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Wie gesund sind Obst und Früchte?

ObstObst wächst grösstenteils auf Bäumen, auf Sträuchern, und es enthält in der Regel viel Fruchtzucker und viele Vitamine, weil es von der Sonne verwöhnt wird. Manche Obstsorten sind länger haltbar, sollten kühl und trocken gelagert werden, aber am gesündesten sind sie frisch.

Obst ist gesund, wenn man es mit dem Konsum nicht übertreibt. Es ist ein guter Energielieferant, wenn man darauf achtet, dass man die zugeführte Energie auch sofort verwertet, denn sonst steigt der Blutzuckerspiegel enorm an.

Obst beinhaltet viel Wasser, Fruchtsäure, Fruchtzucker, Vitamine, Vitamin A, E, C, je nach Sorte sogar Vitamin K, Vitamine der B Gruppe ausser dem B12, das ist nicht enthalten. Es enthält sekundäre Pflanzenstoffe und Mineralstoffe, Eisen, Phosphor, Kalium, Kalzium, Magnesium, viele weitere Nährstoffe wie Biotin, Niacin, Spurenelemente, Micronährstoffe, und es , dient unter Umständen als Kalorienbombe, wenn man sich ein üppiges Smoothie gönnt und gleich mehrere Fruchtsorten miteinander kombiniert, welche man nicht kaut, sondern trinkt.

Als Obst werden Früchte und deren Samen von Bäumen, Sträuchern und Stauden bezeichnet. Heute geht man vermehrt dazu über, Superfood zu produzieren, indem man im Labor forscht und dann den Obstanbau künstlich mit Zugabe von Fructose und Vitaminen im Boden beeinflusst. Da geht dann der Bauer mit der Spritze durch seine Obstfelder und fühlt sich wie ein Arzt. Hoffentlich kommen wir vom modernen Obst mit hohem Zuckeranteil wieder weg, auch wenn es noch so lecker schmeckt, denn es könnte das Risiko für Diabetes steigern.

Man teilt die verschiedenen Obstsorten in Kernobst, Schalenobst, Steinobst, Beerenobst, Südfrüchte, exotische Früchte, und in heimische und ausländische Früchte ein. Man teilt es weiters in Form von Transportwegen ein, beispielsweise in Flugobst, und man unterscheidet die Anbauweise, beispielsweise Bioanbau, Ökoanbau oder konventioneller nbau mit Kunstdünger.

Im Handel wird das Obst in Klassen eingeteilt, je nach Grösse und Qualität. Edelfrüchte oder Bauernobst entstammen meist uralten Sorten, und genau diese alten Sorten sind stabil, enthalten oftmals weniger Fruchtzucker und erhalten unsere Artenvielfalt aufrecht. Durch irgendwelche, für mich nicht nachvollziehbare Gesetze, ist es verboten, diese uralten Sorten im Handel zu vertreiben und so das Weiterleben dieser Arten zu gewährleisten, da sie als Hobbypflanzen dienen. So kommen die Bauern, welche einen Hofladen betreiben, oft in Bedrängnis, denn sie dürfen die Frucht zwar verkaufen, aber der Käufer darf sie nur essen, nicht vermehren.

Obst enthält Fruchtzucker

Im Obst, besonders in den süss schmeckenden Südfrüchten steckt jede Menge Fruchtzucker drin. Je nach Reifegrad ist mehr oder weniger Fruchtzucker enthalten. Die Fructose kann unter Umständen gefährlicher sein als der handelsübliche Rohrzucker. Sie kann Diabetis begünstigen und den Elektrolyt Haushalt reduzieren.

