Lifestyle Ratgeber

Beauty

Business

Esoterik

Flirten

Lifestyle

Mode

Wellness

Wohnen

 

Kultur

Leben

Leute

Natur

Shopping

Technik

Urlaub

 

Ihre Werbung hier

Wie wichtig ist die Natur?

Natur RosenstockDie Natur ist wichtig, denn ohne sie wäre kein Leben möglich. Wie nutzt man die Natur nachhaltig? Manche Leute entscheiden sich, im Wald, auf der Wiese, in der freien Wildbahn zu leben, andere leben vom Müll der Wegwerfgesellschaft und verbrauchen die Reste unseres schnelllebigen Alltags, und es gibt sogar Leute, die haben sich zum Lebensziel gemacht, die Natur zu schützen. Das Klima wird immer wärmer, und wenn wir es hitzebedingt nicht mehr aushalten, uns wimmernd an die Polkuppeln hängen und dort ausharren, bis die nächste Sturmflut uns Richtung Himmel hin befördert, wissen wir, dass wir unsere Erde ausgebeutet haben. Bitte, es muss nicht so weit kommen, sorgen Sie vor und erfreuen Sie sich an jeder Blume, die noch wächst, denn sie ist ganz bestimmt natürlich.

Natur bedeutet Natura und kommt wortwörtlich aus dem Latainischen. Sie ist alles, was nicht von uns Menschen geschaffen wurde, selbst wenn man fälschlicherweise die Naturwissenschaften und die Technik zur Natur zählt. Natur ist das Gegenteil von Kultur, da sie sich nicht selbst zerstört, ohne dass sie sich selbst wieder regeneriert. Kultur ist jedoch etwas nicht unbedingt Naturgetreues und kann von der einen Minute auf die andere zerstört werden, wenn Menschen alle Systeme lahmlegen.

Die Natur umfasst alle Zeitepochen, wobei die Steinzeit am natürlichsten war. Die Romantik näherte sich ebenfalls an natürliche Gegebenheiten an, umschmeichelte alles Schöne und fühlte sich zärtlich an. Die Industrialisierung hingegen war ein Schock für die Natur, da sie alles nutzte, was Profit einbrachte, auf Kosten der Umwelt. Heute schützen wir die Natur, auch wenn wir als Störfaktor des Natürlichen gelten. Unter Natur versteht man alles, was nicht von uns Menschen geschaffen wurde, die Erde, das Meer, die Berge, das Land, das Wetter, die Jahreszeiten, den Kosmos, das Universum, das Weltall, die Planeten und Sterne, alle Himmelskörper, das spirituelle Göttliche, das Reale und das nicht Reale, das Greifbare in der Nähe wie Pflanzen und Tiere, Rohstoffe und natürliche Substanzen, der Wind, der Mond und die Sonne, und das Unbegreifliche, welches uns unheimlich erscheint, weil wir dessen wissenschaftlichen Hintergrund nicht kennen. Sogar der Mensch zählt zur Natur, auch wenn er sie zerstört, weil er die Natur nachmachen und nachahmen, sie verändern und ausbeuten will, alles künstlich erzeugen möchte, sogar sich selbst, da man heute bereits durch künstlich herangezüchtete Eizellen ein vollkommen perfektes Leben zur Welt bringen kann. Es liegt in der Natur der Sache, dass wir den Fortschritt lieben und uns der Bequemlichkeit hingeben, wannimmer wir können.

Die Natur ist lebendig, vergänglich, wandelbar, erneuernd, bildhübsch und schön anzuschauen. Sie ist ein Wunderwerk von sich selbst und erfindet sich immer wieder neu. Man kann die Natur trinken, sie mit all ihrer Schönheit ausschlürfen, sie in all ihrer Weiblichkeit und Verführung Schluck für Schluck geniessen, und man kann sie in all ihrer Männlichkeit in die Hand nehmen und an ihr saugen. Philosophisch betrachtet ist die Natur ein lebendiges Wesen, dessen Geschlecht neutral und doch allumfassend ist, dessen Alter zeitlos ist, selbst wenn das Universum vergänglich erscheint, und dessen Intensität so enorm ist, dass es Naturkatastrophen gibt, damit das ökologische Gleichgewicht wiederhergestellt wird.

Die Blume auf der Wiese, der Baum im Wald, die Frischluft, die wir einatmen, der Regen, der uns nährt, wenn er das Wachstum anheizt, alles ist schützenswert. Und wenn wir unser Klima verpesten, ist die Natur bald eine Angelegenheit der Vergangenheit. Dann können wir nur noch zu den Naturgöttern beten und uns an die Naturschönheiten vergangener Zeiten erinnern. Wenn die Gletscher schmelzen, steht uns das Mittelmeer bis hoch zum Bauchnabel, und die Unwetter werden heftiger. Wenn wir jedoch unsere Umwelt bewusst wahrnehmen und pflegen, können wir die Bienen summen hören, ihnen beim Honig sammeln zusehen und eventuelle Wetterfühligkeiten und Allergien lindern.

