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So werden Sie ein perfekter Partner

perfekte PartnerschaftDer perfekte Partner - Er muss stimmig sein. Manche Leute sagen, er hat nicht viel mit perfektem Aussehen, Alter, Beruf und Image zu tun, es muss nur zwischen zwei Menschen funken, denn wenn die Chemie stimmt, die Anziehungskraft gross genug ist, dann stimmt auch die Partnerschaft. Man muss miteinander reden, streiten und lieben können. Und hierzu gehört die Selbstliebe, denn wer sich selbst liebt, achtet und schätzt, der kann auch die Mitmenschen leichter lieben.

Der ideale Partner ist ein Spiegelbild

Manche Menschen sagen, der perfekte Partner ist wie ein Spiegelbild, in welches man hineinschaut und sich selbst darin erkennt. Oft sind solche Partnerschaften zwar oberflächlich betrachtet etwas langweilig, aber sie sind strukturiert, gleichmässig und ebenmässig. Wer sich liebt, wird in so einem Spiegelbild-Partner etwas Tolles erkennen. Wer sich haßt, an sich und seiner Figur viel auszusetzen hat, wird in so einem Partner nur Fehler und Macken erkennen, die er ablehnt, weil er sich im Grunde ja selber ablehnt.

Wenn eine Frau vor ihrem Traumpartner steht, schick gekleidet im eng anliegendem Kleid, etwas zu mollig geformt aber weiblich genug, wird das Spiegelbild womöglich antworten: Liebling, du bist hübsch, siehst toll aus, aber zieh dir bitte ein Kleid in deiner Konfektionsgrösse an. Die Frau wird empört auf ihr Spiegelbild zugehen und es hassen. Männer können so hart direkt sein, und Frauen können so intensiv sensibel sein. Das sollte man in einer Partnerschaft berücksichtigen.

Der ideale Partner riecht gut

Wir suchen uns den richtigen Partner mit unserem Geruchssinn aus. Immer der Nase entlang, dann finden wir den Partner, der zu uns passt. Jeder Mensch sendet je nach Hormonspiegel sogenannte Pheromone aus, die seine Mitmenschen unbewusst wahrnehmen. Dies ist unser natürlicher Körpergeruch, der unter anderem auch durch die Ernährung, die Bewegung, eventuelle Medikamente, und vor allem durch einen gesunden oder ungesunden Lebensstil, Genussmittel wie Fett, Zucker, Rauchen und Alkohol beeinflusst wird. Künstliche Pheromone kommen nicht annähernd an die natürlichen heran, sie verfälschen den Geruch nur kurzfristig.

Warum gehen dann so viele Menschen zuerst nach dem Äusseren bei der Partnerwahl? Ganz einfach, sie möchten sehen und gesehen werden, auch wenn sie den Partner, den sie sich ausgesucht haben, nicht riechen können. Die Augen entscheiden auf jeden Fall mit, ob der Partner in Frage kommt oder nicht. Schlanke, gut gebaute, gesunde Menschen, die eine gewisse optische Attraktivität aufweisen, haben es in der Regel leichter bei der Partnerwahl.

Wenn die Chemie zwischen zwei Menschen nicht stimmt, ist diese Partnerschaft nur von kurzer Dauer, genau so lange, wie die rosarote, verliebte Brille optimal auf der Nase sitzen bleibt. Ist die Verliebtheit vorüber, die Chemie nicht vorhanden, hat man bald viel auszusetzen am eigenen Partner. Am idealsten ist es natürlich, wenn Aussehen und Geruch beim ausgewählten Partner zusammenpassen.

