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Wie spart man Energie?

EnergieWir brauchen Strom und Energie, keine Frage. Die Frage ist nur, mit welcher Art von Energie wir unser Leben ankurbeln? Atomenergie ist zwar kostengnstig, aber ich m”chte nicht in der N„he eines Atomkraftwerkes wohnen, wenn die Kernschmelze einsetzt. Auch wrde ich ungern in unmittelbarer N„he eines Atommlllagers wohnen, denn man weiss nie, wie viel unsichtbare Energie da heimlich im Boden versickert, wenn die Zeit dafr reif ist und das Material ermdet.

Steigen wir auf umweltfreundliche Energieerzeugung um, denn Wasserkraftwerke, Windenergie und Solaranlagen sehen auch bezaubernd aus, wenn man sie vom richtigen Blickwinkel aus betrachtet. Da k”nnte ich glatt auf meinem Heimtrainer sitzen und den Strom fr meine Nachrichten erzeugen, wenn ich abends vor dem Fernseher sitze. Welch eine k”rperintensive L”sung! Sie werden jetzt lachen, aber es existieren Menschen, welche sich auf eine Eurokrise vorbereiten und solche Stromkonstrukte bereits vorbeugend im Haushalt haben, damit sie lebend durch die Krisenzeit kommen.

Woher kommt die Energie?

Strom und Energie kommen fr viele Menschen aus der Steckdose, aus dem Verteilerkasten und aus der Zapfs„ule. Die Energie ist einfach da. Dass dafr oft ™l aus dem Boden entnommen werden muss, Atomkraftwerke gebaut werden und die Umwelt mit Fssen getreten wird, das st”rt fast niemanden. Billig muss er sein, der Strom. Es geht aber auch anders, denn wir k”nnen Geldsparen, indem wir Strom sparen.

Beginnen wir einfach einmal im eigenen Haushalt. Wozu brauchen wir in allen R„umen Licht, wenn wir uns nur in einem Raum aufhalten? Wozu mssen alle Ger„te auf Standby stehen, wenn man sie gerade nicht braucht? Hier k”nnen wir mit dem Energie sparen beginnen. Sehen Sie sich einmal Ihre Stromfresser an, vergleichen Sie die verschiedenen Stromanbieter und w„hlen Sie klug und clever aus.

Wie effektiv ist nachhaltige Energie?

Wenn wir uns ansehen, wie produktiv die nachhaltige Energie ist, so mssen wir zwischen kalten und warmen Monaten unterscheiden. Oft kann man nur 2% bis 10% der Energie aus Biostromkraftwerken nutzen, aber im Sommer sind es bis zu 80%. Immerhin will jeder seinen Strombedarf decken k”nnen, und so muss gew„hrleistet sein, dass es gengend Energiereserven gibt. Hier argumentieren die Betreiber von Atomkraftwerken, dass es derzeit billig und effektiv ist, auf die Atomenergie weiterhin zu setzen, aber der Mll muss entsorgt werden, das drfen wir hierbei nie vergessen. Immer dann, wenn wieder ein Reaktorunfall passiert, denken wir kurzfristig um, und wenn die Entsorgung des Atommlls ansteht, will ihn niemand haben. Atomkraft ist so lange sauber, so lange nichts passiert, aber wenn etwas passiert, sind fl„chendeckend Millionen Menschen in Gefahr und k”nnen die Fl„chen jahrzehntelang nicht mehr nutzen, ohne sterbenskrank zu werden. Wir mssen dafr sorgen, dass wir unn”tige Energie minimieren, technische Spielereien eind„mmen, Energie speichern und wiederverwerten k”nnen, und dass jeder Haushalt so eine Speicherung zur Verfgung hat. Aktivh„user und intelligente Energiesysteme arbeiten bereits auf diesen idealen Zustand hin.

