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Wie sieht der perfekte Sommerurlaub aus?

Sonnenuntergang im SommerNicht jeder liebt es, in den heissen Sden zu fliegen und sich inmitten tausender halbnackter bis fast nackter Touristen br„unen zu lassen, denn inmitten der menschlichen W„rme beginnt man zu braten und verliert vor lauter Hitze den Verstand.

Manche Leute bevorzugen einen kleinen See, vielleicht einen Gebirgssee, hohe Berge, Urlaub auf einer Almhtte, eine nahezu menschenleere Wiese, den eigenen Garten oder die Dachterrasse. Ich muss gestehen, seit einigen Jahren z„hle ich mich selbst zu diesen Einzelurlaubern, denn ich habe bemerkt, wie gut Ruhe tut. Ich brauche nur eine Wiese, ein wenig Sonne, ein gutes Hotel mit qualitativ hochwertigem Essen und meinen Frieden. Als ich dies auf Teneriffa suchte, buchte ich Urlaub im Februar, lag fast alleine am Strand und zierte mit meinem K”rper den schwarzen Sand.

Heute ist man auf Teneriffa w„hrend der Hochsaison als Massentourist in billigen All-Inclusive Hotels untergebracht, in denen minderwertiges Essen im Keller des Hauses angeboten wird, sss und sffig, aber dafr reichlich vorhanden. Man nimmt ein eventuelles Diabetes-Risiko in Kauf, Hauptsache der Bauch ist rund und die Stimmung am Pool, welcher verd„chtig nach Mensch riecht, stimmt. W„hrend es einigen Leuten bel von diesem Anblick wird, achtet die Mehrheit der Leute auf den kleinen Preis, und die Umwelt heult.

Wichtig fr den Urlaub ist ein guter Impfschutz, wenn man in ferne L„nder fliegt. Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt rechtzeitig, welche Krankheiten im jeweiligen Land lauern und welche Impfungen man braucht. Nehmen Sie eine gute Reiseapotheke und den obligatorischen Reiseversicherungsschutz mit, damit Sie im Falle von Unfall und Krankheit heil nach Hause kommen. Wichtig ist die gute Ausrstung frs jeweilige Reiseziel. Besonders in den Bergen ben”tigt man gute Schuhe. Da bleibt man in High-Heels im Gras stecken. Wichtig fr den Urlaub, ob inmitten des angesagten Massentourismus oder in einsamer Stille, ist die Sonnencreme. Jeder weiss dies zu sch„tzen, aber nicht alle wenden ihn sorgsam an, denn man sollte sich 20 Minuten vor dem Sonnenbaden eincremen, keine noch so unscheinbare K”rperstelle vergessen und reichlich Creme auftragen. Selbst im Gebirge und am Gletscher bekommt man einen Sonnenbrand, wenn man sich nicht eincremt. Die H”hensonne ist ohnehin intensiv genug, um der Haut m„chtig zuzusetzen. Dies sollte man selbst beim Urlaub auf der Alm bercksichtigen. šbrigens sollte eine gute Sonnenbrille mit UV-Schutz nicht fehlen, denn auch die Augen sind empfindlich.

Es gibt Leute, die machen mitten im Sommer einen St„dteurlaub und lassen sich am heissen Asphalt der Innenst„dte zu Grillkohle verbraten. St„dtereisen sollte man eher im Frhling und im Herbst unternehmen, da in dieser Zeit die Strassen und Hausmauern nicht von der Sonne derart aufgeheizt sind, dass man darin fast erstickt. Wen es dennoch im Hochsommer in die Stadt zieht, der sollte eine Wasserflasche bei sich tragen, denn es droht leicht ein Hitzekollaps, gefolgt von einem Kreislaufzusammenbruch. Nasse Erfrischungstcher sind auch zus„tzlich ideal, damit man Arme, Beine und Gesicht anfeuchten kann. In den Innenst„dten kann die Luft sogar stillstehen, wenn kein Lftchen weht.

