Lifestyle Ratgeber

Home

Beauty

Esoterik

Flirten

Lifestyle

Wellness

Business

Kultur

Leben

Shopping

Technik

Urlaub

Strom und Energie sparen

SparschweinWenn ich ans Strom sparen denke, steht mein Kopf unter Strom, also sollte ich vielleicht einmal in meinem Kopf damit anfangen, Strom zu sparen. Wieviel Technik fliesst eigentlich so nebenbei und unbeobachtet durch unseren Alltag? Mit der Technik fliesst auch die Energie durch die Leitungen, denn kaum ein technisches Gerät kommt ohne den elektrischen Stromfluss aus.

Haben Sie schon einmal bei sich zu Hause beobachtet, wieviele Geräte laufen, ohne dass Sie die im Moment brauchen oder in Betrieb haben? Das Zauberwort, welches direkt aus dem Hut kommt, heisst Standby. Und hierfür haben kluge Köpfe, die unter Strom standen und sparen wollten, eine Lösung gefunden, die Steckerleiste mit dem separaten Ein- und Ausschalter. So gehen alle Geräte abends oder zwischendurch schlafen, wenn der Standby Modus abgeschalten wird.

Bis zu fünf oder gar sieben Geräte können so gleichzeitig ins Bett in den absoluten Schlafmodus geschickt werden. Das spart nicht nur Strom, sondern auch Zeit und Arbeit. Und was machen wir mit den restlichen Stromfressern? Der Kühlschrank, die Mikrowelle, das Solarium, der Herd, der Geschirrspüler, das alles sind Geräte mit einer Energieklasse. Sie müssen unbedingt beim Kauf schon darauf achten, dass Sie Geräte mit einer Energieklasse A oder AA kaufen.

Mit diesem Buchstaben sind Sie ganz vorne mit dabei im energetischen Alphabet der Stromfresser. Und wenn Sie jetzt noch auf so manches kleine reinste Luxusgerät verzichten und die Kartoffeln beispielsweise mit einem manuellen Kartoffelschneider schälen, sparen Sie hier auch noch Energie, Sie tanken aber dafür sportliche Energie, da Ihre Hände auf wundersame Art und Weise in Bewegung sind. Und wenn Sie fertig sind mit dem Kartoffel schälen, kochen Sie diese kurz und laden mich bitte zum Essen ein, dann spare ich Strom, Zeit und Arbeit, werde aber trotzdem satt.

Kann man bei Apps Strom sparen?

Wer glaubt, bei seinem Smartphone oder Tablet Strom und Akkuleistung zu sparen, der irrt, denn viele Apps laufen im Hintergrund einfach wie in einem Standby Betrieb weiter und fressen die Energieressourcen auf. Man muss den Akku dringend laden, damit der Saft nicht ausgeht. Man spart nur Strom, wenn man Smartphone und Tablet ganz ausschaltet, und genau hiermit tun sich viele Leute schwer, weil sie nervös werden, wenn sie nicht erreichbar sind. Man sollte zumindest nachts die Geräte ganz ausschalten, dann schläft man auch besser, und das ist wirtschaftlicher für den Energiehaushalt im eigenen Körper.

Der Stromverbrauch steigt trotz Energiesparmassnahmen

Der weltweite Stromverbrauch liegt bei 21 Billionen KW/h, und das ist beachtlich, wenn wir davon ausgehen, dass unsere Umwelt leidet und wir laufend neue Energiesparmassnahmen einleiten, neue, energiesparende Geräte produzieren und auf alternativen, umweltfreundlichen Strom umsteigen. Ein Haushalt benötigt durchschnittlich 3900 KW/h, auch wenn sämtliche Geräte den Standby Betrieb aufgeben und vollkommen abgeschalten werden. So frisst uns der technische Fortschritt jährlich Löcher in die Geldbörse und zerfrisst die Umwelt. Wir können uns nur noch davor retten, indem wir zurückkehren zu manuellen Funktionsweisen, indem wir auf zahlreiche überflüssige Geräte verzichten, vor allem auf technische Spielereien und bequeme Passivhäuser, die sich elektronisch steuern lassen. Da der Mensch wahrscheinlich erst lernt, wenn er an bitterer Erfahrung gewinnt, werden wir unsere Bequemlichkeit womöglich erst einschränken, wenn uns die Umwelt plattwälzt und wir uns mit Plattfüssen den Kaffee selber kochen, den Kühlschrank selber befüllen und uns die Post nicht vollautomatisch zuschicken lassen. Das Elektroauto ist zwar umweltfreundlicher, aber den Stromverbrauch wird es nicht senken, zu Fuss zu gehen, erhöht jedoch unseren Gesundheitsfaktor, wenn die Strecke noch erträglich kurz ist.

