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Wie gesund ist der Garten?Wer ein Leben lang glĂŒcklich sein will, legt sich einen Garten zu. Wer ein Jahr lang glĂŒcklich sein möchte, der heiratet, und wer bloss fĂŒr eine Nacht sein GlĂŒck sucht, der wagt einen Seitensprung. Der Garten ist auf jeden Fall die gesĂŒndere Variante, denn da streitet man sich nicht, da wĂŒhlt man in der Erde und tankt Energie. Gartenarbeit macht nĂ€mlich stark, schĂŒtzt uns vor Krankheiten und stĂ€rkt das Immunsystem. Und wer im Garten wohnt, legt sich am besten einen Schwimmteich zu, dann kann er mit seinen Haustieren darin plantschen. Der Garten ist wichtig, dient der Gesundheit, ist fruchtbar, und er sollte zum jeweiligen Besitzer und dessen BedĂŒrfnissen passen. Blumen oder GemĂŒse, BĂ€ume oder StrĂ€ucher, ein Nutzgarten oder ein reiner Schaugarten, oder ein wenig von allem, GĂ€rten sind so individuell wie der einzelne Mensch, der sein GrĂŒnland nach seinen persönlichen WĂŒnschen stylt. Was braucht ein gesunder Garten? Wichtig ist die regelmĂ€ssige Gartenpflege. Der Rasen muss gemĂ€ht werden, Blumen, Pflanzen, StrĂ€ucher und BĂ€ume mĂŒssen betreut werden, der Garten muss ausreichend bewĂ€ssert und gedĂŒngt werden, Obst und GemĂŒse muss man pflegen, und die Ordnung im Garten ist wichtig, sonst verwildert er. Nicht fĂŒr jede Seele ist ein Wildgarten geeignet, wenn man vor lauter StrĂ€uchern die Erdbeeren zwischen den Johannisbeerstauden nicht mehr findet. Wer seinen Garten zweiteilt, in eine NutzflĂ€che und eine WohnflĂ€che, sollte darauf achten, dass die beiden Teile eine Einheit bilden und ineinander ĂŒbergehen. Ein Schwimmteich ist hierfĂŒr die ideale Lösung, da er als Zentrum dient und Nutz- und WohnflĂ€che miteinander verbindet. Was ist ein schöner Garten? Er ist einladend, gepflegt und hĂŒbsch anzusehen. Ein Garten ist gesund, wenn man darin arbeitet, ihn geniesst, ihn als zweites Wohnzimmer verwendet und mit ihm eine Einheit bildet. Blumen, GrĂ€ser, BĂ€ume, GemĂŒse, ja sogar das Unkraut und die lĂ€stigen MaulwĂŒrfe sorgen dafĂŒr, dass ein Garten intensiv lebt. Und die richtigen Gartenmöbel geben unserem Po die nötige Geborgenheit, wĂ€hrend die verhassten Gartenzwerge dafĂŒr sorgen, dass positive Energie durchs Erdreich fliesst. Der Garten ist allgemein gesehen ein StĂŒck Land, welches direkt oder indirekt am Haus, rund ums Haus, an einer Wohnung angesiedelt ist. Er dient zu Wohnzwecken, als AnbauflĂ€che fĂŒr Obst, GemĂŒse, Blumen, Pflanzen und KrĂ€uter, als SpielflĂ€che fĂŒr die Kinder, als WohlfĂŒhloase, und er ist gesund. Je nach Gartenart nennt man ihn auch GrĂŒnanlage, grĂŒne Lunge, Park, GrĂŒnflĂ€che, GrĂŒnland, Wildgarten, Englischer Garten, GemĂŒsegarten, Obstgarten, Blumengarten, KrĂ€utergarten, oder einfach nur Grasland. Der Garten verbindet Flora und Fauna, verbindet sich seelisch mit uns Menschen, und er ist zufrieden, wenn wir Pflanzen und Tiere in ihm leben lassen. SchaugĂ€rten dienen dem Prestige, werden gerne hergezeigt und beinhalten oft exotische Pflanzen, wĂ€hrend der Wohngarten eher dem privaten Gebrauch dient und durch Hecken, StrĂ€ucher und Baumalleen geschĂŒtzt wird, sodass nicht jeder hineinsehen kann. Niemand will in seinem Garten gestört werden, wenn er sich im Bikini oder oben ohne in der Badehose sonnt. Der Garten ist eine GrĂŒnflĂ€che, die kultiviert und genutzt wird. Neben Pflanzen werden dort auch Tiere gehalten, sodass Flora und Fauna eine Einheit bilden und perfekt in die Natur integriert sind. Ein Garten ist meist eine privat genutzte, abgegrenzte FlĂ€che, die dem Zweck der Kunst, der Gestaltung, des spirituellen Lebens in der Natur, zu Therapiezwecken und fĂŒr den ĂŒppigen Ernteerfolg dient. Der Garten dient als Wohnraum, dient unserer Gesundheit, ist fĂŒr unser Wohlbefinden zustĂ€ndig und versorgt uns mit Sauerstoff. Pflanzen atmen Sauerstoff aus, welchen wir wiederum zum Leben benötigen. Wenn wir den Duft der Blumen einatmen, den Schatten der BĂ€ume und das Sonnenlicht geniessen, den leichten Wind am Schwimmteich spĂŒren, ins frische GemĂŒse beissen, ist dies oft schöner als jeder Wellnessurlaub in einem ĂŒberfĂŒllten Wellnesshotel. Das Wort Garten stammt vom Indogermanischen Wort Gerte ab. Es entwickelte sich ĂŒber die Begriffe: Weide, Garde, Hortus, Hehege, wobei lebende ZĂ€une, Hecken, HolzzĂ€une, Mauern, HĂŒgel, MaschendrahtzĂ€une und vieles mehr dazu dienten, seinen Garten einzugrenzen. Heute dient ein Garten eher der Freizeitgestaltung, fĂŒr sportliche Zwecke in der Natur, oder zum Anbau von Obst und GemĂŒse. Man fĂŒhlt sich wie im Paradies, im Garten Eden, wenn man im eigenen Garten liegt und das Leben geniesst. Wir unterscheiden verschiedene Gartentypen, den Mischgarten, den GemĂŒsegarten, den Obstgarten, den KrĂ€utergarten, den Nutzgarten, den Kleingarten, den Ziergarten, den Naturgarten und den botanischen Garten. Es gibt den Versuchsgarten, den Lustgarten, die gross angelegte Parkanlage, den Steingarten, den WĂŒstengarten, den Kiesgarten, den StrĂ€uchergarten, Wassergarten, Schattengarten, und je nach Anbauart auch beispielsweise den Kartoffelgarten, Rosengarten, Salatgarten, etc. Je nach Stil unterscheiden wir den Persischen Garten, Chinesischen Garten, Japanischen Garten, Zengarten, Barockgarten, französischer Garten, italienischer Garten, oder der Englische Landschaftspark. Und je nach Gestaltungsthema unterscheiden wir den Bibelgarten, den Kunstgarten, den Klostergarten rund um Klöster und Kirchen, den Bauerngarten rund um den Bauernhof herum, oder beispielsweise den Stadtgarten. Je nach Art wird er fĂŒr unterschiedliche Zwecke benutzt, wobei die Gesundheit immer im Vordergrund steht. Zierpflanzen, Obst und GemĂŒse, BĂ€ume und StrĂ€ucher, Mensch und Tier, alles sorgt fĂŒr ein ausgewogenes Ăkosystem, welches die Umwelt schont. Zierpflanzen und Wasserpflanzen sind sehr beliebt, aber am beliebtesten sind die empfindlichen KĂŒbelpflanzen, die im Winter nicht draussen stehen dĂŒrfen und eher im Wintergarten gedeihen. Beliebt sind auch ApfelbĂ€ume, BirnenbĂ€ume und PflaumenbĂ€ume in unseren Breitenkreisen, und der Johannisbeerstrauch darf in keinem Garten fehlen, denn zwischen den Riebiselstauden fĂŒhlt man sich unbeobachtet wohl. Gartenarbeit - Wie gesund ist der Garten?
