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Was muss man im Supermarkt beachten?

EinkaufswagenWas muss man beachten, wenn man durch einen grosszügigen Supermarkt schlendert? Die Waren sind nach einem ausgeklügelten System angeordnet, damit der Kunde emotional angeregt wird, mehr zu kaufen als am Einkaufszettel steht.

Ein moderner Supermarkt besitzt Eigenmarken, an denen die Supermarktkette am meisten verdient, die jedoch für den Kunden erschwinglich sind und ihn zum Kauf anregen. So besitzen viele Supermärkte eigene Bioprodukte und Sparprodukte, die eine gezielte Kundschaft anzieht, denn Gesundheit und Sparsinn stehen ganz oben in unserer Lebensliste.

Im Supermarkt stolpert man meistens zuerst über die Obst- und Gemüseabteilung, die farblich einladend gestaltet ist und mit intensiven Gerüchen frischer Früchte lockt. Genauso sieht es in der Wurstecke, in der Käsetheke und im Fischeck aus. Man sieht die Ware intensiver als sie in Wirklichkeit ist, der Käse ist gelb, das Fleisch ist rot, der Lachs ist zart rosa, das Gemüse leuchtet in den saisonalen Farben. Die Farben sind meist intensiv künstlich erzeugt, durch gezieltes Kunstlicht, damit der Kunde glaubt, er sei im Paradies. Und die guten Gerüche kommen meist aus der Dose oder aus der Klimaanlage, denn die Nase ist bei jedem Einkauf mit dabei.

Früher konnte man sich im Tante-Emma Laden die Lebensmittel nicht selbst aussuchen, der Verkäufer reichte sie über den Ladentisch, der mit vielen Laden bestückt war, wovon der Laden heute noch seinen symbolischen Namen hat. Im heutigen Supermarkt greift man die Ware selber an. Besonders bei Obst und Gemüse kann dies bedenklich sein, wenn man sämtliche eventuell ungewaschene Hände vorfindet, die das Warenangebot durchforsten. Handschuhe sind in der Obst- und Gemüseabteilung Pflicht. Heute wiegt man seine Ware auch grösstenteils selber ab. Fair ist es, wenn man hierbei korrekt wiegt und nicht mogelt, indem man danach noch ein Stück hinzugibt, denn so steigen die Preise, weil die Verluste des Diebstahls damit ausgeglichen werden.

Der heutige Supermarkt ist ein Lebensmitteleinzelhandel, der Lebensmittel, Genussmittel, Drogerieartikel und sonstige Waren anbietet, wobei die Ware, die nicht zum Essen angedacht ist, nicht über 25% der Verkaufsfläche einnehmen darf. Heute ersetzen die Selbstbedienungskassen oft die normalen Kassen, wobei man hier einen ganz schön grossen Stau erzeugen kann, wenn man die Ware ungeschickt und sehr langsam scannt. Im Supermarkt ist der Kassenbereich im Gegensatz zum Discounter noch grosszügig bemessen, sodass man seine Lebensmittel in Ruhe einpacken kann. Im Discounter wird man quasi nach dem Bezahlen aus dem Laden gefegt, weil der nächste Kunde sofort nachrückt.

Viele Supermärkte bieten Tagesangebote an, vergeben Kundenkarten, mit denen man spezielle Produkte günstiger einkaufen kann, oder man kann Rabattmarken und Bonuspunkte sammeln. So entsteht eine gewisse Kundenbindung, denn der Kunde kauft dort ein, wo er sich wohlfühlt. Manchmal hat man jedoch Pech, wenn gerade ein Aktionsangebot winkt, denn dieses Produkt ist so begehrt, dass es viele Leute gleichzeitig kaufen, und dann steht man oft vor leeren Regalen, weil das Produkt ausverkauft ist. Bitte, da ärgert man sich grün und blau, wenn man extra für die Milch woanders hinfahren muss, nur weil sie im Angebot war und das Milchregal geleert wurde.

Die meisten grossen Supermärkte oder Kaufhallen sind Teil einer Handelskette und verfügen über ein gutes Filialnetz. Manche Handelsketten sind auch Franchisebetriebe und werden von Einzelpersonen und Familienunternehmen geführt, was oft besser ist, da man hier noch sehr menschlich betreut wird. Kritisch wird der Supermarkt nur gesehen, wenn es um die teilweise minderwertige Industrieware, die Gesundheit, die teilweise unpersönliche Kundenbetreuung, die Personalpolitik, die Preispolitik und die Umwelt geht. Man fährt mit dem Auto hin und verschmutzt die Umwelt. Die Personalkosten sind hoch, und die Verkäuferin verdient trotzdem nicht genug. Die Ware ist industriell gefertigt und enthält oft Zusatzstoffe und Hilfsstoffe, was in einigen Fällen der Gesundheit nicht unbedingt dient. Gott sei Dank entstehen zunehmend Biosupermärkte, die für mehr Umweltschutz, für mehr Gesundheit und für Bioprodukte stehen.

