Lifestyle Ratgeber

Home

Beauty

Esoterik

Flirten

Lifestyle

Wellness

 

Naturschutz - So retten Sie die Umwelt

Eichhörnchen
Wie schützt man die Umwelt? Man rettet die Natur, indem man aufhört, sie auszubeuten. Klimaschutz, Umweltschutz, Tierschutz und Pflanzenschutz, das sind Begriffe, die wir nicht nur aussprechen, sondern auch ausleben müssen. Unsere Natur ist ein Luxusgut, denn sie bietet uns alles, was wir zum Leben brauchen, ohne sie wären wir aber längst tot. Sie bietet jedem Lebewesen einen Raum zur persönlichen Entfaltung. Die Hummel beispielsweise kann fliegen, obwohl sie es aufgrund ihrer Körpergrösse nicht könnte, sie weiss es aber nicht und fliegt trotzdem. Der Mensch beispielsweise ist zu ausserordentlichen Leistungen im Stande, er weiss es jedoch selten, und so gibt er sich vorwiegend den kleinen, egoistischen Leistungen hin, die ihm kurzfristig helfen, ihn jedoch langfristig unglücklich machen. Wir besteigen Flugzeuge, hantieren pausenlos mit unseren Smartphones und feiern Rooftop-Partys auf den Dächern der Stadt. Wir verbrauchen unsere natürlichen Ressourcen, fressen Strom in Unmengen und schätzen die Natur als Luxusgut kaum mehr als ein billiges Brötchen vom Discounter. Erst wenn wir die Folgen einer Klimaerwärmung und eines Atomunfalls in einem Kernkraftwerk spüren, denken wir langsam um und kämpfen mit den Lobbyisten der Wirtschaft.

Bioanbau für nachhaltige Natur

Wer Biogemüse und Bioobst beim kleinen Biohändler kauft, lebt natürlich. Wer den billigen Discounter und den Supermarkt bevorzugt, lebt egoistisch, denn er kauft sich dann ein Zweithandy und einen Zweitwagen. Als ich das letzte Mal an einem Billigdiscounter, der Kult ist, vorbeifuhr, entdeckte ich dort am Parkplatz lauter teure Autos. Die reichen Leute sparen oft am falschen Ende. Wer sein Biogemüse in einer Art Permakultur im eigenen Garten, am Hausdach, am Balkon oder auf der Terrasse anbaut, lebt vollkommen ohne Chemie, kann Plastik meiden und ernährt sich so gesund, dass er stets weiss, wo seine Gesundheit gedeiht. Bioerde ist besser als Billigerde, Biosamen ist gesünder als Billigsamen, und Biopflanzen sind gesünder als Billigpflanzen.

Nachhaltige Energie schützt die Umwelt

Die Natur rettet man, indem man sie nachhaltig nutzt. Biostrom, umweltfrreundliche Energie und Strom sparen sind besser, als wenn man sich mit billigem Atomstrom eindeckt. Wasserkraft, Sonnenenergie und Windkraftwerke sind nachhaltig, entnehmen der Natur kurzfristig Energie, erzeugen daraus neue und geben diese Energie wieder umweltfreundlich weiter. So entsteht ein natürlicher Kreislauf, den der Mensch nicht technisch zumüllen sollte. Wozu brauchen wir unzählige technische Spielereien, für jeden Handgriff eine extra Fernbedienung und überdimensionale Weihnachtsbeleuchtung, wenn ein paar Lichter genauso unseren geistigen und natürlichen Horizont erleuchten.

Die Welt durch Ressourcenerweiterungen auf anderen Planeten retten

Manche Menschen glauben nicht an die Klimaerwärmung, die Naturzerstörung und die daraus resultierenden Umweltprobleme. Sie beuten die Natur so lange aus, solange sie den kurzfristigen Profit darin erkennen. Und so forscht man bereits an der Entdeckung neuer Planeten, die wir bewohnen könnten, falls es hier auf der Erde eines Tages eng wird, und man forscht nach Möglichkeiten, die wir nutzen können, um den Müll, besonders den Atommüll abtransportieren zu können, wenn er uns auf der Erde lästig wird. Der neueste Planet, der entdeckt wurde, beherbergt zwar Leben, aber er hat eine mittlere Jahrestemperatur von -25 Grad, da erfrieren sogar die kühlsten Menschen. Wir wollen zwar den Atommüll auf den Mond schiessen, aber der würde ihn womöglich wieder energetisch auf uns herabladen. Ob wir unsere Welt durch eine Erweiterung der Ressourcen und den Abtransport von Giftmüll wirklich retten können, bezweifle ich, denn das Universum ist ein Kreislauf, der wie ein Boomerang alles zu uns zurückschickt, was wir aussenden.

