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Wie wichtig ist Geld?

Geld macht glücklichGeld stinkt nicht, obwohl es voller Keime steckt. Man muss es ja nicht gleich in den Mund stecken. Bargeld ist bei vielen Leuten so beliebt wie Plastikgeld, und deshalb sollte man es nicht verbannen. Wichtig ist der richtige Umgang mit Geld, denn er sichert uns die finanzielle Zukunft. Das Sparschwein darf geschlachtet werden, wenn es aus allen Nähten platzt, aber das Sparbuch ist derzeit nicht mehr gesellschaftstauglich, solange die Zinsen im Keller flachliegen..

Man kauft sich heute gerne alles für Geld, sogar Freunde, sämtliche Dienstleistungen und auch Anerkennung. Im Internet kann man Onlinefreunde auf Auktionsplattformen ersteigern, im täglichen Leben könnte man theoretisch auf Freunde verzichten, da Assistenzleistungen und persönliche Assistenzen sogar die sozialen Kontakte ersetzen, und das Privatleben dreht sich zunehmend um finanzielle Wertsteigerung und Wohlstand. In Zeiten hoher Inflation geht man shoppen und macht sich das Geldausgeben zum Hobby. Einige Leute kaufen sich ihren Partner aus einem Hiratskatalog, aus einer kostenpflichtigen Singlebörse oder am osteuropäischen Partnervermittlungsmarkt. Man bezahlt für die exotischsten Dienstleistungen, für Alibi-Agenturen, für Wunsch-Agenturen, für Promis, die man zu sich nach Hause einlädt, sogar für Fantasiepässe, wenn man ein freier Weltbürger sein will und auf den Staat pfeift. Windige Geschäftsmacher verkaufen ihre Seele für ein bisschen Bargeld.

Geld ist wichtig, solange man etwas Wertvolles damit macht. Wir müssen uns ernähren, Lebensmittel einkaufen, wir brauchen ein Dach überm Kopf, Kleidung, und wir benötigen Geld, um am sozialen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Selbst die Charity Veranstaltung ist ein finanzielles Event, bei dem man sieht, gibt und gesehen wird. Haben Sie schon einmal die vielen Diven auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung beobachtet? Sie sind alle gut gelaunt, gut gekleidet, der Pelzmantel sitzt wie angegossen, denn finanzielle Freiheit macht irgendwie glücklich.

Was ist Geld?

Was ist Geld? Es ist ein Mittel zum Zweck, mit dem man sein Leben bei Bedarf steuern kann. Es dient zum Bezahlen, zum Tauschen, zum Ausgeben, zum Angeben, und es steht für Reichtum, Luxus, Prestige und Karriere. Es steht auch für finanzielle Freiheit und Sicherheit im Leben. Die reine Geldgier macht es zu einem unbeliebten Unding, der Aussteiger weiss nichts damit anzufangen, aber der solide Sparer liebt es. Wir haben durchschnittlich etwa 50 Euro in der Geldbörse, und wir kaufen uns vorrangig Lebensmittel und Kleinigkeiten mit Bargeld, denn für alles andere gibt es die Kreditkarte, momöglich die Karte des Partners oder der Eltern, wenn man Kind von Beruf ist.

Geld ist Zahlungsmittel, auch wenn es heute eher in Papierform, in Form der Plastikkarte, der Kreditkarte und in Form von Aktien produziert wird. Früher wurde es wenigstens noch durch Gold abgedeckt, aber heute hätten die Aktionäre das Nachsehen, wenn wir die Geldscheine in Goldbarren messen würden und weiterhin auf einen Goldstandard beharren.

Der Begriff des Geldes entstammt aus dem Wort Vergeltung, Vergütung, Einkommen und Wert. Sozusagen sind wir oberflächlich betrachtet so viel wert, wie unsere Geldbörse an trockenen Scheinen ausspuckt. Früher war Geld ehrlicher als heute, denn man bezahlte in Pfeilspitzen, in Reis und in Gold, bis der Ablasshandel kam und man sich mit Gold freikaufen konnte, von jeglicher Schuld und Sünde, was aus heutiger Sicht reine Sünde darstellt. Geld ist so begehrt, dass man eine eigene Sprache dafür entwickelte. So nennt man es beispielsweise: Cash, Kies, Marie, Knete, Zaster, Moneten, oder gar Asche.