Wie gut sind Supermarkt Produkte?

EinkaufswagenWenn wir durch den Supermarkt gehen oder durch ein Einkaufscenter schlendern, bemerken wir oft nicht, wie wir unbewusst beeinflusst werden. Unser Unterbewusstsein bemerkt dies aber schon und fühlt sich auch andauernd angesprochen. Unbewusst nehmen wir Dinge und Gerüche wahr, die uns nicht direkt auffallen.

Der unbewusste Schnäppchenfänger begegnet uns bereits beim Eingang eines Supermarktes. Hier steht manchmal ein grosses Schild mit Sonderangeboten und Niedrigpreisen. Wir greifen zu, denn wir haben in diesem Moment vergessen, dass zwei Tage vorher diese Ware verteuert wurde, um sie jetzt als Sonderangebot anzupreisen. Jawohl, wir greifen gerne zu und denken dabei ans Sparen.

Ein Supermarkt ist prima aufgebaut. In der Obstecke riecht es nach Erdbeeren und Orangen, in der Brotecke riecht es nach frischem Gebäck, in der Wurstecke riecht es nach herrlichem Bratenaufstrich und in der Käseecke duftet es nach frischem Käse. Wir greifen immer und überall zu, denn die Düfte machen uns hungrig. Der kluge Supermarkt weiss, wie er die Kunden zum Kauf animiert.

Es sind alles Düfte aus der Dose, sogenannte Aromastoffe, die durch das Luftfiltersystem bewusst hereinströmen, um den Kunden zum Kauf anzukurbeln. Als ich das letzte Mal an der Brotecke stand, bekam ich solch ein Hungergefühl, dass ich an der Kasse nur noch die leere Brottüte bezahlte, da ich das Brötchen bereits gegessen hatte.

Die Waren im Supermarkt sind so aufgebaut, dass der Kunde gegen den Uhrzeigersinn durch den Laden spaziert. Dadurch kauft er mehr ein, als er wollte. Ich kenne einen Supermarkt, der hält sich nicht daran, der ist mittlerweile fast pleite, denn die Leute kaufen nicht so viel dort ein. Im klugen Supermarkt stehen an der Kasse die kleinen Süssigkeiten, denn die sogenannte Quengelzone lädt ein zum Kleinigkeiten einkaufen.

An der Kasse muss man meist warten und sieht dabei die leckere Schokolade, die sich so unverschämt vor der Nase im Regal rekelt. Da muss man zugreifen. Wenn man aus dem Supermarkt wieder heraus kommt, hat man viele Kleinigkeiten eingekauft, die man nicht braucht, ist aber rundherum glücklich damit.

Obst und Gemüse im Supermarkt

Kennen Sie das? Sie gehen in einen Supermarkt und begegnen zuerst der Obstabteilung und dem Gemüseeck. Sie greifen zu. Und was halten Sie plötzlich in der Hand? Eine Banane, die schon schwarze Flecken hat, eine Tomate, die bereits ihren Saft verliert, oder einen Apfel mit angeschlagenen Stellen. Das Obst kostet genau so viel wie ein frisches Obst. Aber niemand will es haben. Also wartet das angeschlagene Obst und Gemüse geduldig in den Supermärkten, bis ein eiliger Konsument des Weges rennt und ohne Hinzusehen einfach zugreift.

Wenn Sie wieder einmal Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen, achten Sie bei verpackten Waren darauf, was da alles drin ist. Meist sind die Sachen in durchsichtige Folie gewickelt. Hier können Sie einen Blick darauf werfen, ob die Erdbeeren noch zu geniessen sind.

Am besten ist es, wenn man einzelnes und noch unverpacktes Obst und Gemüse kauft, aber immer wieder lauern die verpackten Angebote und schlupfen aus allen Winkeln der Obst- und Gemüseabteilung heraus. Auch ich greife oft nach verpackten Obstwaren, aber wenn es möglich ist, betrachte ich die Verpackung von allen Seiten und Richtungen. Besonders jetzt im Herbst, wo wieder Marroni im Supermarkt erhältlich sind, sollte man an den Edelkastanien dezent riechen.

Wenn Sie etwas erdig und schimmlig duften, dann sind sie minderwertig. Ausserdem sollte eine Edelkastanie nicht zu leicht in der Hand liegen, denn dann war vielleicht schon der Wurm drin und hat die Marroni konsumiert. Der Wurm bezahlt ja nichts für so eine Marroni, aber Sie bezahlen das Wurmloch gleich mit. Also, Augen auf beim Obstkauf und Gemüse konsumieren im Supermarkt.

