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Was muss man im Internet beachten?

Mit dem Tablet ins InternetDer Ratgeber rund ums Internet. Wie surft man sicher? Wie schnell kann man im Netz unterwegs sein? Welche Gefahren drohen?

Internet bedeutet Internetwork und ist ein weltweiter Zusammenschluss von Rechnernetzwerken, die wir nutzen, um mit Internetdiensten zu arbeiten. Wir nutzen das www., das Telnet, das Usenet, E-Mail Dienste, das FTP Transfer Protokoll, wenn wir etwas hochladen oder downloaden, und wir bewegen uns im Netz wie in einer real gewordenen virtuellen Welt. Manche Internetportale bieten ganze Zweitwelten an, in denen man sich eine zweite Präsenz aufbauen kann. Damit wir Daten übertragen können, nutzen wir die Technik des Internetprotokolls, wodurch neue Kommunikationswege und gewinnbringende Wirtschaftszweige entstanden sind.

1969 entstand das Arpanet, ein Vorläufer des Internets, wodurch Universitäten und Forschungsinstitute miteinander verbunden wurden. Technisch sind wir durch administrative Netzwerke und Providernetzwerke miteinander verbunden, welche Glasfaserkabel nutzen und Router verwenden, die wir selber zu einem Teil konfigurieren können. Dadurch surfen wir schneller im Netz, können ein enormes Datenvolumen in kurzer Zeit übertragen und sind nicht mehr von alten Übertragungswegen per Kupferkabel abhängig.

Das Internet, so wie wir es heute nutzen, ist interaktiv geworden. Man tauscht seine Erfahrungen in Foren aus, holt sich Rat bei Gleichgesinnten und tauscht Informationen aus. Man lernt neue Leute in sozialen Netzwerken kennen, chattet und erweitert seinen Kontaktkreis online. Und man schaut sich Videos an, die mittlerweile nicht nur als Unterhaltungsfaktor, sondern auch als Informationsquelle dienen.

So interaktiv das Netz auch geworden ist, so transparent ist es auch. Mittlerweile gilt zwar das Recht auf Vergessen als rechtlich einklagbar, aber das Netz speichert trotzdem fast alles und vergisst kaum etwas. So sollte man diskret bleiben und auf seine Privatsphäre achten. Besser ist es, man gibt keine privaten Informationen von sich preis, schon gar keine peinlichen Fotos oder Momente aus seinem Leben. Bei Gesundheitsinfos und Krankheiten sollte man besonders vorsichtig sein, denn über Umwege könnten Krankenversicherungen an die Daten gelangen und die Versicherungsbeiträge erhöhen.

Datenschutz ist wichtig im Internet, auch wenn dies von den grossen Unternehmen nicht gerne gewünscht ist. Wenn wir transparent, quasi gläsern werden, sind wir angreifbar. Und so sollte man im Browser alles blockieren, was man nicht unbedingt fürs eigene Surfverhalten benötigt. Es gibt Leute, die nutzen aus Datensicherheitsgründen keine sozialen Netzwerke, sperren sämtliche Cookies aus und nutzen das Internet zur reinen Informationsbeschaffung. Sie blockieren Bilder und Videos, geben nichts von sich preis und hoffen, dass niemand Infos über sie sammelt. Trotzdem sind auch diese Menschen transparent, denn bereits der Internetprovider sammelt Daten, und am Smartphone wird inzwischen ohnehin fast alles mitprotokolliert.

Ein guter Virenschutz, ein professioneller Spamschutz, eine Firewall und ein E-Mail Schutz erhöhen die Sicherheit im Netz. Trotzdem hat man auch hier keine 100% Sicherheit. Im Grunde können wir aber zufrieden sein, dass wir das Internet haben, denn schneller und günstiger an Informationen sind wir noch nie gekommen. Der normale User kümmert sich um diese extrem hohe Sicherheit ja ohnehin nicht, er surft und ist zufrieden im Netz.

Was muss ein Browser bieten?

