Lifestyle Ratgeber

Beauty

Business

Esoterik

Flirten

Lifestyle

Mode

Wellness

Wohnen

 

Kultur

Leben

Leute

Natur

Shopping

Technik

Urlaub

Was ist wichtig im Leben?

Das perfekte Leben ist schön undbuntDas Leben selber ist lebensnotwendig, das wichtigste Instrument, um zu überleben. Es ist schön, und man sollte es möglichst intensiv geniessen, vorausgesetzt man ist bereit dazu. Ich kenne Menschen, die sind umgeben von Ängsten. Sie können das Leben nicht geniessen, weil sie mit ihrer Angst beschäftigt sind.

Lebenstechnisch gesehen sind wir Menschen mit einem funktionierenden Gehirn ausgestattet, welches 10% seiner Kapazitäten nutzt. Angst verschlingt hiervon 80%, sodass nur noch 20% von diesem kleinen Rahmen für andere Dinge genutzt werden. Hier sieht man anschaulich, wie wenig Genuss man dem Leben widmet, wenn man Ängste mit sich schleppt, die nicht sein müssten. Übrigens habe ich unter den Esoterikern viele Leute kennengelernt, auch unter den Astrologen, die auf eventuell eintretende Ereignisse aus der Zukunft mit Angst in der Gegenwart reagieren, denn sie wissen ja, was kommen könnte. Ich beschäftige mich damit immer erst, wenn eine mögliche Sache eintrudelt, dann habe ich mehr Gehirnkapazität für den Lebensgenuss zur Verfügung.

Jetzt wissen wir, der Grossteil der Angst ist unwichtig im Leben. Wichtig sind die Lebensfreude, die positiven Emotionen, Glück und Zufriedenheit, aktive Dinge, welche uns Spass machen, genügend Freizeit, Nachhaltigkeit und Achtsamkeit, bewusstes Leben im Hier und Jetzt. Wer weiss schon, was morgen wirklich kommt, aber jeder weiss, was in der aktuellen Stunde am Plan steht. Und so sollte man die aktuelle Stunde nutzen, um zu lachen, zu lieben, zu relaxen, und natürlich um zu leben. Wichtig ist auch die Mobilität, und so sollte man seinen Lebensstil auf gesunde Bewegung ausrichten, am Trimmrad trainieren, in der frischen Luft spazieren gehen, Sport treiben, die Natur geniessen, denn im Alter ist man froh über jeden Schritt, den man noch alleine gehen kann.

Wichtig im Leben sind Lifestyle und Luxus, wobei der Lifestyle eine individuelle Angelegenheit darstellt, und der Luxus für Arme und Reiche existiert. Die Reichen fliegen im Privatjet nach New York zum Shoppen, residieren in einer Privatvilla und kaufen sich eine Privatinsel. Die Armen fliegen in der Holzklasse nach Mallorca, besaufen sich und residieren in einer Herberge. Bitte, sogar Mallorca scheut diesen Massentourismus, aber geil ist er trotzdem. Der Reiche bewohnt das Penthouse, der Arme lebt in der Dachgeschosswohnung. Der Reiche fährt einen SUV einer bekannten Automarke, vielleicht einen Mercedes, und der Arme fährt einen SUV namens Yeti, aber klimatechnisch sind sie alle am Limit.

Wichtig im Leben sind das Teilen, das Geben, das Spenden, das Recycling, das Reparieren, denn die Nachhaltigkeit, die Nächstenliebe und die Achtsamkeit sind Faktoren, welche die Lebensfreude steigern. Ich teile gerne. Früher teilte ich meine Wohnung in Freising mit meinen Künstlern, damit wir uns für kreative Momente nicht immer gegenseitig besuchen mussten. Die Künstler wohnten teilweise bei mir, so lange, bis mein Balkon zu klein wurde und der Winter nahte. Heute widme ich meine Zeit manchmal caritativen Zwecken, und wer mich braucht, der meldet sich einfach bei mir, so lange, bis mein Mutter-Theresa-Syndrom ein Ende findet. Teilen, Sharen und Spenden sind ethisch hoch frequentiert, wenn das Ego auflebt, denn jeder Mensch freut sich, wenn er sein Leben mit anderen Menschen teilen darf, ausser man ist so frei und pachtet den Geiz für sich alleine. Fakt ist, das Leben selbst ist wichtig, denn es kostet nicht die Welt, sondern nur den Tod.

