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Welche Fahrzeuge liegen im Trend?

Bahn fahrenUmweltfreundliche Fahrzeuge haben die Nase vorne, sie kommen heute einfach besser an. Im Trend liegen das Elektroauto, das vollautomatische, selbstfahrende Auto, die Luxuslimousine für besondere Anlässe, der Hybridmotor für zwischendurch, das modern ausgestattete Fahrrad mit Apps, Gadgets und einer coolen Rückspiegelkamera, und natürlich der Roller. Ja, der farblich trendige Roller ist wieder voll im Kommen. Für den gehobenen Standard gibt es die Yacht, schon ab 1 Million Euro, den Privatjet, der kostet etwas mehr, aber man gönnt sich ja sonst nichts. Unter den reichen Russen liegt gerade der Panzer gut in der Kurve, denn der ist in Russland ein Statussymbol für Reichtum und Wohlstand geworden.

Fahrzeuge sind aus der Welt nicht mehr wegzudenken, da kann auch der grösste Umweltgedanke nichts daran ändern. Das ist wie mit der Erfindung des Fernsehers oder der Klospülung. Niemand möchte mehr auf das Fernsehbild verzichten, seine Chips und sein Bier vor dem Flachbildfernseher missen und anschliessend auf die Toilette gehen, und dann dort keine Klospülung mehr vorfinden.

Nicht einmal Aussteiger und Idealisten verzichten auf diese Dinge. Und so möchte auch niemand mehr tagelang von Hamburg bis nach Venedig zu Fuss spazieren und das letzte Stück nach Venedig hinein schwimmen. Fahrzeuge sind zur Nahrungsgrundlage geworden und bilden einen unserer Lebensmittelpunkte. Für manchen ist sein Fahrzeug das zweite Wohnzimmer und oft besser gepflegt und geputzt, als das erste Wohnzimmer.

Von A nach B möchten Sie kommen, aber schnell muss es gehen. Hier ist der Porsche ideal, der bei einigen Besitzern auch als Auto und Statussymbol des schnellen Reichtums zählt. Der alte Mercedes ist noch immer der Kaiser unter den deutschen Fahrzeugen, gefolgt vom jungen und dynamischen BMW. Ein Auto soll den Lebensverhältnissen angepasst werden.

Wenn die Frau ein Kind möchte, ist der noble Zweisitzer überflüssig, oder man muss die Frau eintauschen, wenn man keinen Familien Kombi Wagen kaufen will. Das Fahrzeug sollte auch günstig im Erhalt sein und sparsam im Treibstoff Verbrauch, nicht nur billig in der Anschaffung. Fahrzeuge faszinierten die Menschen schon immer und werden auch weiterhin faszinierend sein. Am schnellsten kommt man mit dem Flugzeug voran, wobei man bei dem Flug aber den Aufenthalt vorher und nachher am Flughafen berücksichtigen muss, denn so wie bei der Bahn kann man nicht zum Flieger laufen und in letzter Minute einsteigen.

Das billigste Verkehrsmittel ist allerdings auf manchen Strecken die Bahn mit ihren Lockangeboten und den Kontingenten. Allerdings locken auch die Fluganbieter mit niedrigen Preisen, die sich manchmal wirklich lohnen, trotz steigender Kerosinpreise und Flughafengebühren. Dann hätten wir noch das Fahrrad, aber man fährt eben nicht gerne mit dem Fahrrad von München nach Hamburg. Spätestens in Hamburg hängt einem beim Fahrradfahren die Zunge heraus.

Sportlich ist das Fahrrad aber, und es achtet immer auf unsere schlanke Figur. Ich fahre beispielsweise täglich mit dem Hometrainer ins Büro.

Moderne Fahrzeuge im Alltag

Unter dem Begriff der Fahrzeuge verstehen wir alles, was uns und unsere Güter transportiert, mobil ist und uns von A nach B bringt. Dazu zählen Strassenfahrzeuge, Wasserfahrzeuge und Luftfahrzeuge. Wir tendieren jedoch vorwiegend zum Auto, denn darin fühlen wir uns am wohlsten.