Bio und Öko

Wie wichtig sind Bio und Öko für unsere Natur? Bioprodukte schützen die Umwelt, Ökoprodukte sind rein natürlichen Ursprungs, ohne Kunstdünger und chemische Zusätze, und der Mensch entscheidet sich zunehmend für Nachhaltigkeit. Der Begriff Bio ist leider nicht geschützt, sodass hierin auch eine gewisse Menge an Chemie Platz findet, und wenn man den Biobegriff ausweitet, so finden wir auch Spuren von genmanipulierten Stoffen darin, aber allgemein gesehen ist Bio besser als die konventionellen Produkte der Fastfood und Fastfashion Industrie.

Flora und Fauna

Tiere und Pflanzen sind deshalb schon wichtig, weil sie einen wesentlichen Teil der Nahrungskette ausmachen. Wenn es keine Pflanzen mehr gibt, sterben die Tiere aus, und somit wäre auch unser Lebensraum in Gefahr, denn mit genmanipuliertem Essen aus dem Reagenzglas überleben wir nicht lange. Der herkömmliche Mensch ist nämlich ein Naturprodukt, das auf seine Umwelt abgestimmt ist, mit der Natur lebt und sich von ihr ernährt. Nur die Designerbabys und Androiden könnten in Zukunft ohne Flora und Fauna leben, in einer volltechnisierten Welt, in welcher die Nahrung aus der Steckdose fliesst.

Hitze

Wie schützt man sich vor Hitze, und wie rüstet man sich für den Hochsommer, wenn die Hundstage lauern? Die Wohnung kühlen, Socken ins Eisfach legen, Kühlkissen, grüner kalter Tee, in den Schatten gehen, helle, leichte Kleidung anziehen. Wir steuern auf katastrophale klimatische Verhältnisse zu, welche für immer mehr Hitzewellen sorgen. Wir könnten in den Städten die Hausmauern begrünen, sonst geht uns irgendwann der Sauerstoff aus. Leider nehmen die Hitzetoten zu, was an unserem Lebensstil liegt, denn wir verbauen alles, was nicht heilig ist.

Kälte

Wie schützt man sich gegen die eisige Kälte im Winter? Was braucht man in der kalten Jahreszeit? Der Zwiebel-Look ist angesagt, denn das Sieben-Schichten-Modell hält jede Kälte ab. In Russland trägt man grösstenteils noch echten Pelz, während uns hier die Tiere leid tun. Gegen die Kälte hilft warmer Tee, auch ohne Alkohol, denn es ist nur wichtig, dass die Durchblutung im Körper angeregt wird. Warme Funktionskleidung hält uns fit, stärkt unser Immunsystem, welches von der Kälte automatisch geschwächt wird. Aktivität im Freien macht uns fit, sodass wir die kalten Zeiten kaum noch spüren. Saunieren und Dampfbaden hilft uns, mit der Kälte besser umzugehen.

Klima

Wie beeinflusst uns das Klima, und wie verändert es unseren Lebensraum? Mit zunehmender Klimaerwärmung spüren wir auch eine Erderwärmung, die uns zwingt, grosszügige Klimaanlagen zu bauen, die Städte zu begrünen und die Wälder zu schützen. In den letzten Jahren wurde so viel Regenwald abgeholzt, dass die Klimaerwärmung ganze Landstriche verwüstet hat, weil Flächenbrände wüteten und Stürme das Land förmlich abgetragen hatten. Da steht kein Haus mehr. Andererseits kümmern sich die jungen Leute vermehrt um ein besseres Wetter, indem sie Umweltschutz betreiben, den Müll sortieren und für eine ökologisch verträgliche Landwirtschaft sorgen. Im Grunde bewegen wir uns zwischen Eiszeiten und Hitzeperioden hin und her, wobei dazwischen Leben möglich ist.

Landwirtschaft

Das Leben am Land, die moderne, nachhaltige Landwirtschaft sind Natur pur. Heute werden Tiere wie Hochleistungsmaschinen gehalten, alles funktioniert maschinell, und sogar der Stier betreut die Kuh nicht mehr naturgemäss, sondern wird per Maschine gesteuert. Viele kleine Bauern möchten zunehmend wieder weg vom modernen Bauernhof, weg von der Viehmast, dem Mastfutter und den Mastbetrieben. Sie gehen vermehrt hin zur naturbelassenen, nachhaltigen Landwirtschaft, nutzen jedoch hierfür intelligente Systeme. Der Biobauer lebt gesund, der konventionelle Grossbauer versinkt in seinem Reichtum und stirbt vielleicht an Krebs.