Fanatischer Umweltschutz und natürliches Leben

Wir sollten zwischen dem Fanatismus und den normalen Entwicklungen unterscheiden. Ich habe beides bereits gesehen, fanatische Umweltschützer, die der Medizin die Grundlage verwehren wollen, Krankheiten zu heilen, und die Umweltsünder, die den Kaugummi bei Bedarf ausspucken, wenn der Speichelfluss im Mund genug angeregt wurde und der Kaugummi seine Arbeit getan hat. Fanatischer Umweltschutz beginnt dort, wo die Menschlichkeit eingeschränkt wird, beispielsweise bei der Verwehrung von Forschung. Wenn wir nur noch als Aussteiger von dem leben, was uns die Natur schenkt, könnten zahlreiche Menschen seelisch nicht mehr wachsen, weil man ihnen das gewohnte Leben wegnimmt. Wenn wir jedoch versuchen, natürlich zu leben, wenn wir bewusst die Pflanzen und Tiere achten, essen wir kein Billigfleisch mehr, konsumieren keine Billigprodukte und verzichten auf unnötige Dinge, die unser Leben ohnehin nur zumüllen. So würden wir die schädlichen, chemischen Billigprodukte vom Markt verdrängen, wenn sie niemand mehr konsumiert.

Abgase zerstören die Natur

Wir schützen die Natur, indem wir die Bildung von Abgasen vermeiden. Das umweltfreundliche Elektroauto ist ein guter Anfang, aber das umweltfreundliche Fahrrad wäre in vielen Fällen besser. Am gesündesten lebt man, wenn man viel zu Fuss geht. Es ist unser Lebensstil, den wir ändern müssen, auf Plastik, auf Chemie, auf verpackte Lebensmittel, auf Kunstdünger, auf billige Polyester-Bekleidung, auf Mastfleisch und auf sämtliche konventionellen Produkte verzichten, dann leben wir möglichst natürlich.

Nachhaltiges Investment für Umwelt- und Naturschutz

Wer die Natur am Leben erhalten will, wer sauberes Wasser trinken und frische Luft atmen will, der sollte sich für ein nachhaltiges Investment entscheiden. Man kann Biostrom kaufen, in alternative Energien investieren, Acker und Land kaufen, welches man bewirtschaften lässt oder selbst bewirtschaftet, Auen und Wälder kaufen, in Seen und Gewässer investieren, oder die nachhaltige Landwirtschaft und den nachhaltigen Fischfang fördern. Im Trend liegt die Natur-Aktie, solche Aktien, die von umweltfreundlichen Unternehmen stammen, welche die Natur nicht ausbeuten. Hier erzielt man zwar keine hohen kurzfristigen Gewinne, jedoch profitiert man nachhaltig und langfristig davon, da umweltfeindliche Produkte nach und nach verschwinden werden.

Die Naturaktie boomt

Die Umweltaktie liegt voll im Trend. Mit der sogenannten Naturaktie kann man auf seltene Baumarten, seltene Vogelarten, auf Meer, Seen, grüne Auen, auf Schneegebiete und Wüsten setzen. Man dient der Natur insofern, als dass man sie mit einer Aktie schützt. Die weniger gute Seite, durchaus bedrohliche Seite der Umweltaktie ist die Option, auf den Verfall der Natur setzen zu können. Man kann durch eine Umweltaktie darauf wetten, dass der Regenwald vernichtet wird, und die Hebelwirkung würde den daraus resultierenden Gewinn deutlich erhöhen. Diese Optionsscheine müssen meiner Meinung nach verboten werden, auch wenn sie nur rein theoretisch am Markt sein könnten. Überall dort, wo keine genauen Regelungen vorhanden sind, nützt der Mensch das System aus, und daher benötigen wir mehr Sicherheit, welche die Natur schützt.