Es gibt Fahrzeuge, die uns nicht so geläufig sind, beispielsweise die Amphibienfahrzeuge. Sie sind nach Insekten benannt, die sowohl auf dem Wasser als auch am Land eine rege Fortbewegung finden. Und so kann ein Amphibienfahrzeug auf der Strasse und im Wasser fahren, beispielsweise ein Luftkissenboot. Das Auto der Zukunft könnte eine Erweiterung dieser Fahrzeuge sein und sowohl am Land, im Wasser und in der Luft funktionieren. So würde man ein grosses Problem lösen und Staus umgehen. Allerdings würden wir damit Luft und Wasser zusätzlich belasten, und so bräuchten wir umweltfreundliche Multifunktionsfahrzeuge.

Ein ziemlich unbekanntes Fahrzeug ist das Raumfahrzeug, beispielsweise das Raumschiff. Wir sollten uns jedoch damit beschäftigen, weil wir in Zukunft ins Universum fliegen, den Weltraum bereisen und es als selbstverständlich ansehen werden, in ein Raumschiff zu steigen. Zuvor müssen wir nur noch das Problem der Schwerelosigkeit, des rasanten Muskelabbaus ausserhalb der Erdatmosphäre und das Ernährungsproblem lösen, denn Nahrung für Astronauten ist gewöhnungsbedürftig.

Fahrzeuge müssen nicht unbedingt einen Motor haben, obwohl er praktisch ist und man damit mühelos schnell vorankommt. Das Fahrrad, das Tretboot und das Ruderboot besitzen keinen Motor. Fahrrad fahren liegt übrigens wieder im Trend, allerdings nicht wie früher ohne Motor, sondern mit modernem Motorantrieb. Umweltfreundlich sind die I-Bikes nicht direkt, aber sie sind umweltfreundlicher als das Auto, der Flieger oder ein Kreuzfahrtschiff. Das herkömmliche Fahrrad ohne Motor ist auch moderner geworden, besitzt allerlei Gadgets und ist mit dem Internet verbunden. Heute fährt man mit Helm, das ist sicherer.

Unser Auto wird niemals aussterben, aber es ist modern und ziemlich sicher geworden. Die heutigen Autos sind aufgrund ihrer Sicherheitstechnik und den Airbags breiter geworden, sodass wir leider ein Problem mit schmalen Strassen und zu engen Parkplätzen bekommen. Die Elektroautos sind schmäler, passen in die Lücken hinein, aber auch hier geht ein Trend in Richtung Breite, denn die Sicherheit geht vor.

Fahrzeuge und Mensch haben in vielen Städten, besonders in den Stadtkernen einen Kompromiss gefunden und bewegen sich miteinander fort. Der Shared-Space ist geboren. Autos und Fussgänger teilen sich die selbe Fahrbahn, und laut Studien passieren hier weniger Unfälle als wenn das Auto rasen darf und nur an der roten Ampel zum Stehen kommt. Der Shared-Space ist anfangs zwar gewöhnungsbedürftig, aber man muss sich nicht vor rasenden Autos fürchten.

Das Luxusauto - ein Fahrzeug mit Niveau

Mit welchem Fahrzeug sind Sie unterwegs? Ich fahre ja leidenschaftlich gerne Fahrrad. Neulich bin ich auch wieder die Tour de France mitgefahren, auf meinem Heimtrainer, sozusagen als schmückendes Beiwerk. Wussten Sie schon, dass Radfahren die zweitgesündeste Fortbewegungsart ist?

Das gesündeste Fortbewegungsmittel sind natürlich die Füsse, wobei ich bemerken muss, dass Fuss und Fahrrad nicht besonders zügig unterwegs sind, wenn man es mit dem Porsche vergleicht. Mein rechter Fuss ist beispielsweise der geborene Porsche unter meinen Beinen, da ich jedoch zwei linke Füsse besitze, bin ich meistens langsam. Schade.

Mein Lieblingsfahrzeug ist natürlich, wenn man es motorisiert betrachtet, das Auto, denn man kann ja nicht immer auf dem Heimtrainer unterwegs sein. Ich sammle leidenschaftlich gerne Autos, welche ich auch selbst lenke. Vor kurzem kaufte ich mir einen Chevrolet und lenkte ihn quer über den Küchentisch. Ach ja, haben Sie bereits bemerkt, dass all die Autos, die ich besitze, Modelle im Massstab 1:18 sind? In grösseren Fahrzeugen fahre ich nur als Beifahrer mit, sozusagen als kleine herzeigbare Aufmerksamkeit, damit der Beifahrersitz nicht so leer aussieht. Ich bin ein genügsamer Beifahrer und würde unter Umständen sogar in Ihrem neuen Porsche mitfahren. Ich gebe keine Verkehrstipps und Tempolimits ab, erschrecke nicht, wenn Sie einen Beinahunfall bauen und sehe gut aus. Aber einen Porsche sollten Sie fahren, sonst steige ich nicht ein. Man sollte nämlich in kein fremdes Auto steigen, und daran halte ich mich bis zu einer gewissen Luxusklasse.