Wer im Gebirge urlaubt, muss sich fr eventuelle Gewitter rsten, denn in den Bergen kann aus einer einzigen, harmlos erscheinenden Wolke ein Gewitter werden. Hier muss man schnell handeln und einen passenden Unterschlupf suchen, wenn man es nicht mehr rechtzeitig bis zur Berghtte schafft. Regenschutz darf bei keiner Wanderung fehlen, das Smartphone sollte immer dabei sein, und ein gutes GPS-System kann sogar Leben retten, wenn man versehentlich wo eingeschlossen, halb verschttet oder verloren gegangen ist. Immer wieder geraten Wanderer in Not, weil sie die Gefahren der Natur untersch„tzen, ihre eigenen Kr„fte nicht gut einsch„tzen oder vom Unwetter berrascht werden.

Wie meidet man den Massentourismus im Sommer

Viele Leute m”chten den Massentourismus meiden, weil sie nicht wie die ™lsardinen eng aneinandergereiht am Strand liegen wollen. So entscheidet man sich dann fr Italien im Juni, weil der Mai meist noch zu kalt ist. Wenn sich viele Leute aus Grnden der Massenflucht frs gleiche Ausweichurlaubsland entscheiden, liegt man wieder wie nasses Laub nebeneinander, atmet die Sonnencreme vom Nachbarn ein und teilt sich die kaum noch vorhandene Sicht aufs Meer. In der letzten Sonnenschirmreihe am Strand liegt man eben nicht mehr fussfrei, sondern nur noch kopflos da und schaut sich die restlichen Sonnenschirme an.

Ich wollte den Massentourismus meiden, entschied mich ebenfalls fr Italien im Juni und lag dann eng an einen Wiener angeschmiegt am berfllten Strand. Ich fhlte mich im Bikini wie nackt, als ich mich von meinem Badetuch erhob und er mir zu Fssen lag. Er meinte dann, ich w„re ein toller Anblick. Am selben Abend dinierten wir im selben Hotel an zwei eng aneinander gestellten Tischen und sahen uns beim Essen direkt gegenseitig in unsere Teller hinein. Nachts fragte er meinen Lebenspartner, wieviel ich koste, da er einiges fr mich hinbl„ttern wrde. Jetzt fhlte ich mich selbst im Abendkleid nackt, suchte mir tags darauf einen menschenleeren Strand am Ende der Riviera, verzichtete auf die Mahlzeiten im Hotel, suchte mir heimische Restaurants aus, in denen man unter sich speiste, und nie wieder buchte ich diesen elit„ren 5 Sterne Schuppen, der sich Luxushotel nannte.

Wenn man fernab des Massentourismus urlauben m”chte, muss man sich ein hochwertiges Hotel ausserhalb des Stadtzentrums aussuchen. Man sollte die Monate Juni, Juli und August meiden, es sei denn, man fliegt in ferne L„nder, in denen gerade die Nebensaison beginnt, aber im Sommer hat man diesbezglich auf unserer Nordhalbkugel kaum Chancen, der Masse zu entgehen. Ich urlaube seit einigen Jahren auf Almhtten, an kleinen Seen, zu Hause auf meiner Lieblingswiese, wo ich ausser ein paar Menschen samt ihren Schosshunden niemandem begegne, und ich urlaube zwischendurch gerne auf der Terrasse.

Wo erlebt man im Sommerurlaub etwas?

Nicht jeder liebt die Ruhe. Tausende Urlauber brauchen den Massenstrand, das Abenteuer, die All-Inclusive Pauschalreise, das ausgelassene Partyleben und die Touristenhochburgen. Natrlich fliegt man nach Gran Canaria, Ibizza und nach Mallorca mitten im Hochsommer, denn man will ja auch etwas erleben. Ich erlebte damals auf Gran Canaria beispielsweise eine Time Sharing Immobilienschau, eine kostenlose Taxifahrt zu meinem zuknftigen Feriendomizil, welches ich mit anderen Urlaubern teilen sollte, und eine kostenpflichtige Taxifahrt zurck nach Playa de Ingles, als ich das Time Sharing Angebot nicht unterschrieb. Aber unterhaltsam war es, der heisse Strand, die noch heissere Sonne tagsber und das kalte Abendessen am abgegrasten Buffet. Ich schw”re, ich buche nur noch im fnf Sterne Hotel a la card, und zum Frhstck will ich mein Rhrei, sonst bin ich den ganzen Tag ber mrrisch gut gelaunt.

