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So kochen Sie schnell und gesund

Der Ratgeber rund ums Kochen. Wie kocht man richtig? Schneiden, Garen, Dünsten, Braten, Blanchieren, Tranchieren, Flambieren, Garnieren, würzen, wahrlich, Kochen ist eine Kunst. Wenn wir Deutschland und Österreich im internationalen Vergleich betrachten, so haben Studien ergeben, dass wir die reinsten Kochmuffel sind. Die mexikanische, die asiatische und die afrikanische Küche sind uns in Sachen Kochkunst weit überlegen. Kaum zu glauben, wenn man sich beispielsweise die österreichische Küche mit ihrem Wiener Schnitzel und den vielen Mehlspeisen anschaut. Aber Gott sei Dank geht ein Trend hin zum internationalen Kochbuch, da können wir draus lernen.

Kochbücher liegen derzeit voll im Trend, vor allem vegane Kochrezepte. Wussten Sie eigentlich, dass die Bilder der lecker aussehenden Speisen in Kochbüchern vorab mit Bildbearbeitungsprogrammen und Lebensmittelfarben präpariert wurden, damit sie so makellos aussehen? Kein normales Essen erhält annähernd diese leuchtenden Farben, wie man sie im Kochbuch sieht. Und dann wundert man sich, wenn das eigene Gericht farblich nicht mithalten kann. Übrigens ist das Urheberrecht für abgebildete Speisen und die Sterneköche, welche sie zubereiten, besser geschützt worden, sodass man nicht mehr leichtfertig in jedem Restaurant sein bestelltes Essen fotografieren und auf Facebook hochladen kann. Die Kochkunst ist eben auch eine kreative Arbeit, die nicht jeder kopieren darf.

Wir kochen ja alle mehr oder weniger nach Anleitung, wobei wissenschaftlich bewiesen ist, dass Männer genauere Anleitungen benötigen, während Frauen nach Gefühl kochen. Eine Frau nimmt eine Brise Salz zwischen die Finger, während ein Mann strickt nach Kochanleitung die Umdrehungen benötigt, die er mit dem Salzstreuer drehen darf. Kein Wunder, dass sich Frau und Mann in der Küche gegenseitig auf die Nerven gehen. So manch einer ist fürs Geschirrspülen, Küche putzen und aufräumen verantwortlich, aber immerhin darf er essen, während der Profi kocht.

Kochen muss nicht immer aufwendig und kunstvoll zubereitet sein. Die kleinen Mahlzeiten für zwischendurch, mit natürlichen, unbehandelten Lebensmitteln zubereitet, sind oft gesünder als die aufwendig zubereitete Hausmannskost. Tomaten mit Mozarella und Basilikum ist beispielsweise schnell zubereitet, im Backofen schnellstens fertig, und man ist satt, ohne dass der Magen überfüllt ist. Gedünstetes Gemüse mit Kartoffel schmeckt auch lecker, ist schnell zubereitet und schont den Magen. Salat sorgt dafür, dass man satt wird, wenn man sich spartanisch ernährt.

Beim Kochen sollte man immer auf hochwertige Lebensmittel, vor allem bei Fleisch, Fisch, Muscheln, Pilzen und Gemüse zurückgreifen. Billige, minderwertige Lebensmittel, vor allem halb fertige, weiterverarbeitete Produkte, vielleicht noch in Folie verpackt, machen das schönste Essen kaputt, denn man schmeckt, was drin steckt. Ein guter Koch achtet stets darauf, dass er beim Metzger, beim Bäcker, am Fischmarkt, am Viktualienmarkt, am Bauernmarkt, beim Obst- und Gemüsehändler, beim Bauern selber, oder notfalls bei ausgewählten Biohändlern im Internet einkauft, er kauft regionale Zutaten und scheut die Billigwaren aus dem Discounter, oder zumindest mischt er sie mit hochwertigen Zutaten. Die Kunst des Kochens liegt nämlich neben der richtigen Auswahl der Nahrungsmittel darin, wie man die Speisen zubereitet. Fleisch sollte man in etwas Olivenöl anbraten, Fisch sollte man leicht garen, Gemüse sollte man dünsten, wobei einige Leute behaupten, das Gemüse wird besonders knackig, wenn man es in der Mikrowelle zubereitet. Ein Veganer muss übrigens darauf achten, dass er genügend pflanzliche Fette verwendet, denn nur vom Gemüse alleine wird man nicht satt.