Wussten Sie eigentlich, dass das erste Wort eines gerade sprechen lernenden Kleinkindes Auto ist. Diese anziehend wirkenden vier Buchstaben kommen gleich nach den Worten Mama und Papa. Bitte, mein erstes Wort war Porsche, und das sprach ich akzentfrei vor Mama und Papa aus, denn das Auto weckt Gefühle in mir, feurig rot, schnell und zügig gleitend, ausdauernd und tiefgreifend, sanft und zärtlich in der Berührbarkeit, glatte, frische Haut, auf der der Lack noch dran ist, männlich dominant. Ach, ich könnte den Porsche mit ins Bett nehmen, wenn da nicht schon jemand liegen würde.

Die grösste Limousine der Welt

Wo feiert man, wenn man unterwegs sein möchte? Hierfür existiert ja die grösste Limousine der Welt. Sie ist so gross wie ein mittelprächtiges Wohnzimmer, 35 Quadratmeter, 3 Meter hoch, und sie fährt sogar, wobei das Fahren eine richtige Herausforderung darstellt. Die Limousine bietet allen Luxus der Welt, sogar eine eigene Hausbar, die neuesten technischen Spielereien, nur der Fahrer muss am Steuer sitzen und bekommt vom Luxus nicht viel mit. Die Party-Limousine ist in den USA unterwegs, weil bei uns die Strassen nicht breit genug sind.

Der Panzer - das Trend-Fahrzeug der reichen Russen

Die besonders Reichen unter den Russen kleiden sich jetzt nicht nur noch leger und locker in echtem Pelz, denn der Zobel ist langweilig geworden. Die Reichen der Russen frieren ja nicht, weil der Wodka nie endet. Sie entgehen ihrer Langeweile, indem sie den Panzer für sich entdeckt haben. Bitte, wie kann man bloss in einem Panzer unterwegs sein, dachte ich, als ich den neuen Trend beobachtete. In Russland möchte ich nicht auf der Autobahn stehen und am Pannenstreifen auf Hilfe warten. Es könnte ein Panzer anrollen und mich übersehen.

Die Russen sehen den neuen Fahrzeugtrend locker. Manche sagen sogar, es steigert das Image, wenn jemand in der näheren Umgebung einen echten Panzer besitzt, denn das zeigt, wie viel Geld man zum Fenster hinauswerfen kann. Bitte, zum gepanzerten Fenster kann man kein Geld hinauswerfen, denn da gibt es kein direktes Fenster zur Aussenwelt, welches so grosszügig geschnitten ist, dass ein Bündel Geld hindurch passen könnte.

Wie kommen die Russen zu einem Panzer? Der Panzer kommt zu ihnen, denn der reiche Russe mit Prestige leistet sich einen alten, aus fernen Kriegstagen ausrangierten Panzer als prestigeträchtiges Objekt, welches die Begierde der Umwelt ankurbelt. Man zeigt, was man hat, wenn man in seinem Zobel im Panzer sitzt und schwitzt, weil man wahrscheinlich einige Autos übersieht, während man auf der Autobahn dahinrollt.

Die anderen Autos müssen aufpassen, sich nicht versehentlich überrollen zu lassen, während es dem Panzerfahrer egal ist, denn er kümmert sich in seinem neuen Spielzeug kaum bis gar nicht um den sonstigen Verkehr. Die russische Bevölkerung sieht dies locker und passt sich dem neuen Strassenbild an. Man gönnt sich ja sonst nichts. Ich lebe bis auf weiteres in Österreich, sitze hinterm Schreibtisch und schone mich, während in Russland vielleicht ein Panzer ein kleines Auto zu Schrott fährt. Wahrlich, man gönnt sich ja sonst nichts.

