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Seriöse Bank - Welches Bankinstitut passt zu Ihnen?

Geld auf der BankWer die richtige Bank wählt, zahlt nicht viel für sein Girokonto, hat dafür trotzdem Vorteile. Wer die falsche Bank wählt, muss damit rechnen, dass die Finanzaufsicht versagt, die Bank pleite geht, die Einlagensicherung greift und die faulen Kredite wachsen. Vertrauen, der seriöse Banker, das gesicherte Bankkonto und die niedrigen Kontogebühren sind wichtig, denn für alles andere gibt es die Gratis-Onlinebank.

Eine seriöse Bank dient als Beratungsinstitut, nicht aber als Turbo-Antrieb für hoch spekulative Aktiengeschäfte, von denen niemand etwas versteht und nur darauf geachtet wird, dass die Provision stimmt. Eine seriöse Bank gewährleistet Vertrauen, und nicht unbedingt ein Ramschkonto zum Nulltarif, welches beim ersten grösseren Finanzsturm in Gefahr ist, denn Bankenkrisen werden heute leider immer häufiger angetroffen.

Ein Trend in der Finanzwelt geht hin zur zentralen Verwaltung von Banken, mehr Kontrolle und besseren Stresstests, was dem Verbraucher gefällt, den Banken jedoch oftmals eine enorme Verwaltungsarbeit beschert. So gehen Kreditinstitute vermehrt dazu über, dem Kunden die Mehrkosten aufzulasten und die Bankgebühren zu erhöhen. Kredite bekommt man heute schwieriger, aber versichern lässt man sich gegen alles.

Eine Bank ist allgemein gesehen ein Bankinstitut, in welchem man sein Geld sicher aufbewahrt sieht. Banken bieten Dienstleistungen finanzieller Art an. Investmentbanken sind für Anleger gut geeignet, da sie zahlreiche Investmentmodelle bieten. Sparkassen sind für den Normalverbraucher bestens geeignet, da sie einen guten persönlichen Service rund um alle Geldangelegenheiten bieten. Und grosse Banken sind ideal für Unternehmer, weil man hier gute Konditionen und einen satten Rahmen für den Girokredit bekommt.

Die richtige Bank stärkt Ihr Vertrauen

Die richtige Bank ist wichtig für unser Geld, denn das Geld soll sich ja auf der Bank wohl fühlen. Die Bank Ihres Vertrauens ist noch wichtiger für Sie, denn Sie möchten ja Ihrer Bank alles erzählen, was nicht nach aussen dringen soll. Unser Ratgeber für Banken berät Sie, wenn es darum geht, die richtige Bank mit den passenden Produkten für Sie zu finden.

Im Grunde kann man fast jede Bank empfehlen, besonders die grösseren und grossen Bankinstitute, denn hier ist Ihr Geld sicher. Vorsichtig sollten Sie bei Banken im Ausland sein, aber mit Ausland sei jetzt nicht Österreich oder die Schweiz gemeint, sondern wirkliches Ausland. Der eigene Staat haftet nicht für Gelder, die im Ausland angelegt werden. Wenn hier also einmal etwas schief gehen sollte, steht man alleine da.

Ein ausländischer Staat haftet auch nicht unbedingt für das Geld, welches nicht von seinen eigenen Bürgern kommt. Das optimale Bankinstitut für Sie sollte genau die Produkte anbieten, die für Sie die passenden sind. Wenn Sie nur ein schlichtes Konto führen möchten, sparen Sie sich Kontogebühren, wenn Sie eine Internetbank in Anspruch nehmen.

Hier verwalten Sie das Geld von Zuhause aus, denn die Banken sparen am Filialnetz. Wenn Sie aber gute Produkte und Sparbücher bei Ihrer Bank haben möchten, ist eine Beraterbank das Richtige für Sie, denn hier zählt die Sicherheit der Spareinlagen, der Zinssatz und das gute Kundengespräch. Wenn Sie bei Ihrer Bank ein gutes Gefühl haben, sind Sie bei der Bank, die für Sie die passende Bank ist.

Wenn Sie über einen Wechsel Ihres Bankinstitutes nachdenken, sollten Sie wechseln, denn Ihr Geld braucht Ruhe und Geborgenheit. Viele Kunden wechseln auch, wenn ihr Kundenbetreuer die Bank wechselt. Hier sieht man, wie das gute und vertrauenswürdige Kundengespräch wirkt. Besonders ältere Personen möchten gerne ihren Schaltermitarbeiter haben, wenn sie Geld einzahlen und beheben.

