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Tipps für Frauen

Frauen haben PowerDie Frau, das weibliche Wesen, welches biologisch gesehen eine Augenweide darstellt, ist gesellschaftlich gewachsen. Früher galt man nur als Frau, wenn man verheiratet, von hohem Adel oder Bürgertum abstammte und Ansehen genoss. Alle anderen weiblichen erwachsenen Wesen waren Weiber, da ein Weib dem Manne untertan war. Das Weib durfte man heiraten, die edle Frau durfte man als Minnesänger aus der Ferne begehren.

Heute haben wir eine hohe Stufe der Emanzipation erreicht, und die Frau darf mit Leib, Seele und Verstand ganz Frau sein. Früher galt eine junge, nicht verheiratete Dame als Fräulein, was heute noch scherzhaft in Gebrauch ist, wenn man ein Mädchen anspricht.

Die Frau besitzt genetisch gesehen zwei x Chromosomen, kann Kinder bekommen, ist mit einer Schwangerschaft in der Tat sehr zufrieden, liebt alles Feminine, ist biologisch gesehen mit Brüsten und primären Geschlechtsorganen ausgestattet und liebt Schuhe aller Art. Die zwei x Chromosomen bescheren den Frauen ein stabileres Immunsystem, und deshalb jammern sie nicht so viel, wenn sie krank sind.

Die Frau besteht biologisch gesehen aus einem femininen Körperbau, besitzt eine Gebärmutter, Eierstöcke und Eileiter, Eizellen, die befruchtet werden können, und sie besitzt eine Vagina, die mit der aussen liegenden Vulva verbunden ist und mit den Schamlippen die äusseren primären Geschlechtsmerkmale bildet. Die Klitoris, auch Kitzler genannt, ist eine besonders reizbare, empfindliche Wölbung, welche einer Frau einen intensiven Höhepunkt bescheren kann, wenn sie dort berührt wird.

Die Brüste der Frau mit ihren Brustwarzen und dem Brustgewebe sind nicht nur als sekundäre Geschlechtsmerkmale bekannt, sie dienen auch dazu, um ein Baby zu stillen, da nach der Geburt die sogenannte Muttermilch zur Verfügung steht. Gesund fürs Baby ist es, wenn die Frau es selber stillt anstatt zu Babymilch zu greifen. An den Brustwarzen ist eine Frau besonders erregbar, so am Rande bemerkt.

Die Frau in der Soziologie

Gesellschaftlich gesehen gehört die Frau der Venus an, dem weiblichen Planeten, der Liebesgöttin, sodass sie verführt und dem Mann überlegen ist. Tatsächlich galten die frühen Frauen der Urzeit als überlegenere Wesen, da sie beständiger waren, Kinder bekommen konnten und stetig konstant waren, während Männer nur Jäger und Sammler waren, welche die Kinder lediglich zeugten und im schlimmsten Fall nach getanem Liebesglück das Weite suchten.

 Zwischendurch hatte die Frau ihr hohes Ansehen verloren, gilt in manchen Religionen heute noch als untertan, als Adams Rippe, als sündig, und im Mittelalter hatte sie ohnehin einen schwierigen Stand. Bis weit in die 1970er Jahre hinein musste eine Frau ihren Ehemann fragen, ob sie einen Job ausüben und arbeiten darf. In unserer modernen Zeit steht die Frau ihren Mann, besetzt politische Ämter und wirtschaftlich angesehene Posten, und sie weiss, wie sie Karriere macht, ohne hierfür einen Mann zu benötigen.

Eine neue Studie hat ergeben, dass 90 % der Frauen offen über Geld sprechen und die aktuelle finanzielle Situation nicht mehr verschweigen. Die Studie ergab, dass Frauen Männer bevorzugen, die viel Geld nach Hause bringen, die Männer jedoch zu 40% Frauen, welche viel Geld verdienen, befremdlich finden. Der Mann ist offenbar in seiner Weiterentwicklung stehengeblieben, er hinkt noch hinterher.

Was braucht eine Frau zum Leben?

Wie lebt eine Frau? Frauen sind etwas Wunderbares. Sie reden über Gefühle, auch wenn diese niemand wissen möchte, und sie denken mit ihrer rechten, kreativen Gehirnhälfte. Frauen können mehrere Dinge gleichzeitig erledigen, beispielsweise telefonieren, die Nägel lackieren und daneben essen. Da muss man bloss aufpassen, dass die Fingernägel nicht aussehen, wie ein schlecht lackiertes Auto mit Rostflecken.