Wer sich fr einen Urlaub in einer Touristenhochburg entscheidet, sollte eine gute Vorrichtung fr sein Geld mitnehmen, vielleicht ein wasserdichtes T„schchen fr den Bauch, oder welches man sich um den Hals h„ngt, denn in der Masse geht die lose sitzende Geldb”rse leicht verloren, weil zum Schluss ist das Geld verschwunden, niemand hat es genommen, und keiner hat es gesehen. Man ben”tigt auch starke Nerven am Buffet und ein schnelles Reaktionsverm”gen, wenn das Essen fertig aufbereitet ist. Ich stand frher immer frhmorgens auf, damit ich als Erste beim Frhstcksbuffet ankam, denn dann war die Auswahl gross genug. Am Abend stand ich als Erste am Abendbuffet und schaufelte so viel ich konnte, auf meine vier gut im Arm liegenden Teller, damit ich nicht zu kurz kam, wenn die anderen G„ste nahten.

In den Touristenhochburgen muss man sich die Angebote gut anschauen, denn es befindet sich viel teurer Nepp darunter. Es werden Partys angeboten, die im Grunde nur aus einem Wetttrinken und Massenfressen in einer grossen Halle bestehen, wobei man sich am n„chsten Tag ein teures Foto von seinem Saufabend k„uflich erwerben kann. Es werden kostenlose Taxifahrten zu irgendwelchen Shoppingcentern angeboten, welche kostenpflichtig wieder zurckfahren, wenn man nichts gekauft hat. Es werden werbeintensive Kaffeefahrten angeboten, bei denen ein gesamter Urlaubstag verloren geht, weil man in einem geschlossenen Raum sitzt und sich von irgendwelchen Produkten berieseln l„sst, die man am besten im Abo kaufen muss, um dort wieder herauszukommen. Wer ein wenig aufpasst, kann jedoch das rege Strandleben, das n„chtliche Partyleben und das Buffet geniessen.

Wie sieht der perfekte Strandurlaub aus?

Ein Seestern am BadestrandTipps fr den Strandurlaub. Was muss man beachten? Zuerst sollte man sich sicher sein, dass man der pure Strandtyp ist, denn oft kommt es vor, dass jemand nur wenig bis kaum Sonne vertr„gt, die Hitze scheut, wie der Teufel das geweihte Wasser, und trotzdem macht man seinem Partner zu Liebe mit und urlaubt am Strand. Hier sind Frust und Probleme vorprogrammiert, denn der Partner liebt Sand und Meer, w„hrend man selber vom reinen Anblick des Salzwassers spr”de Haare bekommt, und den Sand zwischen den Z„hnen sprt, obwohl nur die Fsse sandig sind. Es gibt sie tats„chlich, die Leute, welche sich ungern in den Sand legen und Str„nde meiden. Hier w„re ein Seeurlaub angebrachter.

Wenn man sich doch fr den Urlaub am Strand entscheidet, braucht man einiges, um gut durch die sandige Zeit zu kommen. Wichtig ist das passende Hotel in Strandn„he, denn der t„gliche Fussmarsch kann anstrengend werden. Um den Sandstrand zu geniessen, w„re es von Vorteil, wirklich Urlaub am Sandstrand zu buchen, denn oft landet man am Kieselstrand, am Steinstrand oder gar auf einer Betonplatte, die knstlich ins Wasser ragt.