 

Kochtipps - So kocht man richtig

Tipps und Tricks rund ums Kochen, Trends für die gesunde Küche. Man ist, wass man ißt, und davor muss das Essen artgerecht zubereitet werden. Fastfood macht uns dick, wenn versteckte Fette und Zucker darin enthalten sind. Fastfood kann jedoch auch gesund sein, wenn man es frisch zubereitet und gesunde Lebensmittel dafür verwendet. Am gesündesten sind jedoch vegetarisches, veganes und naturbelassenes Essen, vor allem das Slowfood, welches langsam zubereitet und gegessen wird.

Salzen und Pfeffern sind fast aus der Mode gekommen, da zu viel Salz und zu viel scharfer Pfeffer zu Herz-Kreislauferkrankungen und zu einem instabilen Darm führen können. Wir sollten lieber mit frischen Kräutern würzen, das sorgt dafür, dass wir gute Darmbakterien züchten, welche wiederum für unser Immunsystem gut sind.

Kochen ist eine Kunst, ein erlernbares Handwerk mit Liebe zum Detail. Wer sich nur zwischendurch schnell etwas zubereitet, sollte trotzdem darauf achten, dass es schön garniert auf dem Teller liegt. Aus Papptellern und Plastikgeschirr zu essen, ist nicht förderlich, denn hier sehen wir nur die Schnelligkeit, die Bequemlichkeit im Alltag. Wir verhalten uns dann auch dementsprechend. Unser Körper reagiert darauf mit Gewichtszunahme und Trägheit, denn wir strengen uns sowohl beim Zubereiten der Speisen, als auch beim Essen nicht mehr an. Wir schlingen alles hinunter, werfen das Geschirr weg und legen uns auf die Couch.

Immer mehr Menschen leiden unter Lebensmittel-Unverträglichkeiten und Nahrungsmittel-Allergien. Forscher vermuten, es könnte unter anderem an unseren Darmbakterien liegen, die in ein Ungleichgewicht geraten sind. Zahlreiche dieser Unverträglichkeiten lassen sich durch eine gezielte, naturbelassene Zubereitung der Speisen lindern, und auch die Zivilisationserkrankungen lassen sich damit bekämpfen. Nicht alle Ärzte sind dieser Meinung, aber Studien zeigen, dass man mit der richtigen Ernährung gesünder lebt. So sollte man bei Unverträglichkeiten auf zu viele scharfe Gewürze, auf zu viel Zucker und zu viel Fett verzichten. Wenn das Essen dann langweilig schmeckt, kann man es mit milden Gartenkräutern und milden Pflanzen verfeinern. Hier muss man natürlich Pflanzen wählen, gegen die man nicht allergisch reagiert. Industriell verarbeitete Lebensmittel sollte man meiden, denn sie enthalten oft Hilfsstoffe, die in den Inhaltsstoffen nicht angegeben werden.

Wie kocht der gestresste Manager?

Der gestresste Manager achtet kaum auf sein Essen, kocht kaum selber und hat kein gutes Verhältnis zu seiner Ernährung. Es gibt sogar unter den Managern Ausnahmen, aber in der Regel sind diese Menschen glücklich, wenn der berufliche Erfolg stimmt. Im Alter bleibt ihnen nur die Erinnerung an den Erfolg, vielleicht noch eine Erkrankung, weil sie sich ungesund ernährt haben, vielleicht ein Foto der Familie samt geschiedenem Partner und verlassener Kinder. Im Alter kann man jedoch manchmal nicht mehr selber kochen und fühlt sich um so viele köstliche Mahlzeiten betrogen, die man sich hätte zubereiten können. Firmen und Imperien sind vergänglich, der eigene Körper bleibt uns bis zum Tod, in welcher Form auch immer, erhalten.