Strom sparen mit dem Hometrainer

So richtig trendig und ausgefallen können Sie jetzt Strom sparen, wenn Sie Ihren Hometrainer mit einigen Stromquellen verbinden. Lassen Sie sich elektrisch galaktisch beraten. Beispielsweise können Sie den Hometrainer mit Ihrem Fernseher verbinden. Wenn Sie fleissig treten und trainieren, können Sie tolle Kanäle empfangen und Ihre Lieblingssendungen schauen.

Oder Sie starten Ihren Computer und gehen mit dem Hometrainer ins Internet, so zwischendurch für die kleine Entspannung vor dem Schlafengehen. Wenn Sie zu müde sind, lesen Sie die E-Mails eben erst am nächsten Tag. Strom sparen können Sie auch mit energiesparenden Geräten, oder Sie verzichten auf den ewigen Standby Betrieb der Geräte.

Neulich musste ich meine Angst vor Hunden überwinden. Ein ganz sachlicher Typ machte sich direkt ein wenig lustig über meine Hündchenangst. Mit dem mache ich bestimmt einmal ein kleines Fitnesstraining, wenn wir einen Rotweiler besuchen gehen und der furchtlose coole Mann auf einem Hometrainer strampeln muss, damit der Hund im Käfig bleibt. Wenn er zu radeln aufhört, geht die elektrische Käfigtüre womöglich auf und der Hund knabbert ein wenig an seinen brutal auftrainierten Oberarmen.

Lieber Besucher, auch die Technik kennt keine Grenzen in der Fantasie, und zum Strom sparen gibt es unzählige Möglichkeiten. Apropos Käfig: Ein innovativer amerikanischer Gefängniswärter drillt seine weiblichen Insassen auch mit dem Hometrainer, wenn sie Fernsehen möchten. Da muss man sich echt anstrengen, wenn man seine kriminellen Fähigkeiten verbessern will, indem man sich im TV seine Lieblings Krimiserie ansehen möchte. Da wird jede Krimiserie zur Herausforderung, aber schlank bleibt man dabei, und man schläft nicht mitten in einem Film ein.

Lohnt sich ein Stromwechsel wirklich?

Man kann bis zu 100 Euro im Jahr sparen, wenn man einen billigeren Stromanbieter findet. Man sollte nur nicht auf kurzfristige Bonusprogramme zum Neukundenfang hereinfallen, und man muss auf kurze Laufzeiten und Kündigungsfristen achten.

Im Grunde lohnt sich ein Stromwechsel immer, denn im Laufe der Zeit zahlt man bei den meisten Stromanbietern drauf. Beim Stromwechsel bekommt man anfangs meistens einen Neukundenbonus und ein verlockend niedrigpreisiges Angebot. Wenn man dann Kunde ist, zahlt man stufenweise immer mehr und sollte sich den nächsten Stromwechsel in Gedanken bereits schmackhaft machen.

Vermeiden sollte man Pakettarife, da man hier nur gewisse Pakete auswählen kann und die Individualität verloren geht. Vermeiden sollte man auch die Bezahlung per Vorkasse, denn wer sein Geld vorab bereits bezahlt hat, sitzt im Winter womöglich frierend vor der kalten Heizung, macht das Kerzenlicht an und kocht am Campingherd, weil der Stromanbieter pleite ist. Bitte, da muss man dann den nächsten Stromwechsel vorbereiten. Alle 12 Monate könnte man sich ohnehin seinen Stromtarif anschauen und ihn mit anderen Anbietern vergleichen.

Wann lohnt sich ein Stromwechsel?

Müssen wir jetzt im Winter etwa frieren, nur weil Heizöl aufgrund des hohen Ölpreises so teuer ist und die Strompreise explodieren? Ich kann Sie beruhigen, die Tage werden wieder länger, die Sonne scheint, und der kalte Januar ist bald vorüber. Im Sommer spätestens jammert niemand mehr über zu hohe Energiekosten. Höchstens wird noch über die hohen Spritpreise diskutiert, wenn pünktlich zu Ferienbeginn die Tankstellen an ihre Gewinnchance denken. Haben Sie es schon einmal mitverfolgt?