Mit einem gesunden Garten baut man Stress ab. Ein spezielles Mikrobakterium in der Erde, welches man Mycobakterium Vaccae nennt, schafft es, den Serotoninspiegel des Menschen zu erhöhen, sodass wir genĂŒgend GlĂŒcksgefĂŒhle ausschĂŒtten, um uns entspannt und zufrieden zu fĂŒhlen. Man atmet es mit dem guten Geruch der Erde ein, nimmt es ĂŒber die Haut auf, und es stimuliert jene Neuronen im Gehirn, welche uns glĂŒcklich machen. Dies fanden amerikanische Mikrobiologen heraus. Wichtig ist, dass man in gesunder Erde wĂŒhlt, vorzugsweise in Bioerde, denn wenn man in minderwertiger Erde wĂŒhlt, mit Pestiziden und gentechnisch verĂ€ndertem Material in Kontakt kommt, schwindet der Gesundheitsfaktor. Wer jedoch in naturbelassener Erde grĂ€bt, kann nach ca. 30 Minuten einen spĂŒrbaren GlĂŒckseffekt ernten. Hier bekommt der Spruch, ein Garten macht glĂŒcklich, endlich einen Sinn. Gartenarbeit hilft gegen Ărger und Aggressionen. Wer tief in der Erde wĂŒhlt, mit der Gartenkralle so richtig den Boden umgrĂ€bt, der baut aufgestaute Wut ab, aber bitte lassen Sie Ihren Frust nicht an den Blumen aus, sonst sind die Schmetterlinge weg. Ăbrigens hilft Gartenarbeit auch bei Depressionen, da man durch den frischen Gartengeruch dem Gehirn signalisiert, es soll GlĂŒckshormone ausschĂŒtten. Begleitend zu einer Psychotherapie kann ein Garten durchaus Therapieerfolge bringen. Der gesunde GartenDer Garten ist gesund, fĂŒr Mensch und Tier, und auch fĂŒr die Pflanzenwelt. Ein Garten beruhigt, denn die Farbe GrĂŒn ist gut fĂŒr die Augen. Er macht uns fit, wenn wir darin Sport treiben, den Rasen per Hand anstatt mit einem Rasenroboter mĂ€hen, unser GemĂŒse selber anbauen und das Obst selber ernten. Gesund ist der Biogarten, ohne jegliche Chemie, ohne Insektenvertilgungsmittel, ohne KunstdĂŒnger und ohne genormte Pflanzen, wobei der sogenannte Biotop am gesĂŒndesten ist, da er uns so nĂ€hrt, dass wir bis zu 80% unseres Nahrungsbedarfs aus ihm entnehmen können. Da braucht man kein NahrungsergĂ€nzungsmittel mehr. Der Garten ist wie ein kostenloser Arzt, ein Heilpraktiker fĂŒr die Seele, ein Psychiater. Man kann sich mit den Blumen und Pflanzen unterhalten, mit den Tieren sprechen, den Vögeln zuhören, die Musik der Natur aufschnappen, und man kann sich wĂ€hrend der Gartenarbeit seine Sorgen von der Seele reden. Die Natur ist ein aufmerksamer Zuhörer, und wer schon einmal seinen Kummer in der Erde vergraben hat, einen Rosenstock darauf gepflanzt hat, der weiss, wie schön die Rosen blĂŒhen, wenn der Kummer darunter vergraben ist. Wie gesund ist Gartenarbeit?Der Garten besitzt mit all seinen KrĂ€utern, welche wir manchmal versehentlich als Unkraut betrachten, eine heilende Wirkung. Besonders die Brennnessel ist als Spinat oder Tee ein wahres Heilkraut. Wenn Sie GemĂŒse anbauen, zupfen Sie nicht jede Brennnessel fĂŒr den Komposthaufen aus, sondern machen Sie Brennnesseltee daraus. Voraussetzung dafĂŒr ist, dass Sie keinen KunstdĂŒnger verwenden. BiodĂŒnger in hochwertiger Bioerde hĂ€lt das GemĂŒse frei von Schadstoffen und krebserregenden Umweltgiften. Und damit der Boden nicht einseitig ausgelaugt wird, mĂŒssen Sie ihre GemĂŒsebeete jĂ€hrlich wechseln. Dort wo Salat wĂ€chst, zĂŒchten Sie das nĂ€chste Jahr Kohl oder Karotten.t. Gartenarbeit beflĂŒgelt die SeeleViele Leute unterhalten sich wĂ€hrend der Arbeit mit ihrem Garten und fĂŒhlen sich danach befreit von Kummer und Sorgen, selbst wenn die GartenflĂ€che nicht antwortet. Wenn Sie sich einen gesunden Garten zĂŒchten möchten, sind vier Dinge essentiell fĂŒr das gute Gedeihen: Wasser, Erde, Licht und Luft. Ob Sie Ihren Blumen Lieder vorsingen oder heisse Bettgeschichten erzĂ€hlen, ist nicht relevant, denn Pflanzen reagieren nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ĂŒberhaupt nicht auf Musik und die GerĂ€uschkulisse plappernder Leute, sie hören uns lediglich zu. Allerdings besitzen Pflanzen eine Art Gehör, und sie spĂŒren, wenn wir sie berĂŒhren. Ein Schrebergarten ist gesundWer in der Stadt lebt, kauft sich gerne einen kleinen Schrebergarten. Mittlerweile gibt es richtige Hausordnungen fĂŒr KleingĂ€rtner, ganze KleingĂ€rtner-Vereine, die wie Polizisten die GĂ€rten ĂŒberwachen. Wehe, wenn da ein Gartenbesitzer aus der Reihe tanzt und die Ordnung nicht einhĂ€lt, dann gibt es Streit. Auch Neid ist unter den KleingĂ€rtnern kein Fremdwort, wenn der Nachbar höhere BĂ€ume pflanzt und besseres GemĂŒse erntet. Und nackt im Garten zu sonnen ist fast ĂŒberall untersagt. Besser ist es, man schliesst sich nur dann einem KleingĂ€rtner-Verein an, wenn man der kommunikative und ordentliche SpiessbĂŒrger ist. Ansonsten ist ein einsamer Garten die bessere Wahl. In Wien machen viele KleingĂ€rtner sogar das ganze Jahr ĂŒber Urlaub in ihrem Garten, schlafen in GartenhĂ€usern und wohnen quasi draussen. Nackt im Garten zu arbeiten ist gesund Am 5. Mai ist Welt-Nackt GĂ€rtnern-Tag. Da feiert man den internationalen Tag der Nacktheit bei der Gartenarbeit. Wer nackt im Garten arbeitet, fĂŒhlt sich freier und ungebundener. Bakterien und Keime breiten sich auf der blossen Haut nicht so stark aus wie unter der Kleidung, besonders wenn man schwitzt. BĂ€ume, StrĂ€ucher, Blumen und Pflanzen, Obst und GemĂŒse sind von Natur aus auch irgendwie