Geld beheben im Supermarkt

Zunehmend bieten Supermärkte eine neue Dienstleistung an, das Geld beheben per EC-Karte am Geldautomaten. Da es sich um eine Dienstleistung handelt, die auch an vielen Geldautomaten von Banken Geld kostet, wird dies im Supermarkt auch bald Geld kosten, aber man hat zumindest die Möglichkeit, flexibel an sein Geld zu kommen. Wenn man erst einmal zwischen Milch, Wurst und Butter an der Kasse steht, nimmt man gleich sein Bargeld mit und muss dafür nicht extra die nächste Bank oder einen unbequemen Aussenbankautomaten ansteuern, weil die Outdoor-Automaten nie so sicher sind wie die Indoor-Automaten. Supermärkte drängen ja auf viele Dienstleistungsmärkte, bieten Handyverträge, Stromverträge und Postbeförderung, Reisen und mittlerweile fast alle Alltagsdinge an, da bietet sich das Bankgeschäft geradezu an. Irgendwann schiebt sich dann der moderne Kunde die Schokolade in den Mund, das Bargeld in die Geldbörse und den Schuldschein in den A....

Männer mit Kindern im Supermarkt

Wenn Männer mit ihren Kindern in den Supermarkt gehen, ist das Chaos vorprogrammiert. Besonders der chaotische Typ hat Probleme, sein Kind im Griff zu behalten. Die Kinder essen Schokolade oder öffnen ein Joghurt, während der Vater die Lebensmittel sucht und nicht weiss, wo das Zeug zu finden ist. Der schnelle Typ, der sogenannte Rennfahrer, nimmt sich einen Einkaufswagen, setzt sein Kind hinein und rast durch den Supermarkt. Er kauft strikt nach einer Liste ein, verschwindet sofort wieder aus dem Laden und ist froh, wenn er nichts vergessen hat. So schnell kann das Kind gar nicht davonlaufen, wie rasant es durch den Laden getrieben wird. Der kluge Mann setzt sein Kind auch in den Wagen, schaut sich behutsam und ruhig nach den Lebensmitteln um, geht ruhig zur Kasse und schenkt seinem Kind in der Quengelzone Süssigkeiten, damit er seinen Frieden hat. Frauen sind organisierter als Männer, und so haben Mütter ihre Kinder im Supermarkt besser im Griff als Väter.

Was kauft man im Supermarkt?

Im Supermarkt kommen übrigens auch die faulen Leute auf ihre Kosten. Ich bin beispielsweise so ein Allrounder. Neulich kaufte ich mir einige Pyjamas für den Winter im Supermarkt bei uns um die Ecke. Ich garantiere Ihnen, jeder einzelne Pyjama wärmt mich hervorragend, aber den Schönheitspreis gewinnt keiner davon. Das soll jetzt aber kein Kriterium gegen eine eventuelle Kaufentscheidung sein, denn so ein Pyjama steckt bis zum Hals unter der Bettdecke, und meine Bettdecke kann sich sehen lassen, die habe ich nicht im Supermarkt gekauft.

Ich als bequemer Mensch, welcher keinen Schritt zu viel macht, habe im Supermarkt bereits ein rotes Negligee, einige BHs, bedarfsbedingte funktionsangepasste Oberteile, ein paar Sportgeräte, ein paar Küchenutensilien und meine obligatorischen Seidenstrümpfe gekauft. Für mich ist ein Supermarkt wie eine eierlegende Wollmilchsau, die Zeit und Geld spart.

Wie teuer ist der Supermarkt?

Im Supermarkt ist immer etwas los, denn Lebensmittel brauchen wir täglich zum Überleben und gut leben. Lebensmittel sind in den letzten Jahren immer teurer geworden, und man muss sich einiges einfallen lassen, um beim Einkaufen zu sparen. Manche Leute gehen nie mehr ohne Einkaufsliste in den Supermarkt, denn dann kommen sie nicht in Versuchung, etwas zu kaufen das sie nicht brauchen.

Man sollte auch nie mit hungrigem Mageneinkaufen gehen, denn dann kauft der schnelle Hunger ein und nicht der gesunde Menschenverstand. Kleine Körbchen sind auch kostengünstiger beim Einkauf, denn in den grossen Einkaufswagen passt viel hinein, auch viel Unnötiges.

Muss es immer das teure Markenprodukt sein, welches verführerisch in Augenhöhe plaziert ist und zu Hingreifen einlädt? Nein, auch die Billigprodukte aus dem Discounter schmecken lecker. Die schmecken auch der Geldbörse, die so viel davon frisst, dass sie immer dicker wird.