Ein Partner muss romantisch und hilfsbereit sein

Der ideale Partner sollte romantisch sein. So sehen dies zumindest mehr als 60% der Leute, die Romantik lieben. Rote Rosen, ein schöner Ring, ein romantisches Abendessen, liebevolle Worte, Liebesbriefe, Liebesschwüre, all das törnt uns an, wenn wir verliebt sind. Romantik kann verführerisch wirken, sogar prickelnd sein, wenn man vom Märchenprinz, von der Traumfrau träumt, seinem Partner tief in die Augen schaut und bei einem romantischen Picnic im Park sitzt. Auch Mondschein, ein Strandspaziergang, eine Fahrt im Riesenrad, ein Frühstück zu zweit, ein Urlaub in Paris oder in Venedig, den Städten der Liebe kann uns richtig aufheizen und eine Beziehung vertiefen.

Für manche Menschen sollte der Traumpartner hilfsbereit sein, im Haushalt helfen, sich ums Familienleben kümmern und dennoch einen guten Job haben, viel Geld verdienen und jederzeit funktionieren. Da hat die Romantik zunehmend keinen Platz mehr, wenn man abends ausgepowert ist und müde vom Dauereinsatz ins Bett fällt. Oft scheitert die ideale Partnerschaft an der Realität des Alltags, wenn man zu hohe Erwartungen hat, die nicht erfüllt werden können. Menschen, die jahrelang alleine sind, haben oftmals solch übersteigerte Erwartungen.

Darf der Partner Macken haben?

Darf der Partner mit Ecken und Kanten ausgestattet sein? Darf er schnarchen? Manche Frauen behaupten, es sei angenehm, wenn sie das zärtliche Sägen neben sich im Bett hören, denn dann wissen sie, dass ihr Partner noch am Leben ist. Allerdings stört es fast alle Frauen, wenn sich ihr Partner nicht täglich duscht, nicht ausreichend pflegt, die Zahnpastatube offen lässt, den Klodeckel oben lässt und die Füsse samt Schuhen auf den Tisch legt, beim Fernsehen Bier trinkt, zu spät abends nach Hause kommt, sonntags kein Frühstück ans Bett bringt, und vor allem stört es, wenn der Partner flucht und schimpft wie ein Rohrspatz.

Und Männer stört es, wenn die Frau ihren Mädelsabend hat, stundenlang telefoniert, nichts im Haushalt tut, zu viel Geld ausgibt, oder wenn sie sich gehenlässt und ihre Haare nicht wäscht.

Männer und Frauen hassen am Partner, wenn er untreu ist, zu viel flirtet, neugierig das Handy durchsucht, die Privatsphäre ignoriert, nörgelt, in der Nase bohrt, Fussgeruch hat, und ein cholerisches Benehmen ist ohnehin ein No Go. Streit kann eine Beziehung zwar aufheizen, und die Versöhnung danach ist wie Balsam für die Seele, wenn das Salz in der Suppe gegessen wurde, aber zu viel Streit ist Gift für eine Partnerschaft, es sei denn, beide Partner sind davon begeistert und vertrauen sich blind.

Was lieben wir am Partner?

Eine Umfrage hat ergeben, dass Frauen bei Männern auf folgendes, in folgender Reihenfolge achten: Treue, Zuverlässigkeit, Humor, Attraktivität, kochen muss er können, zuhören sollte er beherrschen, anwesend muss er sein. Die Umfrage zeigte auch, was Männer an einer Frau bevorzugen: Attraktivität, Humor, gepflegtes Aussehen, Treue. Eine zweite Umfrage ergab, dass die Attraktivität erst an dritter Stelle erwähnt wurde.

Eine dritte Umfrage wurde unter Teenagern gemacht. Sie sagt wirklich alles aus, was der Mensch braucht. Attraktivität, tolles Äusseres, schlank, Humor, Treue, Abenteuerlust, sexy, leidenschaftlich, gut im Bett, spontan, zuverlässig, Geld muss da sein, guter Job, Karriere, sensibel, einfühlsam, zuhören, lässig, verschmust, stark, durchsetzungsfähig. Junge Menschen vergessen wahrlich nichts, sie brauchen alles, aber irgendwann ist die Genforschung soweit, dann kommt so ein Mensch, der alles kann und alles verkörpert, auf die Welt. Übrigens hat eine Umfrage unter Senioren ergeben, dass der Idealpartner gut situiert sein sollte, rüstig genug, zuhören sollte er, und so gebildet muss er sein, dass man mit ihm reden, plaudern, diskutieren und seinen Interessen nachgehen kann.