Fr den Strand selber ben”tigt man einen Bikini oder eine Badehose zum Wechseln, denn wenn man aus dem Wasser steigt und sich nass in den Sand legt, sieht man aus wie eine rohe Muschel, von oben bis unten voll Sand. Das Badetuch sollte m”glichst trocken bleiben, denn hierin sammelt sich der verwehte Sand wie in einem Schlupfloch, wenn er von der N„sse angezogen wird und kleben bleibt. Im Grunde hasse ich nassen Sand, der sich wie ein schlimmer Hautausschlag an meinem K”rper und meinen Strandsachen anheftet, und deshalb sorge ich grndlich vor, weil den eigentlichen Strandurlaub liebe ich. šbrigens braucht man die obligatorische Sonnenbrille, denn die Augen mssen vor der Sonne geschtzt werden.

Man braucht fr einen langen Strandtag viel Wasser, und da man an der Strandbar viel Geld dafr bezahlt, jedoch bis zu drei Liter trinken sollte, nimmt man sich am besten eine Wasserflasche mit, welche man auch mit Eiswrfeln fllen kann, wenn das Wasser zu warm wird. Ich nehme mir auch immer vier Eisbeutel mit, die ich am Badetuch an den vier Enden festmache, damit ich von Khle umgeben bin. Die Sonne entzieht dem K”rper Flssigkeit. Manche Leute behaupten sogar, dass man durch das reine Schwitzen abnehmen kann und sich die Di„t erspart.

Wichtig sind auch kleine Snacks, sonst f„llt man vom Fleisch. Natrlich versprt man in der Hitze des Urlaubs kaum Hunger, aber der K”rper braucht N„hrstoffe, vor allem Vitamine. Ich nehme gerne etwas Obst mit, einen Apfel, auch wenn ich normalerweise kein grosser Obstesser bin. Gemse ist noch besser, aber wer m”chte schon an einer Paprika nagen, wenn ringsum die Sdfrchte mit ihrer sch”nsten Ssse winken. Ausserdem ben”tigt man etwas Geld fr Kleinigkeiten, welches man niemals lose in der unbeaufsichtigten Geldb”rse liegen lassen sollte, sonst verschwindet es wom”glich, ohne dass es jemand gesehen h„tte.

Man braucht etwas Unterhaltung, wenn man nicht gerade in der ersten Reihe knapp am Meer liegt, und man braucht eine Strandtasche, die Wind und Wetter bersteht, denn Salzwasser und Sand k”nnen hartn„ckig sein. Ich miete mir liebend gerne einen Sonnenschirm und Liegen in der ersten Reihe, denn der pure Sand wrde mich doch gewaltig st”ren. Ausserdem verleiht der Sonnenschirm den Eindruck, als w„re es drunter etwas khler als in der prallen Sonne.

Man ben”tigt besonders als Frau das passende, wasserfeste Make-Up, oder wenigstens ein Spezialspray fr die bessere Haltbarkeit der Schminke, wenn man sch”n aussehen will. Sonne, Wind, Sand und Meer k”nnen dem herk”mmlichen Make-Up so zusetzen, dass man nach wenigen Stunden kahl im Gesicht ist. Man braucht zudem sein Smartphone, seinen Tablet, mindestens eine Zeitung und die professionelle Digitalkamera fr die Selfies, die man sofort ins Internet hochl„dt, damit jeder weiss, wir sind im Urlaub, zu Hause steht das Haus leer, der Einbrecher kann kommen. Ich brauche das nicht, denn ich m”chte nur meine Ruhe haben, damit ich nachher erz„hlen kann, wie entspannt mein Urlaub war.

Das passende Hotel in Strandn„he

Wenn man seinen Strandurlaub bucht, sieht man in den Reiseprospekten, wie weit das Hotel vom Meer entfernt ist. Diese Entfernung ist jedoch oftmals nur als Luftlinie quer ber alle H„user, Wiesen und Gassen berechnet worden. Da der Mensch in der misslichen Lage ist, nicht fliegen zu k”nnen, muss er den Fussmarsch auf sich nehmen, und der fhrt wom”glich durch viele Gassen, an zahlreichen anderen Hotels vorbei, bis man den Strand sieht. Wenn man vom Hotel aus Meerblick hat, heisst das noch lange nicht, dass man sich direkt am Meer befindet. Ich musste sogar einmal einen Pinienwald durchqueren, bis ich am Strand war. Da berlegt man sich in der Mittagshitze, ob man den Weg zurck ins Hotel geht, oder ob man unter einer freien Palme schl„ft, bis der Nachmittag vorber ist und das erneute Strandleben beginnt.