Welcher Internetbrowser liegt im Trend? Welcher passt zu Ihnen und Ihren Webbedürfnissen? Womit gehen die meisten Leute ins Internet? Der ideale Internetbrowser muss leicht zu bedienen sein, Sicherheit bieten und multimediale Funktionen bereitstellen. Besonders schlanke Browser, mit denen man schnell surft, sind in Mode. Datensicherheit und Werbeblocker, das sind Highlights, die wir bevorzugen, aber die Online-Inhalte wollen wir gratis konsumieren. Der Trend geht hin zu bezahlten Abos, da Inhalte nicht immer gratis und werbefrei angeboten werden können, und so wird der Browser der Zukunft intelligent genug sein, die Abos zu erkennen und ungewollte Werbeinhalte zu blockieren, ohne dass man seine Privatsphäre umständlich schützen muss.

Welcher Internetbrowser liegt im Trend?

Mit welchem Browser surfen Sie? Ich lernte damals meinen ersten Browser, den Internetexplorer kennen. Der konnte Text lesen, aber für mehr reichte sein damaliger Horizont nicht aus. Damals brauchte man auch nicht viel mehr als ein wenig Text und ein paar Bilder, denn ich hatte damals nicht einmal ein Virenprogramm auf meinem PC installiert.

Heute surfe ich immer noch mit dem Internetexplorer. Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich ein bekennender Spiesser bin? Übrigens machte ich auch die Bekanntschaft mit Firefox und Google Chrome, aber was macht man mit so einem engstirnigen Menschen wie mir, der das Neue scheut, wie der Bauer die Stadt!

Auch Google hat jetzt endlich den Trend der heutigen Internetzeit entdeckt und hat zu diesem Zweck einen Internetbrowser auf den Markt geworfen. In der Betaversion ist er ab jetzt erhältlich. Google hat entdeckt, dass man die Suchmaschine immer mit einem Browser erreichen kann, wieso dann nicht gleich mit dem eigenen Browser, der alles enthält, was Google glücklich macht.

Im Grunde ist es vielen Leuten egal, mit welchem Browser sie ins Internet gehen. Hauptsache, die Fenster gehen auf und die Onlineangebote und Internetseiten können gut gelesen werden. Das ist es, was der Normalverbraucher heute will. Aber die Zeit bleibt nicht beim Öffnen der Internetseiten stehen, deshalb möchten viele Internetnutzer plötzlich mehr als einen Browser alleine.

Multimedial muss er sein, der Internetbrowser von heute, denn er muss alles können, was in der virtuellen Welt des Internets angeboten wird. So muss er ganz von alleine alle gängigen Formate anzeigen können, ohne dass man viel Software selbst installieren muss. Videos möchte man anschauen, denn Fernsehen ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. Interaktive Sachen möchte man machen, ohne dass der Browser zickt und murrt.

Früher war alles viel früher, da hatte man seinen Netscape Browser und war glücklich damit. Das Internet bestand aus informativem Text und einigen kleinen Bildern fürs optische Auge, mehr konnte man sich gar nicht vorstellen. Der Computer war eine hochmoderne Schreibmaschine mit einigen bequemen Extras. Doch die Zeit blieb nicht stehen und plötzlich eroberte Microsoft Internetexplorer den Computerbildschirm. Die Blder wurden grösser, Flash kam auf die Welt und entwickelte sich zu einem grossen Marktschreier.

Der Internetbrowser von heute sollte leicht zu bedienen sein. Das kann der Microsoft Internetexplorer bereits, aber auch hier sind Funktionen versteckt, die der Laienanwender nicht versteht. Die Oberfläche des Internetbrowsers sollte freundlich und übersichtlich gestaltet sein. Zu viele Funktionen verwirren bloss, aber die wichtigsten Funktionen möchten wir übersichtlich auf einem Blick griffbereit haben. Mal sehen, wie Google seinen Internetbrowser aufgebaut hat.

Für Webmaster und Suchmaschinenoptimierer muss der Internetbrowser natürlich andere Funktionen bieten, als für den normalen Internetsurfer, denn der Webentwickler möchte den Pagerank jeder Website sehen, möchte Vergleiche in Suchmaschinen aufstellen und braucht mehr Tools und Extras zum Arbeiten als der normale Mensch, der nur einen Streifzug durch das Web macht und manchmal etwas im Internet einkauft. Eine wichtige Sache des Internetbrowsers ist auch die Sicherheit.

