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Was ist Anti-Aging Medizin?

Anti AgingAnti-Aging Medizin ist ein spezieller Medizinzweig, der sich mit der Altersforschung und dem Rückgängigmachen des Alterungsprozesses beschäftigt. Hormone, Gene und Zellen spielen hier eine grosse Rolle. Der Patient ist eher ein Kunde, kein leidender Kranker.

Die Anti-Aging Medizin sieht das Altern teilweise als Krankheit an und sucht Wege, um ewige Jugend und Gesundheit herzustellen. Zahlreiche kosmetische Behandlungen und Therapien, vorbeugende Massnahmen und chirurgische Eingriffe verhindern, dass man vorzeitig altert. Die Unterspritzung von vitalisiertem Eigenblut ist eine der neueren Methoden, aber in letzter Zeit boomt das sanfte Fettabsaugen mittels Vereisung. Auch mit gezielter Nahrungsergänzung, die Vitamin B, Folsäure, Vitamin E und einen hirnanregenden Komplex aus Nährstoffen enthält, beugt man gerne gegen das biologische Altern vor, macht es teilweise sogar rückgängig.

In der Anti-Aging Medizin werden Gene manipuliert, Geninformationen ergänzt und Zellen erneuert, Hormone verabreicht, und der Körper wird auf jung getrimmt. Die Schönheit und Vitalität steht im Mittelpunkt. Der Körper wird zum Kultobjekt, und Schönheitsideale werden zu Idolen.

Das Altern ist medizinisch wichtig geworden. Es hat sich ein neuer medizinischer Zweig entwickelt, der in gewisser Weise mit der Angst vor dem Altern Geld verdient, die Anti-Aging Medizin, in der Hormone und Gene eine grosse Rolle spielen. Die Anti-Aging Medizin forscht wie wild nach dem Gen, welches das Altern stoppt, nach Hormonen, die den Alterungsprozess verlangsamen. Die Zufuhr von künstlichen Hormonen wie beispielsweise Melatonin, kann uns schöner, entspannter und jünger machen, wobei man hier vorsichtig sein sollte, da der Hormonhaushalt leicht durcheinander geraten kann. Hormone beeinflussen unsere Stimmung. So altert man schneller, wenn man Probleme wälzt, viel Cortisol ausschüttet, und man bleibt länger jung, wenn man optimistisch ist und Serotonin und Noradrenalin ausschüttet. Die Anti-Age-Medizin nutzt all diese Aspekte und signalisiert uns in gewisser Weise, dass der Alterungsprozess eine Art Krankheit ist, die gestoppt werden kann.

Chirurgische Eingriffe gegen das Altern

Unsere Gesellschaft hat leider das Altern als eine Art Krankheit eingestuft, sodass es schwer ist, den Anti-Aging Produkten zu entkommen. So lassen wir es oftmals aus reinster Verzweiflung zu, dass wir zur Botoxspritze greifen, uns Fett, Collagen, Eigenblut und Hyaluronsäure unterspritzen lassen, nur damit die Zornesfalte auf der Stirn, die Lachfalten und die Augenfalten verschwinden. Wir lassen uns die Brüste verschönern, Fett absaugen, und Implantate einsetzen, damit wir jung und fit aussehen. Im hohen Alter könnten sich diese Eingriffe rächen, denn der Körper reagiert sensibel auf Chemie und Nervengift, und die Haut vergisst nichts. So wird es ein ewiger Kampf gegen das Altern bleiben, an welchem die Anti-Aging Industrie gut verdient, aber Gott sei Dank hält uns der Schönheitschirurg das Händchen, dann tut das Altern nicht so weh.

Ethik und Moral in der Anti-Aging Medizin

In der Genforschung stehen wir zwar noch am Anfang einer vielversprechenden Idee, nämlich der Idee, gesunde, perfekte Körper zu gewinnen, welche nicht mehr erkranken, aber genau hier stehen sich Chancen und ethische Bedenken gegenüber. Wenn mittels Eingriff in die Geninformation ein Mensch so gestaltet werden kann, dass er perfekt ist, gerät der soziale Aspekt in den Hintergrund, da wir alle menschlich bleiben möchten und nicht mit perfekten Körpern und Individuen konkurrieren wollen. Man kann mittels geänderter Geninformation die Intelligenz steigern, die Optik nach Wunsch kreieren und den perfekten Menschen formen. Wir wären dann Designermenschen, und nicht jeder strebt diese Lebensweise an. Wir würden die Natur ausschalten und künstliche Menschen designen.

