Wellness Ratgeber

Beauty

Business

Esoterik

Flirten

Lifestyle

Mode

Wellness

Wohnen

 

Abnehmen

Entspannung

Ernährung

Fitness

Gesundheit

 

Home

Shop

News

Facebook

Twitter

YouTube

Wie gesund ist Sport?

Fussball ist Sport mit FanfaktorSport ist die körperliche Betätigung, welche man bei einer Sportart seiner Wahl ausübt. Sport ist Fitness, Bewegung, Gymnastik, einfach alles, was den Körper bewegt und in Form bringt.

Aktiver Sport ist die Bewegung an sich, die man selber ausübt. Passiver Sport hingegen ist eine Sonderform, die wir jedoch öfters ausüben als den aktiven Sport. Man schaut sich Sportler und Sportarten an, live oder im Fernsehen, am Smartphone, auf TouTube Videos, und man fiebert mit den Sportlern mit. Fussball und Tennis, Schifahren oder Schwimmen, Tanzen, Billiard, etc. sind beispielsweise solche Sportarten, die man sich bequem vom Sofa aus anschauen kann. Gesund ist das nicht, aber es ist in gewisser Weise wie eine Seelennahrung und tut unserem Gemütszustand gut.

SAktiver port ist gesund. Wie wird man sportlich? Wichtig ist, dass man einmal damit beginnt, Sport zu treiben. Die meisten Leute sitzen am Sofa, schauen sich die Sportschau an und wundern sich, warum sie immer träger, müder und ungesünder werden. Schlanker wird man am Sofa nicht, nur dicker. Stehen Sie auf, fangen Sie an zu laufen, zu joggen, Fahrrad fahren, schwimmen, fangen Sie an zu trainieren. Sie dürfen Ihren Sport nicht auf morgen oder übermorgen verschieben, oder gar einen Neujahrsvorsatz daraus machen. Heute ist der beste Tag, um anzufangen.

Welcher Sport ist gesund? Laufen, Schwimmen, Radfahren und Gymnastik zählen zu den gesündesten und beliebtesten Sportarten. Wer täglich eine halbe Stunde gemässigten Sport treibt, betreibt damit sogar Anti-Aging, schüttet Glücksgefühle aus und bleibt schlank. Wichtig sind ein Warm-Up und ein Cool-Down, wenn man intensiv trainiert, wobei man das intensive Training nur ein bis zweimal, maximal dreimal pro Woche machen sollte, damit sich die Muskeln wieder erholen können.

Regelmässiger Sport ist wichtig, da er uns fit und gesund macht. 71% der Deutschen treiben regelmässig Sport. Zu den beliebtesten Sportarten bei uns zählen Radfahren, Jogging und Schwimmen, wobei die meisten Leute das Radfahren bevorzugen. Und wenn wir mindestens dreimal pro Woche das Sportbein schwingen, bleiben wir gesünder. Radeln kann man auch am Heimtrainer, dann ist der Fernsehabend gerettet, und man tut auch im Winter etwas für seine gute Figur. Beim Radeln verbrennen wir Fett, steigern unsere Kondition und bauen Muskelmasse auf. Ich trainiere für den nächsten Triathlon, aber wenn ich weiterhin so viele Kaffeepralinen fresse, bin ich zwar hyperaktiv und durchs Koffein bedingt high, aber zu träge, um zu laufen, zu radeln und zu schwimmen, obwohl Fett bekanntlich oben schwimmt.

Gymnastik, Aerobic, Fitness, unzählige Sportarten, Bewegung allgemein ist gesund für Körper und Geist. Muskelaufbau, Fettverbrennung, Konditionstraining, Leistungssteigerung und Ausdauersport, alles sorgt dafür, dass wir schlank, fit und schön bleiben.

Manche Leute behaupten, Sport ist Mord, das Sofa ist viel bequemer und ungefährlicher. Ich behaupte das Gegenteil, denn das Sofa kann ganz schön gefährlich werden, wenn man nur darauf liegt, sich kaum bewegt und der Körper immer labiler wird. Die Muskeln schwinden, denn sie benötigen Training, um gut gebaut zu sein. Der Kreislauf funktioniert nur noch schleppend, der Blutdruck ist niedrig, denn im andauernden liegenden Zustand funktioniert der Körperkreislauf nur noch unzureichend.

Mit der richtigen Sportart, welche uns Freude macht, bleiben wir fit und geniessen den positiven Nebeneffekt, dass unser Körper schlank bleibt. Schlanke, durchtrainierte Menschen wirken gesünder und haben es oftmals leichter im Leben. Studien haben ergeben, dass schöne Menschen sogar bessere Jobs bekommen und mehr verdienen, weil man ihnen aufgrund ihres durchtrainierten Körperbaus mehr zutraut.