Immer wenn es irgendwo Ferien gibt, steigen plötzlich die Benzinpreise an den Tankstellen an. Da erreicht mich gerade die Meldung, dass wir noch Winter haben und der Holzofen aus ist. Nun, zu teure Energie, besonders bei den Strompreisen muss nicht sein, denn wozu gibt es Tarifrechner. Diese kleinen virtuellen Rechenstellen existieren bereits für zahlreiche Quellen wie Handytarife, Versicherungsvergleiche und auch Stromtarife. Haben Sie sich schon so einen Rechner angesehen? Hunderte tummeln sich im Internet, und einer kann es besser als der andere, so rechnet jeder mit anderen Ergebnissen. Trotzdem, vergleichen lohnt sich, einige Stromanbieter sind immer billiger.

Wenn man nun den billigsten Tarif vor Augen hat, steht man vor der Hürde des Wechselns. Manche Menschen denken, das ist moralisch nicht vertretbar, sagen sich, was soll ich denn sagen, wenn ich wechsle, das ist doch peinlich, und dieser Papierkram, der auf mich zukommt... Den Papierkram erledigt bis auf Kleinigkeiten der neue Anbieter, denn der freut sich auf Sie als neuen Kunden.

Moralisch vertretbar ist es auch nicht, wenn Ihr jetziger Stromanbieter seine Preise drastisch erhöht, und der Rest ergibt sich von alleine. Ausserdem brauchen Sie keine Rechenschaft darüber abzulegen, warum Sie zu einem anderen Stromanbieter wechseln. Es werde Licht, doch die Strompreise fanden kein Limit nicht. Heute muss man sich schon zweimal überlegen, ob man an einem Regentag nicht einfach das Restlicht nutzen sollte, oder ob man nicht am Abend früher schlafen gehen sollte, um Strom zu sparen. Die Strompreise haben so enorme Höhen erreicht, dass sich im Internet ein neuer Markt heraus entwickelt hat, den man sich vor ein paar Jahren nicht vorstellen konnte.

Stromrechner und Stromvergleiche, Preisvergleiche für Energieanbieter haben ihr Geschäftsmodell entdeckt und schlagen meist kostenlos für den Nutzer im Internet zu. Der Stromvergleich lohnt sich, und der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter oder Gaslieferanten lohnt sich auch. Die Geldbörse wird es Ihnen danken, indem sie beim nächsten Einkauf ein paar mehr Geldscheine ausspuckt.

Trotzdem sollten Sie aufpassen, zu wem Sie wechseln, denn die hohen Kosten liegen oftmals im Detail versteckt. Manche Stromportale im Internet werden von gewissen Stromanbietern dafür bezahlt, dass sie beim Errechnen des tiefsten Strompreises bevorzugt oben auf der Liste platziert werden. Schauen Sie genau hin, und bitte gehen Sie niemals in Vorleistung, denn dann könnten Sie leer ausgehen.

Strom sparen beim Haare trocknen

Wo beginnt man Strom zu sparen? Wenn ich morgens an meine zerzausten Haare denke, stehe ich förmlich unter Strom, sobald ich auf dem kuscheligen Teppich stehe und mein schönes Haar kämme. Sind Ihre Haare auch so elektrisch aufgeladen wie meine? Sie sollten sich einen speziellen Haartrockner kaufen, der diese elektrisch-statische Aufladung der Haare verhindert. Er frisst weniger Strom, da man ihn nicht dreifach verwenden muss, nur um seine Haare zu bändigen.

Sie könnten sich Ihre Haare aber auch auf gesundem Wege in der frischen Luft trocknen lassen. Die frisst keinen Strom und verhindert die Elektrizität der Haare genauso gut. Und was machen wir bloss mit unseren Haaren, wenn es schnell gehen muss und wir in einer Stunde ein wichtiges Meeting haben? Wir gehen einfach mit nassen Haaren hin und lassen die kleinen Wassertröpfchen auf den Besprechungstisch perlen.

Sie sehen schon, Strom und elektrisch angekurbelte Energie heizen unser Leben an, machen den Alltag produktiver und sorgen für intensivere Lichtblicke in der Dunkelheit der Nacht. Haben Sie schon einmal eine Stadt gänzlich ohne Strom erlebt? Die mutiert quasi zur mumienartigen Geisterstadt, wenn jegliche Kraft des elektrischen Stromschlages fehlt, um die Stadt zum Leben zu erwecken.

Kommen wir ohne Strom aus?

Wenn ich ohne Strom durchs Leben gehen müsste, würde ich täglich morgens zu spät im Büro sitzen, weil ich den Wecker überhöre. Ich glaube fast, ich lebe stromlos, denn ich komme täglich zu spät ins Büro. Woran mag das bloss liegen? Wenn ich mir jedoch früh am Morgen einen Kaffee mache, bin ich wach genug, um pünktlicher vor dem Schreibtisch zu sitzen, denn dann kommen meine Wachzellen im Gehirn in Schwung. Und schon wieder brauche ich Strom für meine Kaffeemaschine.