Hier ist eine normale Kundenbank die richtige, denn mit einer vollautomatisierten Servicebank können diese Leute nichts anfangen. Überlegen Sie sich, ob Sie Ihr Geld in einen Automaten stecken möchten, oder bei einem freundlichen Bankmitarbeiter am Schalter einzahlen möchten. Aber die Automatenvariante kostet weniger Personal und ist günstiger bei Einzeltransaktionen.

Wie sicher ist das Bankgeheimnis?

Ob das etwas bringt, wenn das Bankgeheimnis gelüftet wird? Die Steueroasen sind jetzt offiziell auf einer schwarzen Liste gelandet. Die Schweiz und Österreich sind mit anderen Ländern auf eine Zwischenliste verbannt worden. Diese Liste sagt aus, dass die Staaten schon Ja zum Bankgeheimnis und dessen Aufhebung gesagt haben, aber dies erst noch irgendwie umsetzen müssen.

Die Liste für andere Finanzdienste hat wirklich nichts Positives an sich. Die Österreicher sind ja bekannt für das Wort “irgendwie”, denn irgendwie wird das schon klappen. Aber die Schweiz ist ziemlich entrüstet darüber, denn sie wollte auch als weisses Schaf auf die grüne Liste. Wie denken die reichen Anleger wohl darüber? Vielleicht gehen die jetzt lieber in ein Land auf der schwarzen Liste der Steueroasen, denn da dürfen sie verbergen, was sie zu verstecken haben.

Die Schweiz auf ihrer Zwischenstation, der Zwischendrinliste, ist bestimmt nicht mehr so attraktiv für die Schweranleger. Entweder ich bin ein grünes, sauberes Schaf, oder ich bin ein schwarzes Schaf. Manche Menschen möchten einfach nicht, dass andere Menschen ihr Vermögen sehen können, denn beim Geld hört die Öffentlichkeit auf. Haben Sie sich schon einmal in die eigene Brieftasche schauen lassen?

Andererseits brauchen die Staaten jetzt auch die verlorenen Steuergelder von den Steuersündern, denn es wird gerade Geld vom Steuerzahler auf den freien Unternehmensmarkt geworfen.

Wie wichtig ist die Bad-Bank?

Eine Bad-Bank regelt alle faulen Kredite, die irgendwo schlummern und nicht mehr zurückbezahlt werden können. Im Laufe der Finanzkrisen litten die Banken unter Geldschwund, was unangenehm war, denn wenn eine Bank zahlungsunfähig wird, droht die Pleite, und der Staat haftet für Einlagevermögen bis zu 100 000 Euro. Um zahlreiche Bankenpleiten zu verhindern, wurden sogenannte Bad-Banken eingerichtet, in welchen die faulen Kredite unter der Tischdecke verschwanden. Was niemand weiss, macht niemanden heiss. Und so werden heute noch manch desolate Bankhäuser abgewickelt, bekommen neue Eigentümer aufs Auge gedrückt, oder sie werden an finanzstarke Heuschrecken verkauft, wobei hier die Heuschrecke kein niedliches Tier darstellt, sondern einen Fressapparat, welcher kleine Bankhäuser schluckt, die in den grossen Finanzsystemen versinken. Die Finanzmarktaufsicht müsste meiner Meinung nach überarbeitet werden, denn immer wenn ein neuer Bankenskandal droht, hat die Finanzmarktaufsicht versagt. Bitte, woran liegt das? Die Ursachen liegen oft tief vergraben in unübersichtlich strukturierten Systemen.

Die Bad-Bank für faule Kredite

Die Banken verschuldeten sich aufgrund fauler Kredite in den letzten Jahren derart, dass Europa eine Lösung für das gesamte Problem sucht. Griechenland trägt bis jetzt den grössten Schuldenbrocken, mehr als 40% der Gesamtschulden. Die sogenannte Bad Bank, eine Abwicklungsbank, eine Bank für die Abwicklung der schlechten Kredite, soll jetzt einheitlich europaweit agieren, um das Problem in den Griff zu bekommen. Nationale Schuldentilgungsprojekte gelten jedoch weiterhin und sind für einen Grossteil der Schulden heranzuziehen.