Erneuerbare Energien werden in Deutschland zum Gesetz

Wenn die Ampel auf Grn steht, sind Windkraft, Sonnenenergie und Wasserkraft am Vormarsch. Wenn die Ampel auf Gelb steht, weiss man nicht, ob es bald grn oder rot wird. Und wenn die Ampel auf Rot steht, stoppen wir alles, weil es zu viel kostet. Jetzt haben sich die drei regierenden Parteien jedoch darauf geeinigt, dass die erneuerbaren Energien in ein ehrwrdiges Gesetz gegossen werden. Die L„nder sind verpflichtet, 2% der Fl„chen fr erneuerbare Energien zur Verfgung zu stellen. Es drfen wieder Staud„mme gebaut werden, die Wasserkraft sorgt fr zuknftigen Strom, der Wind leistet sein šbriges, wenn er weht, und wenn die Sonne scheint, muss niemand mehr am hauseigenen Hamsterrad radeln, um Strom zu erzeugen, denn dann leuchten die Solaranlagen auf den Hausd„chern. Ich finde es gut, wenn man von der eingestaubten Kohle wegkommt, von den Atomkraftwerken Abstand nimmt, auch wenn sie derzeit grn leuchten, und ich befrworte diese grne Politik aus Wind, Wasser und Sonne. Ich frchte nur, das Gesetz verstaubt wie so viele Gesetze im Hinterk„mmerchen, und niemand setzt es um. Immobilien fr Anleger zu bauen, ist attraktiver, als ein laut surrendes Windkraftwerk aufzustellen. Ob hier die Lobbyisten gewinnen oder der Staat, werden wir bis sp„testens 2030 sehen, denn bis dahin sollten die erneuerbaren Energien fest ins Landschaftsbild integriert sein.

Kommt Kohle als Energiespender wieder zum Einsatz?

Die ™sterreicher sind flexibel, und es dauert lange, bis sie „ngstlich werden, aber vor einem m”glichen Energieengpass, gepaart mit einem m”glichst kalten Winter frchten sie sich trotzdem. Und schon denkt man ber den Einsatz der umstrittenen, rauchig anmutenden Kohle nach. In der Steiermark soll das alte, bereits stillgelegte Kohlekraftwerk erneut in Betrieb gehen. Alles ist besser als frieren und hungern. Nur die Anrainer, unmittelbar in der N„he wohnenden Leute, welche das Kraftwerk samt seinem Feinstaub einatmen mssen, sind besorgt, denn sie haben sich an ein Stck pure Gesundheit gew”hnt. Feinstaub aus Kohle ist gesundheitsgef„hrdend, sch„digt die Lungen und sollte nicht passiv eingeatmet werden, nur weil man gerade in der N„he steht. Andererseits argumentieren viele Leute damit, dass man auch Zigaretten konsumiert, aktiv und passiv den Zigarettenqualm einatmet, und darber regt sich mittlerweile niemand mehr auf, weil das Thema im Moment keinen gesicherten Platz in den Medien findet. Ich sage, ein Nichtraucher atmet nichts ein, was aus der Zigarette entspringt, es sei denn, er wohnt neben einem starken Raucher, dann kann er das Fenster kaum ”ffnen. Und wenn man als Nichtraucher neben einem Kohlekraftwerk lebt, feiern die Lungenflgel eines Tages ihre eigene Beerdigung. Wollen wir Kohle weiterhin als Energie nutzen? Dieses Thema regt die grn angehauchten Gemter auf, w„hrend das restliche Volk einfach damit zufrieden ist, im Winter nicht frieren zu mssen. Wahrlich, man kann es direkt sehen, wie uns ein Energiekrieg in die Knie zwingt, da ntzt die gesamte Solidarit„t nicht viel. Ich wohne zwar neben keinem Kohlekraftwerk, bei mir kommt der Strom aus der Steckdose und die Hitze aus der Bodenheizung, aber selbst ich bin diesmal nicht so ignorant, und deshalb wrde ich eine Petition vorschlagen, in welcher man sich fr oder gegen Kohlekraftwerke entscheiden kann.

Wird unser ™l jetzt knapper?