Ich schwöre, dieses elektrische Energiebündel zieht sich durch den ganzen Tag. Wenn ich morgens die Augen aufschlage, benötige ich Licht aus der Nachttischlampe, damit ich ordentlich wach werde. Und abends brauche ich Strom für den Fernseher, damit ich mir in Ruhe die Nachrichten ansehen kann, während ich mich am Heimtrainer abstrample.

Welcher Strom ist der richtige?

Wir brauchen Strom und Energie, keine Frage. Die Frage ist nur, mit welcher Art von Energie wir unser Leben ankurbeln? Atomenergie ist zwar kostengünstig, aber ich möchte nicht in der Nähe eines Atomkraftwerkes wohnen, wenn die Kernschmelze einsetzt. Auch würde ich ungern in unmittelbarer Nähe eines Atommülllagers wohnen, denn man weiss nie, wie viel unsichtbare Energie da heimlich im Boden versickert, wenn die Zeit dafür reif ist und das Material ermüdet.

Steigen wir auf umweltfreundliche Energieerzeugung um, denn Wasserkraftwerke, Windenergie und Solaranlagen sehen auch bezaubernd aus, wenn man sie vom richtigen Blickwinkel aus betrachtet. Da könnte ich glatt auf meinem Heimtrainer sitzen und den Strom für meine Nachrichten erzeugen, wenn ich abends vor dem Fernseher sitze. Welch eine körperintensive Lösung! Sie werden jetzt lachen, aber es existieren Menschen, welche sich auf eine Eurokrise vorbereiten und solche Stromkonstrukte bereits vorbeugend im Haushalt haben, damit sie lebend durch die Krisenzeit kommen.

Woher kommt der Strom?

Strom und Energie kommen für viele Menschen aus der Steckdose, aus dem Verteilerkasten und aus der Zapfsäule. Die Energie ist einfach da. Dass dafür oft Öl aus dem Boden entnommen werden muss, Atomkraftwerke gebaut werden und die Umwelt mit Füssen getreten wird, das stört fast niemanden. Billig muss er sein, der Strom. Es geht aber auch anders, denn wir können Geldsparen, indem wir Strom sparen.

Beginnen wir einfach einmal im eigenen Haushalt. Wozu brauchen wir in allen Räumen Licht, wenn wir uns nur in einem Raum aufhalten? Wozu müssen alle Geräte auf Standby stehen, wenn man sie gerade nicht braucht? Hier können wir mit dem Energie sparen beginnen. Sehen Sie sich einmal Ihre Stromfresser an, vergleichen Sie die verschiedenen Stromanbieter und wählen Sie klug und clever aus.

Spart man mit Atomstrom Geld?

Haben Sie es schon bemerkt, die Kernenergie macht schlapp, denn sie ist einer unheilbaren Krankheit, der unkontrollierten Kernschmelze zum Opfer gefallen und liegt nun in den letzten tiefen Atemzügen, also quasi am Sterbebett. Ich habe mir schon überlegt, ob man nicht doch einen Pfarrer für die letzte Ölung heranziehen sollte, denn die Kernenergie hätte es verdient.

EON, einer der grössten Stromanbieter ist eine der trauernden Witwen, denn die Atomenergie, einst als saubere Energie vergöttert, hatte mehrere Ehefrauen, die jetzt trauern. Was ist passiert?

Der Schrecken und das Bangen um einen Reaktorunfall sitzt tief in den menschlichen Knochen, sodass sich viele Leute entscheiden, auf umweltfreundliche Energie umzusteigen. Irgendwo scheint immer die Sonne, und wenn nicht, dann weht ein Lüftchen für die Windenergie.

Bitte, manche Leute behaupten, die Kernenergie wäre sauber und billig. Zweiteres stimmt, kostengünstig und flächendeckend ist sie, aber der Atomstrom sorgt dafür, dass wir einen hohen Preis zahlen. Wir leben ungesund in der Nähe von Kernkraftwerken, denn auch unsichtbare Strahlung kann krank machen. Wir streiten uns über die Entsorgung von Atommüll, denn niemand will ihn haben. Und wenn wir ihn ins All schiessen, kommt er womöglich auf irgend eine energetische Art und Weise zu uns zurück.

Wie gut ist die Energiesparlampe?

Mit Kerzen Energie sparenSie ist weg, die wohlig warme Glühbirne. Und was kam stattdessen? Es überkam uns das kalte, direkt bläulich angelaufene Licht der Energiesparlampe. Können Sie sich noch an die ersten Sparlampen erinnern? Diese Birnen waren nicht wie Birnen geformt, sondern erinnerten uns an grosszügig geschnittene Designerlampen, als ob man lauter zu klein geratene Leuchtstoffröhren an der Zimmerdecke hängen hatte.

