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Wie beeinflussen uns die Nachrichten?

News konsumierenWarum sollte man Nachrichten lesen? Man informiert sich über aktuelle Themen und kann mitreden. Man bildet sich durch wissenswerte Meldungen weiter und erhöht sein Informationspotential. Man ist up to date, nicht von gestern, und man kann sich nach dem neuesten Stand des Lebens ausrichten, seinen Lebensstil danach ausrichten und seine Bedürfnisse erweitern. Vor allem aber verpasst man nichts. Laut neuesten Studien können Menschen ohne aktuelle Infos kaum ruhig sitzen, essen oder schlafen. Man schaut mehrmals täglich aufs Smartphone, weil man glaubt, sonst etwas zu verpassen.

Was sind Nachrichten? Es sind journalistisch redaktionelle Meldungen, Headlines, die zu aktuellen Anlässen eine kleine Berichterstattung liefern. So ist man sozial und kulturell, wirtschaftlich und gesundheitstechnisch vollends informiert.

Der Begriff Nachrichten oder News stammt vom Wort Nachrichtung ab und gibt uns die Richtung an, in die wir sozial gehen. Und so beeinflussen uns die täglichen News, auch wenn man oftmals in der Vielzahl der Informationsflut untergeht. Es ist deshalb wichtig, dass die News dem Pressekodex entspechen, sachlich kompakt, wahrheitsgemäss, kurz gehalten und aktuell sind. Sie müssen objektiv sein, leicht verständlich, und Fake-News sollten so schnell wie möglich enttarnt und verbannt werden, damit keine Fehlentwicklung in der Gesellschaft stattfindet.

Die Boulevard Nachrichten sind eine spezielle Form der News, sind jedoch oft wichtiger als die herkömmlichen Nachrichten, da wir uns gerne mit dem neuesten Klatsch und Tratsch beschäftigen. Wir leben förmlich mit den Medien und dessen Innenleben, mit Prominenten, Stars und Sternchen mit. Wir orientieren uns nach der neuesten Designermode, stylen uns gerne mit Produkten, welche auch die Promis verwenden, und wir interessieren uns fürs Privatleben anderer Leute, weil der Mensch von Natur aus neugierig ist.

News bedeuetet Neuigkeiten und ist die Abkürzung für mehrere Begriffe wie beispielsweise: Network Extensible Window System, eine ehemalige graphische Benutzeroberfläche, oder Network of European Worldshops, der Zusammenschluss europäischer Weltläden. Und so können News symbolisch als bildliche Elemente im Alltag gesehen werden, als sogenannte Shoppingmeile für aktuelles Wissen, selbst wenn man 50% dieses Wissen nicht benötigt. Wir konsumieren News oft wie Süchtige, aber man kann ja nie wissen, welche Hälfte der Nachrichten für die Katz ist.

Wie wichtig ist die Nachrichtenforschung?

Die Nachrichtenforschung beschäftigt sich mit den Hintergründen der News, nicht mit den tatsächlichen Schlagzeilen selber. Sie beschäftigt sich mit Produktion, Redaktion, Inhalt und Rezeption der News. Zuerst werden Nachrichten aus Ereignissen produziert, dann werden sie inhaltlich sortiert und ausgewählt, wobei sie auf Relevanz und Wahrheitsgrad getestet werden. Man zählt nämlich nicht alles zu den tatsächlichen News, nur brandaktuelle Berichterstattung, die mindestens 5 mal pro Woche regelmässig erscheint und allgemein die Themen Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Kultur, Forschung und Sport umfasst. Alle weiteren News zählen zu den Boulevard-Nachrichten und haben meist eigene Formate und Sendungen, in denen sie wieder nach Relevanz präsentiert werden.