Bis jetzt lief alles wie am seidenen Schnrchen. Wir bekamen unser Erd”l aus Kasachstan, verarbeiteten es, fuhren damit unsere Runden, verbrauchten es im Alltag, und alle waren zufrieden. Jetzt h„ngt alles am seidenen Faden. Russland stellt die ™llieferungen, welche so zuversichtlich durch Kasachstan flossen, nach Europa ein. Viele Staaten schmieden Notfallpl„ne, sorgen vor und sorgen sich um ihr Wohl. ™sterreich ist bis zu 40% genau auf diese ™llieferungen angewiesen, aber unsere Regierung sagt, wir sind auf dieses ™l nicht heiss, wir k”nnen darauf verzichten. Und ich frage mich, wie das bei 40% Abh„ngigkeit wohl aussehen mag, wenn man pl”tzlich nicht mehr beliefert wird? Hier hilft dann im Winter wom”glich wirklich nur der gute Tipp des Pullover-Strickens, damit wir nicht frieren, denn ums Herz herum m”chte man es warm haben. Mir wird ganz heiss ums Herz herum, wenn ich daran denke, wo berall Erd”l enthalten ist, denn in nahezu fast jedem Alltagsprodukt steckt ™l drin, sogar in Kosmetik, jedem Plastikteil, in unseren Heizsystemen, inklusive Fernw„rme, in den meisten unserer Fahrzeuge. Wir k”nnten, was ich bereits ber Jahre hinweg predige, zu Naturfans werden, ™ko konsumieren, aber das bedeutet, wir mssten auf viele geliebte und gewohnte Produkte verzichten. Einige meiner Freunde, welche wirklich hart an der alternativen Naturgrenze residieren, leben im Wald, konsumieren fast nichts mehr, versorgen sich durch die reine Natur, treten am Fahrrad dahin, wobei ich sagen muss, sie sind alle selbst„ndig und gehen keiner Arbeit im Angestelltenverh„ltnis nach. Bitte, da nervt kein Chef, wenn man im Leinenkleid antanzt, auch wenn man ein Mann ist, denn Anzugstr„ger befindet sich keiner unter den echten Naturmenschen. Wenn ich so darber nachdenke, worauf wir verzichten mssen, so f„llt mir ein, dass sogar viele gnstige Klodeckel aus Erd”l gefertigt sind. Der Naturfan hinterl„sst die wichtigsten Gesch„fte auf der kompostierbaren Toilette im Wald, da verschwindet nichts, da wird alles zu frischem Humus, wenn man lange genug wartet. Neulich sagte mir jemand, er ist aufs ™l nicht angewiesen, er heizt mit Holz. Ich h”rte, wie er ins Auto stieg, den Motor startete und mit seinem SUV davonfuhr. Ich k”nnte schw”ren, auch er braucht ™l, sp„testens wenn er das n„chste Mal die Tankstelle ansteuert. In meinem grenzenlos bertriebenen Optimismus hoffe ich darauf, dass der Krieg endet, sich die Lage beruhigt, Europa wieder in ein preislich ertr„gliches Niveau zurckkehrt und wir alle den Friedefreudeeierkuchen geniessen k”nnen, denn der schmeckt am besten.