nackt, und so liebt es auch der Mensch, wenn er inmitten der Natur sein AdamskostĂŒm oder das EvakostĂŒm tragen darf, denn das verbindet ihn mit der Natur. Zum Leidwesen aller AnzugstrĂ€ger und vollends angekleideten Leute muss man sich ĂŒberall in den KleingĂ€rten die ausgezogenen Leute ansehen, aber keine Sorge, wenn man sich in ein schickes Restaurant in der Innenstadt setzt, entkommt man diesem Treiben. Ăbrigens wird man nahtlos braun, wenn man nackt im Garten arbeitet. Vitamin D bei der Gartenarbeit tankenWer sich bis zu 20 Minuten tĂ€glich im Garten aufhĂ€lt, dabei Sonne tankt, nimmt das Hormon Vitamin D durch die Haut auf und stĂ€rkt damit Knochen und Immunsystem. Ăltere Menschen nehmen zwar immer weniger Vitamin D durch die Haut auf, wenn die Haut zunehmend dĂŒnner wird, aber es gibt zahlreiche Menschen, die auch im Alter ganz ohne NahrungsergĂ€nzung auskommen. Cis-3 Hexenol aus frisch geschnittenem Gras macht glĂŒcklichWenn wir den Rasen mĂ€hen, sind wir glĂŒcklich, und nicht nur deshalb, weil der Rasen im englischen Style glĂ€nzt und die Grashalme wie kleine stramme Soldaten empor stehen, sondern weil der frisch geschnittene Rasen so gut duftet. Dies liegt daran, weil das geschnittene Gras einen ganz bestimmten Duftstoff aussendet, den wir gerne einatmen, quasi inhallieren. Cis-3 Hexenol heisst dieses chemische Dufterlebnis, welches in der Natur vorkommt und unsere Sinne betört. Wer in einem Garten lebt, dessen Rasen regelmĂ€ssig frisch geschnitten ist, lebt gesund und glĂŒcklich. Bitte, geschnittenes Gras sendet diesen Duftstoff auch deshalb aus, um Pflanzen und GewĂ€chse zu warnen, weil Gefahr im Kommen ist. Und die umliegenden Blumen und GrĂ€ser wissen dann, es wird gefĂ€hrlich, aber wehren können sie sich leider nicht, weil sie nicht laufen können. Es ist ja auch gefĂ€hrlich, wenn der RasenmĂ€her ĂŒber die Wiese rollt und alles wegfegt, was er fassen kann. Was fĂŒr die Pflanzenwelt ein Warnduftstoff ist, duftet fĂŒr den Menschen verfĂŒhrerisch, direkt himmlisch. Ăbrigens wird Cis-3 Hexenol auch in Parfum, duftenden Reinigungsmitteln und Raumsprays verwendet, und hiervon können wir notfalls auch glĂŒcklich werden. Der Garten als ĂkosystemEin Garten dient biologischen Zwecken und hĂ€lt das Ăkosystem auf seine Weise aufrecht. In WildgĂ€rten herrscht ein besseres Ăkosystem als in aufgerĂ€umten GĂ€rten, und in BiogĂ€rten leben mehr Insekten als in GĂ€rten, die mit KunstdĂŒnger gepflegt werden. Allgemein gilt, dass ein gepflegter Garten Ă€sthetischer wirkt als ein unordentlicher, besonders wenn der Nachbar seinen Rasen mĂ€ht, dann will man es ihm nachmachen. Je bunter ein Garten ist, desto schöner wird er empfunden, aber wenn er zu bunt und zu unordentlich ist, kippt diese Stimmung wieder, denn niemand möchte leben wie bei HĂ€mpels unterm Sofa. Bei uns sind sogenannte SchottergĂ€rten, vorwiegend aus Steinen und Kies bestehend, nicht so gerne gesehen, und vor einem Irrgarten, einem begrĂŒnten Labyrinth fĂŒrchten wir uns ohnehin, auch wenn es spannend ist, aus so einem Garten wieder heil herauszukommen. Wie sieht der perfekte Garten aus?Ein optimaler Garten sollte nicht zu dicht bebaut sein, aber auch nicht zu kahl, denn ein pingelig gepflegter englischer Rasen alleine kann nicht ausreichend dafĂŒr sorgen, dass sich eine gewisse Artenvielfalt im GrĂŒnen ausbreitet. Wenn man seine GrĂŒnflĂ€chen zubaut, und dies kann leider auch mit BĂ€umen und StrĂ€uchern passieren, dann versperrt man sich selbst den Blick in die Ferne. Zu viele ObstbĂ€ume bieten einem Garten zu viel Schatten, sodass nur noch Moos gedeiht, der Rasen zu nass wird und sich verabschiedet. Einen Garten sollte man nutzen, nicht verwildern lassen. Bereits mit wenig Aufwand kann man sich eine grĂŒne Sommerresidenz schaffen, mit einem naturbelassenen Schwimmteich, den Mensch und Tier gleichermassen nutzen, mit einigen wenigen ObstbĂ€umen, einem grosszĂŒgigen GemĂŒsebeet, und mit einer kleinen WohnflĂ€che, die der reinen Entspannung dient. Naturbelassene Gartenmöbel aus Holz, echten BaumstĂ€mmen und Steinen sind gesĂŒnder als billige Plastikmöbel, mĂŒssen dafĂŒr aber auch aufwendiger gepflegt werden. Wie gesund ist ein Wellnessgarten?
Der sogenannte Wellnessgarten liegt im Trend. Garten und Wohnraum, NutzflĂ€che, Ziergarten und naturbewusstes Wohnzimmer im GrĂŒnen sind vereint, sodass Pflanzen, Tiere und der Mensch drin Platz finden. Ein eigener Wellnessgarten macht glĂŒcklich. Wenn Sie ein paar Wochen glĂŒcklich sein möchten, verlieben Sie sich in den Garten Ihres Nachbarn, wenn Sie ein Jahr lang glĂŒcklich sein wollen, heiraten Sie Ihren Nachbarn, und wenn Sie ein ganzes Leben lang glĂŒcklich sein möchten, legen Sie sich einen eigenen Garten zu. Der Wellnessgarten wird in vier grosse Zonen eingeteilt. In der ersten Zone, dem Nutzgarten, werden GemĂŒse angebaut, Blumen gezĂŒchtet und Zierpflanzen gepflegt. In der zweiten Zone, die an den GemĂŒsegarten grenzt, werden ObstbĂ€ume gezĂŒchtet und am angrenzenden StĂŒck zum GemĂŒsegarten KrĂ€uter angebaut, damit die empfindlichen KrĂ€uter nicht in der Sonne verbrennen, sondern vom Schatten der BĂ€ume verwöhnt werden. In der dritten Zone befindet sich der Schwimmteich, der an den GemĂŒsegarten, besonders aber an den Ziergarten angrenzt. Der Teich dient kleinen Insekten und Wassertieren, Fischen und vielleicht kleinen Fröschen als Lebensraum und uns Menschen als naturbelassener Swimmingpool zum Baden und AbkĂŒhlen. Die vierte Zone ist der Wohnbereich mit naturbelassenen Gatenmöbeln aus Holz. Hier kann man sich sonnen oder auch den Schatten der BĂ€ume aus dem angrenzenden Obstgarten nutzen. Der Wellnessgarten dient als Nahrungsquelle und Entspannungsoase zugleich. FrĂŒhstĂŒcken Sie ruhig im eigenen Garten. Holen