Inmitten der fortgeschrittenen Anti-Aging Medizin werden sich Menschen etablieren, die den Gegentrend ansteuern, nämlich das natürliche Altern ohne medizinische Eingriffe in den Körper. Es ist verlockend, durch Manipulation der Gen-Information an seiner eigenen Perfektheit zu feilen, aber wenn Spätfolgen eintreten, Komplikationen und unvorhergesehene Nebenwirkungen auftreten, haben wir das Problem nicht mehr im Griff. Gene können so verändert werden, dass die richtige Schnittstelle mit neuer Information gefüttert wird, sie können jedoch auch so verändert werden, dass man versehentlich eine falsche Schnittstelle mit Informationen füttert, sodass eine neue Erkrankung hinzu kommt und der Mensch anstatt gesünder, nur noch kränker wird. Für die Krebstherapie bieten sich Chancen, in der Anti-Aging Medizin wären die Risiken jedoch wahrscheinlich zu hoch, wenn man sie mit den Chancen abwägen würde.

Alternativen zur Anti-Aging Medizin

Der Mensch wird in Zukunft viel mehr danach streben, durch Ernährung wie Superfood, durch gezielte Nahrungsergänzung und durch Anti-Aging Kosmetik, welche äusserlich am Körper angewendet wird, seinen Alterungsprozess zu stoppen. Er wird vermehrt nach einem gesunden Lebensstil streben, anstatt sich dieser komplizierten medizinischen Eingriffe zu unterziehen.

Die sanfte kosmetische Medizin

In der Anti-Aging Medizin gehen vor allem Schönheitschirurgen den sanften Weg und stoppen das Altern durch kleine Eingriffe, bei denen das Risiko für Komplikationen nicht so gross ist. Da fühlt man sich dann nicht so krank. Trotzdem, es ist ein Schritt in eine ungewöhnliche Zukunft, denn wir verzögern damit unseren Alterungsprozess, ziehen ihn künstlich in die Länge. Das heutige 60 ist das frühere 40, und wer sich mit 80 Jahren alt fühlt, der hat womöglich etwas falsch gemacht.

Mittels kosmetischer Eingriffe wie beispielsweise das Faden-Lifting, das Gold-Lifting, Needling, die Sound und Laser Methode, lassen sich gute Erfolge bei der Hautstraffung erzielen. Mimikfältchen können reduziert werden, die Zornesfalte kann entfernt werden, und die Haut wird am gesamten Körper gestrafft, nicht nur im Gesicht. Natürlich haben auch diese Eingriffe Risiken und können unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen.

Die Zweiklassenmedizin in der Schönheitschirurgie

Wer mit seinem alternden Körper unzufrieden ist und die sanften Methoden als zu wenig effektiv ansieht, der legt sich unters Messer und lässt sich die Haut straffen. Nach so einer Hautstraffung bekommt das Gesicht quasi einen kindlichen Touch, ein unverzeihliches Face Lifting, aber Gott sei Dank, altern tun wir später, auch wenn unsere natürlichen Charakterzüge im Moment wie aus dem Gesicht geblasen sind. Hier entsteht eine Zweiklassengesellschaft, die einerseits durch die finanziellen Möglichkeiten, und andererseits durch Aspekte wie Allergien und Unverträglichkeiten geprägt ist. Nicht jeder Mensch kann sich diese kosmetischen Eingriffe leisten, und nicht jeder verträgt sie.

Wie viele Leute lassen sich chirurgisch verschönern?

Laut Statistiken lassen sich Frauen zwischen dem 35. und dem 60. Lebensjahr kosmetisch auf jung trimmen, wobei hier Schönheitsoperationen immer noch eine grosse Rolle spielen. Der Marktanteil der Männer, welche sich einer plastischen Operation unterziehen steigt an, und durchschnittlich liegt das Alter der Frau über dem des Mannes, der sich unters Messer legt. Männer lassen sich kosmetisch ab einem Alter von 28 Jahren kosmetisch verschönern, wobei hier die Implantate am Vormarsch sind.