Die Vorab Aussortierung ist deshalb wichtig, damit wir nicht täglich von Informationen erschlagen werden, damit wir selber nicht erst alles filtern müssen, und vor allem, damit der Sendeplatz nicht zugemüllt wird. Immerhin hat jedes Sendeformat nur eine begrenzte Sendezeit, die effektiv genutzt werden will.

Wie bekämpft man Fake-News?

Fake-News sind Falschmeldungen. Im Grunde kommen diese Fehlmeldungen nur selten vor und bedürfen einer Richtigstellung, wenn sie entdeckt werden. Sogenannte Zeitungsenten verwirren uns, beeinflussen unser Denkmuster und führen zu unerwarteten Handlungen, die meist aus Panik oder Euphorie heraus entstehen. Die Fake-News kommen vermehrt im Internet vor, auf sozialen Medien, und sie werden vereinzelt versehentlich von der Presse aufgeschnappt, woraus dann ein Hype entstehen kann. Wenn eine Meldung erst einmal vielfach veröffentlicht wurde, glaubt man sie, selbst wen sie falsch ist.

Fake-News sollte man unbedingt so schnell wie möglich entlarven und vielfach in verschiedenen Medien eine Richtigstellung veröffentlichen. Oft werden diese Richtigstellungen jedoch nur in einem kleinen nebensatz erwähnt, damit man sich nicht schämen muss, die Fake-Nachricht veröffentlicht zu haben. Leider entstehen daraus dann Fehlmeinungen, die sich wie ein Lauffeuer verbreiten und in die falsche Richtung laufen. So boomen immer wieder Verschwörungstheorien, wie beispielsweise die Theorie, der Klimawandel wäre eine erfundene Sache, um unser Konsumverhalten einzuschränken.

Ratgeber als Alternative für Nachrichten

Wie wichtig sind Ratgeber? Ein Ratgeber kann helfen, ein Problem von allen Seiten zu beleuchten, sein Wissen zu erweitern oder eine Sache schneller lösen zu können. Was bedeutet Rat geben? Allgemein gesehen ist es eine Empfehlung, Beratung, ein guter, verbal getätigter Rat, ein Ratschlag, im journalistischen oder literarischen Sinn ein medialer Ratgeber, wobei hier die Unverbindlichkeit im Vordergrund steht.

Ursprünglich verstand man unter dem Begriff Rat die Mittel, welche notwendig waren, um zu überleben, beispielsweise ein Vorrat, oder der Hausrat. Mit dem Begriff Raten verband man die geistige Weitergabe von Ideen, eine Überlegung tätigen, eine Empfehlung aussprechen. Der Ratschlag bedeutete ursprünglich, dass man einen einberufenen Beratungskreis abgrenzte. Heute eilt dem Ratschlag oftmals ein schlechter Ruf voraus, da er mit dem Wort Erschlagen verbunden wird. Bitte, zum Teil stimmt dies auch, denn wir werden oft versehentlich ungefragt von Ratschlägen erdrückt.

Trends als Alternative für Nachrichten

Wie wichtig sind Trends? Sie prägen unser Leben, zeigen uns, wo es entlang geht, formen unseren Lebensstil und geben uns das Gefühl, in Mode zu sein. Der Trendsetter entwickelt die Trends, der Coole schnappt sie als Erster auf, Die Medien berichten darüber, die Masse macht sie gesellschaftstauglich, und der Aussteiger distanziert sich davon.

Nachrichten übermitteln Wissen als Information

Wie wichtig ist Wissen? Man bildet sich durch Information weiter, wird klüger und teilweise auch intelligenter, man schöpft mehr Potential aus dem Leben und kann besser mitreden. Wissen ist Macht, und Information ist die Quelle, aus welcher diese Macht entspringt. Nur wenn man sich in der Informationsflut nicht mehr wohlfühlt, sich von ihr erdrückt fühlt, sollte man das Hamsterrad verlassen und zum Aussteiger werden, dann lebt man leichter.