Als ich die Bekanntschaft meiner ersten Sparbirne machte, dachte ich, ein UFO wäre in meiner Wohnung gelandet. Als ich die Lampe dann anmachte, dachte ich, es wäre ein Leck im Stromkreis, das gute alte Licht fehlte. An diese Art von Licht konnte ich mich nicht gewöhnen und tauschte es wieder durch eine herkömmliche Glühbirne aus.

Heute sehen die Energiesparbirnen den alten Glühbirnen in Farbe, Form und Leuchteffekt zum Verwechseln ähnlich. Warum bloss fühlen wir uns dennoch so unzufrieden unter so einem Licht? Es ist der Elektrosmog, den diese Sparlampe aussondert. Schade, man kann nicht alles haben.

Ich habe mich ja damals in grossen Hamsterkäufen mit herkömmlichen Glühbirnen aller Art eingedeckt. Und was habe ich heute davon? Nichts, ich bin blind geworden. Bitte, trotz meiner vollkommenen Blindheit schalte ich meine Lampen abends ein, aus reiner Eitelkeit, nur damit ich mitreden kann.

Das ist wie immer in meinem Leben, ich mache Dinge, um mitreden zu können. Bereits in meinem jugendlichen Leichtsinn hatte ich als Einzigste noch keinen Freund und suchte mir sofort einen Mann aus dem Rennbahn Express Heftchen. Als ich dann endlich mitreden konnte, ging mir ein Licht auf, ja die Erleuchtung kam, und ich trennte mich wieder von meinem Mann aus der Zeitung. Ich sage Ihnen, mein Stromkreis im Kopf war schon immer defekt, da fehlt bis heute ein Lämpchen.

Husch, eine Energiesparlampe in die Öffnung für Glühbirnen hineingeschraubt, und es werde Licht. Aber welches Licht da leuchtet, ist eine reine Nervenbelastung und Ansichtssache, wenn man nicht eine ordentliche Energiesparlampe zur Hand hat. Das Licht der Energiesparlampen leuchtet von dunkelgelb über orange, bis hin zu grau, rot und sogar Blautönen. Diese Allerseelenbeleuchtung möchte niemand erleiden müssen. Ich rate Ihnen zu guten Markenprodukten in Sachen Energiesparlampe. Beispielsweise die von Osram leuchten schon sehr nahe am tatsächlichen Lichtschimmer.

Wir sind ein warmes Licht, welches dem der Sonne ähnlich ist, gewöhnt und fühlen uns wohl, wenn im Raum Licht brennt, welches unseren Augen nicht schadet. Nun traut sich so eine hemmungslose Energiesparlampe unter die herkömmlichen Glühbirnen und setzt sich mitten in den Raum hinein. Natürlich tut sie ihr Bestes, um mit der Alltagsglühbirne mithalten zu können, aber manche der Energiesparlampen müssen eben noch fleissig üben, bis sie leuchten wie helles herkömmliches Licht.

Manche Leute fühlen sich in Räumen mit minderwertigen Energiesparlampen nicht wohl, bekommen Schweissausbrüche und Augenschmerzen. Das kommt daher, dass die liebe Energiesparlampe kaltes blaues Licht als Leuchtstoff verwendet. Über die Gesundheit dieser Leuchtmittel reden wir in 20 Jahren wieder, wenn die Langzeitstudien vorliegen.

Aber billig in der Erhaltung ist so eine Energiesparlampe, wenn auch ihr fettes und unförmiges Design an ein Ufo erinnert. Manche Energiesparleuchten haben eine Garantie bis zu zehn Jahren, die müssen echt was aushalten. Wer sparen möchte, in Zeiten, in denen der Stromzähler uns die Haare vom Kopf frisst, ist so eine Energiesparlampe genau das richtige Licht. Übrigens sollten Sie als Energiesparer den Tag nutzen und sich unter das Sonnenlicht stellen, solange Ihnen die Sonne den Schatten nimmt.

Die Glühbirne kommt vom Markt

GlühbirneJahrelang kam das Licht aus der Glühbirne, und jetzt plötzlich soll es nur noch aus der Energiesparlampe kommen? Es ist wahr, ab September verabschiedet sich die warme Glühbirne von uns. Vielen Menschen wird es jetzt ganz kalt ums Herz, denn die Energiesparlampe ist gewöhnungsbedürftig. Jetzt können Sie als Konsument noch schnell Ihren Hamsterkauf tätigen, solange der alte Vorrat an Glühbirnen noch ausreicht.

