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So machen Sie ein Schnäppchen

SparschweinEin Schnäppchen macht man, wenn man qualitativ hochwertige Ware zum qualitativ niedrigen Preis kauft. Die besten Möglichkeiten hierfür sind der Schlussverkauf, der Ausverkauf, der Räumungsverkauf, Ladenauflösungen, begehrte Shoppingtage vor Weihnachten und vor den Feiertagen, der Onlinehandel, Preisvergleiche, Coupons und Rabattmarken, Kundenkarten, Testprodukte und Gratisproben, aber auch durch gezieltes Stöbern oder hartnäckiges Feilschen kann man Geld sparen. Ich beobachte meine Klamotten jetzt ganz genau und achte auf den Baumwollanteil in der Kleidung, auf die Qualität der Baumwolle und die Verarbeitung der Kleidung. Früher dachte ich, ich hätte viele Schnäppchen gekauft, bis sich die Knöpfe von meinen Blazern lösten und mir sogar einmal der Reissverschluss meiner Hose riss. Ich achte heute auch darauf, dass ich nicht mehr alles kaufe, was einen niedrigen Preis aufweist, sondern nur das, was mir gefällt.

Was ist ein Schnäppchen?

Es ist ein Produkt oder eine Dienstleistung, die zu einem extrem günstigen, förmlich billigen Preis angeboten wird, manchmal auch zeitlich begrenzt, damit der Reiz hoch ist, das Angebot zu konsumieren. Die Schnäppchen im Schlussverkauf sind regelmässig jeden Sommer und jeden Winter so begehrt, dass man als Käufer nicht sonderlich darauf achtet, ob die Qualität stimmt, Hauptsache die Ware ist billig genug. Bitte, ein Schnäppchen kann auch ein Ladenhüter sein, der keinen Käufer findet, ein Produkt zweiter Wahl, ein Restposten, ein mangelhaftes Produkt, oder es kann tatsächlich ein gutes Angebot sein. Das Wort kommt nämlich vom Wortstamm schnappen, wegschnappen und bedeutet, dass man die Ware sofort schnappen muss, bevor sie von jemand anderem vor der Nase weggeschnappt wird.

Was ist ein Schnäppchenjäger?

Der Schnäppchenjäger ist ein Konsument, der sich regelmässig auf die Lauer legt, um sein ganz persönliches Schnäppchen zu machen. Er sucht nach Räumungsverkäufen, Geschäftsauflösungen, Restposten, Auslaufwaren, und er scheut den Sommer- und den Winterschlussverkauf nicht. Für ihn sind Verkaufstage wie Black-Friday, Cyber-Monday, der Boxing-Day und andere wichtige Schnäppchentage ein absolutes Must-Have, wahre Glückstage. Er kann sparen und sich Produkte anhäufen, von denen er glaubt, sie wären mehr wert als ihr Preis. Der Schnäppchenjäger schaut gerne Werbung an, vergleicht Produkte, sammelt Coupons und Rabattmarken, und er macht aus seinem Einkauf ein richtiges Shopping-Event. Ich bin kein Schnäppchenjäger, da ich mich vor einiger Zeit dazu entschieden habe, nur das zu kaufen, was ich wirklich brauche und was mir 100% gefällt. Auf den Preis achte ich hierbei nicht mehr so stark, denn ich spare, indem ich weniger konsumiere. Auf kurzfristige Aktionen, die uns dazu zwingen, sofort zuzugreifen, verzichte ich, da hier oftmals nur minderwertige Ware angeboten wird und mit dem Druckaufbau der Konsumenten gespielt wird, denn wenn das Angebot knapp ist, will es jeder haben.