Frisch am Markt einkaufen

Neulich entdeckte ich den Markt für mich. Obst und Gemüse kaufe ich seither am Markt, denn im Supermarkt kaufte ich einen Salat, der hatte die Biotonne nur um einen Zentimeter verfehlt, sonst hätte der nicht im Obstregal gelegen. Von aussen sieht man ja selten, wie es unter der Verpackung mit dem frischen Obst und Gemüse aussieht. Am Markt liegt das Zeug ohne Verpackung einfach so entblösst da.

So kann man den frischen Kopf des Salates begutachten, den hart auftrainierten Körper der Feldgurke und den knackigen Po der roten Paprika. Regel Nummer eins: Lassen Sie sich nichts andrehen, nur weil Sie in der Stadt wohnen, und ein Bauer das Gemüse am Land selbst anbaut. Kaufen Sie dort, wo alle zugreifen, denn da steckt Qualität drin.

Der Gratis-Supermarkt

SparschweinNeulich habe ich etwas Witziges, direkt Konkurrenzfähiges entdeckt, einen gratis Supermarkt. Kostenlos einkaufen, dies war schon immer einer meiner Träume. Bis jetzt träumte ich ja nur vom Geld verdienen im Schlaf, vom Arzt im Dienst, dessen Geld ich ausgeben darf und vom Weltfrieden. Aber jetzt gesellte sich ein neuer Traum dazu, kostenlose Lebensmittel einkaufen, satt werden und schlemmen, ohne dass sich der Geldbeutel öffnen muss. Bitte, dieser Traum ist Realität, denn in Kopenhagen steht der erste dieser Supermärkte, der free Supermarkt, in welchem man wirklich nichts für seinen Einkauf bezahlt. Wahrlich, die Dänen haben es gut, jetzt besitzen die neben ihrem Königshaus auch noch ein gratis Kaufhaus.

Was in Dänemark bereits umgesetzt wird, findet neue Konkurrenz. Bitte, Konkurrenz belebt das Geschäft, belebt die betörenden Sinne. Bald könnte es zur Realität werden, dass man fast überall zumindest ansatzweise, in Teilen seine Lebensmittel, vielleicht auch andere Produkte gratis einkaufen kann. Da macht das Konsumieren wieder Spass. In Anbetracht der steigenden Armut in der Bevölkerung, die man zwar nicht sieht, sondern nur erahnen kann, ist so ein gratis Supermarkt eine tolle Idee, denn so muss niemand mehr hungern oder sich billig ernähren.

Die Leute, die diesen kostenlosen Supermarkt bereits ausprobiert haben, berichten nur Gutes darüber. Die Lebensmittel sind geniessbar, sie sind von guter Qualität, und die Auswahl steigt stetig an. Mittlerweile kann man sich ganze Menüs zusammenstellen, nicht nur Kleinigkeiten konsumieren. Ich finde dieses Modell richtig empfehlenswert, denn ich bin von Natur aus so konstruiert, dass ich zu allem Ja sage, das ich kostenlos bekommen kann. Der Mensch ist in seiner natürlichen Bauweise ohnehin so zusammengesetzt, dass er mit dem geringsten Aufwand den grössten Profit erzielen möchte.

Wie funktioniert der Gratis Supermarkt?

Wenn man etwas gratis bekommt, steckt immer eine Gegenleistung dahinter, sonst wird die ganze Sache unglaubwürdig. Wir reagieren skeptisch, wenn wir etwas kostenlos angeboten bekommen, und das ist auch gut so, denn jeder will leben, und das Leben besteht nun einmal nicht nur aus dem Geben alleine. Ausserdem ist der Schenker seit langer Zeit tot, an Armut gestorben, einfach verhungert.

Und so funktioniert auch der gratis Supermarkt nicht nur durch das Herschenken der Lebensmittel alleine, sondern durch gegenseitiges Geben und Nehmen. Im Internet kann man sich registrieren, dann bekommt man den Zugang zu den kostenlosen Lebensmitteln. Vorab muss man jedoch eine geringe monatliche Gebühr bezahlen, damit man überhaupt an die gratis Lebensmittel kommt. Oje, nicht alles ist reines Gold, nur weil es von Weitem glänzt.

Trotzdem ist dieser kostenlose Supermarkt eine gute Idee, denn man bezahlt im Endeffekt nur einen kleinen indirekten Teil, quasi wie ein Abo, und die Lebensmittel sind wirklich fast kostenlos, wenn man das Modell in seiner Gesamtheit betrachtet.

Ach ja, etwas habe ich bis jetzt noch nicht erwähnt, da ich Sie nicht verschrecken wollte. Man benötigt für dieses Kaufmodell einen Facebook Account oder andere soziale Netzwerke im Internet, denn wenn man eine Ware gratis mitnimmt, verpflichtet man sich, dieses Produkt positiv im Internet zu bewerben. Mir schmeckt es gut, ich kann nicht genug davon bekommen, wahrlich, ich komme wieder.