Die Energiesparlampe steckt noch in den Kinderschuhen, bietet noch ziemlich viel Blauanteil im Licht, und die gesundheitlichen Auswirkungen sind noch nicht ganz geklärt. Manche Menschen reagieren empfindlich auf das neue, kalte Licht, mit denen gehen manchmal die Nerven durch. Aber keine Angst, wir leben noch. Wenn wirklich ernsthafte Gesundheitsprobleme wegen dem neuen Licht auftreten sollten, werden sie wieder vom Markt verschwinden, früher oder später vielleicht. Bis dahin geben wir der Energiesparlampe eine Chance, denn die Wirtschaft will ja auch leben.

Entsorgen Sie die neuen Lampen am Sondermüll, denn es ist Quecksilber darin enthalten. Immerhin, die alten Fieberthermometer sind nicht mehr am Markt. Kaufen Sie Markenleuchten, denn in denen ist der Quecksilber Anteil geringer als in billigen Produkten. Immerhin muss das neue Licht ja irgendwie zum Leuchten gebracht werden. Wenn Sie auf der ganz sicheren Seite sein möchten, stehen Sie einfach mit dem natürlichen Tageslicht auf und gehen mit ihm zu Bett, dann müssen Sie das Kunstlicht nicht einschalten.

Wie gesund ist die Energiesparlampe?

Als ich einen kritischen Bericht über die Energiesparlampe gesehen habe, erschrak ich mächtig und schaltete das Licht aus. Die Kompaktleuchtstofflampe enthält Quecksilber, welches beim Zerbrechen frei wird und Krankheiten auslösen kann, giftig und nicht empfehlenswert einzuatmen. Sie enthält blaues und grünes Licht, nicht aber das gesunde rote Lichtspektrum, und dies kann empfindliche Augen schädigen. Sie löst Elektrosmog aus, welcher Stress erzeugen kann, denn unser Nervensystem reagiert auf jede Unebenheit. Aber ich habe auch gute Neuigkeiten für Sie: Die Energiesparlampe ist nur ein kleines Übergangslicht, und wenn sich erst einmal die LED Lampen durchgesetzt haben, gelangt 80% weniger Quecksilber in die freie Natur hinaus.

Grüner Strom ist umweltfreundlich

GlühbirnenWelcher Strom ist grüner Strom? Es gibt sie noch, die Menschen, die auf die ohnehin bereits hohen Stromkosten noch einiges an Geld drauflegen, um sauberen, grünen und umweltfreundlichen Strom zu erhalten. Aber wie sehe ich, dass der Strom grün ist? Die Steckdose verrät es nicht, denn der Steckdose ist es egal, welche Farbe der Strom hat, Hauptsache ist, die Glühbirne in der Lampe leuchtet gelb. Das ist die einzige Farbe, die interessant ist. Umweltfreundlicher Strom aus guten Wasserkraftwerken kann auch von anderen Firmen eingekauft werden und mit Atomstrom versehen durch die Leitungen fliessen.

Dann bezahlt man für nicht mehr ganz grünen Strom die grünen Stromkosten. Ist das nicht zum Grünärgern? Auch kann man sich Zertifikate einkaufen, das nennt man Veredelung, und es liegt juristisch gesehen im Rahmen der Strom Möglichkeiten. Da stehen einem die Haare aus der Steckdose zu Berge. Wenn Sie sauberen Strom haben möchten, erkundigen Sie sich ganz genau, aus welchem Kraftwerk der Strom kommt und welches Siegel er trägt.

Im Grunde muss man seinem Stromanbieter vertrauen. Natürlich, die Atomlobby ist nach wie vor sehr stark und etabliert sich in der Politik. Wir hören immer wieder Schreckensmeldungen, dass wir mit Biostrom alleine nicht so hell leuchten könnten. Fakt ist jedoch, dass die Aktionäre nicht so viel Geld bekommen würden, wenn nur noch umweltfreundlicher Strom durch unsere Leitungen fliessen würde. Wie wäre es eigentlich damit: Wir fangen an, Strom zu sparen, anstatt neue Stromquellen zu bauen. Auch dies wäre ein Beitrag zu grünem Strom.

Grüner Strom aus Wasserkraft und Windenergie

Lieber Besucher, die Welt wird immer umweltfreundlicher. Aus reiner Höflichkeit wachsen jetzt immer mehr Wasserkraftwerke aus dem Boden. Ich oute mich jetzt als grün angehauchter Grashalm unter dem Fussvolk, obwohl ich nicht ganz grün bin, denn die Grünen gehen gerne zu Fuss von München nach Hamburg, damit sie die Autoabgase einsparen können.