In ™sterreich versickern die Energie-Gutscheine im Nirvana

Als Energie, Strom und Gas immer teurer wurden, beschloss man, hierfr Gutscheine auszugeben, welche das Problem zumindest optisch, an der brillanten Oberfl„che l”sen sollten. Die ™sterreicher lieben Gutscheine, und die Regierung hatte keine Zeit, um noch einen Arbeitskreis zu grnden, und so baute man ein teures Gutscheinsystem auf. Die Gutscheine selber kosteten in ihrer Anschaffung, Auslieferung und Produktion ca. 30 Millionen Euro, die Energieanbieter bekommen ca. 7 Millionen Euro, und die Erstellung einer Website, welche zum Einl”sen der Gutscheine gebaut wurde, kostet ca. eine halbe Million Euro, wobei sie leider nicht zuverl„ssig, fehlerfrei arbeitet. Die Gutscheine k”nnen in vielen F„llen nicht pnktlich eingel”st werden, aber wenn man sich ein Brieflos kauft, zieht man doch auch in den meisten F„llen eine Niete, also kein Grund zur Panik. Die ™sterreicher leben nach einem gelungenen Leitsatz, welcher lautet: Das wird schon irgendwie klappen, das kriegen wir schon irgendwie hin. Die ™sterreicher lieben Arbeitskreise, und wenn der ™sterreicher nicht mehr weiter weiss, dann bildet er einen Arbeitskreis. So ein Arbeitskreis wird beispielsweise gebildet, um zu analysieren, woher die hohe Inflation kommt, und wie man gegensteuern k”nnte. Und solche Diskussionen und Auswertungen dauern oft Monate bis Jahre. Natrlich weiss jeder ™sterreicher sofort, dass alles teurer geworden ist, und die alleinerziehende Mutter schaut am Monatsende oft in eine g„hnende Leere, wenn sie ihre Brieftasche ”ffnet, aber die Regierung hat gr”ssere Probleme zu l”sen. Man muss n„mlich am laufenden Band die Regierungsmitglieder, die Minister neu einschulen, ersetzen und angeloben, weil die alten ausgetauscht werden. Die Tre in der Hofburg, wo die Angelobungen stattfinden, msste zur Drehtre umfunktioniert werden, dann wrde es schneller voran gehen. Ob dies wohl jemand versteht, dessen Gehalt mit der hohen Inflation nicht mithalten kann, und dessen Geldb”rse eine chronische Unterversorgung erleidet? Laut einer Umfrage gibt es tats„chlich immer noch gengend ™sterreicher, die sehen kein Problem in der Teuerung, in der Inflation, in der Energieversorgung, denn sie haben am Monatsende immer noch genug Geld, um in den Urlaub zu fliegen. Frieren fr den Frieden und hungern frs Klima, dieser Leitsatz pr„gt uns alle. Wenn wir jedoch im Winter mit Schnupfen und Grippe, mit knurrendem Magen zu Hause sitzen, ruft den Slogan niemand mehr, ohne mit den Z„hnen zitternd zu fletschen. Bitte, da hilft nur eins, man muss eine Wohndecke verwenden, die drei L”cher besitzt, eines fr den Kopf, und zwei fr die Arme links und rechts. Das Energieproblem k”nnte man l”sen, indem man einen Preisdeckel drauflegt, welcher dafr sorgt, dass fr den Normalverbraucher der Strompreis nicht explodiert. Und man k”nnte die Steuern senken, oder ganz aussetzen, welche die Energiekosten nach oben treiben. Derzeit achtet man jedoch peinlichst genau darauf, ob s„mtliche Steuern hoch genug sind, denn das freut den Staat. Bitte, mich st”rt es nicht, ich bleibe zu Hause, mache meine Nulldi„t, damit ich schnell zu meiner Traumfigur gelange, sitze im Dunkeln und nutze nur noch meinen Atem, um mich zu w„rmen. Ich bin hart im Nehmen. Und wenn man mich aus ™sterreich verbannen sollte, werde ich wom”glich Reichsbrger und warte, bis man mich manuell aus dem Staat hinaustr„gt. Wenn ich ber die drohende Preisexplosion nachdenke, welche viele Brger in die Enge trreiben k”nnte, fr psychische Erkrankungen, Hunger und Leid sorgt, dann bin ich nicht mehr hart im Nehmen, dann nehme ich meine Angel und meine Fsse in die Hand, und gehe nach Kanada zum Lachsfischen, damit ich etwas zu Essen habe.

Nicht jeder kann seine Heizung selber regeln

Haben Sie es schon bemerkt, die Energiekosten steigen. Oder geh”ren Sie zu diesen 2% der Leute, die noch nicht bemerkt haben, dass die Teuerung voranschreitet? Wenn die Energiekosten steigen, steigt auch die finanziell angeheizte Atmosph„re in den hauseigenen Heizungen. Nicht jeder kann seine Heizkosten zu 100% im Griff behalten, denn Fernw„rme und Temperatursensoren sind oft fremdgesteuert und lassen sich nicht per Handgriff regeln. Hinzu kommen die Bodenheizungen, die zwar effizienter sind, aber nicht immer raumgesteuert funktionieren, sodass man im Wohnzimmer eine enorme Hitze entwickelt, weil im Schlafzimmer die selbe Temperatur erreicht werden muss, wenn es die Heizanlage so vorgesehen hat. Das kann passieren, wenn die Thermostate falsch gesetzt werden, ungnstig im Raum stehen, oder wenn ein Raum im sonnigen Sden, und ein weiterer im schattigen Norden liegt. Manche Haushalte heizen sogar im Sommer, wenn die Heizungen nicht vollst„ndig abgedreht werden. Dies liegt daran, dass die Aussensensoren fr die Temperaturregelung oft ungnstig, an windigen Stellen angebracht sind, die Nachttemperaturen tiefer als die Tagestemperaturen sind, und deshalb nachts die Heizung pl”tzlich mitten im Juli oder August anspringt. N”tig ist dies nicht, aber man hat sich diesbezglich in der energiereichen, stromfressenden, gnstig gelegenen Vergangenheit keine Sorgen gemacht. Jetzt sollte man allerdings seine Heizanlagen, Temperatursensoren und automatischen Reglungssysteme auf ein wirtschaftlich rentables und umweltschonendes Niveau trimmen, dann hat man mehr Geld in der Brieftasche. Mir ist es egal, ich halte meine eiskalten Fsse in einen Eimer mit warmem Wasser und hoffe, es m”ge nicht so schnell abkhlen. Auf meine Bodenheizung lege ich die Kleidung zum Trocknen und hoffe, der Boden m”ge sauber sein. Und wenn ich pleite bin, bade ich im Fusswasser und hoffe, der Ekel m”ge mich nicht auffressen. Lieber Besucher, wir bewegen uns derzeit in Zeiten, in denen man lieber nichts dem Zufall berl„sst, sonst ist die Brieftasche leer. Solange es n„mlich noch 2% der Bev”lkerung gibt, denen die Preissteigerungen noch nicht aufgefallen sind, und wir von Superreichen regiert werden, mssen wir um unser Geld bangen.