Hotels direkt am Meer sind ideal, denn man hat hier entweder den Strand sofort vor sich, oder man muss nur eine Strandstrasse berqueren. Meistens findet man dort noch einen Obstladen, der einem mit sssen Frchten versorgt. Bitte, diese Variante hatte ich auch einst, und wenn das Stadtzentrum nicht meilenweit entfernt gewesen w„re, h„tte ich auch ein ordentliches Nachtleben erlebt, aber stattdessen lag ich nachts am leeren Strand, leuchtete mit meinem Glitzerkleid den Mond an, der sein Licht an meinem Kleid reflektierte, und tr„umte vom Nachtleben.

Das Hotel ist wichtig, denn man verbringt nicht nur die Nachtruhe darin, sondern haust den gesamten Urlaub ber drin. Ruhig, zentral gelegen, direkt am Strand, luxuri”s ausgestattet, sauber und serviceorientiert muss es sein. Als ich einst so ein elit„res Hotel fand, bezahlte ich viel fr meine Wnsche, aber dafr war ich restlos glcklich.

Die passende Strandbar

Wer im Urlaub etwas erleben m”chte, der braucht auch tagsber eine Bar, in der er sich wohlfhlt. Meistens gibt es Strandbars wie Sand am Meer, aber nur wenige davon sind brauchbar. Žltere Leute wollen hochwertige Snacks, ruhige Musik, ein tolles Ambiente und einen guten Service. Junge Leute wollen laute Musik, billige Drinks, viel Alkohol wenn er n”tig ist, einen schnellen Service und Funfood fr zwischendurch. Beide Generationen gleichzeitig zu befriedigen, schafft man kaum, aber dies wollen viele Strandbars erreichen. Ich mische mich gerne unter die gut betuchten Rentner, denn ich liebe Qualit„t.

Jetzt gibt es entdlich vermehrt Strandbars fr Hunde. Die meisten Bars schreien ja bereits aus der Ferne nach Hundeverbot, und auch an den meisten Str„nden sind Hunde nicht gerne gesehen. Aber wir tendieren dazu, den Hund als vollwertigen Menschen, als Partner oder Familienmitglied, als Wunschkind zu sehen, und deshalb haben sich einige Strandbars auf Hunde spezialisiert. Da braucht der Hund nur noch den passenden Sonnenschutz, denn auch er kann einen Sonnenbrand bekommen.

Wie rettet man sich vor dem Sand am Strand?

Der Strand ist verlockend, der Sand st”rt, und so mssen wir uns vor zu viel Sand schtzen. Ich creme mich immer im Hotel ein, damit der Sand nicht zusammen mit der Sonnencreme auf meiner Haut klebt. Sonnenschutz ist wichtig, denn die Haut besitzt nur einen begrenzten Eigenschutz. Ausserdem sollte man den Kopf mit einem Sonnenhut schtzen und sonnengeeignetes Haar”l oder Haargel ins Haar geben, denn Wasser und Strandluft k”nnen sogar die Kopfhaut sch„digen. Die Fingern„gel braucht man sich erst gar nicht zu lackieren, der Sand schabt den Lack schneller ab, als man dem Geschehen hinterherschauen k”nnte.

Smartphone und Tablet kann man in einen Gefrierbeutel stecken, denn durch das dnne Plastik hindurch ist das Telefonieren, Fotografieren und Nachrichtenlesen gut m”glich. So bleiben die Ger„te sandfrei und sauber. Kein Mensch m”chte Sand zwischen den Tasten haben. Die Klamotten sollte man in eine dichte Tasche geben, nicht unbedingt in einen Korb oder eine Flechttasche, denn hier k”nnte der Sand hindurchrutschen. Ich bevorzuge saubere, sandfreie Kleidung, sonst kratzt das Strandkleid auf meiner empfindlichen Haut.

