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So werden Sie ein Hipster

Die Sonnenbrille für den HipsterAm 26. Juli ist der -Alles oder Nichts- Tag, und dieser Tag ist allen Leuten gewidmet, die etwas wagen, sich trauen, anders zu sein. Man sollte im Leben nicht immer mit dem Strom schwimmen, obwohl es viel gemütlicher ist, in Stromrichtung zu schwimmen. Wer gegen den Strom schwimmt, kann jedoch mehr erreichen, weil er etwas wagt. Und so sind Hipsters coole Typen, die sich etwas trauen, denn sie wagen es, anders als der Mainstream zu sein.

Hipsters liegen voll im Trend, da man mit diesem Lebensstil zum Trendsetter werden kann. Wie wird man ein Hipster? Der Begriff wird in den Medien versehentlich ins Lächerliche gezogen. Dabei sind Hipsters trendig lebende Leute, die sich ihr Eigenleben bewahren, aussergewöhnlich sind und sich von der Masse derart abheben, dass sie schon wieder cool erscheinen. Man lebt seine eigene Meinung aus, wirtschaftet im kleinen privaten Kreis, produziert alles grösstenteils selber, macht sich möglichst unabhängig von grossen Systemen und kapselt sich vom Mainstream ab.

Der coole Hipster trägt enge Röhrenjeans, einen extravaganten Haarschnitt wie beispielsweise den Undercut, einen Vollbart, einen Ziegenbart, oder wenigstens einen Drei-Tage-Bart, weite Oversize-Kleidung, Tattoos und Piercings, coole Bergsteigerschuhe, dicke Schlauchschals und Strickmützen, wobei die Mütze auch im Sommer am Kopf Platz findet. Einige Hipsters nähen, stricken und klöppeln ihre Kleidung sogar selber, damit sie wissen, was sie tragen. Die harten unter ihnen ziehen in die Wildnis, hacken Holz und schützen sich im Winter mit ihrem Schlauchschal vor der Kälte, wenn sie in ihrer Holzhütte im Wald sitzen.

Der Hipster möchte sich politisch abgrenzen, totzdem populär sein, lebt eine Art Subkultur aus, trägt wie ein Nerd seine Hornbrille, oder wenigstens eine bunte Sonnenbrille, und er schleppt seinen Jutesack überall hin mit, damit er jederzeit sein Leben im Griff hat. Massenware und Massenbewegungen sind ein No-Go für ihn. Alternative Tausch- und Zahlungssysteme, Recycling, Nachhaltigkeit und kleine soziale Gemeinschaften liebt er hingegen innig.

So werden Sie ein Individualist

Der Individualist pfeift auf Trends und trotzt dem Massenkonsum. Sagen Sie laut Ja zum eigenen Ich, sagen Sie Ja zu sich selber. Das individuelle Leben ist etwas sehr Wichtiges in unserem Alltag, denn dadurch entfalten wir uns, bekommen eine starke Persönlichkeit und werden zu einem selbstbewussten ICH. Wer immer anderen alles nachmacht, damit er nicht aus der Reihe tanzt und in keine Seitengasse geht, der wird mehr und mehr zum Spiegelbild der Masse und verliert seine eigene Seele. Dabei befinden sich in den Seitengassen jeder Stadt die ausgefallensten, interessantesten und verrücktesten Pubs und Geschäfte, die wirklich den Begriff Lifestyle verkörpern.

Individualität beginnt beim eigenen Körper, bei der Bekleidung, den Haaren, bei der eigenen Wohnung und zieht sich durch unsere Gedanken, den Job und unser ganzes Leben. Viele Menschen legen sich unters Messer, damit sie durch eine Schönheitsoperation ihrem Idol näher kommen. Die sehen dann alle ähnlich aus und verlieren ihre eigenen Gesichtszüge. Das bezeichnet die Schönheitsindustrie als Trend pur, dabei hat es mit der Persönlichkeit nicht viel zu tun. Der Individualist bleibt sich treu.

Der Trainer und Psychotherapeut Stefan Lärmer meint, wir benötigen das gesamte Alphabet, um unser Leben individuell zu gestalten. Ich habe mir auch meine Gedanken darüber gemacht und kam zu dem Entschluss, wir brauchen Abenteuer, eine glückliche Beziehung, die nötige Coolness, einen ordentlichen Durstlöscher, ein ausgeprägtes Ego mit Ellenbogenqualität, Freude für schöne Dinge, Glück für unsere innere Balance, Harmonie zum Ausgleich, gute Ideen fürs Wachstum, einen Job zur Geldgenerierung, Luft zum Atmen, Kraft fürs Durchhaltevermögen, Mama für ein behütetes Zuhause, Nudelsuppe, damit wir nicht verhungern, Oma für die gestrickten Socken, den Papst für unser Seelenheil, Qualität zum Ausgleich von billiger Quantität, Ruhe und Schlaf, Treue zu uns selbst, eine intakte Umwelt, Vielfalt und Wohlstand, Xing für gute Kontakte, das Ypsilon für eine positive Zukunft, denn wenn ein Buchstabe im Alphabet fehlt, bekommt der stabilste Lebensstil einen Knacks, selbst wenn man noch so individuell lebt.


Elisabeth Putz

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