Ich, als bekennender Grashalm, befürworte die Wasserenergie, die Windenergie und alle alternativen Energien, die aus dem Boden schiessen. Lieber Besucher, wenn Sie ein Grashalm wären, würden Sie mein Gedankengut teilen, denn es atmet sich als Grashalm viel leichter, wenn die Luft rein ist, kein saurer Regen auf die Wiese fällt und kein Feinstaub sich auf die empfindliche Nase des Grashalmes setzt. Wasserenergie und Windenergie haben nur einen winzigen, kaum merkbaren Nachteil: Sie sind ein wenig teurer als Atomstrom.

Aber genau diesen fast unsichtbaren Nachteil spüren die Leute in der Brieftasche. Ich behaupte jetzt frech, die Stromanbieter müssten hier auch ihr Gedankengut ändern und den Strom allgemein billiger machen. Wir werden sehen, wie sich die Welt entwickelt, wenn immer mehr Menschen zu grünen Grashalmen werden. Lieber Besucher, wenn Sie erst einmal so ein Grashalm sind, müssen Sie bloss darauf achten, dass Sie von keiner weidenden Kuh gefressen werden. Wenn Sie weiterhin ein kleines Atom bleiben, werden Sie aber gewiss vom Feinstaub, vom Atommüll und vom sauren Regen gefressen.

Umweltfreundlich leben mit Solarenergie

Stellen Sie sich vor, Sie hätten ein Passivhaus mit riesengrossen Glasfronten, welches sich je nach Tageszeit in Richtung Sonne dreht, mit der Sonne mitdrehen würde. Dann geht Ihr Haus mit Ihnen im Osten auf und im Westen unter. Stellen Sie sich weiters vor, Sie würden Ihren Strom aus der Sahara beziehen, weil dort die Sonne eingefangen und zu Ihnen geschickt wird. Bitte, so viel Sonne sind wir nicht gewohnt, oder?

Wer in der Sonne liegt, dem ist immer schön warm. Und wenn ich in der Sonne liege, gehen Sie mir bitte aus der Sonne und blasen bitteschön die kleinen Wolken weg, damit meine Haut makellos braun werden kann. Wenn wir schon alle in der Sonnenenergie rösten müssen, wie Hühnchen am Grill, dann könnten wir auch die Sonnenenergie für die Stromgewinnung nutzen.

Forscher arbeiten eilig und mit Hochdruck daran, die Sonnenstrahlen einzufangen, denn jeder braucht Strom und Wärme. Der nächste Winter kommt bestimmt. Da in unseren Breitengraden, in Deutschland, Österreich und der Schweiz der nächste Winter wirklich wie eine Lawine über uns kommt, können wir hier die Sonne nicht unbedingt für die Stromgewinnung nutzen.

Aber glücklicherweise gibt es die heissen Wüsten, in denen mehr als genug Sonne scheint. So eine unverschämte Verschwendung an Energie, die müssen wir doch irgendwie nutzen können. Mit riesengrossen Parabolspiegeln möchte man in Zukunft die Sonnenstrahlen bündeln und sie dann in die ganze Welt verschicken. Dann kommt der Strom in einem umweltfreundlichen Paket zu uns.

Hoffentlich streikt die Post nicht. In der Sahara könnte demnächst so ein Parabolspiegel stehen, der uns die Sonne als Strom schickt. Was sagt die Umwelt dazu? Sie ist vorerst zufrieden, wenn eventuell das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet wird. Manche Menschen haben ja bereits eine so enorme Ausstrahlung, als ob sie durch ein Atomkraftwerk spaziert wären. Immerhin, die Umwelt würde nur noch jammern, wenn die Lieferwege für den Sonnenstrom und die Sonnenenergie gebaut werden.

Fangen auch Sie an, umweltfreundlichen Strom zu produzieren. Setzen Sie sich ein paar Sonnenreflektoren aufs Dach, und damit ist jetzt nicht Ihr Kopf gemeint. Mit umweltfreundlichem Strom geht auch bei Ihnen ein kleines Lämpchen energiefreundlich und günstig an.

Solarbetriebe gehen Konkurs - wie ist das möglich?

Bitte, womit lässt sich dieses umweltfeindliche Phänomen erklären? Solarbetriebe haben in letzter Zeit Konkurs anmelden müssen. Es liegt auch teilweise an den gestrichenen Subventionen für Solarenergie. Haben wir womöglich noch nicht genügend Atomenergie in die Luft hochsteigen lassen? Waren die Reaktorunfälle zu wenig, um uns zu zeigen, dass alternative Lösungen gefördert werden müssen?