Sie die frischen KrĂ€uter fĂŒr den Brotaufstrich direkt aus dem KrĂ€uterbeet und geniessen Sie die Vielfalt der Vitamine. Je frischer Obst, GemĂŒse und KrĂ€uter sind, umso mehr Vitamine stecken drin. ApfelbĂ€ume, NussbĂ€ume, PflaumenbĂ€ume und KirschbĂ€ume sind eine ausgewogene Kombination aus Vitaminen und pflanzlichen Fetten. Salat, Paprika, Radieschen, KohlgemĂŒse, Karotten, Gurken und Kartoffel sind eine ausgewogene Kombination aus Mineralstoffen, Ballaststoffen und Vitaminen. Wie darf der Rasen im Wellnessgarten aussehen?Ein intakter Wellnessgarten braucht einen gemĂ€hten Rasen, besonders dann, wenn man ihn als Wohngarten nutzt. In den USA bezahlt man sogar empfindliche Strafgelder, wenn der Rasen im eigenen Garten verwildert. Bei uns ist zwar die Wildkultur in manchen GĂ€rten am Vormarsch, besonders in den Biotopen, aber in einer edlen Nachbarschaft, in der Pflege und Optik eine grosse Rolle spielen, sollte ein gekĂŒrzter, gut gepflegter Rasen zum Landschaftsbild dazugehören. Man mĂ€ht heute nicht mehr unbedingt selber. Man zĂ€unt sein GrundstĂŒck ein und lĂ€sst den Rasenroboter die Arbeit erledigen. Manche Leute stellen sich Schafe in den Garten, und wer selber mĂ€ht, sollte sich fĂŒr einen modernen, möglichst leisen RasenmĂ€her entscheiden, der auf Strombasis arbeitet. Der alte, stinkende RasenmĂ€her gehört der Vergangenheit an. Vereinzelte Leute mĂ€hen mit der Sense, vor allem auf SteilhĂ€ngen. Ăbrigens sollte man den abgeschnittenen Rasen einsammeln und auf den Komposthaufen tragen, damit er wieder nĂŒtzlich wird. Wer seinen AbgemĂ€hten Rasen liegen lĂ€sst, wird eines Tages kein schönes Gras mehr vorfinden, da das abgestorbene Gras den neuen Rasen am wachsen hindert. GlĂŒcksseminare im GartenWellness- und GlĂŒcksseminare, Entspannungs- und Gesundheitsseminare im Garten liegen zunehmend im Trend. Ganze Motivationstrainings werden in der freien Natur abgehalten, denn die frische Luft lĂ€sst GlĂŒckshormone schneller spriessen. Gartenseminare liegen im Trend, die jeweils in einem Garten der Seminarteilnehmer abgehalten werden. Man stellt seinen Garten zur VerfĂŒgung und nimmt gleichzeitig an einem GlĂŒckstraining teil. Ein Garten macht glĂŒcklich. Ein altes Sprichwort sagt: Willst du einen Tag lang glĂŒcklich sein, betrinke dich. Willst du ein Jahr lang glĂŒcklich sein, dann heirate. Willst du ein ganzes Leben lang glĂŒcklich sein, dann lege dir einen Garten zu. Ăbrigens sind Gartenparties auch wieder in Mode, da auch das Sehen und Gesehen werden, das Feiern, gemeinsam essen und trinken, gemeinsam plaudern und lĂ€stern glĂŒcklich macht.. Fitness im GartenFitness im Garten ist gesund, da man die Natur tief einatmet und seinen Körper samt Immunsystem damit stĂ€rkt. Soviel Frischluft, wie sich in der freien Natur befindet, kann niemals durch ein geöffnetes Fenster in einen Innenraum eindringen. Die frische Luft wird im Freien beim tiefen Einatmen besser aufgenommen, und Sie haben mehr Sauerstoff fĂŒr Ihren Körperhaushalt zur VerfĂŒgung. Stellen Sie Ihre FitnessgerĂ€te wĂ€hrend des Sommers ins Freie und betreiben Sie in den frĂŒhen Morgenstunden oder abends Sport. Der Sport macht zwischen GrĂ€sern und grĂŒnen BĂ€umen mehr Spass als vor dem Fernseher und der bequemen Couch. Barfuss im Gras zu laufen ist ohnehin gesund und wirkt im taufrischen Rasen wie eine Kneipp-Kur. Passen Sie auf, dass Sie nicht gerade dort Sport treiben, wo sich eine Biene bewegt, sonst schwillt Ihr Fuss unter ungĂŒnstigen UmstĂ€nden an und fesselt Sie an die nĂ€chstbeste Sitzgelegenheit. Wellness im Garten betreiben Sie, indem Sie relaxen, sich von der Sonne und den massierenden HĂ€nden Ihres Partners verwöhnen lassen, Yoga betreiben, im Freien meditieren, der Natur lauschen und den Vögeln beim Zwitschern zuhören. Die Natur hat eine heilende Kraft, wirkt gegen Stress, baut Stresshormonee ab und GlĂŒckshormone auf. Wer sich lange und oft draussen aufhĂ€lt, schlĂ€ft besser, kann seine Einschlafprobleme lindern und wacht morgens nicht so mĂŒde auf. Befestigen Sie eine HĂ€ngematte zwischen zwei stabilen BĂ€umen und verbringen Sie Ihre Mittagspause darin. Das wirkt wie ein Energieschub fĂŒr den Nachmittag. Das BĂŒro im GartenBesonders in den heissen Sommermonaten kann man sein BĂŒro in den Garten verfrachten, seine Arbeit draussen erledigen und sogar Kunden dort empfangen. Kundenfreundliche WellnessgĂ€rten besitzen meist einladende Steinfiguren oder Statuen, eine ausgefeilte Aussenbeleuchtung, falls das Meeting lĂ€nger dauert, und eine einladende grĂŒne Empfangsoase, die bereits beim Betreten des Gartens das GefĂŒhl der Geborgenheit vermittelt. In der Empfangsoase sollten Zierpflanzen und Blumen farblich sortiert und gut gepflegt dem Gast signalisieren, dass man sich um ihn kĂŒmmert, weil man sich auch um den Garten kĂŒmmert. Blaue Blumen vermitteln Vertrauen, rote Blumen stehen fĂŒr Energie, und gelbe Blumen signalisieren Erfolg, wĂ€hrend die Farbe grĂŒn die Augen beruhigt. So gewinnt man die volle Aufmerksamkeit des Kunden und macht bessere GeschĂ€ftsabschlĂŒsse. Und auch wenn man nur selber draussen seine BĂŒroarbeiten erledigt, tut dies den Arbeitsbedingungen gut, da das Gehirn mit mehr Sauerstoff mehr Leistung erbringt Der TerrassengartenDer Terrassengarten auf der hauseigenen Dachterrasse liegt im Trend. Man wohnt im Penthouse, möchte sich aber auch ein grĂŒnes Flair heranzĂŒchten, auf das man stolz sein kann, wenn man seine Besucher auf der Dachterrasse empfĂ€ngt. Im Grunde ist so ein Terrassengarten ein reines Prestige fĂŒrs Ego, ein Vorzeigeobjekt, fast schon wie ein kleiner privater Schaugarten. Man zeigt, was man hat, weil die fremden Neider nicht bis unters Dach schauen können. Ein Wellnessgarten auf der Dachterrasse entsteht, wenn man richtigen Rasen anstatt Kunstrasen verwendet. Hochbeete dienen als Blumen- KrĂ€uter- und GemĂŒsebeete, damit man nicht unnötig den Terrassenboden mit Erde bedecken muss. Ich habe GĂ€rten auf Dachterrassen gesehen, die sind mit einem vollautomatischen BewĂ€sserungssystem ausgestattet, dezent, nicht bis kaum sichtbar. Ich habe auch exotische BĂ€ume, Orangen- Zitronen- und BananenbĂ€ume auf Dachterrassen wachsen sehen. Dort oben kommt viel Sonne hin, da wĂ€chst so ein Baum prĂ€chtig. Mit Hilfe der Hydrokultur lĂ€sst sich auch frisches GemĂŒse auf kleinster FlĂ€che anbauen, sodass man ein grosses StĂŒck seiner Dachterrasse als WohnflĂ€che nutzen kann. Wer seine Terrasse mit einem flexiblen Ăberdachungssystem ausstattet, kann in diesem Wellnessgarten auch im Winter entspannen. Wie wichtig ist die Gartenpflege?