Eine amerikanische Studie sagt aus, dass sich Frauen eher eine Vaterfigur wünschen, den perfekten Familienvater, und Frauen wünschen sich eher das Luder im Bett. Laut der Studie bevorzugen wir bei der Partnerwahl an erster Stelle die Klugheit, denn Köpfchen hilft immer weiter, an zweiter Stelle den Humor des Partners und an dritter Stelle das Aussehen, denn mit der richtigen Optik kann man sich gemeinsam sehen lassen. Mit nur 1% steht der Sex an letzter Stelle. Die Befragten waren eher konservativ, streng erzogen, katholisch oder fundamentale Christen.

Laut einer Studie ist es 94% aller Frauen egal, ob der Partner reich oder arm, normalverdienend oder in hoher beruflicher Position ist. Frauen, die selbst erfolgreich sind, wählen aber eher einen Partner, der ebenfalls gut verdient und im Job erfolgreich ist. Nur wenige Frauen möchten, dass sie den Partner durchfüttern müssen, allerdings ist vielen Frauen das Einkommen des Partners nicht wichtig, solange es zum Leben reicht. Und laut der Studie möchten 54% aller Männer eine Frau, die zwar selber Geld verdient, jedoch nicht reich sein muss. Beim Mann steht eher noch das traditionelle Familienleben mit Rollenverteilung im Fokus, die Frau ist Mutter und Ehefrau, Hausfrau und Mädchen für alles, und der Mann bringt das Geld nach Hause.

Die Partner werden sich immer ähnlicher

Der perfekte Partner sollte möglichst identische Lebensziele, Lebensvorstellungen und Interessen haben, denn zu grosse Unterschiede sind meist hinderlich, da lebt man sich bald auseinander und hat sich nichts zu sagen. Wenn sich zwei Partner gefunden haben, sich lieben und unzertrennlich werden, fangen sie sich im Laufe der Zeit an zu ähneln. Besonders in einer Langzeitbeziehung wird dieser Effekt zunehmend merkbar. Es ist wie beim Hund und seinem Besitzer, auch der Besitzer sieht eines Tages so aus, dass man sofort sieht, welcher Hund ihm gehört.

Im Laufe der Zeit nehmen die sich liebenden Partner Gestik, Mimik und Körperhaltung des jeweils anderen an. Sogar die Stimmen beginnen sich zu ähneln. Worte, Sätze, Handlungen, Gedanken, ganze Abläufe, alles wird irgendwie aufeinander abgestimmt. Die gemeinsame Wohnung hat einen einheitlichen Geruch, und so fühlt man sich wohl, wenn man zu Hause angekommen und in trauter Zweisamkeit ist.

Der ideale Altersunterschied bei Paaren

Der ideale Altersunterschied bei Paaren beträgt 1 Jahr. Wenn Paare nicht so unterschiedlich alt sind, trennen sie sich weniger häufig, die Scheidungsrate beträgt in diesen Fällen weniger als 10%. Wenn der Altersunterschied 20 Jahre oder mehr beträgt, dann sollte man allerdings mit einer hohen Scheidungsrate rechnen, denn diese beträgt durchschnittlich 95%.

Wir dürfen aber nicht nur das reine Alter bei Paaren betrachten, denn andere Faktoren spielen eine wesentliche Rolle, ob eine Beziehung funktioniert oder nicht. Gemeinsame Rituale, Lebensziele, Weltanschauungen und ideale Lebensbedingungen spielen eine wichtige Rolle und binden Paare aneinander. Die Liebe ist wichtig, und der Humor muss stimmen, sonst hat man sich irgendwann nichts mehr zu sagen und lebt sich auseinander. Viele Paare heiraten erst gar nicht, dann fällt die Trennung leichter.