Welche Geld-Arten gibt es?

Unser Geld dient als Tauschmittel und Zahlungsmittel zugleich, da man Waren, Papier oder wiederum Geld dafür erhält. Es gibt Bargeld, das echte, wahre Geldmittel für altmodisch geprägte Menschen, die einen guten Überblick bewahren möchten. Es existieren Geldmünzen, Banknoten, Buchgeld zwischen den Bankinstituten, Giralgeld, landesspezifische Währungen, und es existiert die chronisch leere Geldbörse.

Wer hat das Geld erfunden?

Im Grunde gibt es keinen einzelnen Erfinder des Geldes, es hat sich nämlich im Laufe der Zeit entwickelt. Zuerst gab es das Tauschgeld in Form von Tauschgeschäften, das Warengeld. Man tauschte Güter gegen Güter und bezahlte mit Gütern, mit Silber, Gold, Metall, Edelmetallen, mit Gewürzen und edlen Sachgütern. Im Mittelalter wurde dann das sogenannte Gewichtsgeld bevorzugt eingesetzt, indem man Waren, Gold und Silber abwog und miteinander aufwog. Es gab bereits Münzen, wobei die Silbermünzen für kleine und die Goldmünzen für teure Güter verwendet wurden. Mit Gold bezahlte man auch die ausländischen Handelspartner. Die Chinesen waren uns weit voraus, denn sie hatten bereits im 11. Jahrhundert Papiergeld. Und auch der Schuldschein boomte, denn man konnte sein imaterielles Geld auf Papier festhalten und zur Bank bringen oder damit seine Schulden begleichen. Nach und nach tummelten sich die ersten Banknoten, sogar in Europa, und diese wurden durch Gold abgedeckt, sodass aus dem Silberstandard ein Goldstandard wurde. So entwickelte sich das Geld bis hin zu unserem heutigen, kaum mehr sichtbaren Plastikgeld. Die Kreditkarte liegt gut in der Hand.

Leben ohne Geld

Wie lebt man ganz ohne Geld? Man schnorrt sich durch, und das kann ganz schön anstrengend sein. Studien haben gezeigt, je weniger Geld man besitzt, desto weniger nimmt man am Gesellschaftsleben teil. Die Studien zeigten auch, dass man eher krank und labil ist, wenn der finanzielle Rahmen nicht stimmt, und dass man sozial verarmt, wenn man kein Geld hat. Geld ist gesund. Man muss die Scheine ja nicht unbedingt in den Mund stecken, da dies ungesunde Folgen mit sich bringen kann, denn nichts ist so schmutzig wie unser Geld.

Wann gibt man viel Geld aus?

Mit durchschnittlich 31 Jahren gibt man am meisten Geld aus. Das erste Baby ist da, und die Kinderausstattung kostet Geld. Der erste eigene grössere Wagen steht vor der Türe, das Eigenheim wird errichtet, die Hochzeit mit dem Traumpartner kostet Geld, und man gönnt sich etwas. Die Hobbies und Freizeitaktivitäten werden kostspieliger, aus dem Campingurlaub wird eine Kreuzfahrt, man fliegt viel, will die Welt sehen, ganze Kontinente bereisen, und man verdient endlich gut, weil man Karriere macht und den richtigen Job gefunden hat. Die Kleidung wird edler, die ersten Anti-Aging-Behandlungen und kosmetischen Eingriffe kosten Geld, und man gönnt sich teuere Uhren und echten Schmuck, überteuerte Accessoires und noch teurere Schuhe. Man ernährt sich bewusster, gesünder, und das vegane Essen kostet mehr Geld als der billige Burger. So gibt man in seiner Hochblüte des Lebens am meisten Geld aus und lebt ins Saus und Braus, bis einem bewusst wird, dass das Alter vor der Türe steht, man sich absichern muss und fürs Rentenalter sparen sollte. Wahrlich, das Leben kostet etwas.

Wieviel Geld haben wir in der Brieftasche?