Ich stelle mir gerade vor, wie die Sonne mein ohnehin bereits erhitztes Gehirn von oben herab frontal bescheint. Wenn ich mich länger in die Sonne stelle, könnte man mich vielleicht unter günstigen Umständen als Solaranlage verwenden. Ich könnte Wasser erhitzen und Heizungen wärmen. Das wäre Strom sparen auf ganz natürliche Art und Weise. Vielleicht setze ich mich auch auf meinen Hometrainer und mache mit meiner Strampelaktion das Licht im Flur an, denn für die kleine Energiesparlampe reicht meine Kondition locker aus. Bei der Gelegenheit kann ich meinen Spitzbauch etwas flacher trimmen, damit mir die neue Sommermode besser steht.

Lieber Besucher, wir sollten uns auf die umweltfreundlichen Solarenergien, die alternativen Strom- und Energiequellen konzentrieren, und nicht bequem den billigen Atomstrom konsumieren. Atomenergie ist eine saubere, geruchslose Sache, solange kein Kernkraftwerk explodiert und der Atommüll weit weg geschoben wird. Irgendwo liegt er dann jedoch trotzdem. Das Universum ist ein Kreislauf und kommt wie ein Bumerang auf uns zurück. Wenn die Atomlobby nicht so stark in die Politik eingreifen würde, dann hätte sogar Japan eine höhere Überlebensquote, und wir würden in Zukunft unsere Atomkraftwerke durch Solarenergie ersetzen, wenigstens zu einem Teil.

Der Ausstieg aus der Atomenergie kostet Geld

Zwar haben wir den Ausstieg aus der Atomenergie längst beschlossen, aber er kostet Geld, ist mit Zeit und Umstrukturierungen verbunden, und die erneuerbaren Energien sind auch nicht zur Gänze ideal, nicht für alle Leute. Wasserkraft, Windkraft und Sonnenenergie müssen erst errichtet werden, wobei hier viele freie Flächen verbaut werden müssen, um diese Kraftwerke aufzustellen. Wasserkraftwerke benötigen grosse Wassermengen und Staudämme, Sonnenenergie benötigt Sonne, und die Windkraftwerke müssen angetrieben werden. Sie machen teilweise Lärm, und die Menschen, die in der Nähe wohnen, fühlen sich gestört und protestieren dagegen. Andererseits leben zahlreiche Menschen in der Nähe von Atomkraftwerken und müssen dort ausharren, weil es ihr Zuhause ist. Und wir alle fressen Unmengen an Strom. Natürlich müssen wir langfristig auf Ökostrom, Biostrom, den sogenannten grünen Strom umsteigen, sonst sterben wir mit dem letzten Rest unserer Umwelt aus, aber wir müssen auch endlich umdenken und den Stromverbrauch minimieren. Grüner Strom hat Vorteile, denn die Biostrom-Aktien für nachhaltige Energie werden in die Höhe steigen, wenn alles gut geht.

Wie effektiv ist nachhaltige Energie?

Wenn wir uns ansehen, wie produktiv die nachhaltige Energie ist, so müssen wir zwischen kalten und warmen Monaten unterscheiden. Oft kann man nur 2% bis 10% der Energie aus Biostromkraftwerken nutzen, aber im Sommer sind es bis zu 80%. Immerhin will jeder seinen Strombedarf decken können, und so muss gewährleistet sein, dass es genügend Energiereserven gibt. Hier argumentieren die Betreiber von Atomkraftwerken, dass es derzeit billig und effektiv ist, auf die Atomenergie weiterhin zu setzen, aber der Müll muss entsorgt werden, das dürfen wir hierbei nie vergessen. Immer dann, wenn wieder ein Reaktorunfall passiert, denken wir kurzfristig um, und wenn die Entsorgung des Atommülls ansteht, will ihn niemand haben. Atomkraft ist so lange sauber, so lange nichts passiert, aber wenn etwas passiert, sind flächendeckend Millionen Menschen in Gefahr und können die Flächen jahrzehntelang nicht mehr nutzen, ohne sterbenskrank zu werden. Wir müssen dafür sorgen, dass wir unnötige Energie minimieren, technische Spielereien eindämmen, Energie speichern und wiederverwerten können, und dass jeder Haushalt so eine Speicherung zur Verfügung hat. Aktivhäuser und intelligente Energiesysteme arbeiten bereits auf diesen idealen Zustand hin.

 


Lifestyle

Impressum

Datenschutz

Elisabeth Putz

Empfehlung