Alltag

Wie lebt man den Alltag trotz seiner Eintönigkeit aufregend genug, um ihn zu lieben? Monotonie und Abenteuer, Struktur und Abwechslung, Freude und Sorgen, alles darf vorhanden sein, damit die Lebensqualität stimmt. Man kann die kleinen Sorgen in den Vordergrund stellen, man kann sich jedoch auch entscheiden, jeden Tag positiv zu sehen, direkt aus der rosaroten Brille heraus. Man lebt automatisch besser, wenn man das Leben so nimmt, wie es kommt, da nur die Energie zurückkommt, welche man zuvor ausgestrahlt hat. Es gibt Leute, die entfliehen dem Alltag, indem sie durchbrennen oder auswandern. Der Spiesser bleibt jedoch brav zu Hause und baut sich sein durchstrukturiertes Dasein auf. Der Aussteiger entkommt dem monotonen Hamsterrad, der Konservative radelt darin weiter.

Auswandern

Wie lebt man im Ausland, und was muss man beim Auswandern beachten? Wichtig ist, dass man genug Geldreserven zur Verfügung hat, wenn man kein festes Jobangebot samt Arbeitsvertrag in der Tasche hat. Man sollte dorthin auswandern, wo die Kultur und das Lebensgefühl stimmen, sonst fühlt man sich unwohl, einsam und unzufrieden. Und man muss ein extrovertierter Mensch sein, denn der Stubenhocker wird sich in der Fremde nicht glücklich fühlen.

Freizeit

Freizeit ist jene Zeit, in der ein Mensch normalerweise entspannt seinen Eigeninteressen nachgeht, Sport treibt, sich treiben lässt, seinen Tagträumen nachgeht, zum Shoppen durch die Läden schlendert und ein Eis schleckt. Es gibt Leute, die stopfen ihre freie Zeit so voll, dass sie nahe dem Burnout dahinschleichen, wenn sie von ihren unzähligen Freizeitaktivitäten berichten. Da gibt es den Vereinsmeier, der das Kegeln in trauter Kegelrunde bevorzugt, während die traute Ehefrau zu Hause sitzt und am Däumchen dreht.

Hungersnot

Wie stoppen wir die Hungersnot, und wie sorgen wir dafür, dass weltweit alle Menschen genug zu essen haben? Hunger herrscht vor allem in den Drittweltstaaten vor, vor allem in Afrika und Latainamerika, Südamerika, Indien, in Teilen Asiens, aber auch in wenigen Teilen der USA, Europa, Kanada. Wir müssen das viele Fleisch reduzieren, denn es schädigt das Klima und sorgt so für weitere Hungersnöte. Wir müssen Wasser und Umwelt sauber halten, denn Trinkwasser ist lebensnotwendig. Und wir sollten nicht alle armen Staaten mit unseren Gütern überhäufen, sondern den Staaten dabei helfen, ihr tägliches Brot selber anzubauen und zu produzieren. Dafür muss man endlich die reichen Grossgrundbesitzer und Billigfabriken verbieten.

Lifestyle Definition

Was bedeutet Lifestyle? Es ist die Lebensart, die man individuell auslebt. Insbesondere der Lifestyle-Boom, welcher uns durch Experten, Programme und Produkte zeigt, wie man besser lebt, trägt eine wesentliche Rolle zu unserem Lebensstil bei. Allgemein betrachtet ist Lifestyle die individuelle Lebensweise, unterstützt durch Trends und Bewegungen, verfolgt von gesunder Ernährung und Sport, damit die Gesundheit boomt, gepaart mit einer Portion Selftracking, damit der eigene Körper unter Kontrolle ist.