Wir tendieren dazu, das halbe Jahr ĂŒber im Garten zu residieren, und die restliche Zeit wintern wir ihn ein. Wenn im FrĂŒhling der Maulwurf erwacht, erwachen auch die elektronischen Sensoren, die ihm das Leben schwer machen. MaulwĂŒrfe sind nĂŒtzliche Tiere, krempeln das Erdreich um, aber sie sind auch lĂ€stig, wenn sie die unangenehmen MaulwurfshĂŒgel erzeugen. Im FrĂŒhling braucht man einen grĂŒnen Daumen, denn der GemĂŒsegarten muss angelegt werden. Eine Frostschutzfolie fĂŒr die Pflanzen ist hilfreich, wenn im SpĂ€tfrĂŒhling noch einmal Frost droht. Man muss nur darauf achten, dass die Pflanzen unter der Frostfolie nicht schwitzen, sonst erntet man Schimmel. Im Sommer baut man sich ja gerne seinen eigenen Schwimmteich auf, wobei ein separater Pool und ein tierisch guter Teich, die getrennt voneinander ihr Dasein fristen, sind hygienischer, weil man nicht zwischen den Fischen umherschwimmt. Im Herbst erntet man das Obst, unter welchem man im Sommer auf seiner Liege im Schatten ruhte. Bei ObstbĂ€umen sollte man darauf achten, dass sie nicht zu dicht beieinander stehen, sonst dringt kein Sonnenlicht mehr durch, sodass man eines Tages im Moos liegt, weil der Rasen ohne genĂŒgend Licht extrem leidet. Wichtig fĂŒr einen intakten Garten sind: Unkraut jĂ€ten, die Erde auflockern, den Boden pflegen, RasenmĂ€hen, BĂ€ume und StrĂ€ucher pflegen, Obst und GemĂŒse pflegen, den Garten giessen, und man muss dafĂŒr sorgen, dass die GartenflĂ€che immer gut aussieht. Die Gartenmöbel mĂŒssen ordentlich gepflegt aussehen, ein Garten sollte möglichst wenig verwildern, Steine mĂŒssen entsorgt werden, und MaulwurfshĂŒgel sollten glatt geebnet werden. Immerhin lebt man ja das halbe Jahr ĂŒber in seinem Garten. Die Gartenharke ist eines der wichtigsten Werkzeuge, denn unerwĂŒnschtes GrĂŒnzeug zwischen den Blumen und StrĂ€uchern muss per Hand weggemacht werden. Ein Garten ist wie eine Ehe, stĂ€ndig in Bewegung, wie eine Baustelle, die niemals fertig ist. Der Garten braucht WasserEinen Garten, besonders den Blumen- und GemĂŒsegarten muss man regelmĂ€ssig giessen, auch wenn es im Sommer regnet. Die Sonne ist besonders in den Sommermonaten aggressiv und trocknet die Erde schnell aus. GĂŒnstig und zeitsparend ist ein vollautomatisches BewĂ€sserungssystem, welches wie ein kĂŒnstlicher Regen wirkt und den Garten auch so bewĂ€ssert, als ob es leicht regnen wĂŒrde. So gelangt immer gleichmĂ€ssig viel Wasser in die Erde und der Boden kann nicht ausgeschwemmt werden. Wer kein tröpfchenartiges BewĂ€sserungssystem im Garten hat, sollte eine Giesskanne mit breiter SpritzdĂŒsenfunktion verwenden und damit vorsichtig den Garten beregnen. Der pure Gartenschlauch ist ungeeignet und hilft nur in DĂŒrrezeiten und hitzebedingten NotfĂ€llen. Leitungswasser ist ungeeignet. Am besten , man sammelt das alte Regenwasser in einer grossen Tonne, oder man leitet es aus einer Quelle herbei, welche aus einem nahegelegenen Bach fĂŒhrt. Das Regenwasser darf ruhig ein wenig erwĂ€rmt und abgestanden sein, das macht den Pflanzen nichts, nur das harte Leitungswasser kann den Garten schĂ€digen. Ein Garten braucht Sonne und LichtDie Vormittagssonne ist am idealsten fĂŒr den Garten, besonders fĂŒr den GemĂŒsegarten und den Blumengarten. Wenn Sie einen Baum neben den anderen pflanzen, bekommt der Boden nicht mehr genĂŒgend Licht durch die ĂŒppigen Baumkronen hindurch und verwildert zu einer Art Waldboden. Zwischen den einzelnen ObstbĂ€umen lassen Sie am besten Abstand fĂŒr genĂŒgend Lichteinfall. BĂ€ume besitzen Wurzeln, die zusammen mit dem Baum wachsen. Bitte pflanzen Sie Ihre BĂ€ume nicht zu nahe am Haus, sonst bohren sich die Wurzeln unterirdisch durch die Steinplatten auf Ihrer Veranda. Der hauseigene Garten sollte möglichst in Richtung SĂŒden ausgerichtet sein, oder man baut sein Haus in der Mitte des Gartens und zĂŒchtet sich einen Wald hinterm Haus. Wie mĂ€ht und zĂŒchtet man den Rasen richtig?
Wer sich fĂŒr einen Rollrasen entscheidet, sollte vorab wissen, welcher Rasen hier ausgerollt wird. Es kann nĂ€mlich vorkommen, dass man einen billigen Schlingrasen erwischt, der dicke, unschöne SchilfgrĂ€ser spriessen lĂ€sst. Es kann vorkommen, dass man Klee-Rasen einkauft, ihn ausrollt und vom eigentlichen grĂŒnen Gras nichts mehr bemerkt, weil sich weisser und bunter Klee entfaltet. Wer GrĂŒnklee ausrollt, kann mit vielen Vierklee-BlĂ€ttern rechnen, aber das alles ist fĂŒr den sterilen englischen Rasen nicht geeignet. Hier muss man schon etwas tiefer in die Tasche greifen, denn guter Rollrasen ist teuer. Welche Gartenerde ist gesund?Die beste Erde fĂŒr einen Garten ist naturbelassene, mineralisierte Gartenerde, welche aus Mischgras, Blumen und Pflanzen, tierischem und pflanzlichem DĂŒnger besteht. Dieser Humus ist locker, nĂ€hrstoffreich, sauber, und er duftet richtig angenehm. Feuchte Erde lĂ€sst die meisten GemĂŒsesorten schimmlig werden, und zu trockene Erde macht das GemĂŒse