Nachrichten als Nahrung fürs Gehirn

Wie wichtig sind News? Sie sind die Nahrung für unser sozial geprägtes Gehirn. Der Mensch braucht seine täglichen Nachrichten, er konsumiert Schlagzeilen wie die warmen Semmel, und er geht trotzdem nicht in der Informationsflut unter, auch wenn er sich manchmal von zu viel Information erschlagen fühlt. Nachrichten geben uns das Gefühl, nichts zu verpassen, up to date zu sein, mitreden zu können und mitten im Leben zu stehen.

Kostenlose SMS Nachrichten per Flatrate

HandyDie SMS feiert am 3. Dezember Geburtstag. Sie wurde offiziell im Jahr 1992 geboren, als sie zum ersten Mal wirklich als solche verschickt wurde. Jeder kennt sie, weiss, was damit gemeint ist, und dennoch ist die SMS technisch so umfangreich, kreativ und hochleistungsfähig, dass man kaum durchblickt, wenn man einen Blick hinter diesen Datentransfer wagt. Mir genügt es, wenn ich weiss, dass die SMS ein Short Message Service ist, der in der Telekommunikation in kurzer Textform dazu eingesetzt wird, um Nachrichten zielstrebig von Endgerät zu Endgerät zu liefern. Sie ist schnell geschrieben, muss die wichtigsten Inhalte in wenigen Worten bieten, und man vergisst aufgrund ihrer Kürze fast, dass sie existent ist. SMS Nachrichten werden heute als Selbstverständlichkeit wahrgenommen, sind fast vom Aussterben bedroht, da die sozialen Netzwerke mit ihrem vielfältigen Angebot verlockender sind als es die einfache Textpassage je sein kann, aber sie besitzt Kultstatus.

Im Grunde war die Ursprungs-SMS kostenlos und diente dazu, Störungen im GSM Netz anzuzeigen. Sie entwickelte sich jedoch zu einer wahren Goldgrube für die Telefonanbieter, besonders für die Handyanbieter, und so wurde sie aus Ertragsgründen kostenpflichtig. Man bezahlt pro Einzelnachricht nicht die Welt, die Ertragsoptimierung der Anbieter ist aber auf Grund der einfachen Übertragung der Textnachricht so gross, dass sich das Geschäft lohnt. Und so haben sich kostenlose SMS-Anbieter im Internet entwickelt, die mit Werbeeinblendungen Geld verdienen und dem Kunden so ein Gratisangebot für die Nachrichten bieten können. Mich stört Werbung am Ende einer Nachricht nach wie vor, aber ich ignoriere sie still und erfreue mich lieber an der Kostenlosigkeit einiger Dienste.

Natürlich hat sich die SMS weiterentwickelt. Aus der nackten Textnachricht ist der Enhanced Message Service, EMS, und der Multimedia Messaging Service, MMS, sowie der Joyn Service entstanden. Dem Text wurden Bilder und Videos hinzugefügt, denn grafische Elemente sagen mehr aus als alle gebündelten Worte der Welt. Die Multimedia Message ist teurer, da Videos mehr Platz beim Transfer benötigen. Einigen Leuten ist dies zu teuer, und so wird die reine Textnachricht nie gänzlich aussterben, nur schwächer werden. Urlaubsfotos lädt man heute auf YouTube hoch, zeigt sie seinen Facebook Freunden und hofft, dass in der Zwischenzeit kein Einbrecher zu Hause war, der die Urlaubsfotos zum Anlass genommen hat, sich zu bereichern. In diesem Fall wäre das gepostete Foto sauteuer gewesen.

Wenn man bedenkt, dass die ersten Überlegungen zur Erfindung der SMS bereits im Jahr 1984 stattfanden, so ist es ein wahres Wunder, dass sie bis heute überlebt hat. 160 Zeichen, sehr wenig und doch genug. Dadurch, dass die SMS Nachricht so kurz sein muss, bedarf es einer gekonnten Kurzsprache, um sie zu schreiben, denn man muss schon ein Liebhaber der gewürzten Kurzworte sein, um Infos in 160 Zeichen unterzubringen. Diese Zeichenanzahl entstand auf Grund von Postkarten, auf denen im Regelfall auch nicht mehr zu lesen war. Im Grunde ersetzte die SMS die altmodische, selten zeitgerecht ankommende Postkarte.

