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Garten Ratgeber - So bekommen Sie einen grünen Daumen

Der Garten Ratgeber - Tipps rund um die Gartenarbeit. Wie bekommt man einen grünen Daumen? Und welche Gärten sind ideal? Der Garten ist fruchtbar, und er sollte zum jeweiligen Besitzer und dessen Bedürfnissen passen. Blumen oder Gemüse, Bäume oder Sträucher, ein Nutzgarten oder ein reiner Schaugarten, oder ein wenig von allem, Gärten sind so individuell wie der einzelne Mensch, der sein Grünland nach seinen persönlichen Wünschen stylt.

Was braucht ein gesunder Garten? Wichtig ist die regelmässige Gartenpflege. Der Rasen muss gemäht werden, Blumen, Pflanzen, Sträucher und Bäume müssen betreut werden, der Garten muss ausreichend bewässert und gedüngt werden, Obst und Gemüse muss man pflegen, und die Ordnung im Garten ist wichtig, sonst verwildert er. Nicht für jede Seele ist ein Wildgarten geeignet, wenn man vor lauter Sträuchern die Erdbeeren zwischen den Johannisbeerstauden nicht mehr findet.

Wer seinen Garten zweiteilt, in eine Nutzfläche und eine Wohnfläche, sollte darauf achten, dass die beiden Teile eine Einheit bilden und ineinander übergehen. Ein Schwimmteich ist hierfür die ideale Lösung, da er als Zentrum dient und Nutz- und Wohnfläche miteinander verbindet.

Garten Definition

Was ist ein Garten? Es ist allgemein gesehen eine abgezäunte Grünfläche, welche in der Regel im Privatbesitz verweilt. Es ist die grüne Lunge, ein grünes Stück Land, welches liebevoll bewirtschaftet und idealerweise auch bewohnt wird. Wir unterscheiden Schaugärten, Blumengärten, Gemüsegärten, Obstgärten, Wellness- und Wohngärten, und eine Sonderform bildet der kleine Kräutergarten, welchen man auch auf der Fensterbank im Wohnzimmer oder in der Küche anlegen kann.

Gartenarbeit

Wie gesund ist Gartenarbeit? Sie hilft gegen Stress, macht uns glücklich, sorgt für eine gute Durchblutung und liefert Vitamin D, wenn wir bei schönem Wetter im Garten arbeiten. Wer sich einen Biotop anlegt und regelmässig in der Erde wühlt, sorgt für mehr Gesundheit in seinem Alltag. In der Erde befindet sich ein spezielles Bakterium, welches das Immunsystem stärkt, wenn man mindestens 30 Minuten täglich tief, mit nackten Händen darin wühlt. Und wer einen Garten besitzt, in welchem er regelmässig wühlt und gräbt, ist zufriedener als jemand, der einen ausgiebigen Shoppingtrip hinter sich hat.

Garten einwintern

Wie wintert man den Garten ein? So macht man ihn winterfit. Die Bäume und Ziersträucher müssen umzäunt werden, Gewässer, der Swimmingpool, der Teich, der Brunnen, alles muss entwässert und abgedeckt werden, das Obst muss geerntet und das Laub entfernt werden, Gartengeräte, Gartenmöbel, Ziergegenstände und Gartenaccessoires müssen abgedeckt oder weggeräumt werden. Der gesamte Garten muss vor Kälte und Schnee geschützt werden. Es gibt Gartenmöbel, die kann man ganzjährlich stehen lassen, und manche Leute besitzen einen halb geschlossenen, fest stehenden Pavillon, mit Schindeldach oder Glasdach, wo man seine Möbel bis zu Winterbeginn unterstellen kann. Ein Gartenhaus, ein Gewächshaus, oder ein Wintergarten müssen auch winterfit gemacht werden, und selbst der Holzschuppem möchte gereinigt werden.

Garten pflegen

Wie pflegt man seinen Garten artgerecht? Man muss den Rasen einpflanzen, ihn regelmässig giessen und erneuern, und man muss ihn alle drei Wochen im Sommer mähen, sonst entsteht leicht Unkraut. Man sollte seinen Garten nicht verwildern lassen, mit Pflanzen und Sträuchern überhäufen, denn jede Pflanze braucht Licht und Platz. Besonders bei Bäumen muss man vorsichtig sein, da sie grosse Schattenspender sind, und wenn kein Licht eindringt, vermoost das Gras. Die gute Bioerde ist wichtig, falls man Gemüse anpflanzt, und man sollte seinen Garten in verschiedene Zonen einteilen, wenn er gross genug ist, beispielsweise in eine Wohnzone, in die Blumenzone, in die Gemüsezone, in die Sträucherzone.

Gartenzwerg

Der Gartenzwerg war früher ein Bergarbeiter, wurde im Laufe der Zeit zum Gärtner, und heute ziert er so manchen Garten mit seiner roten Zipfelmütze und der obligatorischen Lederschürze. Symbolisch strahlt er viel positive Energie aus, besitzt magische Kräfte und steht für Reichtum, Wachstum, Erfolg und Glück. Sein schlechter Ruf eilt ihm aber manchmal voraus, sodass ihn manche Leute als äusserst kitschig und spiessbürgerlich einstufen. Gartenzwerge werden entweder geliebt oder gehasst, sie dienen als Sammlerobjekte, als Glücksbringer, Gartenaccessoires und Hingucker. Und der nackte Gartenzwerg erregt die Aufmerksamkeit der Nachbarschaft, weil er sie aufregt.