Ich stelle mir gerade vor, so ein Panzer passt sich der umweltfreundlichen Zukunft an und rollt als Elektropanzer heran. Dann hört man ihn nicht mehr, und ein Blinder fühlt sich empfindlich beleidigt, wenn ihm der Elektropanzer übers Bein fährt. Ich bin übrigens blind, und wenn ich die Autos nicht mehr höre, muss ich sie riechen lernen.

Das Trend-Motorrad ist der beste Liebespartner

Kennen Sie den langsamen, ausdauernden und geduldigen Charme der Reiseenduro? Mit meinem damaligen Lebensabschnittspartner, dem Autohändler, bin ich im Sommer immer auf der Enduro mitgefahren. Ich fand es langweilig, er fand es aufregend, und so musste ich bereits damals bemerken, dass wir nicht zusammen passten. Wenn man auf so einer Reiseenduro als Beifahrer hinten drauf einschläft, wacht man entweder am Ziel oder beim nächsten Unfall auf. Ich bin eingeschlafen, war jedoch trotzdem regelmässig müde, wenn wir am Ziel ankamen.

Bitte, dies kann Ihnen mit einer Rennmaschine nicht passieren. Mein Autohändler besass eine Kawasaki, die er wie ein Kind hegte und bis zum Limit pflegte. Das Teil wurde immer leichter, bis es nicht mehr strassentauglich war und wir zu Fahrzwecken ständig auf dafür vorgesehene Rennstrecken fahren mussten.

Motorrad fahren ist ein Lebensstil. Mein Autohändler erklärte mir den Sinn mit mässigem Erfolg. Er meinte, beim Motorrad fahren entwickelt man intensivere Gefühle als beim zwischenmenschlichen Liebesduett im Bett. Sinnlos, was! Nach dieser Erklärung dachte ich an das Abenteuer des Liebesduettes auf freier Wildbahn, und als er das Motorrad gefühlsmässig auch noch über die Wald- und Wiesen Liebe stellte, beendete ich die Beziehung. Mann, muss ich schlecht im Bett gewesen sein!

Speziell wenn das Wetter wärmer wird und die ersten Sonnenstrahlen auf die Motorradhaube scheinen, ist es Frühling, und so ein Motorrad wacht zusammen mit seinem Besitzer auf. Die beiden reiben sich anständig die Augen und fahren gleich zur nächsten Tankstelle, um ordentlich aufzutanken, denn ab jetzt wird durchgestartet und zwar den ganzen Sommer lang, bis man im Herbst fast auf seinem Motorrad erfriert.

Menschen mit Motorrad lieben ihr Zweirad. Sie leben mit ihm in einer Liebesbeziehung zusammen, und zwar so innig, dass keine Frau dazwischen Platz hat, denn zwischen so einem Einsitzer und seinem Besitzer ist kaum Platz für Ballast, nur das Nötigste hat auf dem Motorradsitz Platz, und das Nötigste ist der Hintern des Motorradfahrers. Aber wir sprechen hier nicht nur von Männern, auch die Frauen, welche ihr Motorrad am liebsten ins Kuschelbettchen mitnehmen würden, schliessen wir nicht aus.

Da hat kein zusätzlicher Mann unter der Motorradhaube, die als Bettdecke dient, Platz, wenn die Frau sich das ganze Wochenende Zeit nimmt für ihren Liebling namens Motorrad. Frauen sind noch um eine Spur härter in so einer mechanischen Blechbeziehung, sie geben dem Motorrad neben seinem Kosenamen noch zusätzlich einen Namen.

Der moderne LKW liegt im Trend

Die internationale Ausstellung der Nutzfahrzeuge hat es uns nun gezeigt. Die LKWs und Nutzfahrzeuge werden für den Fahrer endlich komfortabler und moderner in ihrer Technik. Was sind das für schöne Zeiten eines LKW Fahrers, wenn er wochenlang aus seinem LKW lebt und mit seinem Nutzfahrzeug eine innige Blechbeziehung führt. Viele Menschen führen eine funktionierende Beziehung mit ihrem Auto, aber bei den LKW Fahrern ist diese Partnerschaft ausgeprägt bis ins kleinste Detail.