holzig, steinig und ungeniessbar. Wer also seinen kleinen GemĂŒsegarten zwischen grossen BĂ€umen hinstellt, welche das Erdreich eher feucht, dunkel, schattig und moosartig machen, wird kaum eine gute Ernte erzielen. Ein GemĂŒsegarten sollte immer sonnig ausgelegt werden, und es tut gut, wenn ringsum Blumen wachsen, welche die verschiedensten Kriechtiere anlocken, damit die Erde gesund bleibt. All das, was wir als lĂ€stiges, unschönes, quasi ekliges Ungeziefer bezeichnen, ist nĂŒtzlich fĂŒr die Gartenerde. Wer nur einen kleinen GemĂŒsegarten betreibt, kann sich regelmĂ€ssig mit Bioerde oder einfach nur mit hochwertiger Erde aus dem Gartencenter, dem Baumarkt, dem Blumenladen bedienen, da die FlĂ€che gering ausfĂ€llt. Dies gilt auch fĂŒr den kleinen Blumengarten, der sich wie ein Beet durch den eigentlichen Garten schlingt. Wer aber grosse FlĂ€chen nutzt, um GemĂŒse und Blumen zu zĂŒchten, sollte seinen Erdboden gesund halten, damit er sich regelmĂ€ssig regeneriert. Und so sollte man auch jedes Jahr auf den gleichen FlĂ€chen verschiedene Dinge anpflanzen, damit nicht immer die selben NĂ€hrstoffe aus dem Boden gezogen werden. Alle vier Jahre muss der Boden ruhen, da darf dann nur Gras wachsen, damit die FĂŒlle an Mineralstoffen wieder vorhanden ist. Die sogenannte Monokultur schĂ€digt einen Garten langfristig, die Vierfelderwirtschaft hĂ€lt ihn jahrelang am Leben. Und bitte sorgen Sie dafĂŒr, dass MaulwĂŒrfe durch Ihren Garten schleichen, denn dann wird die Erde aufgelockert und umgewĂ€lzt. Wie gesund ist Bioerde?Viele Leute kaufen sich billige Erde. Sie ist hellbraun bis sandfarben, fĂŒhlt sich sandig an, enthĂ€lt kaum NĂ€hrstoffe und ist minderwertig. Sie riecht nicht gut, und man braucht KunstdĂŒnger, um diesen Boden zu nĂ€hren, aber der KunstdĂŒnger kostet auch Geld. Erde muss hochwertig sein, damit Pflanzen, Tiere und der Mensch gesund bleiben. Manche Menschen verwenden Kuhmist oder Pferdemist fĂŒr ihren Garten. Im eigentlichen GemĂŒsebeet sollte dieser DĂŒnger jedoch nicht in seiner Ursprungsform vorhanden sein, sonst erntet man ein schlimmes Dufterlebnis, welches der empfindlichen Nase gewaltig zusetzt. Besser ist es, man besorgt sich qualitativ hochwertige Bioerde, welche mit guten, gesunden Bakterien und Mineralstoffen ausgestattet ist. Diese Erde bekommt man im Gartencenter, in Baumschulen, in GĂ€rtnereien, oder sogar im Baumarkt, aber in den BaumĂ€rkten und im Gartendiscounter muss man genau darauf achten, ob es sich wohl um reine, hochwertige Bioerde handelt. Wie wichtig ist ein Komposthaufen?Wer sich einen Komposthaufen zulegt, ihn zu wertvoller Erde, zu Humus aus Naturstoffen gedeihen lĂ€sst, der kann sich einen richtigen Biotop anschaffen. Allerdings benötigt man hierfĂŒr bis zu 5 Jahren, da sich ein Biotop langsam entwickelt. Flora und Fauna, Pflanzen und Tiere wachsen zusammen, bilden gemeinsame Symbiosen und erzeugen ein gesundes Gartenflair. Immer mehr Leute zĂŒchten sich so einen Komposthaufen und entnehmen dann die wertvolle Bioerde daraus. Man muss diesen Komposthaufen nĂ€hren, pflegen, immer wieder umkrempeln und umschĂŒtten. Hier helfen eine Heugabel und ein Gartenspaten, hohe Gummistiefel und dichte Gummihandschuhe. Am Komposthaufen lagern alte Pflanzen und Reste aus dem Garten, tote Insekten und Kleintiere, der alte Kuh- und Pferdemist,altes Obst und GemĂŒse, Salatreste, und das gesamte Unkraut aus dem Garten. Durch Kompostierung, sogenannte Verwesungsprozesse entsteht der gute Humus, die gesunde Bioerde, die man dann fĂŒr seinen GemĂŒsegarten nutzen kann. Die Mikrobakterien siedeln sich in der Erde an, geben ihr eine dunkle, fast schwarze Farbe, lassen sie verfĂŒhrerisch gut duften und versorgen sie mit Sauerstoff und NĂ€hrstoffen, welche die Erde dann an die Pflanzen weitergeben kann. Wie bekĂ€mpft man Ungeziefer im Garten?
Wer seinen Garten naturgemĂ€ss wachsen und gedeihen lĂ€sst, vielleicht sogar einen Biotop daraus macht, kann mit satter Ernte rechnen, weil das Erdreich eine gesunde Beschaffenheit aufweist. Wer mit KunstdĂŒnger, Insektenvertilgungsmittel, Wurmfallen, Maulwurfsfallen und Ă€hnlichem daherkommt, muss damit rechnen, dass die Erde zunehmend schwĂ€chelt, der Boden sauer wird und die Ernte kippt. Den Garten von Ungeziefer befreienUngeziefer ist im Grunde nĂŒtzlich fĂŒr eine intakte Flora, aber wenn es zu viel wird, muss es weg. Schnecken sammelt man am besten per Hand ein, BlattlĂ€use und Raupen schwemmt man mit Wasser weg, indem man die Pflanzen wĂ€scht, und RegenwĂŒrmer lĂ€sst man am besten in Ruhe, die kriechen nach jedem Regen wieder selbst in den Erdboden hinein. Hausmittel aus Teemischungen vertreiben das Ungeziefer auch zufriedenstellend, und einige Leute versuchen es mit Kaffee, KrĂ€utersĂ€ften, GemĂŒsesĂ€ften, etc, aber leider sind die chemischen Insektenvertilger am Anfang am ertragreichsten, und genau auf diese sollte man jedoch verzichten. Insektenvertilgungsmittel und Chemie gegen Ungeziefer sind nicht der ideale Weg. Wer so etwas im Garten einsetzt, muss immer mehr davon verwenden. Der Boden wird kaputt, und immer mehr Ungeziefer nistet sich ein, weil ein Ungleichgewicht entsteht und die natĂŒrlichen Fressfeinde fĂŒrs biologische Gleichgewicht fehlen. Je natĂŒrlicher der Boden beschaffen ist, desto nahrhafter und ertragreicher ist er. Wer vollstĂ€ndig auf KunstdĂŒnger verzichtet und die Fauna im Gleichgewicht hĂ€lt, sorgt fĂŒr gesunde Mikrobakterien in der Erde, welche das Wasser gut aufnehmen, besser speichern und die Pflanzen ideal damit versorgen, auch wenn es lĂ€nger trocken bleibt. Wie wichtig sind MaulwĂŒrfe und Fresstiere fĂŒr den Garten?MaulwĂŒrfe und kleine Fresstiere sollte man nicht unbedingt aus seinem Garten verbannen, da sie die Erde auflockern und fĂŒr