Die Zertifikate sollen Sicherheit vermitteln, aber nicht verwirren oder stören. Der normale Internetnutzer weiss nämlich mit vielen Sicherheitseinstellungen nicht umzugehen und erschreckt vor den verschiedenen Meldungen. Der Internetbrowser von Morgen und Übermorgen zeigt die Meldungen nicht mehr an, sondern erkennt Gefahren und behandelt sie unsichtbar im Hintergrund.

Trends im Internet

Meine sinnfreien YouTube Videos teile ich natürlich online mit meinen Freunden, damit sie einen Sinn ergeben. Ein boomender Online-Trend ist das Liken, Sharen und Teilen im Internet. Wer befindet sich eigentlich noch nicht mit einem kleinen Profil auf Facebook? Doch, ich kenne einige sich strikt verweigernde Leute, die sich mit Händen und Füssen gegen die Öffentlichkeit des www wehren und keinen Facebook Account besitzen. Hier haben wir ihn auch schon, den Gegentrend. Besonders in den USA ist die Onlineplattform schon derart gewachsen, dass man sich bereits wieder an dem Freundesboom sattgegessen hat und hungrig nach realen Freunden ist, welche Freude und Leid mit einem teilen und eine echte Träne vergiessen.

Bitte, wenn ich mich auf Facebook, Twitter und Xing präsentiere, dann weiss ich, das dies nichts mit meinem wirklichen Privatleben zu tun hat, aber ich amüsiere mich doch manchmal köstlich darüber, wenn ich auf Facebook lese, dass man jetzt seine gekauften Klamotten bereits in der Umkleidekabine mit den zuhause gebliebenen Freunden teilt, indem man per SMS und Foto das neue Outfit auf Facebook schickt.

Neulich las ich mit Entsetzen, dass ein Dauer-Twitterer innerhalb von drei Jahren ununterbrochen Meldungen ins Netz stellte und mehr als 25 000 Follower bekam, bis er ausgebrannt war und resignierte. Ein Unternehmen würde sich die Hände reiben, wenn es so viele Kontakte sein Eigen nennen dürfte. Ich frage mich jedoch, wie man als Privatperson so viele Freunde verwalten kann, wenn das Jahr nur 365 Tage hat und jeder der Freunde mindestens einmal wenigstens am Geburtstag mit Aufmerksamkeit belohnt werden sollte?

Ein intensiver Trend sind die Selfies. Haben Sie heute schon ein Selfie von Ihnen gemacht? Es sind Fotos, Schnappschüsse von sich und seinem Leben, welche man auf Facebook und Co zur Schau stellt. Es gibt Menschen, die präsentieren fast jede Minute ihres Lebens im Internet. Bitte, ich gehöre dazu, aber ich mache das nur beruflich. In meiner Freizeit könnte ich mich nämlich nur beim Schlafen und Liegen liegen fotografieren. Einfach zum Schiessen.

Unsere Lebenstrends haben sich gewaltig verändert. Man geht online, trifft sich einsam zu Hause vor dem Tablet mit seinen Freunden, und wenn man noch einsamer wird, nimmt man sein Smartphone und sucht sich per App einen genauso einsamen Single in seiner Nähe. Dann sitzt man zu zweit vor dem Tablet zu Hause und verwaltet seine 5000 Freunde im Internet.

Facebook oder Twitter?

Facebook oder Twitter, was ist besser? Freunde auf Facebook, Nachrichten auf Twitter. Coole Trends, neue Funktionen. Das virtuelle soziale Leben in den Netzwerken, vom Selfie bis hin zur Wohlfühloase. Man kann sein Leben sogar vererben. Manch ein Mensch versteht das Onlineleben kaum, andere sind süchtig danach.

Im Internet leben

Wie lebt man im Internet? Pausenlos online sein, rund um die Uhr surfen. Wie prägt uns der Online Lifestyle? Wie verändert uns das Netz? E-Mail lesen, auf den sozialen Netzwerken nach neuen Kontakten suchen, Shopping, Informationen sammeln, und mitten drin steht der Mensch alleine da und droht zu vereinsamen. Wie gefährlich ist es, wenn man nur noch alles online regelt?


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Elisabeth Putz

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