Luxus

Was ist Luxus? Es ist der Prunk und Protz, mit dem man prahlt. Es ist die Dekadenz, die uns dem Verfall näher bringt, aber bis dahin leben wir in Saus und Braus. Luxusgüter sind begehrt, selbst wenn sie auf Kosten der Umwelt produziert werden. Genauso begehrt ist allerdings der geistige Luxus, der nicht mit Geld bezahlbar ist, denn er geht mitten durchs Hirn, durch die Seele, und er macht uns wunschlos glücklich. Wer ein unbeschwertes Luxusleben führt und sich um die materiellen Dinge des Lebens nicht zu kümmern braucht, weiss den immateriellen Luxus zu schätzen, denn den muss man sich oft hart erarbeiten.

Minimalismus

Wie funktioniert der einfache, spartanisch durchzogene Lebensstil? Man lebt besser, wenn sich die Seele entfalten kann und nicht im materialistischem Sog der 1000 Dinge versinkt. Der Minimalismus ist beispielsweise ein einfach gestrickter Lebensstil, bei dem man mit weniger als 100 Dingen auskommt. Bitte, das wären im Sinne vieler konsumfreudiger Menschen quasi 100 Hosenanzüge und Kostüme, gefolgt von mehr als 2 Smartphones, die man in die Hosentasche steckt. Es geht besser, wenn man will. Man braucht nur aus der Konsumwelt auszusteigen, wie der Hamster, der sein Hamsterrad verlässt, um endlich zur Ruhe zu kommen. In Sachen Konsum sind wir durchtrainiert genug, er macht uns langsam krank. In Sachen Achtsamkeit, Nachhaltigkeit und Purismus sind wir noch träge, obwohl uns diese Lebensweise gesund machen könnte.

Mobilität

Was bedeutet Mobilität, und wie lebt man mobil? Mit Assistenz und Roboter kann man auch im Alter und mit Handicap mobil sein, da man alles geregelt bekommt, was man nicht mehr selber erledigen kann. Dies ist besonders für die Pflege und für blinde Menschen interessant, da sie alleine oft nicht so mobil sind. Mobilität ist Barrierefreiheit, auch für Rollstuhlfahrer. Es ist das pulsierende Leben unterwegs, weg von zu Hause. Smartphone, Apps und Gadgets, das Internet, autonomes Autofahren, E-Bikes, Mobilitätstrainer, das Home-Office, das mobile Büro für unterwegs, das Wohnzimmer im Garten oder im Park, das Jetset-Publikum, all dies sind Dinge und Gegebenheiten, die das mobile Leben möglich machen.

Pandemie

Wie lebt man in einer Pandemie, und vor allem, wie überlebt man sie? In der Corona-Krise haben wir uns anfangs zusammengenommen, sind zu Hause geblieben, haben kaum etwas konsumiert, sind unserem Haushalt samt Pizza und Hometrainer treu geblieben und sind häuslich geworden. Als wir entdeckten, dass nicht alle Leute am Virus sterben, teilte sich die Gesellschaft in Freiheitsliebende und Vorsichtige. Übrigens braucht man in einer Pandemie einen gewissen Vorrat an Kosmetik und Hygieneartikeln, Lebensmitteln, Wasser und natürlich Klopapier, weil das Klo ist immer ein stilles Örtchen, an welchem man niemandem begegnet.

Recycling

Was ist Recycling? Es ist die Wiederverwertung von alten, gebrauchten Dingen. Nicht alles muss achtlos weggeworfen werden. Aufpeppen, aus alt mach neu, ausbessern und kreativ gestalten anstatt einen Müllberg zu produzieren, damit lebt man achtsam, nachhaltig und umweltfreundlich. Aus alten Klamotten kann man neue gestalten, alte Dinge kann man kreativ neu gestalten und aufpeppen, Mehrwegflaschen kann man anstatt den billigen Einwegflaschen verwenden, und Produkte kann man miteinander teilen, wenn man sie nicht so oft braucht.