Der gestresste Manager könnte sich wenigstens an zwei Tagen in der Woche Zeit für seine Familie nehmen, zusammen mit seiner Frau in der Küche stehen und an köstlichem Slow-Food basteln. Der Körper gewöhnt sich an frisch zubereitetes Essen, sodass er nach einiger Zeit keine Lust auf Fast-Food und Nahrungsergänzung hat. Oder man bestellt sich einen Mietkoch, damit man viel Zeit mit der Familie verbringen kann, denn der Genuss des Lebens geht durch den Magen. Als Single ist so ein Mietkoch auch optimal, wenn man Freunde zum gemeinsamen Festessen einlädt.

Wie kocht die entspannte Hausfrau?

Zeigen Sie mir die entspannte Hausfrau, die eine ganze Familie samt Mann, Kinder und Hund betreut, die hunderte Berufe gleichzeitig ausübt und so nebenher den Haushalt mit links schmeisst. Diese Hausfrau habe ich noch nie kennengelernt. Die gestresste Hausfrau kenne ich jedoch persönlich.

Wer täglich in der Küche steht, sich um frisch gekochtes Essen bemüht, braucht Lob und Anerkennung. Einmal in der Woche könnte man sich einen Mietkoch leisten, der frische Köstlichkeiten zubereitet. So kann man mit der Familie zu Hause dinieren, wenn man Restaurants nicht mag, und man geniesst trotzdem das Flair der Rundum-Bedienung.

Wie kochen Self-Tracker?

Der optimierte Mensch, der Self-Tracker, liebt es, seine Ernährung samt Trainingsplan und Schrittzähler unter vollster Kontrolle zu haben. Er kocht strikt nach einem optimierten Ernährungsplan, denn dem Körper sollen ja nur die Nährstoffe zugeführt werden, die er braucht. Wo bleibt hier das Seelenleben? Ich habe gehört, einige Selfoptimierer nehmen sich sogar wöchentlich Blut ab, um es zu analysieren, damit sie wissen, ob der Nährstoffgehalt im Körper stimmt. Ist das nicht auf Dauer Stress pur?

Natürlich kann man dem fanatischen Selfoptimierer nichts raten, denn er verfolgt seine harten Prinzipien. Wer jedoch seiner Seele etwas Gutes tun möchte und bemerkt, dass das ständige Self-Tracking Stress bereitet, der stellt sich einfach in die Küche und bereitet sich ein Essen zu, welches er nicht zuvor auf Nährstoffe und auf Kramm genau überprüft hat, denn es darf auch zwischendurch Zucker verwendet werden, damit der Pudding besser schmeckt. Die Seele baumelt in der Küche freudig vor sich hin, und das Kocherlebnis wird zu einer Art Meditation. Wenn ich vor mich hinkoche, beruhigt sich mein gestresster Magen, denn bereits der Geruch der frischen Kräuter ist Balsam für meine Seele.

Kochtipps für Mollige und Dicke

Wer dick ist und immun gegen Diäten ist, muss nicht verzweifeln, denn wer selber kocht, regeneriert seinen Magen. Dicke Leute müssen sich nicht schämen, denn es gibt Zubereitungsarten, die sich gerade für den fülligen Körper lohnen. Man kann seine Speisen zu Brei machen. Hier sollte man aber trotzdem darauf achten, dass man nicht Fast-Food, Fett und Kohlenhydrate zu Brei mischt, sondern nahrhafte Kost. Der Magen verdaut den Brei leichter, und man wird schlanker. Mit kleinen Förmchen, die wie Puddingförmchen aussehen, kann man seinen Brei in eine optisch attraktive Form pressen und mit frischen Kräutern garnieren. Der Brei wirkt besonders lecker, wenn man ihn mit frischen eßbaren Blumen, mit frischem Schnittlauch oder frischem Basilikum garniert.