Die Frucht schmeckt, aber der Fruchtzucker muss schnell aus der Blutbahn heraus transportiert werden. Und so lagert er sich als Fett im Fettgewebe an, oder er wird ausgeschieden. Beim Ausscheiden gehen jedoch auch die wichtigen Mineralstoffe Kalium, Calcium, Magnesium und andere wichtige Stoffe verloren. Lange Zeit galt, dass Obst basisch sei. Dies stimmt aber nur bedingt, denn Zitrusfrüchte sind beispielsweise säurehaltig, auch wenn viel Vitamin C drin steckt.

Der Fruchtzucker kann auf Dauer so ungesund sein, dass der Mensch sogar eine Fettleber entwickelt. Aber trotzdem benötigen wir eine kleine Menge an Zucker, welche jedoch mit einer Portion Obst am Tag bereits eingenommen wird. Marmeladen beinhalten übermässig viel Fruchtzucker in konzentrierter Form, sodass wir bereits am Morgen den Tagesbedarf gedeckt hätten, wenn wir es übertreiben. Smoothies enthalten aufgrund ihrer pürrierten Form auch jede Menge an Fruchtzucker, kleiden meist nur den Magen aus und führen unserem Körper viele Kalorien zu, die wir nicht bemerken, weil wir ja optisch betrachtet nur Schaumsaft trinken.

Obst enthält Fruchtsäure

In Obst lauert Fruchtsäure, und diese kann die Zähne zerstören, den Zahnschmelz schädigen, zu Karies führen, oder sie kann unsere Knochen zerstören, richtig porös machen. Ein Veganer, der vorwiegend Rohkost, reichlich rohes Obst und Gemüse zu sich nimmt, hat ein höheres Risiko, an Osteoporose zu erkranken, als ein Mensch, der sich von Mischkost ernährt.

Die Fruchtsäure übersäuert unseren Körper. Wir scheiden unter Umständen sogar basische Stoffe aus, aber das kann auch bedeuten, dass sich der Körper mit seinen restlichen Basenreserven gegen die Säure wehrt. Wir übersäuern uns, und schon kommt unser Elektrolyt Haushalt wieder durcheinander. Manche Menschen bekommen sogar Krebs, wenn der Körper andauernd übersäuert ist, da sich Krebszellen vermehrt von Säure ernähren.

Wieviel Obst ist gesund?

Das Wichtigste zuerst. Der Mensch benötigt nicht nur Vitamine, sondern auch Mineralstoffe, Ballaststoffe, Kohlenhydrate, und Spurenelemente. Obst ist gesund, wenn man es nicht übertreibt. Und so sollten wir eine Portion Obst am Tag essen, die so gross ist, dass sie in eine Hand hinein passt. Meine Hand ist klein, da passt wenig hinein. Früher galt der Leitsatz, 5 am Tag, davon zwei Portionen Obst. Heute weiss man, dass mehr Gemüse besser ist und wir weniger Obst benötigen. Ich ernähre mich obstarm, dafür gemüsereich.

Die Deutschen, die Österreicher und die Schweizer sind Weltmeister im Obst essen, und besonders die süssen Südfrüchte lassen unser Herz höher schlagen. Männer verzehren übrigens weniger Obst als Frauen, aber immer noch genug, um zu sagen, es könnte zu viel sein. Wir vernachlässigen dafür jedoch das Gemüse, weil es uns weniger gut schmeckt. Dabei liefert Gemüse eine ausgewogenere Ernährung als Obst. Und so sollte man laut einer Studie vier Portionen Gemüse und eine Portion Obst am Tag essen.

Zu viel Obst ist ungesund

Obst ist gesund, enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe, zahlreiche Vitamine, und es dient als Energielieferant, versorgt uns mit Kalorien und macht uns leistungsfähig. Zu viel Obst kann jedoch ungesund sein, denn die Fructose ist einer der schlimmsten Zuckerarten, sodass wir heute nicht mehr unbedingt mit Fett, sondern mit Kohlenhydraten und Zucker kämpfen. Diabetes ist durch unseren modernen Lifestyle am Vormarsch, denn so viel Bewegung, wie wir an Zucker in uns hineinfressen, können wir zeitlich bedingt gar nicht aus uns herausstrampeln.