Die Hersteller von den Produkten profitieren durch direkte Konsumentenempfehlungen, durch das direkte Empfehlungsmarketing. Sie bauen ihre Reichweite damit aus, machen Imagewerbung und profitieren indirekt durch den Konsumenten.

Bitte, das Supermarktmodell hat nur Vorteile, denn immerhin muss man sich nicht dafür ausziehen, nur ein breites Grinsen auf Facebook posten, oder in irgend einer Weise toll über die Produkte sprechen. Jetzt weiss ich nur noch nicht, ob auch konstruktive Kritik erlaubt ist, wenn einem ein Produkt nicht zugesagt hat?

Für wen ist der Gratis Supermarkt geeignet?

Wenn ich so über meine Wenigkeit online nachdenke, so wäre dieser kostenlose Supermarkt für mich besonders gut geeignet, denn ich bin wie ein offenes Buch, dessen Buchseiten man bereits aus weiter Ferne lesen kann. Man kann mich online auf YouTube förmlich beobachten, wie ich die Banane vernasche, jede noch so glückliche Banane, wie ich die Lachshäppchen verschlinge, damit sie sich in meinem Magen ausbreiten und im Darm ihr Bestes geben.

Ich bin online so transparent, dass ich nicht einmal Make Up brauche. Die verschiedenen Firmen wissen, was sie an mir haben, und so bekomme ich laufend Angebote, mit denen ich etwas anfangen kann, da die Leute wissen, was mir gefällt. Wahrlich, es ist der gläserne Mensch, der von so einem gratis Supermarkt profitiert, denn man muss schon ein offener Typ sein, um sämtliche Daten über sich preiszugeben.

Nicht jeder möchte öffentlich posten, was er wann gegessen hat, wie es ihm geschmeckt hat und welche Produkte er gerne einkauft. Nicht jeder will transparent sein. Aber die Firmen brauchen individuelle Marktforschung, damit sie gezielt auf den einzelnen Menschen zugehen können. Wir wollen individuell auf uns zugeschnittene Werbung erhalten, aber die Produkthersteller und Firmen sind keine Hellseher. Und so müssen wir Daten von uns preisgeben, damit wir die passende Werbung erhalten.

Ich wäre dafür offen, denn ich verliere ja nichts ausser meine Anonymität. Versicherungen würden auf mich zukommen und mir eine Tagegeldversicherung andrehen, weil ich öffentlich Fastfood esse und das Risiko von Diabetes in mir lauert. Diät Firmen würden mir Diätprodukte anbieten, wenn ich öffentlich Spinat mit Lachs esse, weil ich wieder einmal zwischendurch abspecken muss. Aber nachts unter der Bettdecke hätte ich meine Ruhe, denn nachts ist mein Notebook ausgeschaltet. Guten Appetit, die gratis Lebensmittel warten schon auf Sie. Und wenn Sie schon einmal da sind, bringen Sie mir bitte eine Pizza mit, meine letzte Diät ist beendet.

Einkaufsliste - Die Shopping App ersetzt den Zettel

EinkaufswagenVergessen Sie auch immer ein paar wichtige Dinge, wenn Sie einkaufen gehen? Da kommt man nach Hause, freut sich auf seinen Putenstreifen Salat, und dann liegen die Putenstreifen noch im Supermarktregal. Wo bitteschön bekommen wir jetzt die Beilagen für unseren Salat her?

Ich vergesse immer das Salz, wenn ich einkaufen gehe. Gut, dass man Salz und Pfeffer nur einmal im Jahr kaufen muss, wenn man nicht scharf und gewürzt kocht. Gut auch, dass der Nachbar nebendran wohnt und immer ein offenes Salzfass für mich hat. Wie wäre es, wenn wir uns ab jetzt einen Einkaufszettel schreiben? Glauben Sie, dass wir den Zettel dann zu Hause liegen lassen?

So gesehen ist der Einkaufszettel die reinste Zeitverschwendung mit einem unnötigen Arbeitsaufwand. Aber jetzt nehmen wir einmal den optimalen Zustand an, dass wir den Einkaufszettel mit ins Geschäft nehmen. Da fallen uns dann zusätzlich Dinge ein, die nicht auf dem Zettel stehen, die wir aber plötzlich dringlichst benötigen. Ich wusste es immer, fürs Geld Ausgeben ist bloss eine kleine handgemachte Liste nötig, und schon macht die Geldbörse eine Diät.

Bitte schreiben Sie auf Ihren Einkaufszettel, dass Sie unbedingt an der Wursttheke stehen bleiben, an der Käseecke vorbei, ins Milchfach, in die Obst- und Gemüseabteilung und in die Schokoladenecke laufen müssen. Das ergänzt die komplette Einkaufsliste. Ich schreibe mir zusätzlich immer auf meine Liste, dass ich Salz brauche und mit dem Salz in der Hand in die Überwachungskamera des Supermarktes lächeln muss. So sinkt die Wahrscheinlichkeit drastisch, dass ich auf mein Salz vergesse.