Sport regt unsere Hirntätigkeit an. Wenn ich am Heimtrainer sitze und mir einen sachlich kompakten Bericht im Fernsehen ansehe, merke ich mir die Dokumentation viel besser, als wenn ich am Sofa liege und irgendwann mittendrin einschlafe. Im liegenden Zustand neigt man dazu, einzunicken, im bewegten Zustand kann dies nicht passieren.

Übrigens rundet man das optimale Sporttraining mit einem Warm-Up und einem Cooldown ab. Zuerst wärmt man sich auf, wobei hier die Menschen unterschiedlich reagieren. Was für den einen als kleiner Warm-Up dient, ist für den anderen bereits ein vollwertiges Sportprogramm. Beim Cooldown sollte aber jeder darauf achten, dass sein Puls entschleunigt und sein Herz etwas langsamer schlägt, damit man wieder in den normalen Zustand kommt.

Wann soll man Sport treiben?

Im Grunde sollte man täglich Sport treiben, wenn man sich gesund und wohl fühlt. Bei Erkältung, bei Grippe oder im allgemein kränkelnden Zustand sollte man jedoch lieber auf das Sporttraining verzichten und stattdessen leichte Dehnungsübungen machen, damit der Körper nicht einrostet. Das Immunsystem hat nämlich in Krankheitszuständen viel zu tun und muss geschont werden. Schauen Sie Ihrer Katze über die Schulter, denn sie beherrscht das Rekeln und Strecken wie ein Profi.

Jeder Mensch besitzt seinen eigenen Biorhythmus, die innere Uhr, die den Tagesablauf regelt. Der Morgenmuffel sollte eher abends Sport treiben und nachher mit Musik oder einem entspannenden Vollbad, mit Meditation oder einer beruhigenden Tätigkeit den Abend ausklingen lassen, denn knapp vorm Schlafengehen kann Sport hinderlich beim Einschlafen sein. Der absolute Morgenmensch sollte die frühen Morgenstunden nutzen, um Sport zu treiben, da sein Kreislauf in Schwung ist und er genügend Power besitzt.

Sport und Musik

Wer Sport treibt, sollte dazu Musik hören, am besten schnelle Musik, welche gute Laune verbreitet. Durch die Kombination von Sport und Musik verbrennt man bis zu 7% mehr an Kalorien als ohne Musik. Die schnellen Klänge regen das Glückszentrum im Gehirn an, sodass man leistungsfähiger wird, schneller trainiert und die Sportübungen geniesst.

Wir sind Sportmuffel

Laut einer neuen Studie ist jeder Zweite von uns ein Sportmuffel, und nur wenige Leute machen ausreichend Bewegung oder trainieren ihren Körper intensiv. Im Grunde kommen wir nach einem harten Arbeitstag nicht vom Sofa hoch, selbst wenn wir es uns vornehmen, und am Wochenende verkriechen wir uns auf die Couch, weil wir dies als Erholung empfinden.

Wer im Urlaub viel und üppig speist, sich auf den Liegestuhl setzt, in der Sonne liegt und abends sein Bier geniesst, braucht bis zu sechs Wochen, um das angefressene und eingesessene Gewicht wieder abzutrainieren. Deshalb ist es besser, bereits vor dem Urlaub abzuspecken, damit man genügend Muskelreserven besitzt, um das grosse Schlemmen zu geniessen. Dies sollte man auch vor Ostern, vor Weihnachten und vorm Geburtstag tun, denn ein schlanker Körper verträgt mehr Energie als ein üppiger Körper. Ein regelmässiges Sportprogramm mit Freunden hilft uns dabei, denn alleine trainiert man nicht gerne.

Sport muss Spass machen

Damit man seinen inneren Schweinehund überwindet, muss das Sportprogramm Spass machen. Manche Leute legen sich mit einer Tüte Chips aufs Sofa und schauen die Sportschau im Fernsehen. Das ist für sie bereits ein derartiger Kraftakt, dass es einer Sporteinheit in der Kraftkammer gleichkommt. Besser wäre es, man gewinnt Freude am aktiven Sport, setzt sich auf den Heimtrainer oder stellt sich auf den Crosstrainer, damit man keine Hand mehr für die Chipstüte frei hat.