Das Schnäppchen aus dem Wühltisch

Der Wühltisch im Laden zieht uns magisch an, wie eine Spielkiste voller Überraschungen, wie Weihnachten und Ostern zugleich. Leider findet man im Wühltisch nicht immer qualitativ hochwertige Ware, und oft sind es eher die Produkte, die als Ladenhüter dienen, welche sich in den Wühltischen einen Liegeplatz erkämpfen. Früher war ich eine richtige Wühltischmaus, bis ich feststellte, dass ich nichts Brauchbares aus den Wühltischen herauszog. Meine letzte Errungenschaft war eine vermeindliche Strumpfhose, die sich als Socken entpuppte. Was soll ich mit Männersocken in der Farbe rosa, ich bin eine Frau. Heute meide ich die Wühltische, aber zur Verteidigung muss ich sagen, vereinzelt findet man doch brauchbare Ware, wenn man lange genug wühlt. Im Allgemeinen sind Wühltischmäuse aber arm dran, denn sie wühlen sich durch allerlei Müll, bevor sie fündig werden, da die Waren hier unsortiert ineinander geschmiegt liegen und manchmal sogar beschädigt sind.

Gratisangebote - kostenlose Schnäppchen für Sparfüchse

Bei kostenlosen Produkten und Gratisangeboten werden wir hellhörig und gierig zugleich. Wir melden uns zu Gewinnspielen, zu einem Newsletter oder zu einem Onlinedienst an, nur weil wir dafür etwas gratis bekommen. Die Anbieter dieser Gratisangebote erhoffen sich damit eine gewisse Kundenbindung, wissen jedoch, dass nur ca 5% dieser vermeindlichen Kunden zu echten konsumierenden Kunden werden. Wenn man eine Zeitung für 14 Tage gratis bekommt, meldet man sich danach wieder vom Abo ab, oder man vergisst darauf und wird zwangsweise zum Abonnenten. Wenn man eine Gratisprobe eines Produktes erhält, probiert man sie aus und denkt sich in den meisten Fällen: Was für ein Mist, das passt nicht zu mir. Aber trotzdem funktioniert dieses Modell der Gratisangebote so gut, dass zahlreiche Firmen immer wieder darauf zurückgreifen. Die richtigen Schnäppchenjäger greifen zu, sparen damit Geld, ohne dass sie zu echten Konsumenten werden, denn zahlen will hier fast niemand, wenn es etwas kostenlos gibt. Ich habe aufgehört, den Gratisangeboten hinterher zu laufen, denn ich meldete mich versehentlich bei einem Gewinnspielanbieter an, den ich dann für ein Jahr lang bezahlen musste. Gewonnen habe ich nichts, ausser dass der Anbieter wie ein Klotz an meinem Bein hing und mich Nerven kostete. Wer auf Gratisangebote zurückgreift, sollte sich immer die jeweiligen AGBs durchlesen, auch das Kleingedruckte, selbst wenn er dafür eine neue Brille braucht, denn der Teufel steckt im Detail fest.

Sind extra Gratisprodukte in einer Packung ein Schnäppchen?

In vielen Packungen befinden sich extra Gratisprodukte. Da kauft man 3 Schokoriegel und bekommt einen Gratisriegel dazu. Hier macht man leider nicht immer ein Schnäppchen, denn die Preise werden oft so geregelt, dass der Inhalt der Ware trotzdem den regulären Preis enthält. Man erkennt dies an kleineren Packungen, an geringeren Verpackungsmengen, oder das Produkt taugt nicht viel. Ich wollte schon immer nur den Gratisriegel haben und das restliche Produkt im Laden stehen lassen, aber damit würde ich rechtlich gesehen permanent eine Sachbeschädigung anrichten und bald überall Ladenverbot erhalten. Das kann ich mit meinem schlechten Gewissen nicht vereinbahren, und so greife auch ich hin und wieder zu Produkten, die extra etwas Kostenloses enthalten, auch wenn ich dadurch mehr esse und dicker werde. Im Grunde sind diese Lockverpackungen dazu gedacht, den Käufer zu animieren, mehr zu kaufen, denn er hat das Gefühl, weniger zu bezahlen. Übrigens ist eine Hauskatze auch eine Sache, und wenn man sie versehentlich über den Haufen fährt, braucht man eine gute Sachversicherung, Haftpflichtversicherung, denn dann hat man eine Sachbeschädigung begangen. Und wenn ich zukünftig eine Katze besitze, kaufe ich Katzenfutter mit extra gratis Inhalt, dann spare ich Geld und die Katze wird trotzdem satt.