Der perfekte Einkaufszettel - was gehört drauf?

Irren Sie noch immer ohne richtige Einkaufsliste durch den Supermarkt und kaufen, was Ihnen zwischen die Finger kommt, oder schreiben Sie schon brav eine Einkaufsliste? Sie ahnen ja nicht, wie viel Geld man mit so einem geordneten Zettelchen sparen kann, wenn man es möchte. Wer nicht weiss, was er braucht, nimmt alles, was seine Augen ins begehrenswerte Blickfeld bekommen, denn im Supermarkt schmeckt alles irgendwie lecker.

Man muss ja nicht unbedingt am Bioeck vorbei schlendern, wo der Bauer samt seinen Kühen noch mitten in der ökogerechten Milchbrei Ecke sitzt. Immerhin, für manche Leute ist gerade das Bioeck im Supermarkt der gelungene Hungerstiller, von dem sie nie genug bekommen können. Schreiben wir doch einfach einen Einkaufszettel, damit endlich Ruhe in die täglichen oder zumindest wöchentlichen Einkäufe einzieht.

Was sind die absoluten Muss Lebensmittel, die auf die Liste müssen, weil sie nicht anders können? Zählen wir sie einmal auf: Obst und Gemüse, Milch und Käse, Wurst, Brot, Nudel, Fisch und Fleisch, ein süsses Leckerli, damit die Seele auch etwas zu essen hat. Gewürze brauchen Sie bloss einmal im Jahr einzukaufen, denn die werden vorher wahrscheinlich verbraucht, bevor sie alt werden und ablaufen. Joghurt ist auch eine wichtige Sache, denn man will ja fit bleiben.

Auf meiner Einkaufsliste steht unter anderem Buttermilch, denn meine Haut trinkt gerne ein Schlückchen davon. Ich bin auf die Idee gekommen, meinen Einkaufszettel immer wieder zu verwenden, denn die täglichen Grundbedürfnisse bleiben ja gleich. Also habe ich mittlerweile zwei Einkaufslisten, eine Grundliste und eine erweiterte Liste, denn ich lebe ja auch von den kleinen Extras, die von meinen Grundbedürfnissen abweichen.

Schreiben Sie sich Ihre Lieblingslebensmittel auf einen Zettel, den Sie jedes Mal mit sich tragen, wenn Sie Einkaufen gehen. Sie werden nie wieder etwas heiss Geliebtes vergessen. Ich habe seither immer genug Knäckebrot, Honig und Lachs zu Hause, denn eines davon hatte ich stets vergessen zu kaufen. Vielleicht stecken Sie den Zettel in Ihre Geldbörse, denn die haben Sie vermutlich dabei, wenn Sie an der Kasse bezahlen müssen.

Mein Einkaufszettel steckt in dem Fach, in dem auch mein Finanzratz, mein immer wieder mal zwischendurch Lebenspartner steckt. Wenn wir uns streiten, verdeckt ihn die Einkaufsliste einfach, damit ich ihn nicht sehen muss. Wenn wir eine unserer dünn ausgerichteten Friedensphasen haben, kommt das Foto nach vorne. So ist immer Leben in meiner Geldbörse, zumal sie davon lebt, dass das Geld andauernd verschwindet, wenn der Einkaufszettel in Verwendung ist. Meine Brieftasche hasst den Zettel, weil die vielen kleinen Extras das Geld auffressen. Trotzdem ist so eine Einkaufsliste immer noch günstiger als das pure Suchen nach essbaren Dingen, denn der Supermarkt ist voll davon.

Verführung an der Supermarktkasse

  • Supermarktkasse - Audio

EinkaufswagenWann reisst eigentlich ein Geduldsfaden? Wenn man an einer stark frequentierten Supermarktkasse steht, alle anderen Kassen aus unerklärlichen Gründen geschlossen sind, steht man sich die Beine in den Bauch. Ja, spätestens dann reisst der längste, toleranteste Geduldsfaden. Ich schiele ja andauernd zu den kleinen, dezent dosierten Schokoriegeln im Kassenbereich. Ich bin ein treuer Kunde in der Quengelzone. Neulich habe ich in der Metro, meinem grössten Lieblingssupermarkt, eine 100 Stück Packung voll mit Schokoriegeln gesehen. Ich rechnete den Preis auf einen einzigen Riegel herunter und entdeckte, dass der Riegel an der Supermarktkasse bedeutend teurer war. Bitte, da riss mir schon der nächste dünn geknüpfte Geduldsfaden. Aber wer kauft schon Unmengen an Schokoriegeln in der Metro ein, wenn er sie nur alleine braucht, quasi ein schokoladenbezogener Single Haushalt ist? Mein Partner bevorzugt ja die Gummibären, er ist ja auch ein Bär, ein Goldbär.

