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Tipps für Regen und schlechtes Wetter

RegenschirmRegen ist ein Zustand, bei welchem der Wasserdunst aufsteigt und in Form von nassen Tropfen wieder auf die Erde fällt. Es darf nicht zu kalt sein, keine Minusgrade haben, sonst kommt der Regen als Schnee zu uns. Wir empfinden den Regen auf der einen Seite als nützliches Naturereignis, denn er lässt alles wachsen und grün werden. Andererseits hassen wir schlechtes Wetter, weil es unserem Körper nicht unbedingt gut tut. Ein warmer Sommerregen, der die überhitzte Luft abkühlt, wirkt wohltuend. Ein Regenguss im November oder März, der die noch kalte Luft nass und kalt-feucht macht, lässt uns frösteln und schwitzen zugleich, sodass wir uns besonders in einer Daunenjacke unwohl fühlen, da die Daunen nicht viel Feuchtigkeit aufnehmen.

Der perfekte Regenschirm - für jedes Wetter

Ein Regenschirm muss uns in erster Linie vor den Regentropfen schützen. Wie gut oder schlecht ein Schirm ist, kann man unter der Dusche testen, denn hier ist man einem richtigen Sauwetter ausgesetzt. Auch Billigschirme leisten viel, und bei einigen Tests sind überteuerte Designerschirme glatt durchgefallen. Ein guter Regenschirm besitzt ein Fieberglasgestell, ein sehr leichtes Material, denn man muss den Schirm auch tragen können. Er lässt sich leicht auf- und zuspannen, hakt und kneift nicht, und beim Öffnen sollte man vorsichtig sein, damit der Schirm nicht reisst. Automatikschirme reissen gerne, weil der Druck beim Aufspannen so enorm ist. Qualitativ hochwertige Markenschirme sind ideal. Man bekommt sie ab 60 Euro, sie sind stark und stabil, und sie können zu Lieblingsschirmen werden, wenn man sie passend zur Kleidung kauft. Übrigens sind die Farben schwarz, weiss, rot, blau und gelb immer der Renner, und für den Frühling, fürs Aprilwetter braucht man einen rosaroten und einen hellgrünen Schirm, damit man Farbe zeigen kann.

Der Super-Regenschirm für jedes Wetter

Kennen Sie schon den Parapactum, den Spezialregenschirm, den ultimativen Super Regenschirm? Er ist angeblich einer der teuersten Regenschirme der Welt, und trotzdem sieht er so unscheinbar aus. Der französische Präsident kennt ihn, denn seine Bodyguards verwenden ihn als Abwehrwaffe gegen Angriffe, gegen Messerattacken, gegen spitze Gegenstände.

Was taugt der Regenschirm? Erstaunlich, er macht vor einem spitzen Messer nicht einmal eine Kniebeuge, er trotzt zerbrochenen Glasscherben, er wehrt Tornados bis zu 150 km/h ab, und er zuckt bloss mit den Achseln, wenn ein Pflasterstein auf ihn zurast. Er ist aus einem stabilen Material gefertigt, welches auch für die Raumfahrt verwendet wird, und er wiegt 2 kg, genau so viel, wie ich in den letzten drei Wochen aufgrund einer Diät abgenommen habe.

Der neue Regenschirm ganz ohne Schirm

Die Chinesen sind Weltmeister im Erfinden. Sie haben einen Regenschirm entwickelt, der ganz ohne Schirm auskommt. Man hält bloss einen Stiel in der Hand und ist trotzdem vor den Tropfen geschützt. Der Regenschirm ohne Schirm funktioniert nämlich mit einer Art Luftdruckdüse, welche den Regen unter Hochdruck wegweht. Der Regen wird quasi in der Luft verweht. Die Vorrichtung funktioniert mit Batterien, nicht ganz umweltfreundlich, aber es ist eine Erfindung der besonderen Art.

Man muss sich um die Schirmgrösse keine Sorgen machen, und auch nicht darüber, ob der Schirm farblich zum Outfit passt. Man sticht nicht versehentlich mit der Schirmspitze den anderen Leuten ins Fleisch, man verletzt niemanden im Gesicht, allerdings bespritzt man die anderen Leute mit Wasser, weil der Regenschirm ja die Tropfen wegbläst, wie eine Art Gebläse. Für den langen Spaziergang in der Einsamkeit ist er auch nicht gemacht, weil die Batterie nach einiger Zeit leer ist und wieder aufgeladen werden muss. Fazit: Der Regenschirm ist noch ausbaufähig.

Den Regenschirm als Sonnenschirm nutzen

Manche Leute nutzen den Regenschirm als Sonnenschirm. Hier sollte man wirklich auf ein leichtes, gutes Material achten, und viele Schirme lassen trotzdem die UV-Strahlung durch, aber wenigstens spendet der Schirm Schatten im Gesicht. Ein professioneller Sonnenschirm, klein und handlich ist jedoch immer besser, da er das Gesicht schützt, gut im Arm liegt und sommerlich aussieht.

Der Regenschirm als modisches Accessoire

Der Adel führte einst den kleinen Sonnenschirm als modisches Accessoire mit sich, denn damals war die noble Blässe ein Schönheitsmerkmal einer Frau. Heute trägt man nur noch einen Regenschirm mit sich, wenn es tropft, die Sonne ist längst zu einem Gesundheits- und Schönheitsfaktor geworden. Der Regenschirm muss nicht teuer sein, denn laut neuesten Tests haben auch günstige und mittelpreisige Schirme gut abgeschnitten. Er muss trocken halten, darf sich nicht biegen, und er muss zum Outfit passen. Ein schwarzer Schirm geht immer, sogar auf einer Beerdigung. Ein weisser Schirm passt auch überall dazu, aber er wird schnell schmutzig, weil man alles drauf sieht, was hängenbleibt. Zu einem unifarbenen Outfit passt ein gemusterter Schirm, und zu einem gemusterten Outfit eher ein einfarbiger. Regenschirme mit Werbeaufschriften drauf sind eher störend und können das Outfit kaputt machen. Am besten, man kauft sich Regenschirme in allen gängigen Farben, kleine Knirpse, die man in die Handtasche stecken kann, dann hat man für jedes Outfit den farblich passenden Schirm.

Der praktische Regenmantel

Ein Regenmantel ist praktisch, besonders dann, wenn man bei schlechtem Wetter arbeiten muss und beide Hände braucht. Er schützt uns beim Fahrrad-fahren, beim Wandern, beim Bergsteigen und beim Sport. Wichtig ist, dass er aus einem funktionellen, atmungsaktiven Material, welches wärmt und zugleich Luft durchlässt, besteht. Reine Gummimäntel sind für langes Tragen ungeeignet, sie schützen jedoch besser bei Starkregen.

Gummistiefel für jede Pfütze

Vor allem wenn es richtig aus Kannen giesst, sind Gummistiefel ideal. Sie lassen kein Wasser durch, halten die Füsse schön trocken und sind warm, weil sie aussen alles abdichten. Für das lange Tragen sind sie nicht geeignet, denn der Fuss muss Schweiss absondern und atmen dürfen, sonst bekommt man Fussgeruch. Für tiefe Pfützen, Wasserbecken, überflutete Wiesen und Gehwege sind sie jedoch ideal, und sie halten auch im Schlamm gut durch. Wichtig ist eine gute Verarbeitung und eine dichte Gummisohle, damit kein Wasser eindringen kann.

 


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Elisabeth Putz

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