SMS Nachrichten als Song verschicken

Seit es Facebook und Twitter gibt, ist die SMS Nachricht am Rückzug und wird von einigen Smartphone Benutzern wie ein Stiefkind behandelt. Damit es nicht so bleibt, haben sich kluge Köpfe etwas einfallen lassen. Jetzt gibt es die SMS als Song. Hierfür wurde extra eine spezielle App konzipiert, mit der man seine SMS Nachrichten als Lied verschicken kann. Man gibt nach dem Herunterladen und Installieren der App einfach den Text ein, den man versenden möchte, sucht sich einen Song aus und fertig ist die musikalische Darbietung. Englische Texte klingen am besten, aber das Ganze funktioniert auch mit deutschsprachigen Nachrichten.

Ich bin gespannt, wie wohl meine neue SMS Nachricht klingen mag, wenn ich sie mit meiner eigenen Stimme vertonen und in eine Melodie pressen würde. Womöglich gewinne ich damit die goldene Himbeere auf der nächsten Oscarverleihung, als Darstellung des gewöhnungsbedürftigsten Liedes aller Zeiten. Übrigens sind solche musikalischen Nachrichten das ideale Beiwerk, wenn man Geburtstagsgrüsse, Weihnachtsgrüsse oder Ostergrüsse, Jubiläumsnachrichten und Wünsche aller Art verschickt. Bei Genesungswünschen würde ich dem Text einen Operettensong beifügen, der lähmt einem derart, dass man sich beim reinen Anhören der Nachricht ans Bett gefesselt fühlt.

Das grosse Sterben der SMS Nachrichten

Immerhin, der alte Holzmichel lebt noch, aber die moderne SMS scheint am Rande ihres trendigen Lebens angekommen zu sein, die stirbt nämlich aus kostengründiger Unflexibilität aus. Bitte, was heisst das? Zu teuer, zu kurz, um wahr genommen zu werden, zu unattraktiv, wenn man an die Fingerfertigkeit beim Eintippen denkt, zu unflexibel beim verschicken, denn man kann sie nicht für die grosse Masse produzieren.

Heute schreiben wir uns unsere Neuigkeiten in die sozialen Netzwerke hinein. Da dürfen wir wenigstens mehr als 160 Zeichen schreiben, viele Leute können unsere Nachrichten lesen, ohne dass wir dafür bezahlen müssen, und bequem ist die Sache mit dem Internet ohnehin. Auf Twitter gelten 140 Zeichen als ausreichend, aber ich persönlich bringe sowohl in einer SMS als auch im Kurznachrichtendienst Twitter nicht ansatzweise die Menge an Worten unter, mit denen ich eine Information ausliefere, denn ich bin ein endloser verbaler Bandwurm.

Übrigens verfügt das iPhone über spezielle Dienste, sogenannte Chats, in denen man sich unterhalten und seine Neuigkeiten austauschen kann. Ausserdem haben wir jetzt Facebook, was jedem von uns ein passendes Gesicht verleiht. Da können wir glatt dankbar sein, dass viele Handyanbieter Pakete mit 1000 und mehr gratis SMS anbieten, damit überhaupt noch trendige Kurznachrichten durch die Welt flitzen. Die Gratiskontingente in einer Handy-Flatrate retten die Kurznachricht extrem vor dem Aussterben.