Die Modernisierung der neuen LKWs hat auch an den Fahrtenschreiber gedacht, der den Kilometerstand haargenau notiert. So ein Kilometerzähler ist für den braven LKW Fahrer eine willkommene Neuerung, aber er ist auch für den schnellen LKW Lenker ein tatsächliches Hindernis auf seinen Streifzügen durch die Landschaft.

Vorschriftsmässig müssen die LKW Fahrer nach ca 8 Stunden oder besser früher eine Pause von 11 Stunden einlegen. Das beugt der Übermüdung vor. Früher gab es diese Einschränkung für den Warentransport nicht. Der normale Autofahrer wusste, wann er ein Nickerchen zu halten hatte. Der LKW Fahrer war auch müde, fuhr aber bis zum Ende weiter.

Manchmal war das Ende die beendete Arbeitsschicht und das Abladen der Ware am Ziel. Manchmal war das Ende aber auch der schwere Unfall auf der Autobahn, der Sekundenschlaf, wobei andere Autofahrer oft mitten in den Unfall unverschuldet verwickelt waren.

Der ausgereifte LKW Fahrer hatte seine Hilfsmittel an Board, die obligatorischen Koffeintabletten oder die einfach gestrickten Pocket Coffee. Nach der Einnahme von ausreichend Koffein schläft man 20 Minuten, und danach fühlt man sich hellwach. Bitte, wenn dies zum Dauerzustand wird, ist der obligatorische Unfall auf der Autobahn im Frachtgut bereits enthalten.

Der LKW wird insgesamt moderner, er wird bequemer und vor allem sicherer. Auf langen Strecken kommt es besonders auf die Sicherheit an. Kluge Systeme können überprüfen, ob der Augenaufschlag des LKW Fahrers noch in Ordnung ist, oder ob sich der Lenker bereits gedanklich im Mittagsschlaf befindet. Das ist eine wunderbare Einrichtung, die dem Lenker signalisiert, dass es am nächsten Rasthof leckeres Essen inklusive einer Schlafpause gibt.

Bitte, trotz der Modernisierung und den neuen Sicherheitsvorschriften schaffen es manche LKW Fahrer nicht, ihre Pausen einzuhalten und fahren einfach übermüdet durch bis zum Limit. Neulich fuhren wir an so einem Kraftfahrer vorbei und beteten, er möge unseren klein wirkenden Peugeot nicht versehentlich zerquetschen, denn er fuhr bedrohliche Schlangenlinien auf der Autobahn.

Wussten Sie eigentlich, dass man im Winter tierisch aufpassen muss, dass man nicht vom herunterfallenden Eis eines LKWs erschlagen wird? Auf den Dächern der Kraftfahrzeuge entwickeln sich Eisplatten, die normalerweise nach Vorschrift vor einer Fahrt entfernt werden müssen. Manche LKW Fahrer verzichten jedoch dankend darauf, denn man will ja auch Zeit sparen. Die Eisplatten lösen sich während der Fahrt vom LKW Dach und prallen mit Wucht in die Windschutzscheibe des dahinterfahrenden Fahrzeugs. Bitte, so entledigt man sich auch der lästigen Eisplatten am Fahrzeugdach. Ich als aufmerksamer Beifahrer, sehe die Gefahr immer erst, wenn die Tat vollzogen ist, denn ich bin blind wie ein Autofahrer im toten Winkel.

Der Sportwagen liegt immer im Trend

Ein Sportwagen steht für Reichtum und Prestige. Paris Hilton hat es uns vorgelebt, der neue Trend sitzt jetzt tiefergelegt im neuen Sportwagen. Man kann den Trend im fahrenden oder im parkenden Auto ausleben. Übrigens finde ich den Ferrari toll, nur falls Sie Erbarmen mit mir haben und mir einen kleinen Flitzer vor die Haustüre stellen.

Der Sportwagen liegt schon deshalb im Trend, da er unser Leben beschleunigt. Man spricht zwar überall von Entschleunigung, aber wenn es morgens wieder einmal eilig wird, beschleunigt man seinen Gang ins Bad und legt einen Sprint bis zum fertigen Kaffee, bis direkt vor die heisse Kaffeetasse hin. Man spricht zwar von Slow Food, aber wenn man an einem leckeren Fast-Food-Restaurant vorbei fährt, steigt man wie ferngesteuert aus seinem tiefergelegten Sportwagen und lässt sich vom unwiderstehlichen Geruch des Fast -Foods direkt ins Restaurant leiten. Sozusagen ist der Sportwagen eine willkommene Gelegenheit, um seinem Leben ein wenig Salz und Pfeffer in den lahmen Po zu würzen.