Blumen

Wie pflegt man Blumen und Pflanzen artgerecht? Sie brauchen Licht, Wasser, gute Erde und Düngemittel. Zimmerpflanzen brauchen besonders viel Licht und regelmässig Sauerstoff, damit sie sich wie in der Natur fühlen. Wer einen Blumengarten plant, sollte beachten, wo er das Blumenbeet anlegt, welche Blumenart er pflanzt, und wie aufwendig die Pflege ist. Wer die Blumensprache beherrscht, kann vieles durch die Blume sagen, oder er spricht mit ihnen und hofft, die Pflanzenwelt möge ihn verstehen. Der Veganer ißt die Pflanze auf, der Gärtner erfreut sich an der Blütenpracht, und der Traktor fährt drüber und erntet Heu.

Blumengarten

Wer einen Blumengarten plant, sollte drei Dinge beachten: Wo legt man die Blumenbeete an? Welche Blumensorten pflanzt man ein? Wie pflegt man die Blumen? Die Farbauswahl, das optimale Licht, der gute Boden, die Bioblumenerde, der Biodünger, die regelmässige Bewässerung, alles ist wichtig, damit ein Ziergarten eine Augenweide wird. Es gibt spezielle Schaugärten, aus denen man lernen kann, und in den öffentlichen Stadtgärten kann man sich Tipps abschauen, während man durchspaziert. Gut sieht ein Blumengarten aus, wenn die Farben in einem Regenbogen angeordnet sind, nur in der Nähe einer Narzisse darf nichts stehen, denn sie duldet keine Konkurrenz in ihrer Nähe.

Gemüsegarten

Wer einen Gemüsegarten anlegt, benötigt Bioerde und Biodünger, Samen oder kleine Pflänzchen, ein gutes Bewässerungssystem, welches wie Regen arbeitet, und ein möglichst optimales Plätzchen im Garten, welches nicht zu schattig ist. Kräuter gedeihen aber lieber im Schatten, und exotisches Gemüse, welches wir normalerweise aus Asien importieren, gedeiht hier bei uns nicht unter optimalen Bedingungen. Man sollte sich daher für heimisches Gartengemüse entscheiden. Wichtig ist, dass man die Samen in Zeilen, welche man zuvor in die Erde hineinzieht, eingräbt, was man durchaus mit nackten Händen machen kann. Und noch wichtiger ist die Anordnung von Gemüse, denn in der Nähe der Tomaten sträucher wächst nichts so schnell, aber Karotten und Radieschen kann man nahe beieinander anpflanzen. Wenn im Mai noch einmal Frost droht, müssen die Gemüsebeete zugedeckt werden, wofür es spezielle Gartenfolien gibt, welche luftdurchlässig sind.

Wellnessgarten

Der Wellnessgarten ist ein Nutzgarten mit integriertem Wohngarten, Schaugarten und Fitnessmöglichkeiten. Blumen, Gemüsebeete, Obstbäume, ein naturbelassener Schwimmteich für Mensch und Tier, eine Wellnessoase für Gäste, eine Ruheoase mit Hängematte, Sonnenliegen und Entspannungsmöglichkeiten, naturbelassene Gartenmöbel und ein Fitnessbereich für unser leibliches Gewichtsmanagement, dies alles gehört in einen Wellnessgarten hinein. Es gibt Leute, die halten Glücksseminare im Garten ab, denn hier fliessen zahlreiche positive Energien zwischen den Pflanzen und Bäumen. Und es gibt Leute, die stellen ihr Büro im Sommer in den Garten, sozusagen als mobiles Gartenbüro. Sie empfangen ihre Kunden zwischen Johannisbeersträuchern und Liliengewächsen

die Gemüsebeete zugedeckt werden, wofür es spezielle Gartenfolien gibt, welche luftdurchlässig sind.

Wellnessgarten

Der Wellnessgarten ist ein Nutzgarten mit integriertem Wohngarten, Schaugarten und Fitnessmöglichkeiten. Blumen, Gemüsebeete, Obstbäume, ein naturbelassener Schwimmteich für Mensch und Tier, eine Wellnessoase für Gäste, eine Ruheoase mit Hängematte, Sonnenliegen und Entspannungsmöglichkeiten, naturbelassene Gartenmöbel und ein Fitnessbereich für unser leibliches Gewichtsmanagement, dies alles gehört in einen Wellnessgarten hinein. Es gibt Leute, die halten Glücksseminare im Garten ab, denn hier fliessen zahlreiche positive Energien zwischen den Pflanzen und Bäumen. Und es gibt Leute, die stellen ihr Büro im Sommer in den Garten, sozusagen als mobiles Gartenbüro. Sie empfangen ihre Kunden zwischen Johannisbeersträuchern und Liliengewächsen.


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Elisabeth Putz

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