Manche Geldbörsen sind prall gefüllt, während andere nur mit Kreditkarten und Bankautomatenkarten ausgestattet sind. Im Durchschnitt haben wir 103 Euro in der Brieftasche, wobei Männer durchschnittlich um 17 Euro mehr haben. Ältere Leute haben mehr Geld in der Geldbörse als junge Leute, da sie Bargeld bevorzugen, während die Jungen eher mit Chip, mit Plastikgeld, mit Kreditkarte oder sogar berührungslos per App, Handy und Code bezahlen. Immer wieder entflammt eine Diskussion darüber, ob das Bargeld weiterhin Bestand hat, und es existieren mittlerweile vereinzelte Läden, die kein Bargeld mehr annehmen, aber das Geld wird immer ein Bestandteil unserer Gesellschaft bleiben, selbst wenn es sich wandelt. Es gibt auch Leute, die haben kein Geld in ihrer Brieftasche, weil der Monat immer länger andauert, als das Geld anhält.

Bargeld oder Plastikgeld?

Stirbt das Bargeld aus? Falls es so ist, geht uns ein Stück Freiheit verloren, denn mit dem gängigen Plastikgeld und mit dem Smartphone weiss jeder, wo und wieviel man Geld ausgegeben hat. Bargeld kann man horten, Plastikgeld nicht. Und wer seine Kreditkarte nicht im Überblick behält, gibt oft mehr Geld aus, als er möchte. Dies sieht man leider erst später, wenn die Kreditkartenabrechnung bedrohlich näher rückt.

EURO Währung

Der EURO, das gängige Zahlungsmittel der EU, geniesst einen mittelprächtigen Ruf, der schwankt. Wie stabil oder labil ist der EURO? Es ist im Grunde eine stabile Währung, wenn nichts dazwischenkommt, die Zeiten in florierende Zeitenwenden übergehen und die Globalisierung voranschreitet. Der EURO wird jedoch schnell destabilisiert, wenn wir uns in einer Wirtschaftskrise befinden, welche weltweit ausgespielt wird, denn Güterknappheit ist nicht unser Fall, da wir selbst nicht viel produzieren. Die EZB hat jahrelang mit ihrer Null-Zins-Politik den EURO labil geschrumpft, und erst in letzter Zeit erhöht sie den Leitzins.Ob dies hilft, werden wir sehen.

Geldentwertung

Viele Menschen fürchten sich vor einer eventuellen Geldentwertung. Regelrechte Panik tritt auf, denn eine hohe Inflation droht. Bitte, wir sorgen ja mit unserem Zinseszinssystem dafür, dass das Geld schleichend entwertet wird. Aber man kann sich davor schützen. Gold, Edelmetalle, seltene Erden, Immobilien, all dies sind relativ sichere Geldanlagen.

Geld generieren

Wie vermehrt man sein Geld? Zuerst sollte man seine gesamte Gedankenkraft mental auf das Geldgenerieren richten, mit täglichen Affirmationen imaginär darauf hinarbeiten, dann gelangt man zu Ideen, die reich machen. Geld generiert man auch mit gezielten Sparmodellen, Finanzmodellen, mit guten Investments, kreativen Jobs, und für zwischendurch gibt es mittlerweile eine Handy-App, die kleine Jobs und Verdienstmöglichkeiten anzeigt, welche man sofort wahrnehmen kann.

Geldgier

Beherrscht die Geldgier unser Leben? Wie geldgierig sind wir? Werden wir eines Tages durch den finanziellen Grössenwahn verarmen? Der wahre Reichtum entsteht im Herzen, und trotzdem kann man reich heiraten, sich durch den Ehevertrag absichern, im Luxus leben und eine steile Karriere anstreben. Aber wenn man andauernd in den Geldscheinen badet, muss man aufpassen, dass man nicht hässliche Schwimmflossen bekommt. Geldgier macht uns erfinderisch, sie macht Soziopathen aus uns, oder wenigstens Egoisten, sie macht kreative Künstler aus uns, aber die Gier tötet jedes Leben ab, und so kämpfen wir täglich dagegen an. Wenn man dem lieben Geld nicht mehr hinterher rennt, kommt es von alleine angerannt.

Geld sparen

Wie spart man Geld und lebt billiger? Man sollte nachhaltig und umweltfreundlich leben, seine gekauften Produkte restlos verbrauchen, bevor man neue kauft, man sollte nicht immer nur Markenartikel fürs Image kaufen, da die No-Name-Produkte die gleichen Funktionen besitzen, und man sollte seinen Alltag von unnötigen Dingen, die nur Strom fressen, befreien. Man spart Geld, indem man natürliche Ressourcen nutzt.

