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Anti-Aging mit dem richtigen Sport

Fitness macht jungMit gezieltem Sport, welchen man täglich für eine halbe Stunde ausübt, bleibt man fit, jung und vital. Hierzu zählen leichte Fitness, leichte Gymnastik, ein wenig Jogging, Radfahren, schnelles Gehen, Dehnungsübungen, der Hometrainer, der hauseigene Crosstrainer, das Theraband, der Pezziball, eine Sprossenwand, Hanteln und Gewichte, ein Fitnessband, eine Sprungschnur, ein Trampolin, alles, was man schnell einmal am Tag bequem von zu Hause aus oder im Büro erledigen kann. Durch Sport werden schlechte Gene ausgeschalten und gute Gene eingeschalten, sodass wir langsamer altern.

Man sollte die richtige Sportart wählen, welche Freude bereitet und den Körper weder unter- noch überfordert, sonst meldet sich der innere Schweinehund. Ideal sind ein Muskeltraining, ein Konditionstraining und ein gezieltes Training für die Fettverbrennung. Wissenschaftliche Studien und Langzeitbeobachtungen haben ergeben, dass nicht unsere Ernährung alleine, sondern die Kombination aus gesundem Essen und ausreichend Bewegung dem Altern ein Stop Schild vor die Füsse stellt.

Auch mit einem kurzen Sportprogramm betreibt man Anti-Aging. Eine Studie belegt, dass man bereits mit 30 Sekunden bis 2 Minuten angestrengter Ausdauerfitness seine Muskeln aufbauen kann, wenn man diese Übung täglich durchführt, beispielsweise am Crosstrainer oder am Heimtrainer wild strampelt. Eine weitere Studie belegt, dass man sein Herz trainiert, wenn man im untrainierten Zustand täglich für 5 Minuten am Heimtrainer radelt. Der durchtrainierte Körper benötigt allerdings längere Einheiten. Wer Herz-Kreislaufprobleme hat, altert schneller.

Wir unterscheiden das statistische und das biologische Alter. So kann ein durchtrainierter Mensch biologisch gesehen viel jünger sein als ein untrainierter. Dafür sorgen die für den Verjüngungsprozess verantwortlichen Gene, welche durch den Sport aktiviert werden.

Auch meditativer Sport wie Pilates, Yoga, Aerobic, die sieben Tibeter, oder eine Meditation im Lotussitz machen uns jünger. Die gezielte Atmung, die Übungen, die Körperbalance, der Stressabbau, die positive Anspannung und anschliessende Entspannung regenerieren den Körper. Gewisse Sportarten kann man auch abends machen, bevor man ins Bett geht, wenn man sie mit einer Meditation verbindet, dann kommt man ins Gleichgewicht und betreibt eine Art Cool-Down.

Sport kann man in jedem Alter treiben, da sogar Senioren biologisch jünger damit werden. Wer nicht alleine trainieren will, meldet sich in einem Fitnessstudio an. Hier bekommt man auch die nötige Unterstützung durch einen Fitnesstrainer. Rüstige Rentner sollten zum Seniorensport gehen, da hier auch eine medizinische Betreuung gewährleistet ist. Wer jedoch lieber zu Hause trainiert, weil er abends oder früh morgens dafür ideal Zeit findet, sollte sich einige Fitnessgeräte kaufen, mit denen er trainieren kann. Die Geräte muss man allerdings gut beherrschen, damit man korrekt trainiert und seinen Körper nicht kaputt macht.

Spätestens mit 40 sollte man beginnen, ein tägliches Fitnessprogramm in seinen Alltag zu integrieren, da sich die Muskeln schneller abbauen, manche Enzyme und Hormone weniger werden, die Zellen teilen sich langsamer, und man muss mit der Gesundheit seines Körpers gut haushalten. Auch für Jugendliche ist Sport wichtig, damit sie nicht dick und träge werden. Wer in jungen Jahren Sport treibt, profitiert lange davon. Langes Fernsehen und ausdauerndes Smartphoning sind tabu. Dicke Menschen altern nämlich schneller.

Zu viel Sport, besonders der Leistungssport ist ungesund, da er den Körper auslaugt. Zu wenig Sport ist auch ungesund, da er den Stoffwechsel träge macht, zu Verstopfung führt, die gute Durchblutung hemmt, die Kondition negativ beeinflusst und uns zu Couch-Potatos macht. Manche Menschen führen sogar eine Fitness-App oder einen Fitnesstracker mit integriertem Schrittzähler mit sich, damit sie abends die Früchte ihrer Tagesleistung ablesen können und mit gutem Gewissen ins Bett fallen, wenn sie genug gelaufen sind. Notfalls rennt man abends noch eine Runde um den Häuserblock herum und atmet Lebensenergie ein. Man sollte täglich 10 000 Schritte zurücklegen, damit Körper und Gehirn in Form bleiben.


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Elisabeth Putz

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