Der extrovertierte Partner

Es gibt nun einmal Menschen, die brauchen permanent Gesellschaft und Trubel um sich herum. Sie flirten gerne, umgeben sich liebend gerne mit Menschen, die sie umgarnen, hofieren und bewundern, aber dennoch können diese Leute treu und fürsorglich sein. Nicht jeder Mensch kann jedoch damit umgehen, wenn sein Partner zu extrovertiert ist. Da kommt der Mann nie pünktlich nach Hause, weil er zum Feierabend-Bier antritt und versumpft. Da kommt die Frau nicht zum Abendessen heim, weil sie fünfmal pro Woche ihren Mädelsabend hat und um die Häuser zieht. Solche Partner sind zwar schwierig in einer Beziehung und bedürfen einer hohen Aufmerksamkeit und viel Toleranz, aber sie können mit ihrer Extrovertiertheit das Leben bereichern. Ideal sind solche Partnerschaften, wenn einer der Partner weniger und der andere etwas mehr Aufmerksamkeit braucht. Ein introvertierter Partner wird jedoch kaum damit klarkommen, wenn er häuslich ist und sich nach dem kuscheligen Sofa sehnt.

Der introvertierte Partner

Und dann gibt es noch den introvertierten Partner. Er ist lieber alleine oder in trauter Zweisamkeit, bleibt brav zu Hause, liebt kuschelige Fernsehabende, ist oft eher konservativ, hat nur wenige Freunde, einen sehr kleinen Bekanntenkreis, er liest gerne, hört Musik, bildet sich weiter, fröhnt introvertierten Hobbies, und er liebt es, am Sonntag nachmittag zum Kaffee bei Mama vorbeizuschauen. Diese Menschen brauchen einen Partner, der entweder viel alleine und mit seinen Freunden unternimmt, oder jemanden, der diese Introvertiertheit genauso liebt. Die Konstellationen sind zwar in der Regel allesamt ungeeignet für eine länger anhaltende Partnerschaft, weil die extreme Introvertiertheit in die Einsamkeit führt, aber es gibt dennoch Partnerschaften, die Jahrzehnte lang so funktionieren.

Casual Partnerschaft oder fester Partner?

Heute entstehen viele Freundschaft-Plus Paare, die halb Single und halb vergeben sind. Man trifft sich, hat Sex miteinander, weil man sich so anziehend findet, dass man sich nicht gegenseitig von der Bettkante stösst, dann trinkt man einen Kaffee miteinander, unternimmt etwas Schönes zusammen und geht wieder seine eigenen Wege bis zum nächsten Treffen. Viele junge Menschen finden so eine Beziehung ideal, weil sie frei und dennoch in vertrauten Händen sind.

Je älter junge Menschen werden, und je vertiefter sie ins Berufsleben eintauchen, desto eher sehnen sie sich nach einer festen Partnerschaft, samt Ehe und Familienleben, vielleicht, weil es traditionell zu einem gelungenen Leben dazugehört. Der Casual-Sex lässt nach, das Vertrauen in einen einzigen Partner steigt, die Sehnsucht nach einem gemeinsamen Zuhause ist präsent, und plötzlich steht er vor der Türe, der Traumpartner. Man muss nur die Augen öffnen und es zulassen.

Der perfekte Flirtpartner

Der ideale Flirtpartner sollte so aufregend sein, dass der Puls höher schlägt, das Herz klopft und die Gefühle in der Bauchgegend Achterbahn fahren, wenn man mit ihm spricht und lacht. Im Idealfall ist es der eigene Lebenspartner, der eigene Ehepartner, wobei in einer Langzeitehe nur noch das Nötigste gesprochen wird, womöglich übers Wetter oder über die Kinder, die längst aus dem Haus sind und ihre eigenen Wege gehen. Auch enge Freunde, die ihrerseits Single sind, taugen als Flirtpartner, und notfalls spaziert man mit seinem Hund über eine Hundewiese und lernt einen netten Hundebesitzer kennen.