Der Oldtimer liegt im Trend

Ob im Massstab eins zu eins, oder doch etwas kleiner, vielleicht eins zu achtzehn, der Oldtimer ist begehrt und wird gesammelt. Eine alte Ente ist noch lange keine lahme Ente, wenn sie gut behandelt wird. Ein Käfer kann durchaus ein flotter Käfer sein, wenn man ihn sachgemäss pflegt. Und das kleine rosarote Cadillac ist nicht nur für pinkdenkende Frauen ein Hingucker.

Warum sind Oldtimer so begehrt, wenn sie doch auf der heutigen Autobahn mit der alltäglichen Geschwindigkeit nicht mehr mithalten können? Genau da liegt der Unterschied. Der Oldtimer möchte nicht mit dem schnellen Fortschritt mithalten, und er ist schon gar nichts Alltägliches. Das Besondere macht den Oldtimer aus. Anders als neuwertige Luxusfahrzeuge, ist der Oldtimer ein Liebhaberstück, welches Sonntags behutsam bei schönem Wetter über die Landstrasse gefahren wird, ja nahezu getragen wird.

Der kleine Stadtflitzer liegt im Trend

So ein kleiner Flitzer ist wie eine kleine Stadtmaus, wendig und spitzenmässig schnell unterwegs. Das ideale Stadtauto für den kleinen Stadtbummel. Wenn die anderen Autos noch geduldig und brav im Stau stehen, flitzt der kleine Flitzer an den stehenden Autos vorbei, denn er ist unheimlich wendig und schlengelt sich durch jede kleine Lücke durch.

Natürlich muss er brav an jeder roten Ampel stehenbleiben und geduldig mit den anderen Autos warten, bis die Ampel grünes Licht anzeigt, aber dann fährt der kleine Stadtflitzer den anderen Autos schnell davon.

So ein kleiner Stadtflitzer kann in der kleinsten Parklücke einparken, ohne dass er ein anderes Auto rammt. Die grossen und wuchtigen Autos passen nicht in jede Lücke und tun sich schwer beim Einparken. Der kleine Flitzer ist nicht so tolpatschig, wenn die kleine Parklücke winkt.

Überhaupt lässt es sich mit dem kleinen Stadtauto bequem zum Einkaufen fahren. Besonders Samstags sind die Parkplätze voll und die Parkgaragen bis auf den letzten Stellplatz besetzt. Das kleine Stadtauto kann trotzdem zum Einkaufen fahren, denn eine kleine Ritze zum Parken findet sich für den kleinen Stadtwagen immer. Der Kofferraum ist gross genug für die edlen Designerteile, die man beim Shopping so zusammengesammelt hat. Auch die neuen Schuhe der Frau und die Krawatte des Mannes haben im kleinen Stadtauto Platz.

Das perfekte Auto für die Frau, die manchmal gedanklich weit entfernt von der tatsächlichen Parklücke ist; und das perfekte Auto für den Mann, der manchmal mit seinen Gedanken noch weiter entfernt von der nächsten Parklücke ist, weil er zu ungeduldig beim Suchen eines Parkplatzes ist.

Welche Automarke liegt im Trend?

Das liebste Spielzeug der Deutschen ist immer noch ein Mercedes, wenn man sich ihn leisten kann, denn der weltweite momentane Trend geht zum kompakten Kleinwagen, der jedoch in Sachen Sicherheit etwas zu bieten hat. Jedenfalls sagen viele Deutsche, ihr Traumauto ist ein Mercedes. Das war immer so und sollte auch so bleiben, dachten sich die Mercedes Bauer, bis ihnen Audi und Volkswagen auf die Pelle rückten. Plötzlich, ohne Grund, wird der Deutsche seinem Mercedes untreu, mit dem er bis jetzt in stabiler Ehe, sogar mit Fahrzeugtrauschein, gelebt hatte.