Die Anti-Aging Medizin als Geschäftsmodell

Die Schönheitschirurgie und deren kosmetische Therapien sind zu lukrativen Geschäftsmodellen geworden. Man konsumiert heute zunehmend angereichertes Superfood, welches im Labor hergestellt wird und Jugend signalisiert. Man lässt sich Nahrungsergänzungsmittel wie beispielsweise das Vitamin B12 direkt in den Blutkreislauf spritzen, damit sich die Wirkung besser entfalten kann. Und man lässt sich Ampullen spritzen, die mit Nährstoffen angereichert sind, damit das Hautbild jünger aussieht.

Man braucht hormonell und pflanzlich angereicherte Antifaltencremes mit einem hoch dosierten Vitaminkomplex, damit die Haut schön bleibt, auch wenn die Langzeitstudien noch nicht existieren. Alles hat seinen Preis, die Medizin verdient Geld, der Konsument erntet ein paar jugendliche Jahre, und wir alle zahlen irgendwann einen Preis dafür, der uns heute noch nicht bekannt ist. Die Natur und unsere Umwelt sind einfallsreich genug, um eines Tages mit gewaltigen Katastrophen das natürliche Gleichgewicht wiederherzustellen. Bis dahin straffen wir uns mit Botox, damit wir gerüstet sind.

Gene und Zellen können manipuliert werden

Der Mensch besteht aus Zellen, welche sich regelmässig teilen und erneuern. Alte Zellen sterben ab, neue bilden sich und erneuern unseren Körper. Dies bemerken wir am schnellsten an unserer Haut, wenn alte Hautzellen absterben und sich als Hautschuppen sichtbar bemerkbar machen. Auch bemerken wir dies in den Organen, wenn sich beispielsweise Nierenwerte oder Leberwerte verbessern. Der Mensch strebt folglich danach, dass seine Zellteilung rasch voranschreitet, damit er sich schnellstens verjüngen kann.

Wir bekommen zudem bei unserer Zeugung und Geburt gewisse Gene vererbt, die zur Hälfte von der Mutter und zur Hälfte vom Vater stammen. Diese genetische Mischung sorgt dafür, dass wir stabil bleiben und gesund durchs Leben schreiten. Wer jedoch schlechte genetische Voraussetzungen mit ins Leben bekommt, hat es schwer, seinen Körper jung und frisch zu erhalten, denn er neigt zu Erkrankungen, Immunschwäche, Allergien oder Erbkrankheiten. Wir streben danach, unsere Gene zu optimieren, indem wir auf uns achten und verschiedene Gengruppen ein- und andere wiederum ausschalten. Wir wünschen uns gute Gene, notfalls auch durch gezielte Eingriffe der personalisierten Medizin.

Welche Auswirkungen hat die Genmanipulation?

Die Zellforschung und die Genforschung spielen eine grosse Rolle in der Anti-Aging Medizin. Stellen Sie sich vor, es werden nur noch Kinder mit perfekten Genen geboren. Wir würden ewig und noch länger auf dieser Welt verweilen. Es gäbe in kürzester Zeit eine Überbevölkerung, die Rohstoffe und Lebensmittel würden knapp werden, die Menschen hätten keinen Platz mehr auf der Erde, und das Schlimmste, die Menschen hätten keine Aussicht aufs Sterben, da es ja keinen natürlichen, biologischen Zerfallprozess mehr geben würde.

Wenn der Gen-Code erst einmal geknackt ist, könnte es sein, dass wir unsterblich werden. In der Telomere-Forschung tut sich einiges. Mittlerweile gibt es Telomerase Produkte, mit welchen die Zellalterung hinausgezögert werden kann, sodass die Zelle länger jung bleibt. Normalerweise existiert das Hormon Telomerase in jeder Zelle, kann jedoch nicht von selber aktiviert werden. Hier hilft man von aussen nach. Irgendwann wird sich in der Zellforschung jedoch so ein grosser Fortschritt ergeben, dass wir die Unsterblichkeitspille konsumieren können.