Wenn man Strandspiele und Strandspielzeug mit sich schleppt, kann das Ganze am Abend in einen W„schesack gegeben und abgesplt werden. Der Sand entweicht, und die Sachen werden wieder sauber. Duschen und Haare waschen sind nach einem ausgiebigen Strandtag fast Pflicht, denn der Sand verirrt sich sogar in die Haare. Die Fsse kann man vorab jedoch mit Babypuder einmassieren, damit der schlimmste Sand entweicht und das Hotelzimmer nicht zum neuen Strand wird.

Wie sehen die perfekten Strandm”bel aus? Sie mssen leicht, funktionabel und einfach sein. Eine Strandmatte ist zwar hart, liegt direkt am Boden, aber sie ist sehr einfach gestrickt. Wer ein Kopfkissen braucht, bl„st einfach einen Wasserball halb auf, oder er legt sich auf ein extra Kopfhandtuch drauf. Bitte, es geht auch professionell, mit aufblasbaren Strandm”beln, in denen man wie im Wohnzimmer sitzt oder wie im Bett liegt. Das aufblasbare Strandsofa braucht man nur ein wenig durch den Strand zu ziehen, und es bl„st sich von ganz alleine auf. Allerdings ist es oft schwer, die Luft einzufangen, und so blase ich mein Sofa mit eigener Lungenluft auf. Es gibt ausserdem noch Strandliegen, die zwar lang und breit genug sind, aber zu hart, und es gibt weiche Strandm”bel, die jedoch oft zu kurz, zu schmal oder zu heiss sind, sodass man ungut darauf liegt. Wichtig ist, dass die Arme und die Beine nicht im tiefen Sand stecken mssen, sonst sieht man nach ein paar Stunden wie eine Sandburg aus. Ich entscheide mich meistens, einen Strandliegeplatz mit Liege und Sonnenschirm zu mieten, aale mich am Hotelpool, oder ich nehme meine Plastikliege mit, wenn ich einsam und alleine irgendwo liegen bleibe.

Was muss man an den Str„nden beachten?

Grunds„tzlich liegt man im perfekten Strandurlaub im Sand und l„sst sich von der Sonne r”sten, wie ein paniertes Wiener-Schnitzel. Am Strand sollte man eingecremt sein, denn die Sonne ist nicht nur heiss, sie kann auch gef„hrlich werden, wenn man zu lange strandet. Nach dem Baden im Meer sollte man sich abduschen und erneut eincremen, sonst trocknet die Haut aus, da das Salzwasser eine entw„ssernde und entfeuchtende Wirkung hat. Und wer einen Strandflirt findet, der sollte auf Verhtung achten, denn wenn man zu Hause feststellt, dass man zu zweit in einem K”rper lebt, weil man schwanger ist, findet man den Vater des Kindes im schlimmsten Fall nie wieder. šbrigens, an vielen Str„nden der Welt ist das Oben-Ohne Liegen verboten, aber auch der voll ausgestattete Bikini ist eine Augenweide. Wer nicht unbedingt fotografiert werden m”chte und ungefragt eine ganze Set-Card erhalten will, der muss nach Smartphones, Digitalkameras und Fotoapparaten Ausschau halten, welche auf ihn gerichtet sind. Dies ist gar nicht so leicht, denn das heimliche Fotografieren liegt zunehmend im Trend. Besonders an indischen Str„nden wird alles fotografiert, was ann„hernd nach Bikini und nackter Haut aussieht, w„hrend die indischen Frauen ihren K”rper brav verhllen. šberall dort, wo nackte Haut eine Seltenheit ist, scheint man verrckt danach zu sein.

Wo urlaubt man im Sommer besonders hochwertig?