Zwiebel und Knoblauch zerkleinern

Zwiebel und Knoblauch sollte man niemals auspressen. Hinterher sitzt man im Matsch fest, und die Zwiebelpresse stinkt. Da sich in Zwiebel und Knoblauch ätherische Öle befinden, würde man diese einfach wegpressen und damit auf wertvolle Nährstoffe verzichten. Lieber mit einem scharfen Messer zerkleinern, und bitte vorsichtig dabei sein, sonst zerstört man die ätherischen Öle.

Nudel von Stärke befreien

Nudel beherbergen Stärke, und dies ist nicht für jeden Menschen geeignet. Wer herkömmliche Nudel nicht gut verträgt, jedoch auf sein Lieblingsgericht nicht verzichten will, der kann die Nudel nach dem Kochen mit kaltem Wasser abspülen. So entfernt man jede Menge Stärke. Allerdings kleben sie danach nicht mehr und saugen keine Sosse mehr auf.

Salat waschen oder schleudern?

Der Salat muss,bevor er gegessen wird, gewaschen werden, denn in ihm tummeln sich Bakterien, weil er durch viele Hände gewandert ist, falls man ihn eingekauft hat. Auch der Salat aus dem eigenen Garten muss gereinigt werden, weil sich Erde darauf befindet. Manche Leute schleudern den Salat mit einer speziellen Salatschleuder. Wenn ich bedenke, wie aufwendig die Reinigung dieser Schleuder ist, so bevorzuge ich das Waschen per Hand. Mit dieser Methode wird der Salat jedoch nur trocken, wenn er gut geschüttelt wird.

Fleisch würzen

Die spartanischen Kochmuffel würzen das Fleisch kaum bis gar nicht, und daran ist nichts Falsches zu erkennen. Fleisch schmeckt im Urzustand naturbelassen, vorausgesetzt, man kauft Biofleisch vom Metzger. Das Billigfleisch, meist noch in Folie verpackt, aus dem Supermarkt hat oftmals keine allzu grossartige Qualität und schmeckt nur mit viel Würze. Im Grunde benötigt Fleisch eine Brise Salz. Es wird streichelweich, wenn man es in Olivenöl herausbrät und zusätzlich etwas Gemüse, vielleicht ein paar Zucchini-Scheiben in die Pfanne gibt.

Fisch im Backofen

Wer seinen Fisch nicht unbedingt in der Pfanne garen möchte, der kann ihn mit etwas Olivenöl bestreichen und in einer Auflaufform im Backofen garen lassen. Er wird auch dort streichelweich, man muss jedoch nicht so viel Fett verwenden. Das Gleiche gilt für Pommes-Frites, wenn man sie aus Kartoffeln schneidet und in den Backofen schiebt.

Gemüse in der Mikrowelle

Ich bin zwar kein grosser Freund der Mikrowelle, denn sie hat fast alle Küchenarbeiten übernommen, sodass der Koch nur noch auf Knopfdruck funktionieren muss. Gemüse lässt sich allerdings in der Mikrowelle hervorragend zubereiten. Die Vitamine bleiben erhalten, es ist nur Wasser und kein zusätzliches Fett erforderlich, und das Gemüse schmeckt naturbelassen. Kartoffel lassen sich besonders gut mit diesem Verfahren zubereiten.

Das richtige Schneidbrett

Wer Fleisch und Gemüse schneidet, sollte zwei verschiedene Schneidebretter verwenden, oder zumindest das Gemüse zuerst schneiden, dann das Brett gut abspülen, und danach das Fleisch zubereiten. Bakterien können sich bei umgekehrter Reihenfolge und bei nicht Einhaltung der Sauberkeit ausbreiten. Wir wollen ja nicht krank werden.

Muscheln zubereiten

Von verpackten Muscheln aus dem Supermarkt halte ich nicht viel, denn sie schmoren oft im eigenen Saft und sterben. Tote Muscheln kann man nicht essen. Bevor man seine Muscheln zubereitet, muss man den Klopftest machen und zuhören, ob die Muschel noch lebt. Im ungekochten Zustand bereits offene Muscheln darf man auf keinen Fall verzehren, aber wenn man gute Qualität kauft, auf eventuelle unangenehme Gerüche achtet, sind Muscheln durchaus eine Delikatesse für den, der sie mag.