Luft

Die Luft zählt neben Erde, Wasser und Feuer zur Pracht der Natur. Wie bekommen wir saubere Luft? Zuerst müssen wir unseren mobilen Lebensstil ändern, denn Smartphones, Flugzeuge, die permanente Energieverschwendung und der moderne Lebensstil entziehen unserer Luft wertvollen Sauerstoff. Grüne Kohle, umweltfreundliche Energie, naturbewusst leben, der Verzicht auf zu viel Elektrosmog und Strahlung durch Smartphones, all das lässt unsere Luftverschmutzung sinken. Elektroautos machen den Anfang, aber das Fahrrad ist immer noch das sauberste Verkehrsmittel. Wenn alles nichts bringt, konsumieren wir eben fritierte Luft, die schmeckt lecker.

Moos und Moore

Wer im vernebelten, sonnenfeindlichen Gebiet lebt, wird mit Moosbildung zu kämpfen haben. Mein Elternhaus steht direkt am Waldrand, und als die Bäume in die Höhe schossen, belagerte ihr Schatten unsere Rückfront des Hauses. Wir stapften zunehmend im Moor herum, versanken im Boden und mussten dafür sorgen, dass die Bäume gefällt wurden, sonst wäre unser Haus gekippt. Moore beinhalten eine Unzahl an Lebewesen, sind wichtig für den Umweltkreislauf und müssen geschützt werden, sofern sie keine Häuser verschlucken. Moos liefert Energie für zahlreiche Insekten, und so sollte man überhaupt die kleine, restlich verbleibende, unberührte Natur schützen, anstatt sie zu Betongold umzufunktionieren.

Natürlich leben

Wie lebt man natürlich? Es gibt Menschen, die lieben Tiere und ernähren sich nur von Pflanzen. Der eingefleischte Veganer weiss, was sein Körper braucht, auch wenn er ganze Nahrungsmittelgruppen weglässt. Und dann gibt es Leute, die lieben Tiere und verwerten alles von einem geschlachteten Vieh, sogar den Darm, die Häute, welche sie zu Leder gerben, und die Innereien, die ihnen Vitamine spenden. Beide, der eingefleischte Veganer und der eingeschweisste Fleischfresser, leben naturbewusst, weil sie achtsam leben. Bitte, es existieren Menschen, die machen es sich auf einer unbewohnten, einsamen Insel gemütlich, oder sie leben in trauter Einsamkeit in den hintersten Almhütten im Gebirge, oder sie kaufen sich eine Finca, bewirtschaften ihr Land selber und kaufen nur das wichtigste, wie beispielsweise Zucker und Salz ein. Das natürliche Leben wird bewusst ausgelebt, damit wir im hohen Alter wissen, wofür wir gelebt haben.

Naturschutz

Wie schützen wir die Natur? Blumen und Bienen sind wichtig, denn sie sorgen durch Bestäubung für neues pflanzliches Leben und halten die Flora stabil. Die Moore sind wichtig, denn sie bieten Lebensraum für zahlreiche Insekten, die zwar nicht schön aussehen, lästig für den Menschen sind, aber ein Teil der Nahrungskette darstellen und dafür sorgen, dass Flora und Fauna im Gleichgewicht bleiben. Wasser und Frischluft muss man schützen, da sie für unser Überleben sorgen, was wir erst in Hitzeperioden und bei Smogalarm bemerken, wenn wir verdursten oder kaum noch atmen können. Wir fressendie Umwelt auf, aber eines Tages frisst sie uns, weil sie ums nackte Überleben kämpft.

Regen

Was ist Regen, und wann regnet es? Wenn feuchte Luft verdunstet, zu Wolken wird und wieder zur Erde zurückfällt, dann regnet es. Wir brauchen den Regen, damit die Vegetation gedeiht und wir ernten können, sonst verhungern wir langfristig. Am besten schützt man sich bei schlechtem Wetter mit einem Regenmantel, mit Gummistiefeln und mit einem Regenschirm. Wie muss er sein, der perfekte Regenschirm? Er muss vor Regen schützen und dicht sein. Er sollte aus einem Fieberglasgestell bestehen, hochwertig und preiswert zugleich sein, und er muss gut in der Hand liegen. Er muss sich einwandfrei öffnen und schliessen lassen. In Asien gibt es bereits Schirme ohne Schirm, nur mit dem Stiel alleine, und der Super-Regenschirm, der Parapaktum, kostet ein Vermögen. Der Schirm muss übrigens zum Outfit und zur Jahreszeit passen, und er sollte zur Persönlichkeit passen.