Jedes Sporttraining ist anfangs eine Qual, wird jedoch mit der Zeit angenehm und steigert sich in Richtung Glücksgefühle, weil Bewegung Endorphine freimacht, die dem Gehirn signalisieren, dass man sich rundum wohl fühlt. Im Laufe der Zeit kann Sport glücklich machen, richtig Spass machen, vorausgesetzt, man wählt die passende Sportart für sich aus. Kinder und Jugendliche sollten bereits dahin trainiert werden, sich für gewisse Sportarten begeistern zu können. Dies gelingt nur, wenn man den Kindern nicht jede Sportart im Turnunterricht aufzwingt und sie ständig vor versammelter Mannschaft blossstellt, wenn sie eine Sportübung nicht so gut ausführen können.

Die sportliche Motivation

Wer sich zum Sport motivieren muss, sollte zuerst seine innere Einstellung ändern. Es muss im Gehirn Klick machen, erst dann entstehen die nötigen Glücksgefühle, die sich während des Trainings noch steigern. Studien zeigen, dass man mit Geld und Geschenken nicht motiviert werden kann, sich sportlich zu betätigen. Materielle Dinge sättigen uns bald, nur das Glücksgefühl hilft uns dauerhaft weiter. Trotzdem wird viel Geld eingesetzt, um Sport attraktiv zu machen, denn er kostet einiges. Der Breitensport und der Vereinssport sind zu wahren Wirtschaftsfaktoren geworden, denn eine ganze Industrie ernährt sich davon. Golfclubs und Tennisclubs boomen, und man zeigt, was man hat. Das Sport-Outfit kostet Geld, die Sportgeräte auch, und der Trendsport und Nischensportarten sind ohnehin teuer.

Sport beeinflusst die Gene und die Hormone

Sportliche Aktivität beeinflusst unsere Gene und die Hormone. In einer Studie durften die Probanden nur ein Bein trainieren, andere Probanden mussten sportliche Aktivität aussetzen und dann erst wieder trainieren, und eine dritte Gruppe durfte richtig hart trainieren. Die Gene wurden ein und ausgeschalten. So kann der Sportmuffel seinen Körper genetisch schädigen, denn die Gene, die für die Fettbildung und die Kohlenhydrate verantwortlich sind, werden eingeschaltet. Andererseits werden die Gene, die Diabetes und Herz-Kreislauf Erkrankungen begünstigen, bei sportlicher Aktivität heruntergefahren, und die schützenden Gene heraufgefahren. So schützt uns ein regelmässiges Training und hält uns genetisch fit. Auch die Gene und Hormone, die unseren Gemütszustand beeinflussen, werden mit Sport aktiviert, sodass wir glücklich sind, wenn wir trainieren. Übrigens werden auch unsere Zellen durch ein gutes Training positiv beeinflusst und besser geschützt.

Sport steigert die Spermienqualität

Sport steigert laut einer Studie die Qualität des männlichen Spermas. Die Spermien werden gestärkt, fliessen intensiver und tragen zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft bei. Wer die Familienplanung in Gang setzen will, einen Kinderwunsch hegt, sollte 8 Wochen hindurch täglich für eine Stunde Sport treiben, dann ist die Spermienqualität und die Spermienintensität höher.

Sport treiben während der Periode

Wenn eine Frau während ihrer Periode Sport treibt, hat dies eine positive Wirkung auf ihren Muskelaufbau, denn die Muskeln entwickeln sich während der Tage intensiver, wenn man sich bewegt. Sport wirkt auch entkrampfend. Viele Frauen leiden unter Bauchkrämpfen während der Periode und könnten durch mehr Bewegung ihre Schmerzen lindern.

Sport ist gesund für die Wirbelsäule

Unsere Wirbelsäule stützt unseren Körper, hält uns aufrecht und sorgt dafür, dass wir uns bewegen können. Sie ist sozusagen die wichtigste Säule im Leben. Wer seine Wirbelsäule stärken will, muss gezielte Übungen für den Rücken machen, die Rückenmuskulatur stärken und bloss kein Hohlkreuz machen. Ständiges Sitzen schwächt unsere Wirbelsäule, Bewegung stärkt sie, da der Mensch nicht unbedingt fürs reine Sitzen ausgelegt ist.. Die Nackenwirbel entspannt und stärkt man mit Massagen und leichten Dehnübungen, aber man sollte den Kopf nicht zu schnell und nicht zu intensiv dehnen.

Beim Sport zusehen animiert uns zu eigener Aktivität

Wer anderen bei sportlichen Aktivitäten zuschaut, bekommt auch Lust, aktiv Sport zu treiben. So kann man ein Fitnessvideo anschauen, einem Fitnesstrainer im Internet zuschauen, wie er seine Leute trainiert, die Sportschau geniessen, ein Fussballspiel mitverfolgen und anschliessend selbst Sport treiben. Besonders die durchtrainierten Fitnesstrainer, die man in Videos sieht, animieren uns, den eigenen Körper zu trainieren, weil wir uns auch nach so einer durchtrainierten Figur sehnen. Es sind auch die Spiegelneuronen, die beim reinen Zuschauen aktiviert werden und uns zum nachahmen anregen.