Muscheln muss man so lange reinigen, bis das Wasser sauber ist. Man gart sie am besten heiss, bei hoher Temperatur, dann benötigen sie nur 3 bis 5 Minuten, bis sie fertig sind. Die offenen Muscheln kann man nach dem Garen essen, die geschlossenen müssen weggeworfen werden. Man kann Gemüse und Kräuter, sowie Gewürze dazu braten und die Muscheln damit übergiessen.

Den Backofen vorheizen

Es macht durchaus Sinn, den Backofen vorzuheizen, besonders wenn man Pizza zubereitet. Die Stromsparer sagen allerdings, es ist nicht nötig und verbraucht nur zusätzliche Energie. Ich heize den Ofen nur vor, wenn ich etwas punktgenau herausbacken will, denn viele Speisen benötigen kein Vorheizen.

Topf und Deckel

Es hat einen Sinn, dass Töpfe einen Deckel besitzen, welchen man auch verwenden sollte. Ein Topf ohne Deckel verbraucht mehr Energie beim Kochen, da die Hitze nach oben hin entwischt. Der Deckel schützt auch die Feuchtigkeit, die viele Speisen benötigen, damit beispielsweise der Reis nicht austrocknet, bevor er fertig ist.

Stangenbohnen schneiden

Stangenbohnen nennt man auch Gartenbohnen, grüne Bohnen, oder in Österreich Fisolen und Strankerln. Sie müssen an den beiden Enden geputzt, also geschnitten werden. Dazu nimmt man ein Schneidbrett, legt die Stangenbohnen nebeneinander, legt die Enden exakt aufgereiht auf und schneidet mit dem Messer drüber. Danach richtet man die andere Seite der Bohnenenden exakt in einer Linie aus und schneidet wieder mit dem Messer drüber. Dadurch erspart man sich das Schneiden jeder einzelnen grünen Bohne.

Beim Zubereiten sollte man darauf achten, dass man sie mindestens 20 Minuten in heissem Wasser kocht, das Kochwasser danach nicht weiterverwendet, da Stangenbohnen Solanin beinhalten, und Solanin ist ein Gift, welches wir durch schwere Nierenarbeit wieder ausscheiden müssen. Mit Zwiebel, Essig und Öl schmecken die grünen Bohnen als Bohnensalat gut, oder man macht eine Gemüsesuppe daraus.

Lachs mit Kartoffel und Broccoli pannenfrei zubereiten

Man vermeidet so manche Panne beim Kochen, wenn man sich um eine geordnete Vorbereitung in der Küche kümmert. So macht man zuerst die Kartoffel in der Mikrowelle, schiebt währenddessen den Lachs samt Kräuterbutter in den Ofen und macht den Broccoli zum Schluss. Kartoffel werden langsamer kalt, Broccoli kühlt schnell ab, der Lachs steckt ohnehin im Ofen fest, und fertig ist das Traummenü, ein Alptraum für Veganer.

Warme Salate pannenfrei zubereiten

Warme Salate sollte man vorwiegend im Winter zubereiten, da wir in der kalten Jahreszeit wärmende Gerichte benötigen. Man dünstet das Gemüse im Salat mit Zwiebel an, gibt wärmende Winterkräuter wie Ingwer oder Kümmel hinzu, und ein heisser Tee sorgt für zusätzliche Wärme im Körper. Wer Salat mit Putenstreifen macht, dem kann ich ohne eine Panne die heisse Variante empfehlen. Man schneidet Zwiebel, Tomaten, Paprika, Zucchini, dann wäscht und schneidet man den grünen Salat, rührt das Dressing an, klopft die Pute flach, dann brät man das Putenfleisch, danach dünstet man das Gemüse, schneidet die Putenstreifen zurecht und dünstet die Streifen kurz zusammen mit dem Gemüse in der Pfanne kross. Zum Schluss wirft man alles in einer Salatschüssel zusammen mit dem Dressing durcheinander, portioniert es auf dem Teller und verspeist den Salat. Wer sich nicht an die Anleitung hält, dem passieren Missgeschicke, denn das Fleisch wird kalt und hart, wenn man es zuerst brät und nachher erst den Salat schneidet.

