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Leben und Urlaub in der Schweiz

Die Welt bereisenWenn ich geldtechnisch bereit für ein Nummernkonto bin, eröffne ich es zu Steuersparzwecken in der Schweiz. Und wenn ich Luxus und Leistung erwarte, dann ziehe ich gleich in die Schweiz. Nur zu dumm, dass die Schweizer nicht jeden nehmen, also muss ich dann wohl ein Sümmchen von meinem Schweizer Nummernkonto zu Einbürgerungszwecken verwenden, oder einfach einen Schweizer heiraten. Aber welcher Schweizer nimmt mich denn?

Übrigens hat die Schweiz drei Sprachen, damit man sich wirklich global versteht. Ich kann mich also mit meinen oberflächlichen Italienischkenntnissen, in meinem technisch ausgereiften Französisch, oder auf gut Deutsch unterhalten, wobei ich dann in mindestens zwei Sprachen nicht viel zu sagen habe. Ich sage Ihnen, in der Schweiz ist das Leben zwar etwas teurer, aber dafür bekommt man einiges für sein Geld geboten.

Die Schweizer sind bekannt für so manch wohltuende, lecker schmeckende und finanzoptimierende Eigenheit, aber die ganz persönlichen Eigenheiten machen einen Menschen ja bekanntlich zu dem, was er ausstrahlt. So strahlt der gut gelungene und frisch im Hochofen der Finanzwelt gebackene Schweizer jede Menge Erfolg aus. Wahrlich, das wird mir erst jetzt richtig bewusst, nachdem ich meine Lindt Schokolade leer gegessen habe und die Orangensplitter noch in meinem Mund ihre gaumenfreudigen Bahnen ziehen.

Ich sehe schon, wenn der Schweizer etwas produziert, dann muss es etwas Grossartiges sein, denn wie sonst könnte der Schweizer Franken während und nach jeder Wirtschaftskrise so gut dastehen. Und wenn ich eines Tages mehr Geld als nötig mit meinen Onlineportalen verdiene, ich schwöre, dann eröffne ich sofort ein Nummernkonto in der Schweiz und gebe hier an dieser Stelle mein Passwort dafür, so wie es sich für einen braven gläsernen Bankkunden gehört, nicht preis.

Die Schweizer Banken - Liegen Steuern noch im Trend?

Neulich träumte ich wieder von meinem Schweizer Nummernkonto, welches ich demnächst, wahrscheinlich noch in diesem Leben eröffnen werde. Nur dumm, dass ich mein vergessenes Passwort gleich in den Traum eingebaut hatte. Ich wusste es, die Sache hat einen Haken. Trotzdem, so ein Bankkonto in der Schweiz würde manches kleine bis grössere Problemchen in meinem gierigen, nach neuen Klamotten von Zara lechzenden Leben lösen, wenn die Sache mit dem Passwort nicht wäre. Gut, ich gebe es zu, die Sache mit dem fehlenden Geld erschwert meine Kontoeröffnung in der Schweiz auch.

Und Sie lieber Besucher, haben Sie bereits alle Transaktionen für Ihr verschmutztes Geld zum Abtransport in die Schweiz vorbereitet? Verzeihung, man nennt die Dinge heute nicht mehr offen beim Namen, wenn man vom Schwarzgeld spricht, denn wozu gibt es Waschmaschinen und gute Waschmittel, mit denen man das dunkelste Geld wieder sauber bekommt. Die korrekte Zahlung von Steuern, die unliebsame Versteuerung seines hart erarbeiteten Geldes ist ja auch in der Schweiz ein Muss, jedoch wird die Verabsäumung dieser Aktion nicht so hart bestraft wie beispielsweise in Deutschland oder Österreich.

Ich denke, die Schweizer sind in dieser Hinsicht überaus höflich und nehmen erst einmal an, dass es sich bei jeder Steuerhinterziehung um ein Versäumnis handelt. Irgend eine positive Wirkung muss diese zuvorkommende Höflichkeit haben, denn bei uns fehlen trotz kleinen Steuersündern jede Menge Steuergelder in der Staatskasse, wobei die Schweiz Geld im Überfluss besitzt, trotz der kleinen versehentlich verabsäumten Abgaben von so manchen Steuergeldern.