Ist Obst wirklich so gesund wie sein guter Ruf? Diese Frage stellte ich mir, als ich einst mit Herzrasen und Atemnot ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Im Grunde war bei mir alles in Ordnung, nur mein Elektrolüt-Haushalt war im Keller und mein Zuckerwert war grenzwertig hoch. Ich war nüchtern, hatte nichts gegessen, und ich wollte gar nicht wissen, wie hoch er gewesen wäre, wenn ich erst nach meinemFrühstück ins Krankenhaus gekommen wäre.

Ich stieg nämlich auf dieses all umworbene, durch und durch gesunde Obst, welches unserem Körper nur gute Vitamine liefert, um, als ich die Smoothies für mich entdeckte. Ich war derart begeistert von deren Wirkung, dass ich einen ganzen Wald samt Bäumen und Wurzelwerk eigenhändig roden hätte können, nachdem ich die Smoothies trank. Da waren Bananen, Kokosnuss, Ananas, Papaya, Mango, Kiwi, Pfirsich, Erdbeeren, Honigmelone und andere Früchte enthalten. Apfel, Birne und Traube, gepaart mit Pflaume, Kirsche und Marille schmeckte mir am besten.

Früher frühstückte ich Landfrischkäse mit Gemüse am Knäckebrot. Ich stieg um auf Knäckebrot mit Marmelade, denn ich hatte gehört, man benötigt in der Früh Energie aus Früchten. Damit nimmt man ab und kann seine Energie auf den Tag verteilen. Ich wählte eine naturbelassene Biomarmelade mit viel Traubensaft und Dattelsaft, weil mir der Fruchtzucker in den besten Tönen als Zuckerersatz angepriesen wurde. Man denkt ja viel zu schnell, dass Früchte nur gesund sein können, weil sie natürlich sind.

Früher frühstückte ich Paprika, Gurke oder Tomate. Da ich gehört hatte, dass man Obst lieber am Morgen zu sich nehmen sollte, damit der Kreislauf in Schwung kommt, stieg ich um auf Melone, Apfel, Birne, Weintrauben, Pfirsiche und Erdbeeren, manchmal Marillen, Kirschen und Pflaumen, Papaya, Mango, Avocado und was der Markt sonst noch so bot.

Zu Mittag trank ich mein Smoothie, vorzugsweise mit bis zu sechs Früchten drin, damit meine Energie am Nachmittag auch noch ausreichte, um einen Baum auszureissen. Ich war top fit, schneller als jeder Turnschuh, vitaler als jede Fliege am Honigbrot. Früher verspeiste ich zu Mittag ein Joghurt, ass Käse oder Nüsse dazu und legte mich danach schlafen, um fit für den Nachmittag zu sein.

Es ging tatsächlich über ein Jahr gut. Ich konnte arbeiten, ohne müde zu werden. Ich brauchte keine Pausen mehr. Plötzlich verspürte ich ein leichtes Stechen in der Brust. Aus lauter Gier nach Lebenslust und frischen Früchten ignorierte ich es, bis es wiederkam und mich in meiner Lieblingsboutique zu Boden sinken liess. Ich erschrak mächtig, ging aber nicht zum Arzt, denn ich hatte ja mein gesundes Obst.

Was kann mir bei meinem gesunden Lebensstil schon grossartig fehlen, dachte ich, und dann frass ich weiter. Eines Tages hörte ich, dass Fruchtzucker ungesund ist, dass die Fruchtsäure dem Magen zusetzen kann. Ich hatte bereits über Wochen hinweg ignoriert, dass ich nach dem Essen Blähungen und einen Reizmagen bekam, einen Reizdarm, mit abwechselnder Verstopfung und Durchfall. Ich besorgte mir ein starkes Klodeo und ignorierte sogar meinen regelmässig wiederkehrenden Schwindel, meine zunehmende Schwäche und meine plötzlichen Müdigkeitsanfälle.