Bitte, neulich stand ich wieder einmal im Supermarkt an der Kasse, es war knapp vor Ladenschluss, und mir war, als ob sich sämtliches Klientel aus dem Laden gerade an der Kasse traf. Alle wollen raus, alle wollen bezahlen, gleichzeitig, dachte ich. Ich hörte die Durchsage: In Kürze wird eine zweite Kasse für Sie besetzt. Ich fragte, wo die Kassierin sei und bekam die Antwort: Am Klo.

Aha, na dann, wenn das Klo besetzt ist, ist die Kasse frei, wie beschissen aber auch. Und dann passierte es, ein Kunde reklammierte den gerade getätigten Einkauf und reduzierte sein gekauftes Hab und Gut auf zwei Drittel. Bitte, die restlichen Biogurken und das dreilagige Klopapier hätte er auch noch mitnehmen können, dachte ich. Er lief durch den Laden und kam mit vierlagigem Klopapier und anderen Gurken zurück. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie stehen an der einzig geöffneten Kasse, die zweite sitzt am Klo, und so ein schwieriger Kunde erledigt seine Extrawünsche. Mein Verständnis dafür sank gegen Null.

Als ich dann endlich an der Reihe war, hatte ich vergessen, mein Obst zu wiegen und zu bepreisen, der Zettel fehlte. Bitte, jetzt war alles anders, es ging schliesslich um mich. Ich lief zurück, rammte zwei Kunden, rammte anschliessend die Verkäuferin, die gerade vom Klo kam, sie nahm mir das Obst ab, bitte, es waren ohnehin nur Pfirsiche, sie wollte Schlimmeres vermeiden und bepreiste meine vergessene Ware, und ich hatte nur einen einzigen Gedanken: Hat sie sich die Hände gewaschen?

Lieber Besucher, wenn schon der Lebensmittel Einkauf im Supermarkt zeitraubend und schwierig ist, so ist er nichts gegen die Zustände, die man sich an der Supermarktkasse in den Bauch steht. Ist nicht das schlimmste am Einkauf die Kasse? Heute kann man nicht einmal mehr behaupten, der Bus fährt gleich weg, denn die Kunden, die einem noch an der Kasse vorlassen, werden immer weniger. Jeder will den Bus, notfalls den Zug erreichen, besonders die Rentner, denn die haben am wenigsten Zeit. Bitte, dies ist mir aufgefallen, als ich einen Rentner schussartig von hinten kommen sah, er mich überholte und meinte: Junges Mädchen, du hast Zeit, ich habs eilig. Bitte, ich war damals eine ausgereifte Frau von 30 Jahren. Ich kann auch nichts dafür, dass meine Denkerstirn ständig ausser Gefecht gesetzt war und keine anständigen Altersfalten warf.

Die Kleingeld-Kramer an der Supermarktkasse

Kennen Sie die Kleingeld Kramer, die an der Kasse im Supermarkt ihr gesamtes Budget an Münzen ausschütten und die Warteschlannge lahmlegen? Früher war ich so ein Kleingeldsucher, heute zahle ich mit Karte, denn auf meiner Karte sieht man das Kleingeld nicht so drastisch.

Warum kramen Leute an der Kasse im Supermarkt nach Kleingeld? Es ist der Drang, die Münzen loszuwerden, der Drang, Ordnung in die Geldbörse zu bringen. Wie kommt aber der Kleingeld Kramer bei den Wartenden in der Kassenschlange an? Ich ahnte es, nicht gut. Ich ahnte aber noch etwas: Wenn der lästige Kleingeldsucher endlich seinen hart verdienten Einkauf getätigt und bezahlt hat, verlässt er die Kasse und macht Platz für den nächsten Kleingeld Kramer.

Wie tolerant sind die Wartenden an der Supermarktkasse? Ein Experiment hat gezeigt, die Toleranz fällt unterschiedlich aus. Während die einen Leute ihre Kinder beruhigen, holen die anderen ein kleines Leckerli aus der Quengelzone, denn beim Warten stossen die Augen auf lauter nette Süssigkeiten, die im Kassenbereich lauern. Manche Leute regten sich bereits auf, als sie nur den blossen Ansatz eines Geldbörsenstöberns bemerkten. Bei alten Frauen war man eher nachsichtig, bei jungen Männern hingegen hatte man kein Erbarmen und lästerte los. Fazit: Kleingeld Kramer sind lästig aber wichtig, denn sie kurbeln den Konsum an der Supermarktkasse an.