Die SMS verpackt in 160 Zeichen

Die SMS ist vom Sternzeichen ein Schütze mit Aszendent Skorpion. Und das passt zur SMS. Mit ihren 160 Zeichen Länge ist sie kurz angebunden, wie die Skorpione, denn die lieben auch die Würze in der Kürze. Sie ist kommunikativ wie der Schütze, und man kann nie genug von ihr bekommen. Auch Schützen lieben die Mitmenschen und werden gerne geliebt.

Die SMS leidet ja unter ihrer knappen Grösse, deshalb hat sich eine kurze Sprache für sie entwickelt. Die Sprache sieht aus, wie eine Fremdsprache, denn man muss sie zuerst lernen. HDLUNL. Hab dich lieb und noch lieber. HBMWDNHK. Hol bitte Milch, wenn du nach Hause kommst. LG. Liebe Grüsse. So könnte eine SMS aussehen, die Sie von Ihrem Liebling erhalten.

Jetzt gibt es aber auch echte Tabus, die bitte nicht in die 160 Zeichen verpackt werden sollten. Haben Sie schon einmal per SMS Schluss gemacht? Einige Promis haben sich zu diesem wagen Schritt bekannt, denn es hat einen entscheidenden Vorteil: Es ist unverbindlich und geht schnell. Stellen Sie sich vor, der Arzt teilt Ihnen per SMS mit, dass Sie an Krebs leiden und noch drei Monate zu leben haben. Und dann verabschiedet er sich mit MfG. Mit freundlichen Grüssen. Ich muss sagen, ich hasse Abkürzungen, denn ich lebe jeden kleinsten Mist intensiv und mit allen Sinnen aus.

SMS Trends - die Nachricht mit Pepp

Was liegt bei SMS Nachrichten im Trend, und was geht gar nicht? Fakt ist, wer zu viel auf sein Handy achtet, der übersieht das Leben um sich herum. Deshalb ist das Nachrichten-Schreiben im Strassenverkehr, besonders während des Autofahrens und Fahrrad Fahrens verboten. Es gab bereits Fussgänger, die stiessen mit anderen zusammen oder rannten in eine Strassenlaterne hinein, während sie eine Kurznachricht verfassten. Es gibt Smartphones, die unterbinden das simsen während der Autofahrt automatisch.

Der neue Dienst Joyn beherbergt glatt ein ganzes Chatsystem in sich, womit der Alltag der SMS gesichert wäre, denn beim Warten auf den Bus kann man sich die Langeweile mit chatten vertreiben. Fündige Geschäftsleute haben das System bereits ausgenutzt und bieten SMS-Flirts an, bei denen man sein Herz samt Geldbörse verlieren kann, denn diese Kurznachrichten machen süchtig und sind teuer. Da braucht man auf den nächsten Bus nicht mehr zu warten, der ist längst abgefahren. Während des Gehens, Laufens und Joggens kann man durch SMS Nachrichten ein richtiges Schwindelgefühl bekommen, denn das Gehirn, so multitaskingfähig es auch ist, wird verwirrt. Da ist jede Verliebtheit nichts dagegen. Gott sei Dank existiert eine App, mit der man seine Nachricht wieder zurückholen kann, ohne auf das fremde Handy des Empfängers zugreifen zu müssen.

Abgefahren sind auch trendige Dienste, die uns per SMS über Dinge informieren. So kann man an Hand einer Flash SMS den aktuellen Kontostand, die Gesprächsdauer und Gesprächsgebühren seines Handys erfahren. Man kann sich per Kurznachricht Erinnerungen, wichtige Termine und sogar Aufwecksignale senden lassen. Man kann den Wetterdienst abonnieren, und man kann sich sogar mit einer High Tech Kochschürze anzeigen lassen, wann das Essen fertig ist. Sie werden es kaum glauben, aber eine sich noch in der Forschung befindliche Kontaktlinse schreibt die SMS der Zukunft ganz von alleine, da sich durch ein High Tech Kunstauge Text und Bilder direkt aufs Auge projizieren lassen.

 


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Elisabeth Putz

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