Schnee

Wann schneit es endlich? Die Entstehung von Schnee, die grösste Schneeflocke der Welt, Lust und Frust bei Schneefall. Für die Winterurlauber ist es das weisse Gold, für die Designerstiefel in der Stadt ist es fast der Tod, und beides verdanken wir dem Schnee, der je nach Schwere richtige Unwetter oder pure Freude anrichten kann. Es gibt Leute, die lieben diese weisse Pracht so sehr, dass sie sich sogar über einen Schneeball im Nacken freuen. Wussten Sie, dass in einem -el-nino, sprich in einem el ninjo Jahr- die Wetterphänomene so durcheinandergewirbelt werden, dass alles vorhanden sein kann, von schweren Schneestürmen bis zu wilden Überflutungen, New York bei 21 Grad im Dezember, und Deutschland bei 10 Grad Plus im Januar. Übrigens kann man mit Schnee auch Geld verdienen, indem man coole Schneejobs annimmt.

Wald

Der Wald ist eine der natürlichsten Dinge der Welt. Er ist gesund, dient als Nahrungsquelle, spendet Schatten und frische Luft, er bietet Mensch, Tier und der Pflanzenwelt einen geschützten Lebensraum, und er dient als Therapie, denn im Wald baut man Stress ab. Das Waldsterben ist zu einem Problem geworden, und im Grunde brauchen wir nicht so viel Holz, nur um uns den Luxus von Edelhölzern zu gönnen. Holz wächst zwar nach, aber wenn wir rapide grosse Flächen roden, greifen wir ins natürliche Ökosystem ein und schaden uns dadurch selber. Wenn kein Vogel mehr singt, kein Pilz mehr wächst, und wenn die schmalen, üppig in die Höhe gewachsenen, wirtschaftlich rentablen Bäume mit dem nächsten Windstoss umfallen, sehen wir dem Orkan direkt ins Auge, denn dann weht er uns samt Haus und Hund weg.

Wetter

Das Wetter und die Jahreszeiten sind Naturphänomene, die wir gar nicht oder nur schwer beeinflussen können, es sei denn, wir sorgen für die rasante Klimaerwärmung. Wie beeinflusst uns das Wetter? Das Biowetter für unsere Gesundheit, das Aprilwetter für schlechte Laune, der Wetterbericht als Pflichtprogramm, all das integrieren wir in unseren Alltag. Es gibt Leute, die schauen mehrmals täglich auf ihre Wetter-App am Smartphone, in der Hoffnung, es möge schön bleiben. . Sonne, Regen, Wind, Schnee und Wolken im ständigen Wechsel, für wetterfühlige Menschen ist dies ein Albtraum, für unsere Natur ist es jedoch unverzichtbar, denn daraus entsteht Leben. Wir reden sogar übers Wetter, wenn wir Lücken füllen oder ein oberflächliches Gespräch beginnen.

Wolken

Wolken schützen uns vor zu viel Sonne, sind oftmals die Vorboten des Regens, sehen aus wie Kunstgebilde oder kleine weisse Schäfchen, wenn sie harmlos am Himmel dahinziehen, und sie bringen uns zum Träumen, wenn wir sie verfolgen, während wir in den Himmel schauen. Man kann Wolken mental auflösen, durch den Raum schweben lassen, und man kann sie esoterisch nutzen. Sie wirken beruhigend, stressfrei und entspannen uns, wenn nicht gerade eine dunkle Gewitterwolke den Himmel ziert. Wolken sind ein Naturfaktor.

Zoo

Leben im Zoo, Mensch und Tier vereint. Warum gehen Leute in den Zoo? Es hat psychologische Gründe, man fühlt sich nicht alleine, man lernt neue Tiere kennen, und man lernt, die Freiheit zu schätzen. Wie leben die Wildtiere im modernen Tiergarten? Sie bekommen zunehmend die Umgebung geboten, welche ihrem Naturell ähneln. Sie bekommen jedoch auch Schutz und Pflege. Natürlich kann ein Tiergarten das naturgegebene Dasein in der Wildnis nicht ersetzen, aber so retten wir wenigstens ein paar Artgenossen vor dem Aussterben. Wenn der Elefant in Afrika keine Wasserquelle mehr findet, spaziert er in die Dörfer, um zu saufen. Wenn er im Zoo steht, säuft er aus lauter Frust und träumt vom Elefantenhimmel.


Elisabeth Putz

Impressum

Datenschutz

Werbung

Lifestyle

Facebook

Instagram

Twitter

Xing

YouTube