Die korrekte Kleidung in der Küche

Pannen in der Küche vermeidet man, wenn man sich ordentlich kleidet und stylt. Der professionelle Koch benötigt eine Kochschürze, sonst passiert die Pleite des verschmutzten Kleides, dann sieht die Frau wie ein Döner mit Sosse aus, direkt zum Anbeissen. Man benötigt eine Kochhaube, sonst ist versehentlich das gefürchtete Haar in der Suppe. Manche Leute besitzen die ungünstige Eigenschaft, immer nach dem Haar in der Suppe zu suchen und werden ständig fündig. Übrigens benötigt man Haushaltshandschuhe, sonst darf man nachher nicht nur am Braten, sondern auch an den Brandwunden lecken. Als ich einst in High Heels in der Küche stand, schmerzten mir nachher meine Füsse so sehr, dass ich barfuss am Esstisch sass und mir mein Date meine Füsse massierte.

Handschuhe beim Zubereiten in der Mikrowelle verwenden

Sie verbrennen sich die Finger bei der Mikrowellen Zubereitung von Kartoffeln. Bitte, da überlegt man sich das nächste Mal, die Kartoffel im Topf zu kochen. Mikrowellengeschirr kann so heiss werden, dass man dicke Haushaltshandschuhe braucht. Kein Wunder, dass immer weniger Leute in der Küche stehen, dass die Lieferservices boomen und die Restaurants überquillen.

Wie rettet man versalzenes und überwürztes Essen?

Als ich einst Rührei machte, versalzte und verpfefferte ich es versehentlich. Ich gab einfach noch zwei Eier, zwei Tomaten und eine geriebene Karotte hinzu, lud meinen Nachbarn zum Essen ein, weil ich so viel Essen nicht alleine verschlingen konnte, und voila, es schmeckte weder versalzen, noch verpfeffert. Wenn man Speisen versalzt, kann man sie durchaus auch mit Milch oder Tomatensaft neutralisieren. So kann man seinen Magen auch übersättigen.

Wenn Sie das nächste Mal zu viel Salz verwenden, können Sie etwas Reis in einen leeren Teebeutel geben, denn der Reis saugt die versalzene Sache wie ein Schwamm auf. Mit Kartoffeln erreichen Sie das gleiche Resultat.

Ihre zu scharf gewürzten asiatischen Speisen können Sie mit Reis kaschieren, und Ihr italienisches Essen verträgt einige Tomaten, wenn Sie es verwürzt haben sollten. So lassen sich die kleinen Pannen beim Kochen beseitigen, und niemand ahnt, welche Gewürzmengen er im Grunde vor sich am Teller liegen hat.

Wie rettet man einen kaputten Kuchen?

Wenn Ihnen Ihr perfekter Kuchen vor Schreck in der Kuchenform zerbricht, kleben Sie die kaputten Stellen einfach mit zerlassener Schokolade fest. So ein Kuchen hat eine sensible Seele. Meine Mutter machte früher während des Backens immer das Backrohr auf, um zu testen, wie der Kuchen schmeckt. Sie rätselt heute noch darüber, warum ihr Kuchen andauernd eine gewöhnungsbedürftige Form annimmt.

Gesund kochen

Wie kocht man gesund? Wenig Aufwand bietet die Kochbox, denn sie ist auch für faule Leute geeignet. Die vegane Küche ist etwas aufwendiger, denn man muss darauf achten, dass man sämtliche Vitamine und Mineralstoffe im Essen unterbringt, auf reinster Pflanzenbasis. Vegetarische Küche lässt hier mehr Spielraum, denn Eiweiss kann mit Eiern gedeckt werden, und auch das Vitamin B12 ist in Eiern enthalten. Slow-food ist eine gesunde Kochvariante, wobei man sich hier sowohl mit dem Zubereiten der Speisen, als auch mit dem Verzehr Zeit lässt. Es gibt jedoch auch gesundes Fastfood, nur das wissen die wenigsten von uns.