Der Schweizer Käse - Lifestyle für die Gaumenfreude

Man kann den echt würzigen Schweizer Käse bis über die Landesgrenzen hinaus riechen, denn er ist ein Genuss. Kann man eigentlich auch Steuersünder riechen? Noch zahle ich ja brav meine nötigen und unnötigen Abgaben, aber ich spiele in meinen Träumen bereits mit einer Umstrukturierung meines Finanzhaushaltes.

Keine Angst, solange meine Agentur kein Import-Export Unternehmen ist, können Sie mir alles anvertrauen, inklusive Ihres Geldes, welches ich extra für Sie in ein Anlagemodell von Schweizer Käse investiere. Im Ernst, solche Anlagemodelle gibt es wirklich, und ich muss gestehen, auch wenn ich wenig von Käse verstehe und mir manch nasenintensive Käsesorten wahrlich noch weniger schmecken, diese Vermögensgenerierungen bringen Ihr überschüssiges Geld zum gedeihen. Soll ich gleich einen Käse für Sie mitkaufen? Mir schmeckt beispielsweise der Emmentaler köstlich, denn der stört mich und meine Nase nicht mit eventueller Geruchsbelästigung.

Schweizer Schokolade

Lieber Besucher, Sie können Ihr Geld auch in Schweizer Schokolade investieren. Ich bevorzuge die Orangenschokolade von Lindt, und wenn ich wieder einmal eine meiner harten Abnehmphasen auslebe, überlebe ich mit der Schokolade mit 99% Kakaoanteil, nur so am Rande bemerkt, falls Sie mich bei Ihrer nächsten Investition berücksichtigen. Übrigens, kennen Sie eigentlich die Toblerone?

Diese dreieckige Stange hat nichts mit den Montelinos, den weissen Schweizer Berggipfeln zu tun, schmeckt aber genau so lecker. An einer der intern eingebetteten Nüsse habe ich mir zwar einst einen meiner Zähne glatt geschliffen, aber das hat mich bis heute nicht vom weiteren Verzehr abgehalten. Die Schweizer verstehen es, die besten Kakaobohnen aus aller Welt zu importieren, als ob die jede einzelne Kakaobohne mit eigenen Augen prüfen würden, denn nur so kann ich es mir erklären, weshalb die Schokolade aus dem Ländli derart teuer, ich meinte natürlich derart lecker ist.

Lifestyle in Zürich

Zürich ist zwar nicht die Hauptstadt der Schweiz, aber es ist die Stadt, in der die Hauptsachen vor sich gehen. Natürlich, wir dürfen auf keinen Fall Bern vergessen, aber Bern kann ja wahrlich nichts dafür, dass es etwas langsam im sachlich konstruierten Denkvermögen ist und deshalb oft hinten angereiht wird. Besitzen Sie zufällig in Zürich eine Wohnung?

Einst hatte ich die Idee, nach Zürich zu ziehen, aber als ich die Mietpreise meiner ersehnten Dachwohnung, meines erträumten Penthouses mitten in Zürich erblickte, schluckte ich meinen Umzug in die Schweiz erst einmal hinunter. Bis auf Weiteres träume ich eben von meiner Luxuswohnung in Zürich. Immerhin, die Schweizer Telefonnummer mitten in der Stadt des puren Geschehens habe ich mir bereits gesichert, ich bräuchte jetzt nur noch die Wohnung, in welche ich mein Telefon stellen könnte.

Sie sehen bereits, die Schweiz ist etwas teurer in der Erhaltung der luxuriös angesiedelten Lebenserhaltungskosten. Na, man kann nicht alles haben, entweder man entscheidet sich für die teure Variante, oder man macht in Zürich einfach regelmässig Shoppingurlaub.