Wer es in seinem Sommerurlaub luxuri”s und qualitativ hochwertig haben m”chte, muss etwas tiefer in die Tasche greifen, denn die billigen Lockangebote beherbergen meistens auch billigste Quantit„t. Irgendwo muss ja gespart werden, wenn man fr 300 bis 500 Euro eine ganze Woche Urlaub samt Flug, Hotel und Verpflegung unterbringen m”chte. Es gibt Reiseziele, die noch keimen Massentourismus ausgesetzt sind, als Geheimtipp gelten und noch ein volles Pensum an sauberer Natur anbieten. Die Ostsee, die Nordsee, die schweizer und ”sterreichischen Berge, einige ”sterreichischen und bayrischen Seen, Teile von Kroatien und Slowenien, Sditalien und Teile von Spanien und Portugal, La Gomera und Fuerte Ventura z„hlen beispielsweise hierzu.

Ein weiterer Geheimtipp des exklusiven Luxusurlaubs ist Montenegro. Es ist fast schon das neue Monaco. Seit der hochwertige Tourismus das Meer an dieser Stelle der Adriakste entdeckt hat, machen die Reichen und Sch”nen hier Urlaub. Die Luxushotels sind teuer, der Yachthafen ist von Luxusyachten belegt, und das Meer ist noch sauber. Die Str„nde sind bildhbsch, die Creme de la Creme ist reichlich vorhanden, die Geldb”rse muss man nicht schtzend festhalten, und den Urlaub darf man noch in vollen Zgen geniessen.

Welche Vorteile hat der Urlaub am See?

Urlaub am See hat seine speziellen Vorteile. Das Wasser ist nicht salzig, die Augen werden nicht von eventuellem Salzwasser gereizt, die Seenluft ist sauber, und das Gras auf den Liegewiesen ist nicht sandig, es sei denn, es wurde extra ein knstlicher Sandstrand angeh„uft, aber den muss man ja nicht nutzen. Natrlich hat Meerwasser unter Umst„nden positive Auswirkungen auf die Gesundheit, wenn beispielsweise die Schuppenflechte und unangenehme Hautausschl„ge durch das Salzwasser und das Meeresklima gelindert werden. Seewasser kann jedoch auch positiv auf unsere Gesundheit einwirken, besonders das kalte, unverbrauchte Seewasser, welches direkt aus den Quellen stammt. Deshalb liebe ich Seen im Gebirge.

Was man im See beachten sollte, sind die Unterwasserstr”mungen, die heftig ausfallen k”nnen und sogar gute Schwimmer in die Knie zwingen. Auch sollte man Wasserschuhe tragen, da die Steinchen empfindlich am Fuss st”ren. Mit vollem Magen sollte man nicht unbedingt in der Mittagshitze rasch ins eiskalte Seewasser springen, sonst droht ein Herzinfarkt, da diese Temperaturunterschiede unserem Kreislauf zusetzen. Meerwasser ist oft w„rmer, besitzt jedoch aufgrund der vielen Menschen einen Suppen-Charakter. Der W”rther See in ™sterreich ist zwar auch warm wie eine Suppe, aber hier schwimmt nicht jegliche Sorte von Sonnencreme auf der Wasseroberfl„che, denn Seen k”nnen sich sehr gut selbst reinigen. In ™sterreich muss man brigens unbedingt darauf achten, ein Wiener Schnitzel und einen Kaiserschmarrn zu essen, dann ist man ges„ttigt vom Land.

Welche Vorteile hat der Urlaub in den Bergen?

Urlaub im Gebirge kann Vorteile haben, denn die gute H”henluft lindert viele Beschwerden. Die Bergmilch ist trinkbar und beinhaltet zahlreiche N„hrstoffe, die wir aus unserer pasteurisierten Milch in der Packung nicht kennen. Die Tiere fressen ungedngtes, unbehandeltes, natrlich gewachsenes Heu, frisches Berggras und sehen auch dementsprechend gesund aus, weil sie weit entfernt von unseren bekannten Masttieren sind. Im Gebirge wachsen die kr„ftigsten Heilkr„uter, die man direkt ernten und essen kann, ohne dass man sie ber Umwege als verarbeitete Nahrungserg„nzungsmittel teuer kaufen muss. Nur der Allergiker muss aufpassen, da die Natur auf empfindliche Menschen wie eine Wucht einwirkt. Daran muss sich der Stadtk”rper der Grossstadtmenschen erst gew”hnen.