Den Steuerzahler freut es wahrscheinlich weniger, die Banken selber sind grösstenteils zufrieden mit der Abwicklung. Das verlorene Geld wird im Laufe der Jahre vom Steuerzahler beglichen, und so sorgen wir alle für das interne Wohl der Reichen und Superreichen, denn sie profitieren am meisten von den Bad-Banken. Natürlich kennt Solidarität keine Grenzen, aber es ist ein Unding, wenn man auf Staatenpleiten, Bankenpleiten und diverse Finanzgeschäfte wetten darf, ohne dass man sich dabei schuldig fühlt. Wenn die Wirtschaft so geführt wird, dass Kredite so billig sind, dass man sie nachgeworfen bekommt, steht auch bald der Haussegen schief. Wenn man sich aus lauter turbokapitalistischem Wohl eine Gesellschaft heranzüchtet, die auf Pump lebt, alles nur noch auf Schuldenbasis begleicht, steht die nächste Wirtschaftskrise vor der Türe, und sie ist schlimmer als die vorangegangene Finanzkrise.

Im Jahr 2009 mussten wir uns das erste Mal mit faulen Krediten befassen, weil die Banken hoch spektulative Projekte umarmten, aus denen sie Geld schöpften, wie aus einer offenen Baugrube, bei welcher das Loch immer tiefer wurde. Danach bauten wir die Bad-Bank, welche alle faulen, nicht abgedeckten, nicht zurückzahlbaren Kredite schluckte, und das Problem verschwand von der brillanten Oberfläche, aus dem Auge, aus dem Sinn. Viele Banken wurden abgewickelt, wie beispielsweise die Hypobank, und es entstanden neue Bankhäuser. Man machte so weiter wie bisher, nur mit noch mehr Deregulierung.

Plötzlich schnellten die Aktienkurse in die Höhe, und sogar der Privatkunde spekulierte mit Wertpapieren, Bitcoins, Facebook-Aktien und Tech-Investments. Und die nächste Pleite droht. Sie kommt in Form einer hohen Inflation auf uns zu, weil die Corona-Pandemie diesen Prozess beschleunigte.

Und so wiederholen sich diese Szenarien so lange, bis die arme Bevölkerung so weit unten ist, dass sie sich keine Lebensmittel mehr leisten können, und die reiche Bevölkerung so dünn besiedelt ist, dass sie ihre Villen nicht mehr schützen kann. Ab diesem Zeitpunkt herrscht wieder Anarchie, und dann beginnt der Krieg zwischen arm und reich. Bitte, heute gibt es bereits vorausschauende, kluge Reiche und Superreiche, die sagen, Bitte besteuert uns, tax me. Das Problem liegt darin, dass die Märkte nicht weltweit einheitlich reguliert werden, sondern nur noch mehr dereguliert ins Verderben laufen. Das Geld wird ja nicht verbrannt, es existiert ja nach wie vor, nur dass es nach jeder Krise gebündelt auf wenigen Konten lagert, welche so dick sind, dass man damit die gesamte Weltbevölkerung nähren könnte, oder dass man damit mehr als 100 Leben bestreiten könnte.

Bankkonto

Welches Bankkonto passt zu Ihnen? Wer kaum bis kein Interesse daran hat, am Bankschalter betreut zu werden, entscheidet sich für ein Internet-Bankkonto und erledigt seine Bankgeschäfte online. Wer betreut werden will, wählt eine Servicebank mit einem dichten Filialnetz, damit er keine weiten Wege zurücklegen muss. Reine Investmentbanken, die nicht vom Staat gerettet werden, wenn Investments schieflaufen, sind für den mutigen Anleger das Richtige, wobei man hier etwas von Anlagen verstehen sollte und nicht nur das schnelle Geld sehen darf.

Konrad Müller

Wenn wir vom besten Banker der Welt sprechen, so spielen Sachlichkeit, Zuverlässigkeit, Verschwiegenheit, Korrektheit, aber auch Sympathie eine grosse Rolle. Konrad Müller aus Klagenfurt, im schönen Kärnten, im noch schöneren Österreich beherbergt all diese Eigenschaften in sich, und man muss es einfach akzeptieren, er ist der beste. Ein Banker ist so gut wie sein Ruf, und wenn dieser Ruf excellent ist, vertraut man ihm nicht nur das liebe Geld an, sondern auch Sorgen, Nöte, Angelegenheiten jeder Art, denn ein excellenter Banker schweigt wie ein Grab.


Elisabeth Putz

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