Geld verdienen

Wie verdient man sein Geld im Schlaf? Kreative Verdienstmöglichkeiten mit Eigenvermarktung und pfiffigen Ideen, Heimarbeit, Arbeiten von zu Hause aus, Geld verdienen im Internet, beim Shopping, mit Produkttests, Umfragen und Produktproben, der ideale Nebenjob, Minijobs, Geld verdienen mit dem Smartphone, mit Videos, Fotos und zahlreichen Dienstleistungen. Man kann sogar als Matratzentester und mit Warten sein Geld verdienen, aber direkt im Schlaf vermehrt es sich nur, wenn man zuvor gearbeitet hat.

Haus aus Geld

Mit einem Haus aus Geld kann man Geld verdienen. Ein Amerikaner baute sich aus geschredderten Geldscheinen und alten Münzen eine Behausung, in welcher er auch tatsächlich wohnt. Zahlreiche Journalisten besuchen ihn, berichten über ihn, und so verdient er an den Honoraren für Interviews und Fotostories. Er präsentiert sich als Marke und vermarktet sich samt seiner kreativen Idee.

Millionär

Wie wird man ein Millionär? Es führen viele Wege zur ersten Million, aber gerade diese erste Million ist die schwierigste. Erfolgreiche Unternehmer, ertragreiche Businesskonzepte, Immobilien in bester Lage, Yachten und Privatjets, dies alles steht für Millionäre, die es geschafft haben, ihr Vermögen zu erweitern. Der Normalverdiener im Angestelltenverhältnis wird leider nie zum Millionär, da es bewiesen ist, dass heute die harte Arbeit am schlechtesten bezahlt wird.

Reichtum

Was ist Reichtum? Es ist die unentwegt plätschernde Geldquelle der Reichen und Superreichen. Seit der Tripple-Down Effekt erfunden wurde, wird die Kluft zwischen Reich und Arm immer grösser, weil die wenigen Superreichen kein ganzes Weltvolk ernähren können. Das Jetset Publikum bleibt nämlich lieber unter seinesgleichen und fliegt nach New York zum Shoppen. Reichtum finanzieller Art ist unfair verteilt, Reichtum im Kopf macht uns dafür jedoch glücklicher. Übrigens verdient man die erste Million schwer, muss sich dafür abmühen und darf keine Skrupel haben, eine weitere zu verdienen. Die zweite Million kommt ganz von selber, und wer das Geld im Schlaf generiert, wird schnell zum Milliardär. Der Normalverbraucher spielt Lotto, der Kluge investiert in die richtigen Modelle, und der Brave arbeitet und schaut sich das Jetset Leben der Superreichen im Fernsehen an.

Sicheres Geld

Wo ist das Geld heute noch sicher? Auf der Bank bringt es nicht viel ein, wenn der Leitzins so niedrig ist, dass man bereits über Negativzinsen nachdenkt. In Aktien sollte man nur investieren, wenn die Märkte in einer wirtschaftlich guten Position sind. Rohstoffe und Immobilien, sogenanntes Betongold oder Betongeld könnte sicher sein, da diese Investments langfristig Bestand haben. Fakt ist, in Krisenzeiten sollte man lieber kein Geld horten, denn die Inflation frisst es auf. Unter der Matratze ist es übrigens am unsichersten, weil es nicht versichert ist, falls es abhanden kommt. Zu Hause ist Geld im Sparschwein sicher, solange man das Schwein nicht mutwillig mit dem Vorschlaghammer zerschlägt.

Umgang mit Geld

Wie geht man mit Geld richtig um? Sparen ist beispielsweise ein sicheres Instrument, um sein geliebtes Geld zu horten, aber die Wirtschaft wird dadurch nicht angekurbelt. Das Privatvermögen der Leute in den Industrieländern ist so reichhaltig, dass man die gesamte Dritte Welt damit ernähren könnte, aber der Superreiche gönnt sich lieber eine zweite Yacht und einen dazu passenden Anlegeplatz. Wer arm ist, muss darauf achten, dass er am Monatsende genug Geld für Extraausgaben hat, und wer reich ist, muss darauf achten, dass sein Geld sicher ist. Wenn das bedingungslose Grundeinkommen erst einmal den Weltmarkt erobert hat, gehen wir anders mit unserem Geld um, denn dann verdienen der Kanalarbeiter und der Strassenkehrer endlich so viel, wie sie es immer schon verdient hätten.

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Elisabeth Putz

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