Jung durch Zellerneuerung

Normalerweise teilt sich eine Zelle innerhalb eines gewissen Zeitraums, bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen schneller als bei älteren Menschen. Irgendwann stellt die Zelle ihren Stoffwechsel ein, teilt sich immer langsamer, bis sie sich nicht mehr teilt. Wir altern und sterben. Und genau diesen Prozess verlangsamt man in der kosmetischen Medizin, manipuliert die Zellen so lange, bis sie sich auch im Alter schnell genug teilen.

Vorteile der raschen Zellteilung

Die gezielt herbeigeführte Zellerneuerung hat unter anderem einige Vorteile. Mit einer Pille, welche die Zellteilung in einem gewissen Ausmass ankurbelt, dass sich die Zellen wie gewünscht teilen, jedoch nicht zu rasch und nicht zu lasch teilen, wird man unsterblich, es sei denn, man stirbt an einem Unfalltod. Wenn die Zellen nicht entarten, sich kein Krebsgen an die Zellen anhaftet, und wenn die Zellen nicht beginnen, ihre Teilung zu verlangsamen, hat weder der gefürchtete Krebs, noch der lästige Alterungsprozess eine Chance. Viele Krankheiten wie verschiedene Krebserkrankungen, Diabetes, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Bluthochdruck, Stoffwechselerkrankungen etc würden nicht mehr existieren, worauf viele Erkrankte heute bereits warten. Auch die Anti-Aging Industrie wartet darauf, denn für sie ist es ein Wirtschaftsfaktor.

Nachteile der raschen Zellteilung

Die gezielt herbei geführte Zellteilung hat jedoch auch Nachteile. Da der Mensch von Natur aus mit kleinstem Aufwand viel erreichen will und oft zur Faulheit neigt, bequem und üppig lebt, würden viele Menschen wieder schlemmen, Fleisch im Überfluss konsumieren, Zucker und Süssigkeiten naschen, dick und träge werden, keinen Sport mehr treiben, weil die Anti-Aging Pille alles regulieren kann. Da wir jedoch die Spätfolgen und möglichen Nebenwirkungen einer solchen Pille nicht kennen, könnte die Umwelt entarten. Vielleicht müssten wir dann auf den Mars auswandern, aber dort ist ohnehin bereits Wasser entdeckt worden.

Stellen Sie sich vor, Sie werden steinalt, bleiben bis zu Ihrem letzten geschlagenen Stündchen gesund und haben ein derart langes Leben vor sich, dass Sie mit Leichtigkeit 200 Jahre und mehr erreichen. Wahrlich, da braucht man kein Anti-Faltenbügeleisen mehr, da benötigt man nur noch eine gute Versicherung gegen alles Mögliche, weil in einem ewigen Leben viel passieren kann. Kaum jemand würde mehr sterben, die Arbeitsplätze würden knapp werden, und die Ressourcen auf der Erde würden schwinden.

Jung durch Genmanipulation

Durch gezielte Gen-Manipulation können wir Erbkrankheiten verhindern, Behinderungen lindern, Erkrankungen wie Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf Probleme behandeln, und wir können den perfekten, optimierten Menschen kreieren. Hier stossen Euphorie, Ethik, Moral, Gesellschaft und Medizinforschung aneinander. Befürworter sehen eine wunderbare Möglichkeit, jedes Handicap aus der Welt zu schaffen. Gegner sehen darin nur den künstlich kreierten Menschen. Besonders ungeborene Babys, welche sich noch im Mutterleib befinden, könnten nicht selber entscheiden, ob sie mit einer eventuellen Gen-Manipulation einverstanden wären. Hier trifft die Mutter die Entscheidung, und wir würden in einer schrecklich perfekten Welt leben, in welcher nichts mehr dem Zufall überlassen bleibt.

