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Botox glättet Falten und strafft die Haut

Mit einer Botox Behandlung erzielt man gute Erfolge in der Anti-Aging Medizin. Man kann damit Falten glätten, erzielt hervorragende Gälttungseffekte, die Zornesfalte auf der Stirn verschwindet, die Brüste werden praller, und die Haut fühlt sich jung an.

Was ist Botox? Botulinumtoxin, unter anderem aus Aminosäuren bestehend, ist ein Arzneimittel, ein Nervengift, welches Muskeln und Nerven so lahmlegt, dass im Idealfall die Körperfunktionen noch einwandfrei vorhanden sind, die Haut jedoch einen straffenden Effekt erzielt. Botox ist ein übergeordneter Begriff von Neurotoxinen, sogenannten neurotoxischen Proteinen und wird aus Bakterienstämmen gewonnen. Das Nervengift hemmt die Erregung der Nerven, wirkt sozusagen lähmend auf die Nerven.

Botox ist eines der stärksten Nervengifte und kann unter Umständen zu Blutergüssen, Rötungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwellungen, Juckreiz, Sehstörungen, hängenden Augenlidern, Hautausschlag, Funktionsstörungen der Muskeln führen, zu Lungenproblemen, Atemnot, starken Lähmungen am gesamten Körper, Taubheitsgefühl, allergischen Reaktionen, oder im schlimmsten Fall zu Lähmungen der Gehirnnerven führen. Wichtig ist, dass man die Behandlung nur von einem fachkundigen Schönheitschirurgen durchführen lässt und eventuelle Risiken, Komplikationen, Nebenwirkungen und Gefahren bewusst wahrnimmt und das Nervengift nicht leichtsinnig konsumiert. Notfalls muss man mit einem Dauerlächeln leben, was auf einer Beerdigung schräg aussieht.

Allergiker, Schwangere, Menschen mit einem schwachen Immunsystem, Durchblutungsstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, oder Darmerkrankungen sollten sich kein Botox spritzen lassen, da ihr Körper unerwartet heftig auf die Behandlung reagieren könnte.

Wie wirkt eine Botox-Behandlung?

Botulinumtoxin wird häufig im oberen Gesichtsdrittel verwendet, denn es strafft mit seiner lähmenden Wirkung besonders die Falten, welche sich bei Mimik und Gestik im Gesicht ergeben, beispielsweise die Stirnfalten, aber auch die Lachfalten. Man unterspritzt das Nervengift dort, wo es Sinn macht. Die Behandlung schmerzt nur gering, da feinste Nadeln verwendet werden, aber sensible Menschen spüren die Einstiche trotzdem. Die Haut wird vor und nach der Behandlung desinfiziert, gut gereinigt, gekühlt und vorbereitet, damit keine Infektionen entstehen. Kleine Entzündungen können trotzdem entstehen.

Direkt nach dem Eingriff sieht man höchstens die Einstichstellen, welche jedoch mit einem antibakteriellen Make-Up abgedeckt werden können. Nach 4 bis 6 Wochen erntet man das beste glättende Ergebnis, manchmal auch erst später, aber dieser hautstraffende Effekt hält bis zu einem halben Jahr an. Viele Leute lassen sich dann erneut unterspritzen, weil sie eitel geworden sind und sich an das aalglatte Gesicht gewöhnt haben.

Das Bio-Botox

Ein biologisches Botox, das sogenannte Bio Botox entfernt Falten innerhalb kürzester Zeit, manchmal schon in weniger als einer Stunde. Der Hauptwirkstoff ist ein natürliches Betäubungsmittel, Spilanthol, ein pflanzliches Mittel, welches auch als Anästhetikum eingesetzt wird. Bio-Botolinum wirkt kurzfristig, sodass das geglättete Gesicht auf der nächsten Party straff lächeln kann. Leider sind kaum bis keine langanhaltenden Erfolge messbar, und laut einiger Hautärzte sind auch keine nachhaltigen Langzeiterfolge sichtbar, aber für die kurzfristige Anwendung zwischendurch wirkt es wahre Wunder.