Ich übersah meine Anzeichen, ignorierte die Symptome, bis ich eines Morgens Herzrasen, Atemnot, Schwindel, Übelkeit und ein undefinierbar grausames Gefühl der Schwäche bekam, welches sich im gesamten Körper ausbreitete, ähnlich einer toxischen Vergiftung. Ich überlegte, ob ich noch genug atmen konnte, um mich zu duschen, oder ob ich gleich den Notdienst rufen sollte.

Ich schaffte es ins Bad, wieder heraus an den Frühstückstisch, trank einen Schluck Früchtetee, und danach dachte ich, ich sterbe vor Atemnot. Mein Lebenspartner rief den Notdienst. Mein Blutdruck war sehr hoch, mein Puls war bei 150 und ich hatte Herzrasen. Stellen Sie sich vor lieber Besucher, im Krankenhaus fand man nichts auf den ersten Blick, nur meine Zuckerwerte waren hoch und mein Kalium-Magnesium-Kalzium Haushalt sehr niedrig. Die Ärztin riet mir, zum Arzt zu gehen und meinte, in den nächsten 24 Stunden werde ich nicht sterben. Bitte, sie hatte recht, ich lebe noch.

Krank durch zu viel Obst

OrangenDa Obst viel Fruchtzucker, und Zitrusfrüchte zudem noch viel Fruchtsäure enthalten, kann es vorkommen, dass man durch den übermässigen Verzehr krank wird. Jeder Dritte leidet heute bereits an einer Fructose-Intoleranz, einer Fruchtzucker Unverträglichkeit, aber kaum jemand weiss davon. Blähungen, Magen- Darmreizungen, Übersäuerung und Schwindel können mögliche Symptome sein.

Heute steckt nämlich auch in vielen weiterverarbeiteten Lebensmitteln Fructose drin, in Eis, Keksen, Schokolade, teilweise in Brot, Aufstrich, Wurst, Käse, in Fertigprodukten und sogar manchmal in Milch und Gemüsesaft.

Zu viel konzentriertes Obst kann den Cholesterinspiegel erhöhen

Normalerweise dient Obst als Cholesterinsenker, denn zusammen mit Gemüse und einer fettarmen Ernährung ist es gesund. Zucker kann den Cholesterinspiegel jedoch auch indirekt erhöhen. Dies haben neueste Studien ergeben, da bei der Verstoffwechslung von Zucker der Stoff Methylglyoxal entsteht, der das HDL zerstört, welches wiederum das schädliche Cholesterin eindämmt. Das schädliche LDL kann gedeihen. Und daher sind nicht immer Eier, Milch und Käse für einen zu hohen Cholesterinspiegel verantwortlich, sondern auch Zucker, Fructose und Obstsäfte sowie Smoothies.

Als mein Cholesterinspiegel anstieg, obwohl ich kaum Fett zu mir nahm, und als ich bemerkte, dass ich trotz Sport und fettarmer Ernährung mollig war, liess ich mich informativ über die Wirkung von Fruchtzucker im Körper aufklären. Durch zu viel Obstverzehr in unterschiedlichsten Varianten kann es vorkommen, dass der Körper davon übersättigt wird. Der Zucker wird oftmals nur noch geringfügig verstoffwechselt, lagert sich in Organen, im Fettgewebe und im Blut an, und so steigt indirekt auch der Cholesterinspiegel an. Die Bauchspeicheldrüse produziert jede Menge an Insulin, damit der Blutzuckerspiegel niedrig bleibt. Das Insulin schwemmt jedoch auch Mineralstoffe wie Kalium aus dem Körper heraus, und so kann man sogar einen Kaliummangel erleiden, wie es bei mir der Fall war.