Die Schweizer Berge - Lifestyle beim Schifahren

Bitte, wenn Sie das nächste Mal in St. Moritz Ihren trendigen Schiurlaub verbringen, dann denken Sie an mich und nehmen mich mit. Ich bin wahrlich nicht aufdringlich, wenn Sie mich einfach nur schnell morgens in den Pelzgeschäften abgeben und abends dort wieder abholen. Bitte, bei der Gelegenheit überlassen Sie mir Ihre Kreditkarte, denn ich muss die Ware auch bezahlen. Ja, wenn Sie mich lieben, bitte tun Sie mir den Gefallen, denn Pelze schmiegen sich so sanft und zärtlich an meine winterlich blasse Haut.

Wenn die High Society sich in St. Moritz trifft, dann sehen die Schipisten zwar aus, als ob der letzte Modeschrei seine blitzschnellen Bahnen durch den Schnee zieht, jedoch sind die Pisten nicht die Nummer Eins in Sachen Schiurlaub, eher eine angenehme Randerscheinung. Im Mittelpunkt steht das abendliche und besonders das nächtliche Luxusleben, wenn es nach der Schipiste auf die Piste geht.

In St. Moritz kann man sich wenigstens im neu erworbenen Pelzmantel von Alfredo Pauli zeigen, ohne dass gleich der künstlich hochgepuschte Neid der Nachbarn aufkommt. Jawohl, hier lässt es sich leben. Und wenn ich kein Tierliebhaber wäre, würde ich glatt meinem batteriebetriebenen Hund auch einen echten Pelz kaufen.

So machen Sie Urlaub in der Schweiz

Machen Sie Urlaub in der Schweiz und lassen Sie sich rundum mit dem tollen Service verwöhnen.Wer die Schweiz kennt, der weiss Qualität zu schätzen. Erfahren Sie alles über Lifestyle und aktuelle Trends aus der Schweiz. Der kleine Fleck auf der Landkarte, der eigentlich nur ein Punkt in der Welt ist, bietet Finanzsicherheit, gute Banken mit anonymen Sparkonten, gute Jobs mit noch besserer Bezahlung, hochwertige Wohnungen und Immobilien mit noch hochwertigeren Preisen und ein Stück Schweizer Zufriedenheit und Luxus.

Urlaub in den Schweizer Bergen

Kennen Sie schon die Schweizer Berge und den Schweizer Winter? Hier treffen sich die Reichen und Schönen aus aller Welt in den Wintermonaten zum Schifahren. Natürlich muss man nicht unbedingt ein guter Schifahrer sein, um dabei zu sein. Man muss tagsüber gar nicht Schi fahren, wenn man sich für die Abendveranstaltung ein tolles Abendkleid und einen neuen Pelzmantel kauft.

Hier ist der Urlauber noch König und wird in einigen Boutiquen mit Kaffee und Häppchen begrüsst. Möchten Sie jetzt auch unbedingt in die Schweiz? Erleben Sie mit uns Lifestyle in der Schweiz und fühlen Sie sich wie Zuhause.

Urlaub und Arbeit in der Schweiz verbinden

Möchten Sie vielleicht in der Schweiz arbeiten? Gutes Personal und Fachkräfte suchen die immer wieder. Der Vorteil ist, man verdient mehr. Wenn man dann noch in Grenznähe wohnt und in der Schweiz arbeitet, lebt und konsumiert man beispielsweise in Deutschland oder Österreich und verdient sein Geld in der Schweiz. So bekommt man unter Umständen mehr für sein Geld.

Das Schweizer Frühstück mit Bündnerfleisch, Schwöbli und Kipferli

Die Schweizer frühstücken ausführlich und modern. Ausserdem verniedlichen sie ihr Frühstück. Mit dem Kipferli und dem Schwöbli. Das Bündnerfleisch gehört zu einem gelungen Schweizer Frühstück dazu, wie die Butter auf das Brot. Der elegante Schweizer frühstückt Marmelade anstatt Wurst, damit ihn die Wurst nicht zu einem dicken Wurstbrötchen macht.

Das Bündnerfleisch zum Frühstück - Wurst in der Schweiz

Die Schweizer sind exklusiv und sehr impulsiv. Die essen bereits zum Frühstück ihr Bündnerfleisch. Als ich zum ersten Mal in der Schweiz war, sagte man mir, ich solle doch Bündnerfleisch zum Frühstück essen. Es gibt nichts besseres, das edle und wohlschmeckende Bündnerfleisch ist in der Schweiz Tradition. Ich wusste nicht, was mich erwartet und deckte mich vorsichtshalber mit Messer und Gabel ein, da ich glaubte, jetzt kommt gleich ein Stück Fleisch, vielleicht ein Braten mit Kartoffeln und Reis. Ich staunte nicht schlecht, als da das Bündnerfleisch ankam.