Moore muss man schützen

Moore sind feuchte, wasserintensive Gebiete, die mit niedrigem Pflanzenwuchs versehen sind. Trotzdem sind Moore wichtig für die Natur, denn sie halten das natürliche Gleichgewicht von Flora und Fauna aufrecht und sorgen für Artenvielfalt.

Wer Torf als Erde verwendet und diesen Torf im Moor abbaut, zerstört nach und nach ein Stück Natur. Besser ist es, man verwendet Rindenmulde, ein besonders reichhaltiger Humus, der aus Würmern, guten Bakterien, Waldboden und gesunder Erde besteht. Man kann auch mit Kompost düngen, um die Natur zu schützen. Wer keinen eigenen Komposthaufen besitzt, kann ihn am Recyclinghof kaufen. Übrigens sollte man die Erde hin und wieder umstechen, damit sie gelockert wird und sich die Bakterien besser verteilen können.

Blumen muss man schützen

Die Blumen und ihre Vielfalt sind wichtig für unsere Natur. Wer immerzu einen englischen Rasen bevorzugt, raubt der Natur einen wichtigen Lebensraum. Blumen sorgen dafür, dass eine geregelte Bestäubung stattfindet, sie nähren viele Tiere, und die Bienen sammeln den Honig, den Nektar aus den Blüten. Ohne Blumen würde der Mensch auch nicht mehr lange leben.

Tiere müssen geschützt werden

Flora und Fauna arbeiten eng zusammen, denn sie ernähren sich voneinander. Wenn eine Tierart ausstirbt, wächst eine andere Art unkontrolliert weiter und das natürliche Gleichgewicht gerät ausser Kontrolle. Wenn wir Mastviehzucht betreiben, um billiges Discounter-Fleisch herzustellen, schaden wir nicht nur der Umwelt, sondern auch uns selber. Dieses Fleisch ist minderwertig, erhöht das Krebsrisiko, und die Tiere stossen viel zu viel Methangas aus, was wiederum schlecht für den Treibhauseffekt ist, da die Treibhausgase erhöht werden. Hin und wieder ein Stück Biofleisch oder Wildfleisch zu essen, ist gesünder und schadet dem natürlichen Gleichgewicht von Flora und Fauna nicht.

Grosse Naturschutzparks boomen

Wir holen uns gerne ein Stück Natur nach Hause, damit wir näher am Geschehen dran sind und uns darin einhüllen können. Im Tierpark sind wir der Natur sehr nahe, wenn die Affen neben uns Bananen essen oder die Bären im Kreis tanzen. In manchen Ländern kann man betreute Wildparks besuchen oder Tropenparks bewundern. In überdachten und geschlossenen Parks fliegen Schmetterlinge geordnet im Kreis und tanzen uns auf der Nase herum. Wenn die Dame von Welt dann noch in ihrem echten Leopardenmantel einen Leoparden im Zoo besucht, ist das dann schon Lifestyle am quälenden Ast der Natur. Wenn wir die Natur lieblos für unsere Mäntelchen benutzen, muss dringend der Umweltschutz in uns aktiviert werden. Kunstpelz ist besser, aber die Baumwolljacke wärmt uns wirklich naturnah, ohne dass ein Tier stirbt und Chemie ins Spiel kommt.

Der Sternenhimmel ist in Gefahr

Durch die nächtliche Lichtverschmutzung, die wir auf unserem Planeten produzieren, ist der Nachthimmel in Gefahr. Lichtverschmutzung entsteht, wenn wir nachts die künstliche Beleuchtung zunehmend intensivieren, nur damit wir uns nachts so verhalten können wie tagsüber. Strassenbeleuchtung, Häuserbeleuchtung, private Gartenbeleuchtung, alles wird elektrisch betrieben und schadet dem Nachthimmel. Die Lichtverschmutzung hat Umweltschäden zur Folge, denn die Flora und Fauna können sich nicht mehr in Ruhe entwickeln. Blumen, Pflanzen, Obst und Gemüse, Bäume und Sträucher, Tiere, das Meer, der Boden, alles ist durch unseren Lebensstil negativ belastet, denn die Natur benötigt genauso eine intensive Nacht, wie sie den Tag braucht, Schlafen und Leben sind Grundbedürfnisse für die Natur.