Grillen

Tipps rund ums Grillen. Wie grillt man gesund? Das Grillfleisch muss hochwertig sein, die Krillkohle muss von guter Qualität sein, keinen Grillbeschleuniger verwenden, Gemüse sollte man auf kleiner Flamme grillen, damit es schonend zubereitet wird, der perfekte Griller muss gut zu bedienen sein, und man sollte den Grill nie unbeaufsichtigt lassen.

Koch

Wie wird man ein guter Koch, ein Profi in der Küche, ein Starkoch mit gutem Namen? Man sollte das Kochen lieben, die Öffentlichkeit nicht scheuen, und man muss sich einen prominenten Namen erarbeiten. Lifestyle-Köche, die in Kochshows auftreten, sich in den Medien präsentieren, boomen, da der Beruf aufgrund der zahlreichen Foodblogs populär geworden ist. Aber auch der Pleiten- und Pannenkoch hat seine Berechtigung, denn er sorgt für gute Unterhaltung in der Küche.

Kochbuch

Welches Kochbuch passt zu Ihnen? Das vegane Kochbuch sollte möglichst variable Speisen enthalten, denn von Obst und Gemüse alleine wird man langfristig nicht satt. Das Kochbuch für Magersüchtige ist ein neuer Trend am Markt, denn wir werden zunehmend zu dünn. Ein Diätkochbuch sollte man nur dosiert einsetzen, denn man überlebt keine radikale Dauerdiät. Die Kohlsuppe hängt uns eines Tages zum Hals heraus.

Kochkurs

Wie lernt man, professionell zu kochen? Der passende Kochkurs sorgt dafür, dass man Gleichgesinnte kennenlernt, sich austauschen kann, sich weiterbildet oder die Grundkenntnisse in der Küche kennenlernt, wenn man beispielsweise einen Basic-Kurs besucht. Kochkurse für Männer und extra für Frauen, für Singles, für romantische Paare, für Veganer, für die deftige Hausmannskost, für die exotische Küche aus aller Welt, jeder Kurs hat seine Schwerpunkte, sodass man seine Kochkünste intensivieren kann.

Mikrowelle

Die Vor- und Nachteile der Mikrowelle. Wie kocht man damit, und was kann man alles darin zubereiten? Gemüse eignet sich gut für die Mikrowelle, Fleisch, Fisch und Eier eher weniger. Getränke lassen sich schnell erhitzen, die Pizza wird matschig, und die Kartoffel muss man anstechen und wenden, da sie nur bis zur Hälfte in einem Wassergefäss liegen. Man muss das Gerät regelmässig putzen, denn es entstehen Keime an den Wänden der Mikrowelle. Man muss das Gerät ordentlich schliessen, denn eine undichte Mikrowelle erzeugt zu viel Strahlung.

Ungesund kochen

Ungesund zu kochen und zu essen kann uns krank machen. Die Deutschen, Österreicher und Engländer sind im internationalen Vergleich wahre Kochmuffel, Meister des ungesunden Fastfood Konsums. Die Italiener, Franzosen, Spanier, Inder, Chinesen und Afrikaner sind Kochmeister und zelebrieren das Essen. Die Amerikaner und Australier sind eine Mischung von beidem. Wir können dem Daseinszustand des Kochmuffels entkommen, indem wir selber kochen.

Würzen

Wie würzt man gesund? Mild oder scharf, aromatisch, intensiv oder nur wenig würzen. Welche alternativen Küchenkräuter kann man an Stelle von Salz und Pfeffer verwenden? Fakt ist, manche Frauen in den Wechseljahren, Menschen mit Magen- Darmbeschwerden, Leute mit einem empfindlichen Magen vertragen keine scharfen Gewürze und müssen auf milde Kräuter umsteigen.


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