Energiesparlampe

Wie gut ist die Energiesparlampe? Fakt ist, sie hat die alte, heiss brennende Glhbirne abgel”st, ist jedoch mit Quecksilber gefllt und liefert neben dem Licht auch jede Menge an Elektrosmog. Ich habe mir die letzten Glhbirnen gesichert, habe alle L„den leergekauft, und jetzt liegen die Birnen hohl wie K”pfe im angemieteten Selfstorage, weil sie niemand mehr braucht. Die Led-Lampen haben inzwischen die Energiesparlampe ersetzt, und sie leuchten wirklich in den grellsten Farben. Energiesparbirnen jeder Art sind gesund fr die Umwelt, denn man spart mit ihnen Strom, heizt nicht unn”tige Energie zum Fenster hinaus, aber sie sind leider fr unsere Gesundheit nicht die beste Wahl, da sie einen hohen Blauanteil im Lichtspektrum enthalten. Trotzdem, irgendwo her muss das Licht ja kommen, sonst stehen wir mit Petroliumlampen im Dunkeln.

Atomenergie

Ist die Atomenergie nun grn oder kohlrabenschwarz? Man f„rbt sie zunehmend grn ein, da man der Meinung ist, Strom muss erzeugt werden, koste es, was es wolle, selbst die Gesundheit wird hier vernachl„ssigt. Im Grunde ist Atomenergie sauber, wenn man den Atommll bei Seite legt, ihn irgendwo am Mond lagert, damit er uns nicht ins Sichtfeld sticht. Atomstrom ist billig, massenhaft vorhanden, und wenn eine Flutwelle, ein Erdbeben oder eine Katastrophe das Atomkraftwerk umm„hen, denken wir wieder fr einige Monate darber nach, aus der Atomenergie auszusteigen. Fakt ist, ™l und Gas besitzen ein Ablaufdatum, und Strom muss trotzdem fliessen, da machen viele Leute gerne Kompromisse.

Solarenergie

Wie gut ist die Solarenergie? Wenn die Sonne scheint, ist alles in Ordnung, dann wird sogar Strom produziert. Wenn es regnet, warten wir jedoch auf besseres Wetter, aber dies tun wir ohnehin permanent, mit oder ohne Sonnenenergie. Gut geplante Photovoltaikanlagen k”nnen uns vor einer m”glichen Klimakatastrophe retten, aber sie alleine l”sen unser Wetterproblem nicht, denn hierzu ben”tigen wir mehrere nachhaltige Energiesektoren.

Strom sparen

 

Treibstoff sparen

Wie spart man Benzin und Diesel, Treibstoff allgemein? Biodiesel ist jetzt angesagt, aber er kostet Geld. Und seit wir uns in der Klimakrise befinden, k„mpfen wir auch mit einer Energiekrise, wobei hier die Staaten, die ™lindustrie, die M„chtigen der Welt wahrscheinlich fleissig mitverdienen, aber wissen tun wir es nicht genau. Die ™laktien steigen und fallen, aber sie steigen wieder, nachdem sie fallen. Die Tankstellen sind auch nur Menschen mit Herz und Seele, und das eigene Auto ist ohnehin so eine Art Lieblingsmensch fr uns, denn wir pflegen es intensiver als das eigene Wohnzimmer oder den eigenen K”rper. Und so wird der Sportwagen immer aufgetankt werden, solange es Leute gibt, die sich den Treibstoff leisten k”nnen. šbrigens kann man zu Billigzeiten tanken, an den Zapfs„ulen beten, oder man geht zu Fuss.

 


Elisabeth Putz

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