Wer in seinem eigenen Partner den idealen Menschen fürs Leben gefunden hat, beschenkt ihn mit netten Worten, liebevollen Gesten und kleinen Aufmerksamkeiten. Ein Paar aus New-York schreibt sich gegenseitig täglich Mini-Liebesbriefe, und ein Paar aus Texas geht wöchentlich ins Lieblingslokal, um das Privatleben aufleben zu lassen.

Rituale sind wichtig, um die Zweisamkeit zu celebrieren. Natürlich muss man in einer Beziehung Kompromisse eingehen, da die perfekteste Partnerschaft gute und schlechte Tage besitzt, aber wenn man sich liebt, übersteht man die schlimmsten Zeiten miteinander.

Der perfekte Kosename für den Partner

Roter Lippenstift zum LiebkosenEin Kosename ist ein niedlicher, süsser, fast schon kindlich infantiler Name für einen geliebten Menschen. Kosenamen werden oft in Beziehungen und langen Partnerschaften vergeben, aber am häufigsten findet man diese Ausdrücke in der ersten Phase der Verliebtheit.

Kosenamen sind ein Ausdruck der Liebe, des Vertrauens, der Treue, der Geborgenheit und der Zuneigung. Man sagt damit, dass man jemanden sehr mag, ihn schätzt, liebt, braucht, begehrt, und dass man ihn ständig knuddeln möchte. Der ideale Schmusename ist eine Kombination aus den Eigenschaften, dem Aussehen und dem Gesamtbild des Partners, und er beinhaltet die Sichtweise, wie jemand seinen Partner sieht. Er ist etwas Intimes, was Zweisamkeit und Nähe symbolisiert, und er sollte nicht austauschbar sein, sonst fühlt man sich nicht individuell genug.

Frauen benennen ihre Männer gerne beim inoffiziellen Namen, den sie selbst kreieren. Hasi, Mausi, Bärli, Herzilein, Blümchen, Tiger, Röllchen, Flaumi und Flauschi. Männer nennen ihre Partnerin oft beim obligatorischen Schatzi. Das Schatzi kann man in zwei gleich grosse Teile zerlegen, Schaf und Ziege, dann liegt man nachts im Bett ganz weich zwischen zwei gut gepolsterten Fellen, dem Schafsfell und dem Ziegenfell.

Schatz ist der begehrteste Kosename, gefolgt von Liebling. Danach folgen Tiernamen wie Bärchen, Schnuppe, Hasi, Mausi, Katzi, Kücken, und aussergewöhnlich sind Namen wie Tapselbär, Trollihasi, Honigbär, Ferkelchen, Goldbär, Schlumpfi, Krümelchen, Liebeleinchen, etc. Sie alle symbolisieren das Animalische, und wenn die Tiere grösser werden, aus der Maus eine Ratte und aus dem Kücken eine dumme Gans wird, dann symbolisieren die Namen die sogenannte Hassliebe.

Der sachlich kompakte Typ steht nicht auf Kosenamen. Sie sind nur lästiges Beiwerk und rücken die nackte Realität in ein künstlich erzeugtes kuscheliges Licht, in welchem er sich unterbelichtet fühlt, wenn er Mausetiger genannt wird. Er nennt die Dinge beim Namen, Menschen beim Nachnamen und seinen Partner beim Vornamen. Der emotionale, romantisch anschmiegsame Typ liebt Kosenamen. Er hat gleich mehrere zur Auswahl und setzt sie abwechselnd ein. Er lechzt danach, mit lieben Worten umgarnt zu werden, denn das braucht er wie die Liebesluft zum Atmen.


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