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So werden Sie ein Hippie

Der Strohhut für den HippieWie wird man ein Hippie? Hierzu muss man die Nostalgie der Vergangenheit lieben und sich ein gutes Stück der vergangenen Zeit in die Gegenwart holen. Zur Hochblüte der Hippies war nämlich alles romantisch bis lieblich angehaucht, blumig und duftig, quasi dufte, lustvoll bis erotisch, sinnlich und ausgeglichen. Man suchte nach seiner inneren Balance und fand sie oft im Hanf, im Haschisch, im mittel bis hoch dosiertem Canabis. Heute wird der Konsum von Canabis zwar in vielen Ländern wieder erlaubt, aber so ganz ungefährlich ist das Zeug nicht. Nur die niedrig dosierte Hanf-Pflanze wirkt berauschend oder gar beruhigend, das hoch dosierte Canabis wirkt wie eine Droge. Und Jugendliche sollten die Finger vom Hanf lassen, denn bei Teenagern löst bereits das niedrig dosierte Canabidiol, das Canabisöl schwere Rauschzustände bis hin zur Psychose aus. In den Psychiatrien liegen immer wieder junge Leute, welche eine Psychose durchleben und manchmal nie wieder ins normale Leben zurückfinden.

Wenn Sie ein Hippie werden wollen, sollten Sie das offenherzige Gedankengut der 70er Jahre in Ihr Gehirn, Ihr Denken und Handeln integrieren. Ein Harem voller williger Frauen und potenter Männer ist quasi Pflicht. Heute leben ziemlich viele polyamoröse Menschen in einer Art Harem, einer Art Kommune zusammen. Man liebt sich selbst, liebt sich gegenseitig, untereinander, miteinander, teilt seinen Körper mit anderen, und im Idealfall kommt keine Eifersucht auf. Oft sind es junge Leute, die sich ausprobieren möchten, welche polyamoröse Züge an sich wahrnehmen und diese ausleben. In den USA lebt ein Mann mit zwei Frauen zusammen, wobei er gerade die dritte Geliebte sucht. Er liebt Vamp-Liebe, lebt wie ein Vampir und vergöttert alles, was Graf Drakula verkörpert. Die freie Liebe, das Blut des geliebten Menschen, die Freiheit über den Tod hinaus, die Vermenschlichung des geisterartigen Lebens, all das kann einen Hippie prägen, wenn er offen genug dafür ist.

Bitte, für mich wäre dies als heutiger Spiesser kein angenehmer Lebensstil, aber ich hatte zu meinen Studentenzeiten ein offenes Haus für alle, die mich Tag und Nacht besuchten. Ich schloss nicht einmal die Balkontüre meines Appartments, da ohnehin laufend Leute zu mir kamen und sich am Kühlschrank bedienten. Zu dieser Zeit lernte ich einen Hippie aus München im Internet kennen, der mich faszinierte. Er war Selbstversorger, wohnte in einem Abbruchhaus und trug Rasterlocken bis zum Po. Er verkörperte die freie Liebe, verstand es, mehrere Frauen gleichzeitig zu beglücken und war wie der Hahn im Korb, immer quieckend lebendig. Alte Mauern faszinierten mich ohnehin, aber ich bemerkte, mein seelischer Haussegen hängt schief, wenn ich nicht in trauter Zweisamkeit, in eifersüchtigen Händen ruhte. Und so bewundere ich bis heute den Lebensstil der Hippies, vielleicht deshalb, weil ich ihn nicht verkörpere.

Die Lebensweise der Hippies

Waren Sie einst ein Hippie? Man lebte den Lebensstil der freien körperlichen und seelischen Liebe aus, bis man nicht mehr wusste, welche Kinder zu welchem Vater gehörten. Flower Power, freizügiges Leben im Rudel, solange die Karotten aus dem Gras ragten.

Besonders in den 70er Jahren ist ein wirklich individueller Lebensstil entstanden. Die Hippies rannten dem Frieden hinterher wie ein Hund seiner Katze, wenn er mit ihr im selben Haushalt lebte. Die weiten Hosen, die langen Hemdkrägen und die Blumen im Haar waren ein ganz besonderer Lebensstil, den die Menschen bis zur Besinnungslosigkeit auslebten. Heute ist der 70er Jahre Style immer wieder modern, denn in der Mode taten sich danach echt gefährliche Löcher für die Augen und den besonderen Anblick auf. Aber die Flower Power Mode war und ist immer noch eine Augenweide.


Elisabeth Putz

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