Die Warteschlange an der Supermarktkasse

Wer in den Supermarkt geht, der kennt das Problem. Man stellt sich an der Kasse an und möchte bezahlen. Aber manchmal dauert es eine kleine Ewigkeit, bis die nette Dame an der Kasse, oder der freundliche Kassier unser Geld haben möchte. Man steht in einer langen Warteschlange, und die Leute vor uns möchten alle das Gleiche, ihr Geld loswerden und die Ware mit nach Hause nehmen.

In Deutschland steht man bis zu einer Viertelstunde an der Kasse an, bevor man an der Reihe ist. In Österreich stehen die Leute aber nur bis zu sieben Minuten an der Kasse. Woher kommt dieser Unterschied. Nun, in Österreich leben nicht so viele Menschen, deshalb können sich auch nicht so viele Leute gleichzeitig an den Kassen in den Geschäften tummeln.

In Österreich sind die Konsumgüter, besonders die Lebensmittel derzeit um 20% teurer als in Deutschland. Wen freut es bei diesen Preisen noch, einkaufen zu gehen? Also haben die wenigen Leute viel Platz an den Kassen im Supermarkt. Und wenn Sie schnell nach Österreich einkaufen fahren und nicht gerade an der Grenze wohnen, schaffen Sie die guten Zeiten nie, denn dann können Sie sich gleich lange in Deutschland an einer Kasse anstellen.

Übrigens sind in vielen Ländern immer zu wenige Kassen besetzt, da auch ein Supermarkt ein wirtschaftliches Unternehmen ist und sparen muss. Gell, kaum zu glauben. Die Kassen im Supermarkt sind wunderbare Quengelzonen, überhaupt wenn man ein bis mehrere Kinder mit sich schleppt. Da liegen die verführerischen Lollis und Schokoladen in den Regalen. Die Schokolade schreit förmlich danach - Nimm mich, sonst nimmt mich ein anderer!

Besonders schlimm ist die Warteschlange an der Kasse, wenn man auf die Toilette muss. Haben Sie schon einmal im Stau gestanden, und Sie mussten aufs Klo? Da wird jede Minute zur Stunde und jede Stunde zur reinen Herausforderung. Ein kleiner Tipp, um das Anstellen an überfüllten Kassen zu überstehen: Gehen Sie vor dem Einkaufen auf die Toilette und sorgen Sie dafür, dass die eventuell mitgenommenen Kinder es auch tun.

Das erspart unangenehme Gefühle an der Supermarktkasse. Essen Sie vorher etwas, und gehen Sie mit leeren Magen nie in einen überfüllten Supermarkt, denn sonst wirkt die Schokolade an der Kasse noch anziehender und einladender zum Mitnehmen. Nutzen Sie die Kasse im Supermarkt vielleicht für einen kleinen Smalltalk mit Ihrem Vordermann. Besonders Singles finden hier manchmal einen neuen Flirt. Nehmen Sie eventuell für Ihre Kinder noch einen Erwachsenen mit, der inzwischen auf die Kinder aufpasst, während Sie sich in Geduld und Warten an der Kasse üben.

Im Grunde hat man seinen Einkauf ja getätigt, wenn man an der Supermarktkasse ankommt. Deshalb sollte man froh sein, dass man alles im Einkaufswagen hat und bald wieder zu Hause ist. Vielleicht nutzen Sie die Gelegenheit für gute Gedanken und positive Ideen, wenn Sie wieder einmal in der Warteschlange im Supermarkt stehen. Das verschafft Ihnen ungeahnten Reichtum im Gehirn.

Der attraktive Flirt an der Supermarktkasse

Wenn ich an einer überfüllten Kasse stehe und einen attraktiven Mann kennenlerne, dann sind mir die Quengelzone, die lange Warteschlange und die Kleingeld-Kramer egal, dann flirte ich auf Teufel komm raus, denn in meinem innersten Naturell komme ich gegen meine natürlichen Instinkte nicht an. Da unterscheide ich mich nicht grossartig von einem Tier. Wenn an der Kasse ein attraktiver Kassier sitzt, stelle ich mich natürlich dort an, wo ich von ihm bedient werde, auch wenn ich dabei in der längsten Schlange stehe und mir die Beine in den Unterleib hinein wachsen. Manchmal zweifle ich an meinem genialen Verstand.

Der kleine Flirt an der Supermarktkasse verkürzt die Lebenszeit des elengslangen Wartens, denn subjektiv nimmt man dann Minuten als Sekunden wahr. Man schaut sich tief in die Augen, wobei die weiblich dominierende Oberweite die Ersatzaugen darstellt, und man kommt locker flockig ins Gespräch. Vielleicht winkt dann doch die eine oder andere Telefonnummer, die zu einem weiteren Date einlädt. Dann steht man gemeinsam an der überfüllten Bar in einem Lokal und erinnert sich wie in einem Dejavu an die Warteschlange an der Supermarktkasse.

 


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Elisabeth Putz

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