Die Gen-Schere in der Anti-Aging Medizin

Pioniere der Genforschung haben eine neue Methode entwickelt, um den Gencode zu manipulieren und den Genen neue Informationen hinzuzufügen. Mittels einer speziellen Gen-Schere, welche aus Eiweiss und RNA besteht, wird an der exakt richtigen Stelle eine neue Information in den menschlichen Körper eingebaut, sodass kaputte Gene wieder repariert werden. Die menschliche DNA wird hierbei verändert. Mittels eines speziellen Suchers wird die genaue Stelle ermittelt, an der die Information eingefügt werden muss, damit der Organismus wieder vollständig rehabilitiert wird und nicht eine neue Erkrankung hinzukommt. Die Gen-Schere nennt man Crispr, und die Methode der Genmanipulation wird Crispr-Cas9 genannt.

Natürlich ist die DNA-Schere nur dafür gedacht, um Erfolge in der Krebstherapie zu erzielen, um seltene, genetisch bedingte Erkrankungen und Erbkrankheiten auszuschalten, nicht jedoch für die Anti-Aging Medizin. Wenn dieses Verfahren jedoch eines Tages regulär am Markt erhältlich ist und es sich nicht mehr ausschliesslich um reine Laborforschung handelt, wird es naturgemäss Menschen geben, die wahrscheinlich bereit sind, dadurch unser Altern zu stoppen und perfekte Körper zu kreieren. Die Hemmschwelle hierfür liegt hoch, aber die Verlockung wäre gross.

Wie schützt man seine Gene und Zellen?

Nicht immer muss man gleich zur Genschere greifen, um jung zu bleiben, es gibt Alternativen. Wir können unsere Gene ein- und ausschalten, ohne dass wir die Medizin hierfür benötigen. Mit einem gesunden Lebensstil, viel Bewegung, wenig Stress, und mit einer gesunden, fettarmen, zuckerarmen Ernährung können wir schlechte Gene ausschalten und gute Gene einschalten. Hier reicht eine mehrwöchige Umstellung des Lebensstils aus, um gesünder zu werden. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass man sich ans neue, gesunde Leben gewöhnt, und dass noch genügend gesunde Zellen im Körper vorhanden sind. Auch darf man an keiner genetisch bedingten Erkrankung leiden, denn hier hilft nur die Medizin.

Stress schädigt unsere Zellen und lässt sie rasch altern. Fett und Zucker machen die Zellen labil, sodass sie nicht mehr empfänglich dafür sind, Nährstoffe in ausreichender Form aufzunehmen. So passiert es, dass der Blutzuckerspiegel und der Cholesterinspiegel ansteigen, und dann könnten wir zu Diabetikern oder zu Herz-Kreislauf-Patienten werden. Bewegung ist das wichtigste, denn dadurch sinken Fett und Zucker im Körper, werden zu Muskelmasse umgebaut, und so stärken wir unseren Körper.

Es gibt 60 und 70 Jährige, die mit einem Fitnesstraining beginnen und ihre Gesundheit verbessern. Der Vater meines Lebenspartners litt an einem offenen Bein. Als die Massagen und Beinverbände nicht fruchteten, stellte er seine Ernährung um, nahm zusätzliche Vitamine und Mineralstoffe zu sich, und er strampelte täglich am Heimtrainer. Seine Gesundheit verbesserte sich, und er sah nach einem halben Jahr auch etwas jünger aus. Hier sieht man, dass nicht alles gleich durch einen chirurgischen Eingriff optimiert werden muss.

Anti-Aging in der Naturheilkunde

Alternativ entscheiden sich immer mehr Menschen für ein natürliches Altern, für ein Altern in Würde, für den Jungbrunnen mit natürlicher Medizin. In der Naturheilkunde geht man einen sanften Weg, um jung zu bleiben. Die Natürlichkeit spielt hier eine grosse Rolle. Man benutzt uralte Heilverfahren, grösstenteils aus der Chinesischen Medizin, Heilkräuter, Heiltees, Schüssler Salze, Globuli, Bachblüten, homöopathische Mittel, um den Körper ins Gleichgewicht zu bringen, denn die innere Life-Balance hält uns jung. Mit Yoga und Massagen hält man seinen Körper fit und sorgt für die nötige Elastizität. Entspannung ist wichtig, denn ein entspannter Mensch ist stabiler.

 


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Elisabeth Putz

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