Unrealistische Schnäppchen Werbung verunsichert den Kunden

Wir kennen sie, die Werbung für Schnäppchen, denn sie lockt uns unerwartet in die Geschäfte, da wir wie ferngesteuert etwas wittern, das wir billiger als normal erhalten können. Unser Gehirn ist darauf programmiert, ein gutes Schnäppchen zu machen. Neulich sah ich wieder einmal so eine Billigwerbung, rannte los, wollte mein Schnäppchen des Lebens machen und stand vor leeren Regalen. Alles war da, nur das verbilligte Produkt war ausverkauft, obwohl es nur ein paar Stunden vorher angepriesen wurde. Aus Frust kaufte ich mir eine Schokolade, damit ich nicht mit leeren Händen an der Kasse stehen musste. Geht es Ihnen auch oft so? Jetzt hat ein Landgericht sogar gesagt, dass Schnäppchen Werbung, welche für den Kunden unrealistisch ist, also einen nicht realistischen Kauf anpreist, verboten ist. Man muss als Kunde eine Chance haben, das verbilligte Produkt auch kaufen zu können. Wenn nur so wenige Artikel, oder fast gar keine Artikel zu diesem Preis vorhanden sind, obwohl dafür geworben wird, steht der Kunde vor leeren Regalen und jagt einer Utopie nach. Hoffentlich halten sich die Händler auch dran, sonst muss ich das nächste Mal wieder eine Schokolade kaufen.

Das letzte Schnäppchen erhaschen

Wenn man das letzte Schnäppchen, das letzte Produkt einer Angebotsserie erhascht hat, ist man glücklich, legt das Teil in den Einkaufswagen und schaut sich nach anderen Dingen im Supermarkt um. Dann kommt man zurück zu seinem Wagen, schaut hinein, und das Schnäppchen ist weg, weil inzwischen jemand anderer zugegriffen hat. Wie ärgerlich. Rein rechtlich gesehen haben Sie keine Chance, Ihr günstiges Teil wieder zurückzubekommen, denn sie sind erst der Besitzer der Ware, wenn Sie diese auch bezahlt haben, also erst nach der Kassa im Ausgangsbereich des Ladens. Sie können sich nur noch auf die Lauer legen, alle Einkaufswägen durchsuchen und Ihr Schnäppchen gegebenenfalls wieder zurückholen, wenn es Ihnen gelingt, den Schnäppchendieb ausfindig zu machen. Wenn das Angebot begehrt und begrenzt ist, muss man früh aufstehen und vor der Ladentüre Schlange stehen. Als ich einst einen coolen, richtig günstigen Tablet in einem Discounter erhaschen wollte, kam ich zu spät und hatte Pech, aber Gott sei Dank brauche ich nicht unbedingt einen Tablet, ich bin nämlich altmodisch.

Müssen Produkte immer billiger werden?

Wir shoppen gerne günstig, denn billig liegt im Trend, weil die Geiz-ist-geil Mentalität die Konsumwelt erobert hat. Und so bieten viele Läden Ware an, die förmlich schon bedenkliche Züge annimmt. Man kauft sich ein Billigshirt, weil man es kurz trägt, wegwirft und durch ein neues Modell ersetzt. Man achtet gar nicht mehr darauf, wie und wo, unter welchen Umständen es produziert wurde. Wenn auf einem Etikett Bangladesch oder China draufsteht, schnürt es mir förmlich den Hals zu, denn dann muss ich damit rechnen, dass Kinder ausgebeutet wurden, Näherinnen in stickigen Fabriken zu niedrigsten Hungerlöhnen ausgebeutet wurden und im Produkt womöglich unzulässige, krebserregende Stoffe mit viel Chemie vermischt stecken. Andererseits sehen die verlockenden Produkte in Billigläden zum Mitnehmen aus, denn Fast Fashion liegt quasi im Trend. Nachhaltige, faire Produktion heisst das Zauberwort, welches den Menschen würdige Löhne verschafft und Kinder in Ruhe ihre Kindheit ausleben lässt. Vielleicht schauen Sie in Zukunft auch aufs Etikett und prüfen das Herstellerland.