Durch die Lichtverschmutzung gerät der gesamte universelle Kreislauf durcheinander. Früher war der Sternenhimmel weiss und klar zu sehen. Heute kann schon jeder Dritte die Milchstrasse nicht mehr klar sehen. Unser beleuchteter Lebensstil ist nicht nur ungesund, er schadet auch uns selbst, nahrungstechnisch, kreislaufmässig und finanziell. Wir essen aus der Natur, ernähren uns von ihr, verbrauchen viel Geld, um das Stromnetzwerk zu betreiben und aufrecht zu erhalten, und wir müssen uns nachts in dunkle, geschlossene Räume zurückziehen, um Ruhe zu finden, damit uns die Strassenlaternen nicht direkt durchs Fenster ins Gesicht leuchten. Irgendwann wird der natürliche Sternenhimmel durch einen künstlichen ersetzt, und kaum jemand wird es bewusst bemerken.

Stickstoffoxide und Feinstaub sind gefährlich

Stickstoffoxide, besonders das Stickstoffdioxid und das Stickstoffmonoxid, sind gefährlich für Mensch und Umwelt. Sie lösen Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Atemwegserkrankungen und Lungenleiden aus. Sie schädigen die Umwelt, greifen Pflanzen, Blumen und Blätter an, und besonders in den zarten, empfindlichen Blumenblüten setzen sie sich als Schadstoffe ab. Wer Blüten verzehrt, lebt unter Umständen gefährlich, denn die Blüten können kaum gereinigt werden, da sie so sensibel sind. Stickstoffoxide befinden sich beispielsweise in Dieselfahrzeugen, selbst wenn sie mit guten Filtern ausgestattet sind und versprechen, kaum zu schmutzen. Man sollte daher auf ein umweltfreundliches Fahrzeug umsteigen, das Fahrrad nehmen, zu Fuss gehen, notfalls ein Elektroauto kaufen, aber die luxuriösen Dieselfahrzeuge sollte man meiden, wenn man die Natur liebt.

Eine weitere Belastung für die Umwelt sind Feinstaub und Abgase. Sie entstehen im Strassenverkehr, aber auch bei Schiffen, denn auf offener See darf noch weitgehendst ein Abfallöl, ein sogenanntes Schweröl verwendet werden, welches die Meere verpestet. So gelangt der Feinstaub auf Umwegen in unsere Nahrungskette, da wir Wasser trinken und Fisch essen. Wir atmen ihn ein, erkranken und wissen trotzdem nicht, wie wir das Problem lösen. Besonders Schwefeldioxid löst Erkrankungen aus, wie beispielsweise eine chronische Bronchitis. Die Abgase im Wasser reagieren mit den Abgasen aus der Luft, verbinden sich miteinander und werden zu regelrechten Schmutzschleudern. Da kann man nur noch zum Aussteiger werden, wenn man diesem Treiben entkommen möchte.

Earth Day - Tag der Erde

Grüne Bäume
Kennen Sie schon den Earth Day? Dieses angesagte Event wird bereits in vielen Ländern der Erde gefeiert. Earth Day kommt aus dem Englischen, wurde als Anglizismus zu uns importiert und nennt sich auf Deutsch Tag der Erde. Er wird in mehr als 175 Ländern gefeiert, wobei jährlich neue hinzukommen, denn Nachhaltigkeit, eine saubere, bessere Umwelt, schönere Lebensbedingungen, keine Ausbeutung armer Länder mehr, dies steht im Fokus dieses Gedenktages.

Der Earth Day soll uns an die Mutter Natur erinnern, an die Umwelt. So manchen Menschen erinnert das trendige Event auch an die Schäden, die wir unserer Natur zugefügt haben, an die chemischen Schrammen, welche das Meer und Teile des Erdbodens bis hin zur Luft abbekommen haben, als wieder einmal ein Atomkraftwerk fröhlich entflammte, weil die Erde bebte und das Wasser des Tsunamis zu Berge stand.