Sport regt die Gehirntätigkeit an

Wer Sport treibt, kann sein Gehirn damit auf Touren bringen. Natürlich kann man Gehirnjogging auch mit Rätselraten, Gedichte auswendig lernen und Bildung sowie mit Multitasking und Parallel-Lernen betreiben, aber Bewegung regt die Gehirnmuskulatur ebenso an.

Wer Sport treibt und nebenher etwas lernt, merkt sich die Dinge besser, als wenn er nur still dasitzt und die Dinge lernt. Das Gehirn ist ein Muskel und lässt sich so wie jeder andere Muskel trainieren. Forschungen haben ergeben, dass Bewegung und Gehirnleistung eng miteinander verbunden sind, was unter anderem auch daraus resultiert, dass die Durchblutung mit sportlichen Aktivitäten besser funktioniert und so das Gehirn besser durchblutet wird.

Sport wirkt nicht bei jedem Menschen gleich gut

Manche Menschen reagieren auf Sport nicht so effektiv wie andere, nehmen damit in den ersten 90 Tagen kaum ab und sind gefrustet. Diese sogenannten Non-Responder reagieren auf sportliche Reize von aussen deshalb nicht, weil ihr Körper ungeübt dafür ist und erst sensibel für Bewegung gemacht werden muss. Für solche Menschen sind Standardübungen und allgemeine Fitness nicht das Beste. Sie brauchen einen individuellen Fitnessplan, Sportarten die Spass machen, damit der Glücksfaktor hoch ist. Wer also in den ersten drei Monaten trotz Sport nicht schlanker und muskulöser wird, braucht mehr Zeit und sollte zusätzlich einen Fitnesscoach aufsuchen, der mit ihm einen Sportplan erarbeitet.

Extremsport

Wie ungesund ist Extremsport? Abenteuer und Fun von Kopf bis Fuss, die Gefahr ständig im Nacken, das pure Vergnügen im Auge, und das Erlebnis steht im Mittelpunkt. Für die Einen ist es Spass, für die Anderen dreht sich dabei der Magen um. Was machen extreme Sportarten mit uns? Laut Studien kann man mit übertriebenem Leistungssport sogar seine Lebensdauer verkürzen, und als untrainierter Anfänger könnte man nach einem Marathon gesundheitliche Folgeschäden davontragen. Trotzdem boomen das Extrembergsteigen, Skyboarding, der Ironman und zahlreiche weitere Sporterlebnisse, weil das reine Zuschauen bereits Adrenalin im Blut erzeugt.

Morgensport oder Abendsport?

Was ist besser, Morgensport oder Abendsport? Beides ist zu empfehlen, aber man muss dafür geeignet sein. Für den Morgenmuffel sind leichte Bewegungen am Morgen schon Sport genug. Für den Frühaufsteher kann es morgens nicht sportlich genug umhergehen, da er sich bewegen will. Die Nachteule ist nachts aktiv und erbringt abends die besten Leistungen, und so ist für Nachtmenschen der abendsport besser geeignet. Fakt ist, der Kreislauf kann morgens und abends angekurbelt werden, allerdings sollte man einen gewissen Rhythmus beibehalten. Nach dem Sport ist der Cool-Down wichtig, damit man zur Ruhe kommt. Und abends oder früh morgens ist die beste Zeit zum Joggen, niemals in der Mittagszeit, denn zu Mittag sollten wir essen und ruhen, um unser Nachmittagstief zu überwinden. Dennoch gibt es Leute, die gerade mittags in Hochform sind, aber selbst sie sollten im Sommer in der Mittagshitze nicht Sport treiben.

Wintersport

Wintersport kann den Kreislauf ankurbeln, da man in der kalten Jahreszeit ohnehin eher träge zu Hause sitzt und trotzdem friert. Er macht Spass und sorgt dafür, dass man sich in der frischen Luft bewegt. Neue Sportarten sowie attraktive Sportangebote sorgen heute dafür, dass der Funfaktor grösser ist und sogar der Sportmuffel daran Freude findet. Sogar das altmodische Langlaufen und das Schifahren machen wieder Spass, da sich die Ausrüstung und das Outfit geändert haben. Die Jethose ist out, bunte Funktionskleidung ist in Mode.

Sport - Audio


Wellnessshop

Impressum

Datenschutz

Elisabeth Putz

Wellness