Günstiger shoppen in Deutschland

In Deutschland ist der Preiskampf ausgebrochen. Alle Leute sind in Kauflaune, denn die Produkte werden immer billiger. Kleidung ist preislich bereits um 80% geschrumpft. Da kann man sich locker zwei Kleider kaufen, damit man eins zum Wechseln hat, wenn das andere in der Waschmaschine steckt. Auch essen können wir wieder, denn die Lebensmittel Preise sind viel billiger als beispielsweise in Österreich. Leute, die in unmittelbarer Nähe der deutschen Grenze leben, wechseln zum Einkaufen kurz das Land und sparen Geld, denn vom einheitlichen Europa sind wir leider noch weit entfernt. Wer sich im Ausland auf Schnäppchenjagd macht, sollte zuvor prüfen, ob sich die Reise lohnt. Man kann einen Shoppingurlaub einplanen, dann erntet man Erholung, Entspannung und niedrige Preise, gutes Essen und Abenteuer gepaart mit Sightseeing. Ich weiss nur bis heute nicht, was es kulturell in den vielen Läden zu sehen gibt, wenn der Tunnelblick auf günstige Produkte gerichtet ist.

Günstig im Outlet Shop einkaufen

Wenn man sich die Outlet Shops ansieht, wundert man sich, warum es noch Läden in den Innenstädten gibt. So ein Outlet Shop steht kilometerweit entfernt vom eigenen Wohnort, aber man muss da einfach hin. Schuhe und Taschen gab es in ganz Österreich keine für mich, deshalb musste ich unbedingt nach Deutschland in ein Outlet Shop. Ich kaufte mir dann eine Handtasche in pink, die ich bis heute noch nie getragen habe, weil man die Tasche nur halten und nicht umhängen kann. Outlets sind in der Regel eine gute Idee, wenn man darauf achtet, was man kauft. Viele Produkte sind bis zu 70% und mehr rreduziert, aber viele Produkte sind auch Auslaufware, Vorjahresmodelle, fehlerhafte Produkte, B-Ware oder Einzelposten, die einst Ladenhüter waren. Wenn man im Internet nach Outlet Shops sucht, sollte man nicht auf die kostenpflichtigen Angebote hereinfallen, denn hier bekommt man meistens nur Listen von Shops, welche es auch als Gratislisten gibt. Und wenn ein neues Outlet eröffnet, sollte man schnell sein, denn zur Eröffnung gibt es meist so billige Angebote, dass die Ware schnell weg ist.

Tolle Schnäppchen mit der Flohmarkt-App

Mit einer Flohmarkt-App verlegen Sie Ihren Flohmarkt direkt ins Internet. Die gängigen Plattformen für Shopping und Auktionen sind oft teuer, aufwendig zu bedienen, unübersichtlich und überlaufen. Die Flohmarkt-App ist übersichtlich, leicht zu bedienen, passt auf fast jedes Handy, und sie signalisiert dem Kunden, dass es sich hier wirklich ausschliesslich um einen Flohmarkt handelt und nicht um eine Mischung aus Auktionshaus und Shoppingcenter. Das traditionelle Flohmarkt-Flair wird ins Netz verlagert, sodass man bequem von zu Hause aus online sein Schnäppchen erwerben kann. Da heute besonders unter den jungen Leuten ein Trend hin zu Second-Hand-Ware geht, kauft man gerne Gebrauchtwaren, tauscht alte Dinge ein und kauft sich schnell etwas anderes dafür. Die Flohmarkt-App bietet weltweit die ausgefallensten und exotischsten Dinge, die man wahrscheinlich im normalen Handel nicht findet. So hebt man sich von der Masse ab und wird zum angesagten Hipster. Omas alter Hut kann damit als modisches Hütchen weiterverkauft werden, und es findet sich bestimmt ein Kopf, der ihn tragen möchte.