Laut jüngsten Befragungen sind Audi und Volkswagen genauso begehrte und gern gefahrene Traumautos. Nur leisten muss man sich den Audi und den Volkswagen auch können. Warum hat der gute alte Mercedes plötzlich grundlos Konkurrenz bekommen? Nun, Audi und Volkswagen sind hervorragende Autos, sie fahren auch auf vier Rädern und sind für manche Haushalte erschwinglicher in der Anschaffung als ein Mercedes der S Klasse.

Das billige Mini-Auto liegt im Trend

Neben Audi, BMW und Mercedes existiert heute noch ein Trend, der Trend zum Miniauto. Sparsam soll es sein, wenig kosten sollte es, und dennoch möchten wir mit diesem Auto möglichst alt werden und verschleissteilfrei und unfallfrei fahren können. Neueste Produktionen aus Asien, vor allem Indien versprechen uns mindestens schon einmal den kleinen Autopreis, den sich fast jeder aus seiner Taschengeldbörse leisten kann.

Sind denn aber kleine Autos und vor allem Miniautos so sicher, dass man gerne einsteigen und darin fahren mag? Nun, hier gehen die Meinungen auseinander, denn der Mercedesfahrer, dem das Qualitätssiegel bei den Nasenlöchern heraushängt, wir immer lieber in seinen Mercedes steigen, als in einen Kleinwagen. Aber einen entscheidenden Vorteil haben diese klitzekleinen Stadtflitzer, die in jeder Mauerritze verschwinden können. Mit ihnen stiehlt mir niemand mehr den Parkplatz vor der Nase weg, denn ein Restplätzchen findet sich immer für den Kleinen. Und trotzdem protzen viele Leute lieber mit dem Grossraumwagen als sich in einen kleinen Flitzer zu zwängen. Das wird sich spätestens dann ändern, wenn Umweltgesetze verschärft werden und die Leistung des grossen Autos nicht mehr genutzt werden kann. Wenn ein niedriges Tempolimit eingesetzt wird, umweltfreundlich gefahren und gesteuert wird. Lassen Sie uns beten, dass der grosse Mercedes noch lange seine Lebensberechtigung haben darf.

Dieselfahrzeuge sind zunehmend unerwünscht

Früher war ein Diesel ein Statussymbol und stand für schnelle Autos und weite Wegstrecken. Heute stinkt der Diesel nur noch. Dies hat unter anderem mit den Skandalen zu tun, welche sich Autokonzerne erlaubt haben. VW kämpft bis jetzt mit Schadensersatzklagen und hohen Strafzahlungen, vor allem in den USA, in dem Land, in welchem der Treibstoff günstig und die Luxuslimousinen gross in Mode sind. Volkswagen steckt in der Krise, und wenn in den Städten die Stimmen immer lauter werden, dass Dieselfahrzeuge nicht mehr hinein dürfen, wird die Krise nur noch schlimmer. Wir dürfen nicht vergessen, dass zahlreiche normale Leute, die nicht unbedingt das grosse Geld in der Brieftasche haben, ein Diesel fahrzeug fahren, welches sie nicht über Nacht ersetzen können. Wir dürfen den Markt der Elektroautos und umweltfreundlichen Fahrzeuge jedoch nicht verschlafen, und daher sollten wir den Mittelweg gehen und nach und nach den Diesel aus dem Verkehr ziehen.

Auto fahren

Wie sieht das moderne Auto der Zukunft aus? Es bietet mehr Sicherheit im Strassenverkehr, und es denkt und lenkt selbständig. Die Motoren werden umweltfreundlicher, sodass das Elektroauto und das Wasserstoffauto gute Überlebenschancen haben. Vollautomatische Einparkhilfe, voller IT-Komfort, sodass man sich zurücklehnen und während der Fahrt schlafen oder arbeiten kann.

Bahn fahren

Bahn fahren ist umweltfreundlich und modern. Die alten Züge haben ausgedient und sind durch moderne Waggons ausgetauscht worden. Man kann heute im Zug arbeiten, sein Smartphone und sein Tablet an die Steckdose geben, den Handyakku aufladen, per WLAN ins Internet gehen, und im Boardrestaurant kann man wie ein Kaiser dinieren. Die heutigen modernen Züge gleichen der 1. Klasse in einem Flugzeug und bieten vollsten Service. Die Bahn wird pünktlicher, und das Bahnnetz wird intensiver, sodass die Fahrzeiten kürzer werden. Ausserdem werden die Züge schneller.


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Elisabeth Putz

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