Es sah aus wie Wurst, schmeckte wie Wurst und war so gar kein warmer Braten. Ja, ich muss sagen, die Schweizer haben schon immer recht, wenn sie behaupten, ihr Bündnerfleisch schmeckt gut. Das Bündnerfleisch schmeckt hervorragend. Wenn Sie einmal in die Schweiz fahren, kosten Sie unbedingt das Bündnerfleisch. Auch Vegetarier werden entzückt davon sein und zu Normalessern werden, wenn sie einmal von einem Bündnerfleisch geknabbert haben. Aber lassen Sie Gabel und Messer zu Hause, denn die Wurst können Sie auch mit den Fingern essen.

Schwöbli und Kipferli zum Frühstück

In der Schweiz verspeist man das Schwöbli und das Kipferli zum Frühstück. Ich muss sagen, das schmeckt so, als ob man ein normales Brötchen zwischen den Zähnen hat. Das liegt daran, dass das schweizer Schwöbli ein Brötchen ist. Manche denken beim Wort Schwöbli gleich an die ehrgeizigen Schwaben, die brav ihr Häusle bauen und erst nachher nach den Mädles schauen. So ein Schwöbli ist nicht zu weich und auch nicht zu hart.

Manche verwechseln es mit dem viel zu weich geratenen Schlumpi, denn die Schlumpis sind wie blaue weiche Schlümpfe, bei denen man kaum ein Beisswerkzeug im Mund zum Zerkleinern braucht. Der typische Schweizer geniesst sein Schwöbli mit Butter und Marmelade, dazu ein Stückchen Bündnerfleisch, und der Tag kann beginnen. Übrigens kann man das hart gewordene Schwöbli genüsslich in den Kaffee eintunken. Dann wird es wieder weich und locker, sodass es auch die Oma essen kann.

Was sollte der Schweiz-Urlauber wissen?

Grüazi. Was gibt es neues aus der Schweiz zu berichten? Die Schweiz hat so wie ich, ihre ganz speziellen Höhen und Tiefen. Die extremste Höhe ist die Dufourspitze, ein Berg, bei dem es mir am Gipfel bestimmt wieder den Hals zuschnüren würde, denn so dünne Luft ist mein Kopf nicht gewohnt, ohne sich das Genick zu brechen. Der Tiefpunkt der Schweiz bildet der Lago Maggiore. Falls ich es in einem meiner späteren Leben schaffe, am Grund des Sees zu campieren, würde ich wieder an Atemnot sterben, da meine Lungen keine ausgereiften Kiemen, sondern nur einfache Lungen sind, deren Flügel unter Wasser kaum fliegen können.

Was ist die Schweiz?

Die Schweiz ist in 26 Kantone eingeteilt. So lässt sich die direkte Basisdemokratie besser kantonieren, denn in der Schweiz hat der Bürger noch ein solides Mitspracherecht in der Politik. Die Schweiz ist ja auch neutral, sodass sich die Bürger unbekümmert politisch äussern können, ohne von aussen angegriffen zu werden. So überlebte das Land auch den 2. Weltkrieg, klein, unscheinbar, und doch von grosser Bedeutung, denn man muss ja wissen, wo man sein Geld in Sicherheit bringt.

Übrigens spricht die Schweiz gleich vier Sprachen. Da fällt mir ein, die spreche ich auch: Ich kann deutsch, spanisch, französisch und englisch, darüberhinaus spreche ich tacheles, unterhalte mich mit Händen und Füssen in einer Art zusätzlichen Zeichensprache, wenn ich aufgeregt bin, und manchmal kommt mir das alles ganz schön Spanisch vor. In der Schweiz spricht man deutsch, französisch, italienisch und rätoromanisch, wobei letzteres nur von einigen wenigen Schweizern gesprochen wird, da es dem Rest der Schweizer spanisch vorkommt.