In den Bergen kann die Sonne hellwach vom Himmel scheinen, Ihnen quasi ein Loch in den Kopf brennen, und in den n„chsten zehn Minuten schl„gt das Wetter um, sodass es Ihnen ins Kopfloch hinein regnet. Die Gewitter in den Bergen sind heftig, aber der Sonnenschein danach entsch„digt uns fr alles. Die Berghtten sind heute nicht mehr so spartanisch wie frher. Ganze Luxushtten k”nnen Sie buchen, wenn Sie Bergurlaub machen. Nur die Speisen sind noch so naturbelassen und gesund wie damals. Ein Urlaub am Bauernhof, vorzugsweise am Bergbauernhof kann entspannender sein als jeder Trendurlaub am berfllten Strand. Das Lesachtal ist beispielsweise das naturbelassenste Tal Europas und bietet die sauberste Luft.

Wie macht man Urlaub am Bauernhof?

Urlaub am BauernhofDer Sommerurlaub am Bauernhof boomt nach wie vor, beispielsweise im Lesachtal, im naturbelassensten Tal ™sterreichs. Frher gingen wir mit unseren Stammg„sten in den Wald zum Pilze sammeln, danach in den Stall zum Khe melken. Heute macht man nur noch Urlaub am Bauernhof, wenn der Wellnessfaktor stimmt, wenn man ein Naturerlebnis mit nach Hause nehmen m”chte und nicht morgens vom Hahn geweckt wird. Die hofeigenen Eier m”chte man aber schon zum Frhstck konsumieren. Und wer beglckt die Hhner?

Der traditionelle Urlaub am Bauernhof war frher eine Sensation fr Familien mit Kindern, besonders fr jene Familien, die wenig Geld hatten und sich einen Strandurlaub im Hotel, eine Fernreise in den Sden oder gar auf anderen Kontinenten nicht leisten konnten. Im Laufe der Zeit wurde der Urlaub am Bauernhof attraktiv fr die Deutschen, welche sich in ™sterreich, vorwiegend auf Vierkanth”fen in Ober”sterreich, auf Bergbauernh”fen in Tirol, oder auf Flachlandh”fen in K„rnten niederliesen. In K„rnten buchten Sie auch Seeurlaub, denn viele Seen liegen dicht an den Bauernh”fen dran.

Heute ist der Urlaub am Bauernhof fast in Vergessenheit geraten, zumindest so, wie er frher war. Wir urlauben in Ferienappartments und sehen uns die Tiere nur noch auf der Weide an. Wir urlauben in rustikalen Landhaushotels, welche uns mit Rhrei, Schinken und Schwarzbrot vom Bauern verw”hnen, aber wir bernachten nur noch selten direkt auf den H”fen, und schon gar nicht in Scheunenzimmern, welche nur notdrftig eingerichtet sind.

Der heutige Bauernhof-Urlauber m”chte ein Zimmer mit Bad, Dusche und Klo, Flachbildfernseher, Minibar, Balkon oder Terrasse, Pool und Gartenliegen haben, damit er sich wohlfhlt. Frher machte man Urlaub am Bauernhof mit Familienanschluss. Man half beim Arbeiten am Hof, versorgte zusammen mit Bauer und B„urin die Tiere, und man residierte mehrere Wochen am selben Hof. Viele Deutsche sahen dies als reinste Erholung an, kamen frisch und munter zurck in ihre verstaubte Grossstadt und freuten sich auf den n„chsten Sommer. Der typische Deutsche urlaubt heute zwar immer noch in Ttrol, er kauft sich jedoch ein Chalet in den Bergen, oder er mietet ein Luxuschalet, damit er Wellness und Frischluft, Landatmosph„re und Stalldunst miteinander verbinden kann. Bitte, alles ist im Wandel, nur die Kuh will weiterhin t„glich gemolken werden.

 


Elisabeth Putz

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