einen gesunden Bioboden sorgen. In einem Biotop arbeiten Pflanzen und Tiere so zusammen, dass man nichts davon vernichten oder verscheuchen muss. Der Regenwurm schleicht beispielsweise so gekonnt durch die Erdschichten hindurch, dass er dem Boden Sauerstoff vermittelt. Der Maulwurf bohrt sich so grosszĂŒgig durch die Erde, dass er den gesamten Erdboden umkrempelt. Da ist jede Gartenharke fast ĂŒberflĂŒssig. Allerdings gibt es fĂŒr Ă€sthetische Menschen, die diese MaulwurfshĂŒgel absolut nicht sehen wollen, spezielle GerĂ€te mit empfindlichen Sensorren, welche die MaulwĂŒrfe mit Tönen, die fĂŒr uns Menschen nicht hörbar sind, und mit Schwingungen und Wellen vertreiben. So verscheucht man den stĂ€rksten Maulwurf. Die Esoteriker glauben allerdings, dass man damit schlechtes Karma sammelt, und die Energetiker sind davon ĂŒberzeugt, dass diese GerĂ€te negative Schwingungen fĂŒr uns Menschen ausstrahlen. Ich muss dazu sagen, dass es sich hier um High-Tech GerĂ€te handelt, die man im Boden versenkt. Normalerweise beeinflussen sie unsere Gesundheit nicht negativ, aber da wir das GemĂŒse aus dem Garten in der Regel auch essen, wenn wir es ernten, könnten die Pflanzen unter Stress leiden, und Stress ist ungesund, sorgt fĂŒr mindere QualitĂ€t und kann auch die Gesundheit des Menschen beeinflussen. Die MaikĂ€fer Plage im ObstgartenAlle vier Jahre mĂŒssen wir mit einer erhöhten MaikĂ€fer-Plage rechnen, und in den Jahren dazwischen finden wir diese lĂ€stigen, stinkenden, nahezu nutzlosen, grausam und ekelig anzuschauenden MaikĂ€fer leider auch vor. Es sind bereits die Engerlinge, die in der Erde ihr Unwesen treiben, eine Plage fĂŒr sich, aber der MaikĂ€fer ist der Schlimmste. Wer ihn in seinem Garten vorfindet, sollte seine ObstbĂ€ume in den frĂŒhen Morgenstunden davon befreien. Man nimmt hierfĂŒr einen Eimer, schĂŒttelt die schlafenden KĂ€fer von den BĂ€umen, sammelt sie ein und bringt den Eimer zu einer Feuer- oder Vernichtungsstelle. Viele Dörfer rĂŒsten sich bereits im April dafĂŒr und bieten solche Sammelstellen an. Mit Chemie kann der MaikĂ€fer etwas anfangen, das Zeug tötet ihn nicht wirklich, aber den Baum kann man danach vergessen. MaikĂ€fer sind nachtaktiv, fressen die BlĂ€tter von den BĂ€umen, sodass diese nicht mehr atmen können, kaum noch Sauerstoff abbekommen und schliesslich sterben. Der Baum ist tot, der KĂ€fer lebt. Und so muss man in einem ĂŒppigen MaikĂ€ferjahr mehrmals alle KĂ€fer einsammeln, aber die Zeit heilt alle Wunden, weil im Juli stirbt der KĂ€fer von ganz alleine. Grillen, GrashĂŒpfer und Insekten im WildgartenFrösche quaken, Insekten summen und brummen, Grillen zirpen, und GrashĂŒpfer machen Ă€hnliche GerĂ€usche. Wer in seinem Wildgarten das Gras hoch, quasi in Ăberhöhe stehen lĂ€sst, einen Schilfteich pflegt, und wer die Natur wachsen lĂ€sst, hört nachts die Frösche, Grillen, GrashĂŒpfer und die Nachtinsekten. Mit einer WĂ€rmebildkamera kann man das wilde Treiben gut beobachten und bildlich festhalten. Manche Leute schlafen sogar besser, wenn sie durch die GerĂ€uschkulisse sanft einschlafen, weil die natĂŒrliche Hintergrundmusik der Tiere Stress abbaut und entspannend wirkt. So ein Wildgarten beherbergt jede Menge hochwertiger Erde, die sich im Laufe der Jahre als Humus bildet. Und der Garten ist gesund fĂŒr die Atemwege. Man muss dies jedoch mögen, denn die Insekten können ganz schön penetrant, laut, unangenehm und aufdringlich sein. Leute mit einer Insektenphobie sollten lieber ihren kurz geschnittenen englischen Rasen geniessen. Wie wintert man den Garten ein?Die BĂ€ume und ZierstrĂ€ucher mĂŒssen umzĂ€unt werden, GewĂ€sser, der Swimmingpool, der Teich, der Brunnen, alles muss entwĂ€ssert und abgedeckt werden, das Obst muss geerntet und das Laub entfernt werden, GartengerĂ€te, Gartenmöbel, ZiergegenstĂ€nde und Gartenaccessoires mĂŒssen abgedeckt oder weggerĂ€umt werden. Der gesamte Garten muss vor KĂ€lte und Schnee geschĂŒtzt werden. Es gibt Gartenmöbel, die kann man ganzjĂ€hrlich stehen lassen, und manche Leute besitzen einen halb geschlossenen, fest stehenden Pavillon, mit Schindeldach oder Glasdach, wo man seine Möbel bis zu Winterbeginn unterstellen kann. Ein Gartenhaus, ein GewĂ€chshaus, oder ein Wintergarten mĂŒssen auch winterfit gemacht werden, und selbst der Holzschuppem möchte gereinigt werden. Im Herbst zeigt sich der Garten ein letztes Mal von seiner schönsten Seite, und dies sollte man nutzen, um Sonne zu tanken, die GartenfrĂŒchte zu ernten, Energie aufzutanken und den Garten fit fĂŒr den Winter zu machen. Wenn das Obst abgeerntet ist, muss der Boden sauber gemacht werden, das Laub zusammengerĂ€umt und wegtransportiert werden, eventuell faules, am Boden liegendes Obst zusammen mit dem Falllaub auf den Komposthaufen geworfen werden, damit die Erde im FrĂŒhling sauber ist, wenn der Schnee wieder schmilzt. Wer sein Laub und das Fallobst jedes Jahr am Boden liegen lĂ€sst, riskiert, dass sich eine Moosschicht bildet und der Garten verwildert. Die Gartenmöbel einwinternDecken Sie auch die Sandkiste Ihrer Kinder mit einer Folie zu, Schaukeln und Rutschen, Spielzeug und Poolanlagen sind auch immer heilfroh, wenn sie abgedeckt, förmlich zugedeckt werden und vor dem Schnee in Sicherheit gebracht werden. Besonders die schwere Hollywoodschaukel, die meist gepolstert ist, muss gut abgedeckt werden. Die Schneedecke könnte in einem harten Winter das Plastik, den Pool, Kinderspielanlagen und den Sandkasten beschĂ€digen, da durch die KĂ€lte, die NĂ€sse, das anschliessende Tauwetter und die zurĂŒckkehrende WĂ€rme die Materialien leiden. Billige Gartenmöbel fĂŒrs ganze JahrWer bis zum ersten Schnee seinen Garten geniessen möchte, kauft sich am besten billige Gartenmöbel im Sommerschlussverkauf. Im FrĂŒhherbst