Welche Flohmarkt-Plattform passt zu Ihnen?

Wir handeln, verkaufen, versteigern und kaufen gerne. Und so existieren zahlreiche kostenlose und einige kostenpflichtige Flohmarkt-Plattformen im Netz. Ebay dient beispielsweise vorrangig dem Verkauf und der Auktionen. Es gibt jedoch auch regionale Plattformen, bei denen es in erster Linie um soziale Kontakte, um den gegenseitigen Austausch und erst dann um den Verkauf geht. Man sollte darauf achten, mit wem man Kontakt aufnimmt, man sollte nicht jeden fremden Menschen ins eigene Haus einladen, um die Waren anzusehen, und man sollte Geduld aufbringen. Es gibt Artikel, die lassen sich blitzschnell verkaufen, und andere Waren liegen monatelang herum und warten auf neue Besitzer. Saisonelle Produkte lassen sich besser weiterverkaufen, Markenware auch, selbst wenn sie bereits sehr gebraucht aussieht, aber Billigramsch ist ein echter Ladenhüter auf solchen Flohmarkt-Plattformen.

In der Tauschbörse shoppen

Nach Weihnachten beginnt das grosse Tauschgeschäft mit den ungeliebten Weihnachtsgeschenken. Der neue Trend geht in Richtung Tauschbörse. Wenn auch Sie ein ungeliebtes Weihnachtsgeschenk besitzen, dann tauschen Sie es doch einfach gegen ein besseres Geschenk ein. Sie werden mehr Freude haben, wenn Sie Ihre alten Socken oder die doofe Krawatte gegen einen coolen IPod eintauschen können. Schauen Sie sich die verschiedenen Tauschbörsen im Internet an und suchen Sie sich ein passendes Geschenk aus. Sie ersparen sich auch den Sperrmüll. So können Sie auch etwas für die Umwelt tun, denn die Müllberge werden immer grösser. Manche Menschen bekommen dreimal das selbe Buch, obwohl sie nicht lesen wollen. Andere Menschen bekommen ein Parfum, welches sie nicht riechen können. Solche Geschenke müssen unbedingt getauscht werden.

Black-Friday - der coolste Schnäppchentag

Am Black-Friday, dem Freitag vor Thanksgiving, ist Weihnachtsshopping in den USA angesagt. Die Händler eröffnen die Schnäppchenjagd in den Läden. Stellen Sie sich vor, es gibt Leute, die campieren vor den Geschäften, nur um keines der angesagten Angebote zu verpassen. Wahrlich, im nächsten Leben werde ich ein Laden, dann begehren mich alle Leute, und hoffentlich komme ich dann nicht als Ladenhüter auf die Welt. Ein Kaufwütiger erzählte in einem Interview, er kaufte sich zwei Fernseher, ein paar neue Handys und einige Tabletts. Warum braucht der Mensch zwei Fernseher? Er hat zwei Augen. Der Mann campierte Stunden vorher bereits vor einem Elektroladen und schlug dort seine Zelte auf, warme Zelte, denn in New York ist es vor Weihnachten kalt wie im Kühlschrank. Der Trend aus den USA hat sich übrigens auch bei uns etabliert. Im Internet winken die Schnäppchen mit grosser aufgehaltener Hand und bitten virtuell zur kleinen Kasse. Die Preise sind wie in den USA bis zu 50% reduziert. Wir sind im Grunde unseres Wesens Jäger und Sammler, jagen Angebote und horten sie zu Hause, bis wir sie nicht mehr sehen können und wegwerfen, spätestens nächstes Jahr, wenn wieder ein Black-Friday winkt. Hier produzieren wir mehr Müll als uns lieb ist. Besser ist es, man kauft achtsamer, geht bewusster durch die Läden, dann kauft man nicht jeden Unsinn doppelt und dreifach.