Heute ernähre ich mich obstarm, vermeide Fruchtzucker und habe wieder zu meinem lebenslangen Gemüse zurückgegriffen. Ich esse hin und wieder ein wenig Fleisch und eine Scheibe Schinken, und ich esse wieder Fisch, Eier und Frischkäse. Streng vegan lebe ich nicht mehr, weil ich Obst ziemlich meide, aber Gemüse ist zu meinen täglichen Hauptmahlzeiten geworden. Obst ist gesund, wenn man es nicht übertreibt, es kann jedoch auch zum Zusammenbruch des Körpers führen.

Apfel

Kennen Sie das Sprichwort: Ein Apfel am Tag ersetzt den Arzt. Äpfel sind so beliebt und gesund, dass man sogar den Tag des Apfels ins Leben gerufen hat, um ihn würdig zu huldigen. Vielen Leuten schmeckt der süsse Apfel, einigen wenigen schmecken die etwas herberen Äpfel besser, und die etwas mehligen Äpfel sind gut für die Weiterverarbeitung. Der Apfel besitzt wertvolle Vitamine fürs Immunsystem, und wenn man keinen säure-empfindlichen Magen hat, ist der tägliche Verzehr gesund.

Bananen

Wie gesund ist die Banane? Fakt ist, sie enthält Kalium. Wenn sie überreif ist, enthält sie auch jede Menge Fruchtzucker, deshalb esse ich sie lieber im nicht so reifen Zustand. Bananen sind ein Muss im Ernährungsplan, denn unser Körper braucht Kalium für den Mineralhaushalt. Wenn sie den Affen schmecken, dann schmecken sie auch mir. Die Banane ist allerdings ungeeignet für Nierenpatienten, denn das Kalium wird durch die Nieren abgebaut und ausgeschieden.

Erdbeeren

Erdbeeren sind gesund. Sie enthalten viel Vitamin C, vorausgesetzt, man verzehrt sie im Frühsommer, wenn die Zeit dafür reif ist. Besonders gute Qualität erhält man im Erdbeerland. Aus den Erdbeerblättern kann man Tee zubereiten, der herb bis süsslich schmeckt, und roh gegessene Beeren sind eine richtige Vitaminbombe. Die Erdbeere ist genaugenommen eine Nuss. Mit Zucker, Sahne und Vanilleeis garniert, kann man jemanden damit verführen, und selbst die härteste Nuss wird geknackt, wenn man sie mit einem selbstgemachten Erdbeershake betört.

Melonen

Melonen enthalten nicht nur Wasser, sondern auch jede Menge an Fruchtzucker, besonders die Zuckermelone und die Honigmelone. Die grüne Wassermelone mit ihrem charmanten, zart rosa bis rot eingefärbten Innenleben enthält besonders viel Wasser, schmackhafte kleine Kerne und ein flauschiges Fruchtfleisch. Beim Schneiden der Melone sollte man zuvor mit einer Bürste die Schale von Keimen befreien und gründlich waschen, damit keine Bakterien aufs Messer kommen. Zu rohem Schinken schmeckt die Melone am besten.

Nüsse

Nüsse sind zwar fetthaltig, enthalten jedoch die wertvollen Omega 3 Fettsäuren und sind deshalb gesund. Dick wird man laut neuesten Studien vom Verzehr nicht. Die Nuss enthält fast alle Vitamine, dafür jedoch wenig Wasser, und daher ist sie besonders sättigend.

Zitronen

Zitronen sind durchaus gesund, liefern viele wichtige Nährstoffe, besonders das Vitamin C, welches wir für unser Immunsystem dringend benötigen. Achtung, sie enthalten Fruchtsäure, dafür ist der Fruchtzucker geringer. Wie erkennt man eine frische Zitrone? Sie ist schwer, beherbergt noch genügend Wasser, sieht knackig aus und riecht gut. Übrigens sind Zitronenwasser und Zitronensaft gesundheitsfördernd.


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Elisabeth Putz

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