Was hat die Schweiz ausser Seen, Bergen, der Schokolade, dem Alpöchi, der kleinen Heidi und St. Moritz noch zu bieten? Ach, wo wir im edlen Ambiente von St. Moritz schon einmal angekommen sind, sprechen wir doch übers liebe Geld. Man spricht nicht drüber, man hat es. Die Schweiz besitzt den Schweizer Franken, und da einer alleine zum Leben nicht reicht, besitzt sie viele davon. Tja, das Leben ist teuer. Die Schweizer Banken sind im Grunde Goldgruben für Steuersparer. Böse Zungen sagen buchstäblich Steuersünder dazu, aber dieses kleine Nebengeräusch ist fast nicht mehr hörbar für unsere Ohren, da es ohnehin gesellschaftsfähig geworden ist. Grössen der Wirtschaft, Künstler, Schauspieler, Fussballer, alle machen es, Steuern sparen. Nur ich verweigere mich. Irgendwann hatte ich mich dazu entschieden, so arm zu bleiben, um keine Steuern zu sparen, auch keine zu bezahlen, dann entschied ich mich dafür, ein Passwort Konto in der Schweiz zu eröffnen, und schliesslich dachte ich mir, es wäre gesünder, meine Steuern in Österreich zu begleichen, denn dann bleibt mein Geld im Land. Ach, ich kann mir keine Passwörter merken.

Was hat die Schweiz?

Die Schweiz hat Charme, Luxus, Lifestyle, reiche Leute, Pelze, Banken, und das Alphorn. Haben Sie sich schon einmal als Alphorn Bläser versucht? Bei mir kam lauter heisse Luft heraus, obwohl ich mir eine heisse Nacht mit einem Schweizer Arzt wünschte.

Übrigens ist die Schweiz nationaler, als man glaubt. Kürzlich erst wurde die absolute Reisefreiheit ausgerufen, und Scharen von Leuten strömten ins Land, besetzten die Wohnungen und machten dem schweizer Fussvolk Angst. So machte sich das Fussvolk auf die Socken und wählte in einer Volksabstimmung die Reisefreiheit wieder ab. Bitte, die Reisefreiheit ist nur der ironisch angedachte Überbegriff für die ausgiebige Einwanderung in die Schweiz, denn das Reisen an sich wurde ja nicht verboten. Und so hat jetzt die Schweiz wieder mehr Schweizer als ausländische Bürger. Ob die günstigen Wohnungen wieder frei geworden sind, bezweifle ich, denn das pure Residieren in der Schweiz ist teuer.

Die Schweiz hat meine Schokolade, denn mein innerer Schweinehund heisst Schoko-Dackel, er dackelt mir hinterher, und ich dackle ihm hinterher, wenn ich hungrig bin. Die Schweizer Schokolade ist eine Goldgrube, denn ich bin einer der treuesten Abnehmer davon. Mir schmeckts einfach. Wenn mich doch Lindt und Sprüngli heiraten würden, kämme mir der Schokoladenkonsum billiger.

Die Schweiz hat tolle Männer

Natürlich lebt der tollste Mann in Österreich, denn der lebt bei mir. Ich hatte mich jedoch einst in einen Schweizer Arzt, in einen Augenarzt, genauestens in einen Assistenzarzt verliebt. Ich war im Krankenhaus, und bis heute weiss ich nicht, ob es die Narkosemittel oder der helle Wahnsinn war, der mich da geritten hat, denn ich hatte ein richtig verliebtes Fegefeuer in mir. Ich dachte, die Gefühle muss ich verstecken und grub zu diesem Zwecke einen Krankenpfleger an, damit die Sache mit dem Arzt nicht so offensichtlich erschien. Aber ich bin mittlerweile beruhigt, als die Narkosemittel nachliessen, aus meinem Körper ausgeleitet waren, verschwanden auch die gefühlsbetonten Leidenschaften für den Schweizer Augenarzt, und so schenkte ich ihm zum Abschied einen Hasen aus Schokolade, Lindt mit roter Schleife.

 


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Elisabeth Putz

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