Cyber-Monday - Schnäppchenjagd im Internet

Am Tag nach dem 4. Donnerstag im November wird mit dem Black-Friday und dem darauffolgenden Cyber-Monday das Weihnachtsshopping in den USA eingeleitet, und die Schnäppchenjagd beginnt. Am Cyber Monday reagieren die Onlineshops auf die Rabatte und bieten ebenfalls Niedrigstpreise an. Im Internet muss man allerdings vorsichtig sein, denn dort ist nicht jedes Schnäppchen sein Geld wert. Ich shoppe gerne an diesen beiden Tagen, weil mir immer ein kleiner Preis über den Weg läuft, aber ich bin auch vorsichtig geworden, seit ich bei Elektronikprodukten festgestellt habe, dass diese durchaus noch billiger werden können, wenn Weihnachten näher rückt. Ich habe auch bemerkt, wenn ein Nachfolgerprodukt auf den Markt kommt, wird das Vorgängerprodukt noch billiger, aber so lange kann man mit den Weihnachtseinkäufen nicht warten, sonst steht man mit leeren Händen unterm Baum. Da helfen dann nur noch gutgemeinte Gutscheine. Wenn Sie dieses Jahr den Black Friday und den Cyber Monday verpasst haben, keine Sorge, im nächsten Jahr kommt er wieder.

Der Boxing-Day - Schnäppchen nach Weihnachten

Die Engländer lieben den Boxing-Day. Es ist der 26. Dezember, der zweite Weihnachtsfeiertag, der in England ein wahrer Shoppingtag ist. Die Geschäfte haben geöffnet, die Preise fallen in den Keller, der Schlussverkauf des Schlussverkaufs beginnt, und die Engländer sind in Einkaufslaune. Bereits der Black-Friday ist ein wahrer Schnäppchentag, aber das Weihnachtsgeld will auch ausgegeben werden, und so hat man den Boxing-Day erfunden, an dem man sich quasi durch die Läden boxt, um das beste Angebot zu erhaschen. Viele Urlauber fliegen extra für den Boxing-Day nach England, denn bei uns sind die Läden geschlossen, wir feiern Weihnachten.

Feilschen - den Preis herunterhandeln

Mit Feilschen kann man auch ein wahres Schnäppchen machen, denn so werden teure Produkte etwas günstiger. Wie feilscht man erfolgreich? Man braucht eine Portion Selbstbewusstsein, damit man sich traut, den Preis herunterzuhandeln. Man braucht Charisma und Ausstrahlung, damit man sympathisch genug rüberkommt und einen guten Preis aushandeln kann. Und man benötigt Feingefühl, damit man keine unverschämt niedrigen Preise verlangt, aber auch ein gutes Mundwerk, denn Handeln und Tandeln ist eine verbal hochkarätige Angelegenheit, bei der man nicht auf den Mund gefallen sein darf.

Produktproben

Wie spart man Geld mit Produktproben? Wie verdient man Geld mit kostenlosen Produkten und gratis Angeboten? Was lohnt sich und was ist der reinste Nepp? Produktproben im Abo, niemals vorab viel Geld für Tester ausgeben. Kosmetik und Gesundheitsprodukte auf Qualität prüfen.

Schlussverkauf

Der Schlussverkauf war früher an feste Zeiten gebunden, und manche Modehäuser produzierten extra Ware für dieses Event. Heute machen die Läden individuelle Schlussverkäufe, beherbergen ständig Schnäppchen und Rabatte, denn der Handel ist schnelllebiger geworden. Bei Kleidung bekommt man im Schlussverkauf meist noch gute Ware, wenn man normal bis umfangreich gebaut ist, denn die grossen Grössen hängen lange im Sortiment. Möbel und Haushaltswaren, sowie Technik und Kosmetik ist für jeden ein Schnäppchen wert, denn hier kann man wirklich Geld sparen.


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