Retro

Was ist Retro, und wie wichtig ist es für die Zukunft? Retro ist das Vergangenheitsbezogene, das nostalgisch Romantisierende, denn wir denken über die Vergangenheit immer etwas verklärt nach, wenn wir nicht ganz pessimistisch drauf sind. Die alte Schallplatte, die Telefonzelle, der handschriftlich geschriebene Brief, der Lautsprecher, der Opa samt Oma und uralten Plüschmöbeln, all das verkörpert unsere Vergangenheit. Und meine Website ist Retro pur, denn ich könnte ein Museum verkörpern, wenn ich nicht aus Fleisch und Blut wäre, da ich die Romantik der Nostalgie liebe, vergöttere, quasi in ihr verschmelze.

Sharing

Was bedeutet Sharing, und was kann man alles teilen? Mit Sharing können wir die Umwelt schonen, nachhaltig bis achtsam leben, und wir lernen neue Leute kennen, denn wer teilt, der muss kommunizieren. Am Markt existieren Sharingmodelle für Autos, Möbel, Wohnungen, für Dinge des täglichen Bedarfs, und auf speziellen Sharing-Plattformen kann man alles teilen, was man teilen will. Mitfahrgemeinschaften sind beispielsweise für Singles ideal, fast wie eine Kontaktbörse.

Schöne Orte

Wo lebt man besser, ideal bis optimal? Schöne Orte gibt es wie Sand am Meer. Ich habe hier einige der schönsten Orte der Welt aufgezeigt, die ich selber besucht habe, allerdings bin ich durch einige Orte, Länder und Städte nur drübergeflogen oder durchgefahren, aber das Flair war toll. Italien, Frankreich, die Schweiz, Europa allgemein, Venedig, aber auch die USA, New York, und auch kleine Ortschaften und Städte wie Kötschach-Mauthen und Lienz sind einen Besuch wert. Meiner Meinung nach lebt man am besten bei uns, in Deutschland und in Österreich. Und ich könnte in einem Museum leben, als nostalgische Statue.

Survival - Tipps zum Überleben

Wie überlebt man in der Krise, in einer Notsituation, in der Wildnis, oder bei einem Supergau? Im aktuellen Trend liegen die Survival Camps, wo man lernt, mit dem natürlichen Leben fertig zu werden. Die sogenannten Prepper, diejenigen Menschen, welche sich rundum für einen eventuellen Supergau samt Stromausfall, Wassermangel und Luftdefizit rüsten, sorgen schon jetzt vor und igeln sich ein. Wenn uns eine Pandemie bedroht, müssen wir den Rückzug ins eigene Zuhause antreten, da kann die Wirtschaft zusammenbrechen. Und bei einer Hungersnot müssen wir uns extrem beherrschen, damit wir uns nicht gegenseitig auffressen, wenn die Nahrung knapp wird. Bis dahin sollten wir jedoch jeden Tag geniessen, ohne Angst und Panik, damit wir resilient werden und gut durch eine Notlage kommen.

Zeit

Wie nutzt man seine Lebenszeit richtig, und wieviel Zeit haben wir? Die meisten Menschen sagen, sie hätten einfach keine Zeit. Dabei haben sie nur keine Lust, oder die Prioritäten werden anders definiert. Zeit hat man für alles, was man erledigen will oder muss.Genügend Zeit ist also machbar. Erst wenn wir Schicksale erleben, geniessen wir unsere Lebenszeit intensiv genug um zu sagen, wir haben gelebt. Der Büroangestellte klebt am Sessel und fristet seinen Arbeitsalltag. Der Arbeiter schuftet sich zu Tode und fürchtet sich trotzdem vor dem humanoiden Roboter, und der Philosoph denkt über das Leben nach und existiert ohne zu arbeiten. Aber wenn wir uns verspäten, verpassen wir alles, es sei denn, wir halten die obligatorische akademische viertel Stunde ein und hoffen, es möge sich niemand daran stören. Pünktlichkeit ist also eine reine Ansichtssache.


Elisabeth Putz

Impressum

Datenschutz

Werbung

Lifestyle

Facebook

Instagram

Twitter

Xing

YouTube