sind die meisten Gartenmöbel rreduziert erhĂ€ltlich. So spart man Geld und kann seine Sitzgelegenheiten draussen stehen lassen, damit man im FrĂŒhling bei den ersten Sonnenstrahlen seinen Garten frĂŒhzeitig geniessen kann. Der GerĂ€teschuppen fĂŒr den GartenHochwertige Möbel, Sonnenliegen, GartengerĂ€te, eventuelle FitnessgerĂ€te und sonstige Gartenaccessoires, ZiergegenstĂ€nde und Gartenzwerge sollten nicht draussen ĂŒberwintern, sondern ins Haus gebracht oder in einen Gartenschuppen gestellt werden. Ein kleines Gartenhaus, welches auch als Lagerhalle dient, hat seine Vorteile. Im hochwertigen Gartenhaus kann man sogar wohnen, wenn man SanitĂ€ranlagen einbaut. Das GewĂ€chshaus fĂŒr den WinterKrĂ€uter, empfindliches GemĂŒse und GartengewĂŒrze sollten im GewĂ€chshaus weiterwachsen, wenn man sie im Winter zĂŒchten und abernten möchte. Wer Schnittlauch, Petersilie und Basilikum im Winter frisch ernten möchte, der sollte sich Topfpflanzen ins Haus oder auf den Balkon stellen. Zwar ist Schnittlauch durchaus gartenfest, aber bei Minustemperaturen erfriert auch er. Ein kleines GewĂ€chshaus fĂŒr den eigenen Garten, das man in HausnĂ€he aufstellt, hat seine Vorteile, denn unempfindliches GemĂŒse gedeiht auch im Winter darin, sodass man frisch ernten und kochen kann, unabhĂ€ngig von Temperatur, Wind, NĂ€sse und Schneefall. Wie schĂŒtzt man Schwimmteich und Pool?Wer einen Schwimmteich oder einen Gartenteich besitzt, der sollte seine Zierfische ins winterfeste Aquarium geben, da sie sonst unter der zugefrorenen Eisdecke erfrieren. Ein Schwimmteich muss gereinigt werden, die Folie muss eventuell entfernt und gesĂ€ubert werden, das Wasser sollte man möglichst ablassen, sonst beginnt es zu faulen, und der Teich sollte entweder so naturbelassen wie möglich ĂŒberwintern oder mit Folie abgedeckt werden. Aus einem Swimmingpool muss man das Wasser entfernen, sonst beschĂ€digt die Eisdecke das Schwimmbecken. Wie schĂŒtzt man BĂ€ume und StrĂ€ucher vor wilden Tieren?Die BĂ€ume und StrĂ€ucher mĂŒssen vor den hungrigen Tieren geschĂŒtzt werden. Im Winter kommen Wildtiere in jeden Garten, den sie erklimmen können und suchen etwas zu fressen, da der Wald selbst eingewintert ist und nicht viel zum Fressen bietet. Man nimmt eine extra UmzĂ€unung fĂŒr jeden Baum, oder man kann auch die StrĂ€ucher in ein Netz geben. Die UmzĂ€unung bietet jedoch mehr Schutz, da sie stabiler ist. Im Herbst sollte man sich Vogelfutter zulegen, Kastanien sammeln und eine Futterstelle fĂŒr hungrige Tiere bereitstellen, dann kommen sie nicht in Versuchung, die UmzĂ€unung zu stĂŒrmen. In besonders kalten und schneereichen Winterphasen kommen Rehe gerne bis ans Haus, um nach Futter zu suchen, weil der Ăberlebensdrang grösser ist als die Furcht vor den Menschen. Da hat die Silbertanne keine Ăberlebenschance, wenn sie nicht gut bewacht wird. Wie schĂŒtzt man den Garten vor Frost?Wenn der Herbst so kalt ist, dass es Morgenfrost gibt, können gezĂŒchtete Weintrauben, SpĂ€ttomaten, SpĂ€tsalat, SpĂ€tkartoffel, das spĂ€t zu erntende GemĂŒse erfrieren. Nur winterfestes WurzelgemĂŒse hĂ€lt diese tiefen Temperaturen aus. SchĂŒtzen Sie Ihre Trauben, die Tomatenstöcke und die GemĂŒsebeete mit einer speziellen Frostschutzfolie vor dem besonders kalten Herbst. Der Wetterbericht hilft Ihnen dabei, rechtzeitig zu reagieren. Wenn die BĂ€ume noch nicht gĂ€nzlich vom Obst und den BlĂ€ttern befreit wurden, helfen Sie etwas nach, falls der frĂŒhzeitige Wintereinbruch droht. Wenn die Ăste nicht kahl genug sind, zu frĂŒh schwerer Schnee drauffĂ€llt, brechen die Ăste ab und der Baum muss eventuell gefĂ€llt werden. Uralte BirnenbĂ€ume und NussbĂ€ume wurden bereits durch die KlimaverĂ€nderung und das verrĂŒckte Wetter getötet, weil der Schnee unerwartet frĂŒh kam. Heute glaubt man ja oftmals, dass im November das Wetter noch sommerlich ist, weil man es aus Erfahrung gewohnt ist. Laub im Garten einsammeln und zum Basteln verwendenWer kreativ ist, kĂŒnstlerisch interessiert, der sammelt das bunte Laub ein und lĂ€sst es trocknen. Hieraus kann man einen bunten Herbstschmuck basteln, oder man verwendet die BlĂ€tter als Verschönerungselemente und beklebt damit ZiergegenstĂ€nde. Es gibt Leute, die basteln einen Adventskalender daraus. Der ObstgartenWer sich einen Obstgarten zulegt, sollte Obstsorten wĂ€hlen, die bei uns heimisch sind. Exotische Sorten wie Oliven und GranatĂ€pfel können Allergien begĂŒnstigen, auch wenn sie noch so hĂŒbsch aussehen. Der Baum braucht einige Jahre, um FrĂŒchte zu tragen. Er sollte per Hand von Fresstieren befreit werden, da die Chemie den FrĂŒchten schadet. Und die Wurzeln brauchen Platz zum Wachsen. Wer uralte Obstsorten anpflanzt und veredelt, darf sie laut einem EU-Gesetz nur fĂŒr Hobbyzwecke und fĂŒr den Eigenbedarf verwenden, nicht aber weiterverkaufen. Ein Obstgarten muss abgeerntet werden. Nehmen Sie hierzu eine Leiter und einen Eimer. Werfen Sie nicht achtlos die Ăpfel und Birnen in einen am Boden stehenden KĂŒbel, sondern legen Sie das Obst vorsichtig per Hand in den Eimer, damit es keine Dellen bekommt. Dort wo Obst hart aufprallt, entwickeln sich schnell faule Stellen. Das angeschlagene Obst können Sie fĂŒr EinmachglĂ€ser, Marmelade und Kompott nutzen. Der KrĂ€utergartenWer KrĂ€uter anbaut, sollte sie schattig und sonnig zugleich zĂŒchten. Sie brauchen Wind, Wasser, gute Erde und Schutz vor Starkregen. Der KrĂ€utersamen sollte Biosamen sein, dann erntet man auch BiokrĂ€uter. Ăbrigens benötigen KrĂ€uter und besonders der Schnittlauch doch etwas mehr Schatten und viel Wasser, denn diese KrĂ€uter trocknen rasend schnell aus und sehen dann dem Unkraut zum Verwechseln Ă€hnlich, wenn sie in der prallen Sonne stehen.
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