Die Botox-Creme

Schnell und intensiv wirkt die Botox-Wundercreme. Wer sie verwendet, kann in fünf bis zehn Minuten sichtbare hautstraffende Ergebnisse ernten. Sie ist zwar teuer, wenn man sie mit herkömmlichen Anti-Aging Cremes vergleicht, sie macht uns optisch jedoch sichtlich jünger. Die Creme hat Vorteile. Man trägt sie auf, lässt sie ungefähr 10 Minuten einwirken und kann sich sofort sehen lassen. Während der Einwirkzeit sollte man keine Grimassen schneiden, da sonst die Haut nicht genug gestrafft wird, aber wer brav still hält und die Prozedur über sich ergehen lässt, fühlt sich danach jünger. Die Wundercreme hat auch Nachteile. Die Haut fühlt sich nach der Einwirkzeit wie ein straffes Leintuch an, welches man über eine Matratze gespannt hat, da sie auf der Haut ein Spannungsgefühl hinterlässt. Manche Leute sagen, man fühlt sich nachher wie aufgeblasen, wie ein Luftballon, der gleich platzt. Der hautstraffende Effekt hält nur einige Stunden an. Von Allergikern und empfindlichen Menschen sollte sie lieber gemieden werden, dadie Creme Silikate, Farbstoffe und eine geringe Menge an Botulinum Toxin enthält. Sie ist nicht für die Daueranwendung, und auch nicht für grossflächige Anwendungen geeignet, aber man kann damit seine Zornesfalte glätten.

Die Botox-Party

Die Hemmschwelle, sich Botox spritzen zu lassen, ist in den letzten Jahren gesunken, und der Eingriff an sich ist heute nicht mehr teuer, denn an jeder Ecke wird diese Schönheitsoperation angeboten. Auf sogenannten Botox-Partys lässt man sich das Nervengift von einem Schönheitschirurgen inmitten von Brötchen und Champagner unterspritzen, was jedoch nicht unbedingt empfehlenswert ist, da der sterile Raum hier fehlt und im betrunkenen Zustand das Hirn oft Walzer tanzt. Die Partys boomen trotzdem, und das elitäre Publikum gibt viel Geld dafür aus. Wenn sich die High Society feiern lässt, hat der Normalverbraucher nur die Chance, den Schönheitschirurgen zu ehelichen, dann ist die Behandlung gratis.

Botulinum Toxin in Lebensmitteln ist giftig

Wussten Sie, dass Botulinumtoxin auch vereinzelt in Lebensmitteln vorkommen kann, die eine gewisse Lagerungsstruktur aufweisen? Hier wirkt es auf keinen Fall hautstraffend, sondern giftig bis tödlich. Lebensmittel wie Fleisch, Gemüse und Fisch aus Konservendosen können betroffen sein, aber Geräuchertes und Gepökeltes sind nicht betroffen. Übrigens werden heute in der industriellen Fertigung von Konserven Vorsichtsmassnahmen getroffen, und wenn man selber Eingemachtes produziert, sollte man es gut salzen, gut säuern und kühl lagern. Man darf jedoch nicht in Versuchung kommen, seine Haut durch die falsche Konservierung von Konserven zu straffen, sonst liegt man nur noch konserviert im Sarg.

Schlangengift als Alternative zu Botox

Schlangengift wirkt ähnlich wie Botox und verjüngt uns optisch um Jahre. Schon früh entdeckte man die verjüngende und regenerative Wirkung des Giftes und setzt sie nicht nur in der Medizin, sondern auch in der Kosmetik ein. Die Giftschlangen werden gemolken, das Gift wird gefroren und zu einem Granulat verarbeitet, welches dann in der Anti-Aging Kosmetik verwendet wird. Man kann sich das Schlangengift direkt unter die Haut spritzen lassen, oder man verwendet eine Antifaltencreme mit Schlangengift. Die Behandlung verschönert die Mimik und zeigt vor allem im Gesicht positive Effekte. Ein Prominenter hat sogar sein Kind zu so einer Behandlung geschickt, natürlich nur aus rein präventiven Gründen, denn Kinder benötigen wahrlich keine Antifaltentherapie. 


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Elisabeth Putz

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