Eine Frau ist Mutter und Hausfrau, Lebensberaterin, Ehefrau im Bett oder auf dem Teppich, Geschäftsfrau und Geliebte, wenn es zu Hause mit dem Teppich nicht mehr so funktioniert, sie ist viele Personen in einer. Sie ist aber trotzdem auf dem Teppich geblieben, auch wenn die Liebe dort hart umstritten ist. Ich glaube, ich verlege einen sauberen Fliesenboden in der Wohnung, damit ich meine schmutzigen Gedanken nicht auf dem Teppich wälze.

Die trendige Frau braucht ihr Make-Up in der Handtasche, einen Spiegel, damit sie die Schminke nicht woanders als vorgesehen verteilt, denn der Seitenspiegel im Auto dient in erster Linie anderen Zwecken. Trotzdem schauen wir gerne in die Autoscheiben von aussen hinein, denn dort können wir uns spiegeln. Die Frau braucht auch immer mindestens einen Tampon bei sich, wenn die Tage kommen, an denen sie lieber nicht von der Seite angesprochen werden möchte. Sie ahnen ja gar nicht, wie plötzlich die Tage da sein können, wenn man die Pille nicht nimmt.

Liebe Frauen, wir sind klug, entweder machen wir selbst unseren Doktor, oder wir heiraten einen, damit wir uns finanziell immer wieder eine Auszeit nehmen können, wenn der Mann das Geld mit nach Hause bringt. Wenn der Mann sich mit seinem Kumpel trifft, sitzt er schweigend an der Bar und trinkt sein Bier, während er der Kellnerin unter den Rock schaut. Wenn die Frau sich mit ihrer besten Freundin trifft, spricht man über Männer und die neuesten Putzmittel für den Teppich.

Wie wichtig ist der internationale Frauentag?

Der Frauentag im Kalender ist pinkAm 8. März feiern wir den Welt-Frauentag, denn diesen Tag haben sich die Frauen hart erarbeitet. Der internationale Frauentag wird auch als Welt Frauentag, als Frauen Kampftag, als Welt-Frauen-Kampftag bezeichnet. Seit die Frau aus biblischen Gründen aus einer Rippe des Mannes gefertigt wurde, weil Eva eine Rippe von Adam darstellte, müssen die Frauen um ihre Rechte kämpfen. Eine Umfrage ergab, dass 40% der Christen heute noch an diese biblische Entstehung glaubt und von ihren Rechten keinen Gebrauch macht, sondern wie im Mittelalter lebt.

Der Weltfrauentag entwickelte sich vor und im 1. Weltkrieg, als die Frau nach Gleichberechtigung schrie, da sie erkannte, dass auch sie Rechte besitzt. Bitte, Frauen haben seit jeher erkannt, dass sie wertvoll sind, nur haben sie ihre Rechte nie richtig durchsetzen können, die Zeit war nicht reif genug. Immerhin, heute haben die Frauen das Wahlrecht.

Der internationale Frauentag entstand aus politischen Beweggründen. Clara Zetkin und Rosa Luxemburg waren Verfechterinnen der Gerechtigkeit, und heute profitiert die SPD noch davon, weil ihr Wählerkreis durch das Frauenwahlrecht stark ausgedehnt wurde. Weltweit leiden aber immer noch zahlreiche Frauen unter zu niedrigen Löhnen, werden ausgebeutet, missbraucht und genötigt. Der Tag der Frau soll uns daran erinnern, dass die Frau weiblich sein darf, ohne dass man sie als billiges Luder einstuft, dass die Frau den Chefsessel besetzen darf, ohne dass man sie als karrieregeil bezeichnet, und dass die Frau gleichberechtigt in allen Lebenslagen ist, selbst wenn sie im Sitzen aufs Klo geht.

Wann sind Frauen endlich soweit, dass sie ihre Gleichberechtigung berechtigt geniessen können? In mehr als 200 Jahren, exakt in 216 Jahren ist es soweit, dann sind alle Frauen und Männer erbarmungslos gleichberechtigt. Zwar sind die Frauen jetzt schon sehr emanzipiert, tragen teilweise Männerklamotten in schlammigen Tarnfarben, streben eine steile Karriere an und teilen sich den Haushalt mit den Männern gerecht auf, aber in Sachen Gehälter und Löhne sind sie den Männern im internationalen Durchschnitt noch unterlegen, denn in vielen Ländern wird die Frau nach wie vor benachteiligt. Bei uns steht das Gendern im Mittelpunkt, denn auch Göttinnen sind göttlich, und in Afrika dient die Frau noch als Lustobjekt, die den Mann beglückt und Kinder bekommt.

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Elisabeth Putz

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