Wenn wir unsere Erde naturwissenschaftlich vom Urknall aus betrachten, so ist die Sonne ein mit Helium gefüllter, heisser und lauter, richtig ohrenbetäubender Fixstern, der eines Tages so gross wird, dass wir an ihm zugrundegehen. Wir könnten diesen Effekt beschleunigen, indem wir die Natur ausbeuten. Wir könnten ihn jedoch auch verlangsamen und unseren nachfolgenden Generationen ein sauberes, gesundes Leben bescheren.

Überall dort, wo wir in die Natur eingreifen, sei es durch Genmanipulation, künstliche Technik, Anti-Aging Prozesse, Abholzung der Regenwälder für mehr Soja, Palmöl und Baumwolle, tun wir unserem Körper nichts Gutes dabei. Überall dort, wo wir die Natur respektieren, durch regionale Ernährung, Biolandwirtschaft, keine langen Transportwege mehr für ausländische, exotische Superfoods, halten wir unseren Körper gesund. Baumwolle und vegane Ernährung sind nur dann nachhaltig, so lange nichts anderes darunter leiden muss.

Wie feiert man den Earth Day?

Man feiert den Tag der Erde umweltfreundlich, stromsparend und nachhaltig. Ich feiere ihn vegan, verzichte auf Fleisch, denn die Pflanzenzucht ist umweltfreundlicher und tierfreundlicher als die Viehzucht. Trotzdem feiern ihn viele Leute in Designerkleider eingehüllt, schicken tausend und mehr Nachrichten durch die digitale Welt, surfen im Netz, sind multimedial unterwegs und posten auf Facebook ihre Nachhaltigkeit in Form von Selfies.

Man feiert diesen Tag umweltfreundlich im Blumenkleid, auch wenn das Kleid aus Baumwolle und nicht aus echten Pflanzen ist. Zahlreiche Events tummeln sich um diesen Tag, wobei er zu einer Art Wirtschaftsfaktor geworden ist, denn essen und trinken tun wir alle, so kann man auch Geld damit verdienen, wenn man umweltfreundliches Essen serviert. Vielleicht sollte man am Earth Day sein Auto zu Hause stehen lassen, zu Fuss gehen, mit dem Fahrrad fahren, oder ein Bahnticket kaufen. Umweltfreundliche Fortbewegung dringt ja heute Gott sei Dank bis in die Autoindustrie vor, wo man Elektroautos vorantreibt und für umweltfreundlichere Motoren sorgt. Das Fliegen, vor allem der Massenflugtourismus ist jedoch nach wie vor umweltfeindlich, selbst wenn die Kerosinpreise steigen.

Was bedeutet der Earth Day?

Der Tag der Erde wird traditionell am 22. April gefeiert. Ursprünglich wollte man ihn am 21. März, zu Frühlingsbeginn auf der Nordhalbkugel feiern, aber es hat sich einfach ein wenig anders gestaltet, und so feiert man ihn heute einen Monat später. Der Tag dient als internationaler Aktionstag und macht uns auf aktuelle Umweltprobleme aufmerksam. Der Klimawandel, das Schmelzen der Gletscher, die rasante Erderwärmung, der Müll samt Microplastik, der Atommüll und die Frage nach dem Endlager, der Hunger in armen Ländern, die Ausbeutung der Rohstoffe, die Wegwerfgesellschaft, Fast-Food und Fast-Fashion, Billigflüge, zu viele Autos, Abgase und der Treibhauseffekt, all das macht uns zu schaffen und wird uns eines Tages auslöschen. Übrigens sollten wir den Regenwald ehren, anstatt ihn abzuholzen.

Das erste Mal wurde der Earth Day im Jahre 1969 am 21. März gefeiert. Seit 1990 wird er international am 22. April gefeiert und erreichte im Jahr 2000 über 5000 Umweltorganisationen und einige Hundert Millionen Menschen. Hier zeigt sich die Tendenz, dass wir unseren Planeten doch lieben.


Impressum

Datenschutz

Elisabeth Putz

Lifestyle